Discount-Zertifikat | AB InBev | 60,00 | 19.06.20

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  • WKN: MC4KUU
  • ISIN: DE000MC4KUU8
  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

40,00 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf AB InBev, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

17.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP/Brauer-Bund: Herbe Rückschläge durch Corona-Krise
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der deutschen Braubranche droht durch die Corona-Krise ein doppeltes Absatzproblem: Der Deutsche Brauer-Bund berichtet von deutlichen Auswirkungen der Schutzmaßnahmen vor der Krankheit auf Exportmärkte. Hinzu kämen die Folgen der Einschränkungen in Deutschland auf den Bierausschank in Kneipen und Restaurants. Zudem schwinden die großen Hoffnungen auf die Effekte der Fußball-EM, die auf der Kippe steht. Andererseits wird auch von Vorratskäufen bei Bier berichtet. "Schon heute steht fest, dass die Corona-Pandemie massive Auswirkungen auf die 1500 Brauereien in Deutschland haben wird", sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands, Holger Eichele, der Deutschen Presse-Agentur. Nachdem im Februar die Exporte in wichtige Auslandsmärkte eingebrochen seien, falle nun auch ein großer Teil des Gastronomiegeschäfts weg. "Dies kann nicht nur Gastwirte vor existenzielle Probleme stellen, sondern bedeutet auch für viele Brauereien zum Teil massive Verluste", verdeutlichte er. Italien ist nach den Verbandsdaten für 2019 mit fast 3,4 Millionen Hektoliter der wichtigste Auslandsmarkt für die deutschen Brauereien, gefolgt von China mit 1,8 Millionen Hektoliter. "Für beide Länder müssen die Planungen drastisch nach unten korrigiert werden, stellenweise sind Lieferketten und Geschäftsbeziehungen völlig zum Erliegen gekommen. Mit jeder Woche wächst die Wahrscheinlichkeit, dass weitere Exportmärkte einbrechen", sagte Eichele. Branchenkenner Niklas Other verweist darauf, dass für viele Brauer im Gastronomiegeschäft nicht nur Absatzmenge auf dem Spiel steht. Die Gastronomie sei zwar mit hohen Margen verbunden, berge oft aber auch hohe finanzielle Risiken über Darlehen und weiteres. "Die Krise dürfte sich für die Brauwirtschaft deshalb auf die Ergebnisse auswirken, mehr als auf die Absätze", sagte der Herausgeber des Branchenmagazins "Inside" der dpa. Die Gastronomie stehe bisher für knapp 20 Prozent des Absatzes der Braubranche. Die Bevorratungskäufe vieler Verbraucher in der vergangenen Woche zeigten, dass "neben lange haltbaren Artikeln wie Tütensuppe, Dosennahrung oder Hygienepapier auch Bier eingebunkert wird", sagte Other. Getränkefachmärkte und Lebensmittelhandel berichteten über deutliche Zuwächse vor allem bei Mineralwasser, aber auch bei Bier. Dies führe zu Engpässen in der Abfüllung. Damit die Quarantäne mit der Lieblingsmarke versüßt werden könne, sollten die Verbraucher ihre leeren Kästen so schnell wie möglich wieder zum Einzelhandel bringen. Fußballabsagen würden die Braubranche erheblich treffen. Im Umfeld von Bundesligaspielen aber auch in unteren Ligen bis zu Sportplätzen, Vereinsheimen werde viel Bier getrunken. Wieviel in den heimischen Konsum verlagert werde, sei nicht abzusehen. Eine Fußball-EM mit gutem Abschneiden der Nationalmannschaft habe in Vor-Coronazeiten bis zu 1 Prozent Absatzplus für den deutschen Jahres-Bierabsatz bedeutet. "Wir brauchen jetzt dringend Frühling", sagte Veltins-Sprecher Ulrich Biene. Das Fassbiergeschäft sei in weiten Teilen zum Erliegen gekommen. Der Absatz von Flaschenbier laufe hingegen unverändert. Mit steigenden Temperaturen und Sonnenschein werde der heimische Garten wieder zum Grillen genutzt. Wichtiger Test für die Branche sei das Ostergeschäft im April. Schönes Wetter könnte einiges auffangen./vd/DP/zb
17.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/Brauer-Bund: Herbe Rückschläge durch Corona-Krise
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der deutschen Braubranche droht durch die Corona-Krise ein doppeltes Absatzproblem. "Schon heute steht fest, dass die Corona-Pandemie massive Auswirkungen auf die 1500 Brauereien in Deutschland haben wird", sagte Hauptgeschäftsführer Holger Eichele der Deutschen Presse-Agentur. Nachdem die Exporte in die wichtigsten Auslandsmärkte Italien und China eingebrochen seien, falle nun auch ein großer Teil des Gastronomiegeschäfts im Inland weg. "Dies kann nicht nur Gastwirte vor existenzielle Probleme stellen, sondern bedeutet auch für viele Brauereien zum Teil massive Verluste." Branchenkenner Niklas Other verweist darauf, dass für viele Brauer im Gastronomiegeschäft nicht nur Absatzmenge auf dem Spiel steht. Die Gastronomie sei zwar mit hohen Margen verbunden, berge oft aber auch hohe finanzielle Risiken über Darlehen und weiteres. "Die Krise dürfte sich für die Brauwirtschaft deshalb auf die Ergebnisse auswirken, mehr als auf die Absätze", sagte der Herausgeber des Branchenmagazins "Inside" der dpa. Die Gastronomie stehe bisher für knapp 20 Prozent des Absatzes der Braubranche. "Wir brauchen jetzt dringend Frühling", sagte Veltins-Sprecher Ulrich Biene. Das Fassbiergeschäft sei in weiten Teilen zum Erliegen gekommen. Der Absatz von Flaschenbier laufe hingegen unverändert. Mit steigenden Temperaturen und Sonnenschein werde der heimische Garten wieder zum Grillen genutzt. Wichtiger Test für die Branche sei das Ostergeschäft im April. Schönes Wetter könnte einiges auffangen./vd/DP/zb