Turbo Open End | Long | Deutsche Lufthansa | 14,6754

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  • WKN: MC4LYJ
  • ISIN: DE000MC4LYJ1
  • Turbo Open End

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1,78 EUR

10.12.2019 14:52:02

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Tägliche Änderung (Geld)

-17,59 %

-0,38 EUR 10.12.2019 14:52:02

Basiswert

16,41 EUR

-2,57 % 10.12.2019 14:53:51

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Deutsche Lufthansa hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.12.2019 Quelle: dpa
Ufo und Lufthansa einigen sich bei Tochter Cityline
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa und die Kabinengewerkschaft Ufo können doch noch Tarifabschlüsse erzielen. Bei der Tochtergesellschaft Lufthansa Cityline haben beide Seiten einen Abschluss für die rund 900 Flugbegleiter verhandelt, wie beide Seiten am Montag in Frankfurt berichteten. Vereinbart wurden eine dauerhafte Ergebnisbeteiligung sowie Regelungen zur betrieblichen Altersversorgung sowie zur Altersteilzeit. Laut Lufthansa hatte die Konkurrenzgewerkschaft Verdi bereits im September einen entsprechenden Vertrag akzeptiert, der nun auch von der Ufo unterschrieben worden sei. Die Verhandlungen seien mit beiden Gewerkschaften geführt worden und trügen daher die Handschrift aller Parteien. Nun würden bereits Gespräche über neue Einsatzgebiete in "konstruktiver Atmosphäre" geführt, teilte die Lufthansa mit. Hierbei könnte es sich um künftige Langstreckenflüge der Lufthansa-Gruppe handeln, die bislang von Crews der SunExpress geflogen worden sind. Laut Ufo wird auch noch über höhere Vergütungen für die Flugbegleiter gesprochen. Unberührt von dem Etappenerfolg bei der Tochter bleibt das Ringen um die weiterhin ausstehende Schlichtungsvereinbarung bei der ungleich größeren Kerngesellschaft Lufthansa mit rund 21 000 Flugbegleitern. In dem Konflikt hat es bereits einen Warnstreik bei vier Lufthansa-Töchtern sowie einen zweitägigen Streik bei der Kerngesellschaft Lufthansa gegeben./ceb/DP/fba
09.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Lufthansa kocht nicht mehr selbst - Verpflegungssparte verkauft
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa gibt ihre Großküchen für die Bordverpflegung in fremde Hände. In einem ersten Schritt wird das Europa-Geschäft der Cateringtochter LSG Sky Chefs an den Schweizer Weltmarktführer Gategroup verkauft, wie Lufthansa am Montag in Frankfurt mitteilte. Das internationale Geschäft soll dann im kommenden Jahr aus dem Dax-Konzern gelöst werden. Insgesamt sind bei der LSG weltweit etwa 35 500 Menschen beschäftigt. In den nun verkauften Unternehmensteilen inklusive einiger Spezialaktivitäten arbeiten nach Lufthansa-Angaben etwa 7100 Mitarbeiter, die 2018 einen Jahresumsatz von 1,1 Milliarden Euro erwirtschaftet haben. Das gesamte Unternehmen machte im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von 3,2 Milliarden Euro einen operativen Gewinn (bereinigtes Ebit) von 115 Millionen Euro, lag damit aber deutlich unter der Rentabilität im Gesamtkonzern Lufthansa. Noch nicht abgeschlossen sind Verhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi, die für die Beschäftigten in Deutschland Altersteilzeitmodelle und langjährige Gehaltsgarantien durchsetzen wollte. Ein Streitpunkt sind auch stark verbilligte Flugtickets, von denen bislang LSG-Beschäftigte profitieren konnten. Unter dem neuen Eigentümer erwartet die Gewerkschaft Sparmaßnahmen und niedrigere Gehälter. Die Partnerschaft gewährleiste "ein hohes Maß an Sicherheit für die Arbeitsplätze", sagte hingegen Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Laut einer Mitteilung der Gategroup steht der Betrag auch noch nicht fest und soll erst im ersten Halbjahr 2020 vereinbart werden. Lufthansa verpflichtet sich nach Angaben eines Sprechers in dem Vertrag für "viele Jahre", die Bordverpflegung an den Drehkreuzen München, Frankfurt und weiterhin auch in Zürich bei der Gategroup abzunehmen. An den beiden deutschen Standorten will Lufthansa zudem mit 40 Prozent Anteilseigner an einem neu zu gründenden Gemeinschaftsunternehmen bleiben. Damit würden ein nahtloser Übergang des Cateringgeschäftes und ein erfolgreicher Start der Zusammenarbeit sichergestellt, hieß es. Lufthansa will sich nach früheren Ankündigungen Spohrs stärker auf das Airline-Geschäft konzentrieren. Mit dem Verkauf könne man sich aufs Kerngeschäft fokussieren und zusätzlich in die Airlines investieren, sagte Finanzchef Ulrik Svensson. Der Deal steht noch unter Vorbehalt der Kartellbehörden. Die übrigen Teile der Bordverpflegungssparte sollen im kommenden Jahr verkauft werden. Der Verkauf an Gategroup habe "keine wesentlichen Auswirkungen" auf das operative Ergebnis und den Gewinn in den Jahren 2019 und 2020, teilte Lufthansa weiter mit. Gategroup gehört seit April der asiatischen Investmentgesellschaft RRJ Capital. Die ehemalige Swissair-Tochter war 2016 vom chinesischen Mischkonzern HNA gekauft und von der Schweizer Börse aus dem Handel genommen worden. Das Unternehmen beschreibt sich als weltweit führender Anbieter von Bordverpflegung und damit verbundenen Dienstleistungen. Weltweit beschäftige man mehr als 43 000 Menschen und versorge aus mehr als 200 Betrieben jährlich mehr als 700 Millionen Fluggäste. Im vergangenen Jahr betrug der Umsatz 4,9 Milliarden Schweizer Franken (4,32 Mrd Euro)./ceb/DP/stw