Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Daimler

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  • WKN: MC4K6N
  • ISIN: DE000MC4K6N9
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

42,60 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

21.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Endspurt bei den IAA-Bewerbungen - Autoverband VDA in München
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Kurz vor der Entscheidung über die künftige Ausrichtung der Automobilmesse IAA tourt der Verband der deutschen Automobilwirtschaft (VDA) durch die drei verbliebenen Bewerberstädte Hamburg, Berlin und München. Am Freitag besuchte die rund 30-köpfige Delegation München, nachdem sie tags zuvor in Berlin zu Gast war, wie die beiden Messegesellschaften bestätigten. Hamburg soll dem Vernehmen nach in der nächsten Woche an die Reihe kommen. Zuvor hatte die "Bild" über den VDA-Besuch in München berichtet. Der Besuch sei "wunderbar" gewesen, sagte der Chef der Messe München, Klaus Dittrich. Das Konzept der Münchner sieht vor, das Messegelände bei einer IAA durch eine Transferzone entweder mit dem Münchner Olympiapark oder einer "Perlenkette" aus innerstädtischen Plätzen zu verbinden, in denen sich die künftige IAA der breiten Masse präsentieren würde. Die Entscheidung soll laut Dittrich voraussichtlich am 3. März fallen. Ein VDA-Sprecher sagte lediglich, dass der Verband derzeit die Lokalitäten in den Bewerberstädten vor Ort besuche. Zu Terminen äußerte er sich nicht. Wegen möglicher Bedenken, dass BMW durch die Lage seiner Zentrale direkt neben dem Olympiapark zu dominant in Erscheinung treten könnte, habe der Hersteller angeboten, sein Logo für die Zeit der Messe zugunsten eines IAA-Brandings zurückzunehmen, sagte Dittrich. Ein BMW-Sprecher bestätigte, das Unternehmen sei "bereit, zu einer guten gemeinsamen Lösung zu finden". Wie diese konkret aussehen würde, sei aber noch offen. Passend zum Besuch der VDA-Vertreter in München veröffentlichten am Freitag auch der ADAC Bayern, die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft und weitere Organisationen eine Stellungnahme, mit der sie die Bewerbung der bayerischen Landeshauptstadt unterstützen. Die bayerische Staatsregierung hat sich bereits vor einigen Tagen hinter die Münchner Bewerbung gestellt. Auch in Hamburg und Berlin wird die Bewerbung zumindest von Teilen der dortigen Politik und den jeweiligen Regionalclubs des ADAC unterstützt. Auf Ebene des Gesamtvereins ist der Verkehrsclub neutral, was die Wahl der Stadt angeht. Die bisher letzte Ausgabe der Internationalen Automobilausstellung (IAA) im vergangenen Jahr in Frankfurt gilt als Misserfolg bei Publikum und Veranstaltern. Der Verband will die Messe von der Autoschau zu einem Impulsgeber für neue Mobilitätskonzepte umwandeln./ruc/DP/men
21.02.2020 Quelle: dpa
Endspurt bei den IAA-Bewerbungen - VDA in München
MÜNCHEN (dpa-AFX) Die drei Finalisten um die künftige Ausrichtung der Automobilmesse IAA - Hamburg, Berlin und München - bringen sich kurz vor der Entscheidung in Stellung. Am Freitag besuchten Vertreter des Verbands der Automobilindustrie (VDA) München, wie die Messe München bestätigte. Bereits am Donnerstag war eine Delegation des VDA bei der Messe Berlin zu Gast, um sich über die IAA-Bewerbung auszutauschen, wie ein dortiger Messesprecher sagte. Hamburg soll dem Vernehmen nach in der nächsten Woche an die Reihe kommen. Zuvor hatte die "Bild" über den VDA-Besuch in München berichtet. Ein VDA-Sprecher sagte lediglich, dass der Verband derzeit die Lokalitäten in den Bewerberstädten vor Ort besuche. Zu Terminen äußerte er sich nicht. Ende Januar hatte der VDA, der die Messe ausrichtet, erklärt, dass die Entscheidung zwischen den drei verbliebenen Städten in den nächsten Wochen fallen werde. Sie dürfte also nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Passend zum Besuch der VDA-Vertreter in München veröffentlichten am Freitag auch der ADAC Bayern, die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, die Messe München und weitere Organisationen eine Stellungnahme, mit der sie die Bewerbung der bayerischen Landeshauptstadt unterstützen. Die bayerische Staatsregierung hat sich bereits vor einigen Tagen hinter die Münchner Bewerbung gestellt. Auch in Hamburg und Berlin wird die Bewerbung durch zumindest Teile der dortigen Politik und die jeweiligen Regionalclubs des ADAC unterstützt. Auf Ebene des Gesamtvereins ist der Verkehrsclub neutral, was die Wahl der Stadt angeht. Die letzte Ausgabe der Internationalen Automobilausstellung (IAA) im vergangenen Jahr gilt als Misserfolg bei Publikum und Veranstaltern. Der Verband will die Messe von der Autoschau zu einem Impulsgeber für neue Mobilitätskonzepte umwandeln./ruc/DP/men