Discount-Zertifikat | TUI | 13,00 | 18.09.20

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  • WKN: MC4KTH
  • ISIN: DE000MC4KTH7
  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

3,68 EUR

-5,18 % 03.04.2020 22:26:07

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf TUI, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

03.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Kreise: Entscheidung zu Staatshilfen für Lufthansa naht
(durchgehend aktualisiert) BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Kehrt die Lufthansa zurück in den Schoß des Staates? 23 Jahre nach dem Verkauf der letzten Lufthansa-Aktien durch den Bund zwingt die Corona-Krise den Dax-Konzern, nach Hilfen in jeder Form zu suchen. Erste Adressen sind die Regierungen im Heimatmarkt Deutschland-Österreich-Schweiz und Belgien. In Berlin sind die Gespräche bereits weit fortgeschritten und sollen möglicherweise bereits in der kommenden Woche abgeschlossen werden, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Regierungskreisen erfahren hat. Lufthansa bestätigte Verhandlungen über verschiedene Beteiligungsformen des Staates. Man sei im engen Austausch mit allen Regierungen im Heimatmarkt und anderen Stellen wie der staatlichen KfW-Bank, um die Liquidität zu sichern, sagte ein Sprecher in Frankfurt, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Es geht um Milliarden, so viel ist sicher. Das Management versucht seit Krisenbeginn, das Geld des Konzerns zusammenzuhalten und die Fixkosten zu senken. Rund 700 der 760 Flugzeuge in der Konzernflotte stehen am Boden, die aktuelle Verkehrsleistung beträgt noch 5 Prozent. Neben der massiven Kurzarbeit in allen Betriebsteilen wurden die Dividende gestrichen und die Managergehälter gekürzt. 87 000 Lufthanseaten sollen in Kurzarbeit geschickt werden. Doch das alles reicht nicht. Die erst 1997 vollständig privatisierte Lufthansa verfügte laut Vorstandschef Carsten Spohr bei Bilanzvorlage am 19. März einschließlich einer neuen KfW-Kreditlinie über liquide Mittel von 5,1 Milliarden Euro. Zudem könne die Lufthansa Flugzeuge im Wert von 10 Milliarden Euro als Sicherheit bei Banken einbringen. "Unsere Bilanz ist stärker, die Eigentumsquote ist höher als bei fast allen unserer Wettbewerber", sagte Spohr. Man werde im Zweifel länger durchhalten als andere. Dem stehen die Abwertung der Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agentur Moody's auf Ramsch-Niveau und negative Börsenanalysen entgegen. Die US-Bank Citi hat als Extremfall das Kursziel der Lufthansa-Aktie auf 50 Cent abgesenkt. Sie glaubt, dass Lufthansa eine Finanzspritze von 4,5 Milliarden Euro benötigt. Bei einem Kurs von aktuell knapp 8 Euro ist die gesamte Gesellschaft an der Börse nur noch 3,8 Milliarden Euro wert. Nach Einschätzung der Landesbank Baden-Württemberg könnte im Dezember oder auch schon im dritten Quartal ein Zahlungsausfall drohen. Die Analysten rechnen mit operativen Verlusten von an die 5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2020. Sollte die Krise über den Juni hinaus andauern, müssten auch die letzten Reserven genutzt werden, um eine Insolvenz zu vermeiden. Die LBBW-Analysten sind sich allerdings sicher, dass es zu einer staatlichen Rettung kommt, denn der Konzern sei auch im europäischen Maßstab zu groß, um auszufallen (too big to fail). Möglicherweise wird der über die Jahre immer weiter gewachsene Konzern in Teilen rückabgewickelt. Spohr hat bereits angekündigt, dass sein Unternehmen nach der Krise kleiner sein werde als vorher. In Belgien und Österreich hat der Konzern den Betrieb der übernommenen Ex-Staatsairlines vorläufig komplett gestoppt. Die wenigen Fernflüge der Gruppe finden ab Frankfurt oder aus der Schweiz statt, während in Brüssel und Wien alles steht. Vor allem in Belgien wird daher öffentlich über eine Renationalisierung der Lufthansa-Tochter Brussels Airlines nachgedacht. Der dickste Brocken im Portfolio ist aber die deutsche Kerngesellschaft Lufthansa, die mit gut 16 Milliarden Euro Umsatz im vergangenen Jahr für knapp die Hälfte des Konzernumsatzes steht. Die LBBW-Banker sehen im Kranich ein wichtiges Symbol des deutschen Wohlstandes, dessen Verlust man in der rein politischen Betrachtung für "schlechthin unmöglich" halte. Sie gehen daher davon aus, dass der Bund vor einem möglichen Zahlungsausfall mit Garantien, Krediten oder stillen Reserven einspringt. Eine komplette Verstaatlichung der Lufthansa haben Bundesregierung wie Lufthansa-Spitze gleichermaßen öffentlich abgelehnt. Auch für die LBBW käme das nur zeitlich begrenzt in Frage, denn dauerhaft agierten staatseigene Airlines zu ineffizient. Mit dem eigens beschlossenen Stabilisierungsfonds steht immerhin ein Instrument bereit, im Notfall Staatsbeteiligungen an strategisch wichtigen Unternehmen zu managen. Die Lufthansa ist dabei nicht der einzige Kandidat. In Deutschland stehen auch der Touristikkonzern Tui und der Ferienflieger Condor im Feuer. Tui hat bereits 1,8 Milliarden Euro staatliche Hilfskredite zugesagt bekommen. Bei Condor sind weitere Staatskredite in Rede, wenn sich die geplante Übernahme durch die ebenfalls coronageschädigte Lot-Mutter PGL aus Polen verzögern oder zerschlagen sollte. Intern wird in der Bundesregierung das Ziel betont, dass man das eigentlich gesunde Unternehmen erhalten wolle./ceb/hoe/DP/fba
03.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/KREISE/Bund und Lufthansa verhandeln intensiv über Staatsbeteiligung
BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Verhandlungen zu einer möglichen Beteiligung des deutschen Staats an der Lufthansa kommen voran. Das Unternehmen ist wegen der massiven Flugabsagen in Folge der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten. Nach Fortschritten in den Gesprächen solle nun zügig entschieden werden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Regierungskreisen. Der Dax-Konzern bestätigte Verhandlungen über verschiedene Beteiligungsformen des Staates. Man sei im engen Austausch zu allen Regierungen im Heimatmarkt und anderen Stellen wie der staatlichen KfW-Bank, um die Liquidität zu sichern, sagte ein Sprecher in Frankfurt. Lufthansa betreibt Airlines in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien. Dort wird öffentlich über eine Renationalisierung der Lufthansa-Tochter Brussels Airlines nachgedacht. Der dickste Brocken im Portfolio ist die deutsche Kerngesellschaft Lufthansa, die für knapp die Hälfte des Konzernumsatzes steht. Zu Einzelheiten wollte sich der Lufthansa-Sprecher nicht äußern. Eine Mehrheitsbeteiligung des Staates hatte Vorstandschef Carsten Spohr im Interview mit dem "Spiegel" ausgeschlossen: "Eine Verstaatlichung hat die Bundesregierung ja schon öffentlich verneint." Es komme bei einer Staatshilfe darauf an, die unternehmerische Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit zu behalten. Wegen der Pandemie bietet der Lufthansa-Konzern derzeit nur noch rund 5 Prozent seiner sonstigen Verkehrsleistung an. Dieser Rumpfflugplan ist inzwischen wegen der anhaltenden Flugbeschränkungen bis in den Mai verlängert worden. Dazu kommen noch Charterflüge im Auftrag der Regierungen und Reiseveranstalter zur Rückholung von Touristen. Der Konzern hatte angekündigt, rund zwei Drittel seiner weltweit Beschäftigten in die Kurzarbeit schicken zu wollen. Das sind 87 000 Menschen. 2019 hatte der Konzern weltweit rund 135 000 Männer und Frauen beschäftigt. Das Management versucht seit Krisenbeginn, das Geld des Konzerns zusammenzuhalten und die Fixkosten zu senken. Rund 700 der 760 Flugzeuge in der Konzernflotte stehen am Boden. Neben der massiven Kurzarbeit in allen Betriebsteilen wurden die Dividende gestrichen und die Managergehälter gekürzt. Die erst seit 1997 vollständig privatisierte Lufthansa verfügte laut Spohr bei Bilanzvorlage am 19. März einschließlich einer neuen KfW-Kreditlinie über liquide Mittel von 5,1 Milliarden Euro. Zudem könne die Lufthansa Flugzeuge im Wert von 10 Milliarden Euro als Sicherheit bei Banken einbringen. "Unsere Bilanz ist stärker, die Eigentumsquote ist höher als bei fast allen unserer Wettbewerber", sagte Spohr. Man werde im Zweifel länger durchhalten als andere. Die Corona-Krise trifft die gesamte Luftverkehrs- und Reisewirtschaft hart. Der Flugverkehr ist weltweit fast zum Erliegen gekommen, Airlines wie Flughäfen suchen weltweit nach staatlichen Hilfen und entlassen massenhaft Personal. In Deutschland stehen auch der Touristikkonzern Tui und der Ferienflieger Condor im Feuer. Tui hat bereits 1,8 Milliarden Euro staatliche Hilfskredite zugesagt bekommen. Bei Condor sind weitere Staatskredite in Rede, wenn sich die geplante Übernahme durch die polnische Lot-Mutter PGL verzögern oder zerschlagen sollte. Bundestag und Bundesrat hatten einen Stabilisierungsfonds beschlossen, der im Notfall auch eine vorübergehende Beteiligung des Staates an strategisch wichtigen Unternehmen vorsieht./hoe/ceb/DP/stk
31.03.2020 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
TUI AG: Korrektur einer Veröffentlichung vom 26.03.2020 gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: TUI AG TUI AG: Korrektur einer Veröffentlichung vom 26.03.2020 gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 31.03.2020 / 16:58 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: TUI AG Straße, Hausnr.: Karl-Wiechert-Allee 4 PLZ: 30625 Ort: Hannover Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900SL2WSPV293B552 2. Grund der Mitteilung Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte X Sonstiger Grund: Veränderung der aggregierten Bestände (Acting in Concert) 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Aberdeen Standard Capital Limited Registrierter Sitz, Staat: Edinburgh, Großbritannien Juristische Person: Ignis Investment Services Limited Registrierter Sitz, Staat: Edinburgh, Großbritannien Juristische Person: Aberdeen Asset Managers Limited Registrierter Sitz, Staat: Aberdeen, Großbritannien Juristische Person: Aberdeen Asset Investments Limited Registrierter Sitz, Staat: London, Großbritannien Juristische Person: Standard Life Investments Limited Registrierter Sitz, Staat: Edinburgh, Großbritannien 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 20.02.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 5,02 % 0,00 % 5,02 % 589020588 letzte 3,006 % 0,00 % 3,006 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE000TUAG000 0 29545999 0,00 % 5,02 % Summe 29545999 5,02 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen X Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in %, Summe in %, wenn %, wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Diese Mitteilung hebt die Gesamtzahl der Stimmrechte hervor, die von den unabhängigen Investment Management Einheiten innerhalb der Gruppe Standard Life Aberdeen plc gehalten werden. Datum 27.03.2020 --------------------------------------------------------------------------- 31.03.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: TUI AG Karl-Wiechert-Allee 4 30625 Hannover Deutschland Internet: www.tuigroup.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1010541 31.03.2020 °
31.03.2020 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
TUI AG: Korrektur einer Veröffentlichung vom 26.03.2020 gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: TUI AG TUI AG: Korrektur einer Veröffentlichung vom 26.03.2020 gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 31.03.2020 / 16:55 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: TUI AG Straße, Hausnr.: Karl-Wiechert-Allee 4 PLZ: 30625 Ort: Hannover Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900SL2WSPV293B552 2. Grund der Mitteilung Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte X Sonstiger Grund: Veränderung der aggregierten Bestände (Acting in Concert) 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Aberdeen Standard Capital Limited Registrierter Sitz, Staat: Edinburgh, Großbritannien Juristische Person: Ignis Investment Services Limited Registrierter Sitz, Staat: Edinburgh, Großbritannien Juristische Person: Aberdeen Asset Managers Limited Registrierter Sitz, Staat: Aberdeen, Großbritannien Juristische Person: Aberdeen Asset Investments Limited Registrierter Sitz, Staat: London, Großbritannien Juristische Person: Standard Life Investments Limited Registrierter Sitz, Staat: Edinburgh, Großbritannien 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 02.10.2019 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 3,0036 % 0,00 % 3,0036 % 589020588 letzte 2,94 % 0,00 % 2,94 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE000TUAG000 0 17692041 0,00 % 3,0036 % Summe 17692041 3,0036 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen X Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in %, Summe in %, wenn %, wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Diese Mitteilung hebt die Gesamtzahl der Stimmrechte hervor, die von den unabhängigen Investment Management Einheiten innerhalb der Gruppe Standard Life Aberdeen plc gehalten werden. Datum 27.03.2020 --------------------------------------------------------------------------- 31.03.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: TUI AG Karl-Wiechert-Allee 4 30625 Hannover Deutschland Internet: www.tuigroup.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1010527 31.03.2020 °