Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Daimler

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  • WKN: MC4K6N
  • ISIN: DE000MC4K6N9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,222877, Basispreis 60,915 EUR, Reset Barriere 58,48 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 56,45 EUR
  • 54,19 EUR
  • 0,30
  • 54,43 EUR
  • 52,25 EUR
  • 0,32

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.08.2020 Quelle: dpa
Mercedes entwickelt Batterietechnologie zusammen mit CATL
STUTTGART (dpa-AFX) - Daimlers Kernmarke Mercedes-Benz will künftig auch mit dem chinesischen Batteriehersteller CATL enger zusammenarbeiten. Die strategische Partnerschaft werde ausgebaut, kündigten die Unternehmen am Mittwoch an. "CATL wird in den kommenden Jahren ein wichtiger Lieferant sein, der Kapazitäten für die nächsten Generationen unserer EQ-Produkte sichert", sagte Daimler-Vorstand Markus Schäfer. Unter dem Namen EQ bringt Mercedes-Benz seine Elektromodelle auf den Markt. Die Zusammenarbeit umfasse die gesamte Technologie-Palette von der einzelnen Zelle über Batteriemodule unter anderem für das 2021 erscheinende Flaggschiff EQS bis hin zu Komplettbatterien, die in den Vans von Mercedes-Benz zum Einsatz kommen sollen. Bei der Produktion sollen ausschließlich erneuerbare Energien verwendet werden, hieß es. Liefern wird CATL künftig aus seinem Werk in Thüringen, das sich derzeit noch im Aufbau befindet. Daimler baut die Batterien für die Mercedes-Benz-Autos zwar selbst und zieht dafür gerade ein weltweites Netz von Fabriken hoch. Die Zellen, die in den Batterien stecken, kauft der Konzern aber zu und arbeitet dazu in der Entwicklung auch mit den Herstellern zusammen. Erst kürzlich hatte Daimler eine weitreichende strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Hersteller Farasis verkündet. Die Lastwagensparte des Konzerns arbeitet ebenfalls schon eng mit CATL zusammen./eni/DP/fba
05.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Trotz leichter Erholung auf dem Automarkt schwelt die Krise weiter
(neu: Mit Einschätzung Branchenexperte Dudenhöffer im 6. Absatz) BERLIN (dpa-AFX) - Wer derzeit in Deutschland sein neu gekauftes Auto auch fahren will, braucht Geduld. Bis ein Neuwagen etwa in Berlin zugelassen wird, dauere es "mindestens sechs Wochen", teilte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen KfZ-Gewerbes (ZDK), Axel Koblitz, mit. Viele Zulassungsstellen arbeiteten immer noch im Krisenmodus und kämen nicht voran. "Besonders prekär sind die Verhältnisse beispielsweise in Frankfurt, Köln und Berlin", teilte Koblitz weiter mit. "Kein Händler kann einem Kunden erklären, warum dieser so lange warten muss." Roman Still, Chef der größten herstellerunabhängigen deutschen Autohandelsgruppe AVAG aus Augsburg mit mehr als 100 Standorten in der Bundesrepublik, betonte: "Das ist geschäftsverhindernd." Aus Sicht des Verbands muss sich das schnell ändern, um die Nachfrage nach Neuwagen weiter anzukurbeln. Die hat sich im Juli erstmals in der Krise wieder etwas erholt. 314 938 Autos wurden hierzulande im Juli zugelassen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Mittwoch mitteilte. Das waren zwar 5,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Doch der Rückgang bei den Neuzulassungen hat sich damit deutlich verlangsamt. "Dies ist der bislang geringste Rückgang im laufenden Jahr", teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) mit. Noch im Juni waren die Zahlen um rund ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Im gesamten ersten Halbjahr ging die Zahl der Neuzulassungen hierzulande laut VDA um rund 35 Prozent auf 1,21 Millionen Einheiten zurück, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Doch von Entwarnung will die Branche nichts wissen. Trotz der leichten Erholung steht der Markt dem VDA zufolge weiter "unter enormem Druck". Auch der etwas bessere Juli konnte nicht verhindern, dass in den ersten sieben Monaten dieses Jahres der Absatz um 30 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag. 1,5 Millionen Fahrzeuge wurden demnach von Januar bis Juli hierzulande zugelassen. Für das Gesamtjahr geht der VDA weiter von insgesamt 2,8 Millionen Fahrzeugen aus und damit von einem Rückgang von rund 23 Prozent in Deutschland. Hinzu kommt das weiterhin schwach laufende Auslandsgeschäft. 242 800 Neuwagen wurden laut VDA an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Das waren in etwa so viele wie im Juni, aber rund 15 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer rechnet aufgrund der coronabedingten Krise in der deutschen Autoindustrie mit dem Abbau von 100 000 Arbeitsplätzen. Die Nachfrage in Europa und Amerika breche dieses Jahr massiv ein, die Produktion in Europa dürfte um ein Viertel auf 12 Millionen Autos fallen. Damit gebe es Überkapazitäten für 7 Millionen Autos, schrieb Dudenhöffer in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Die Bundesregierung versucht, der Nachfrage im Inland mit einem umfassenden Konjunkturpaket wieder auf die Sprünge zu helfen. Höhere Kaufprämien für Elektroautos und eine geringere Mehrwertsteuer sollen die Anschaffung eines Neuwagens für Verbraucher attraktiver machen und der Branche aus ihrer Absatzkrise helfen. Die Maßnahmen sind im Juli in Kraft getreten und dürften zur Entlastung beigetragen haben. Ohnehin ist der Fahrzeugmarkt nicht gleichermaßen stark von der Krise gezeichnet. Zwar ist die Nachfrage nach Verbrennermotoren kräftig eingebrochen. Doch Elektroautos waren im bisherigen Gesamtjahr weiterhin äußerst beliebt. Allein im Juli wurden 16 798 Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb neu zugelassen. Das waren 181 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. "Hierzu trägt auch maßgeblich die Innovationsprämie der Bundesregierung bei, die die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der E-Fahrzeuge gesteigert hat und zusätzlich die Akzeptanz der E-Mobilität erhöht", teilte Automobil-Experte Stefan Bratzel mit, Professor für Automobilwirtschaft an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. Der Anteil von E-Fahrzeugen an sämtlichen Zulassungen im Juli bleibt mit rund 5 Prozent allerdings weiterhin gering. Und auch den als Spritschleudern verschrienen SUV konnte die Krise bislang wenig anhaben. Um 3,2 Prozent stieg die Zahl ihrer Neuzulassungen im vergangenen Monat. Der Zulassungsstau sorgt aber weiter für Ärger beim Autohandel - und nicht nur wegen ungeduldiger Kunden. Weil viele Hersteller die Boni, die sie ihren Händlern gewähren, von der Zufriedenheit der Kunden abhängig machen, kann deren Ärger das Autohaus direkt Geld kosten, wie ZDK-Vize Thomas Peckruhn sagte. Zudem geht die langsame Abarbeitung den Autohäusern an die Liquidität. Der Händler muss das Auto in der Regel bezahlen, wenn er es vom Hersteller bekommt, das Geld des Kunden bekommt er aber erst, wenn es ausgeliefert wird. "Für manche Autohändler kann das kritisch werden", sagte Peckruhn./maa/DP/fba