Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Deutsche Telekom

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  • WKN: MC4K63
  • ISIN: DE000MC4K632
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

14,70 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

16.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Mega-Deal in Gefahr: US-Richter entscheidet über T-Mobile-Fusion
NEW YORK (dpa-AFX) - Im US-Prozess um den Zusammenschluss der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren Rivalen Sprint rückt die Entscheidung näher. Das Urteil werde "so schnell wie möglich" gefällt, sagte der zuständige US-Richter Victor Marrero am Mittwoch (Ortszeit) nach Verkündung der Abschlussplädoyers in New York. Wann genau es soweit sein wird, blieb jedoch unklar. Fest steht: Für die Telekom macht der Kartellrechtsstreit den über 26 Milliarden Dollar (23,4 Mrd Euro) schweren Mega-Deal zu einer ungewissen Zitterpartie. 13 Bundesstaaten und der Regierungsbezirk Washington wollen den im April 2018 vereinbarten Zusammenschluss von T-Mobile und Sprint verhindern. Die Kläger fürchten, dass die Fusion der dritt- und viertgrößten US-Mobilfunker dem Wettbewerb schadet, was Jobverluste und Preiserhöhungen verursachen könne. Das von den Schwergewichten New York und Kalifornien angeführte Bündnis stellt sich quer, obwohl die US-Regierung den Deal schon unter Auflagen genehmigt und auch die Branchenaufsicht FCC bereits grünes Licht gegeben hat. T-Mobile-Anwalt David Gelfand forderte Richter Marrero in seinem abschließenden Statement auf, die Fusion durchzuwinken. Die Kläger hätten es "komplett versäumt" zu beweisen, dass der Zusammenschluss dem Wettbewerb schade. Tatsächlich würden Verbraucher profitieren, bekräftigte Gelfand: "Niedrigere Kosten, niedrigere Preise" - so laute das Programm, mit dem T-Mobile und Sprint den US-Marktführern Verizon und AT&T einheizen wollten. Klägeranwalt Glenn Pomerantz sah es anders und appellierte an Marrero: "Wir haben nur vier nationale Wettbewerber - und wir brauchen jeden von ihnen." New Yorks mächtige Generalstaatsanwältin Letitia James, die die Allianz der Kläger mit ihrem kalifornischen Pendant Xavier Becerra anführt, zeigte sich am Rande der Anhörung selbstbewusst. "Ich bin zuversichtlich, dass wir gewinnen werden", sagte sie Reportern vor dem Gericht in Manhattan. Der Fall ist auch politisch hochbrisant, da der Widerstand gegen die Fusion von demokratisch regierten Bundesstaaten ausgeht, die sich damit gegen die republikanische Regierung von US-Präsident Donald Trump stellen. Bereits zu Wochenbeginn hatten T-Mobile und Sprint Marrero in einem Gerichtsantrag beschworen, der Erlaubnis der Bundesregierung in Washington bei der Entscheidung über den Zusammenschluss ausreichend Gewicht einzuräumen. Das Justizministerium habe die Transaktion "als nationaler Vollstrecker der Kartellgesetze" geprüft und sei zu dem Schluss gekommen, dass sie den Wettbewerb nicht beträchtlich einschränke, schrieben die Anwälte der Unternehmen. Ob sich der Richter davon beeindrucken lässt bleibt abzuwarten. Obwohl Marrero - der bei den Abschlussplädoyers keine Fragen stellte und angesichts der stundenlangen und teils fachlich sehr komplexen Vorträge zeitweise wegzudösen schien - ein rasches Urteil versprach, könnte sich die Entscheidung hinziehen. Die meisten Prozessbeobachter rechnen nicht vor Februar damit. Bei den zweiwöchigen Gerichtsverhandlungen hatten sich im Dezember auch Telekom-Boss Tim Höttges und T-Mobile-Chef John Legere im Zeugenstand für die Fusion starkgemacht, trotzdem nahm die Skepsis an der Wall Street zu. Analyst Paul Gallant von der Investmentbank Cowen & Co sah zuletzt eine 60-prozentige Chance, dass Marrero den Deal blockt./hbr/DP/zb
16.01.2020 Quelle: dpa
Mega-Deal in Gefahr: US-Richter entscheidet über T-Mobile-Fusion
NEW YORK (dpa-AFX) - Im US-Prozess um den Zusammenschluss der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren Rivalen Sprint rückt die Entscheidung näher. Das Urteil werde "so schnell wie möglich" gefällt, sagte der zuständige US-Richter Victor Marrero am Mittwoch (Ortszeit) nach Verkündung der Abschlussplädoyers in New York. Wann genau es soweit sein wird, blieb jedoch unklar. Fest steht: Für die Telekom macht der Kartellrechtsstreit den über 26 Milliarden Dollar (23,4 Mrd Euro) schweren Mega-Deal zu einer ungewissen Zitterpartie. 13 Bundesstaaten und der Regierungsbezirk Washington wollen den im April 2018 vereinbarten Zusammenschluss von T-Mobile und Sprint verhindern. Die Kläger fürchten, dass die Fusion der dritt- und viertgrößten US-Mobilfunker dem Wettbewerb schadet, was Jobverluste und Preiserhöhungen verursachen könne. Das von den Schwergewichten New York und Kalifornien angeführte Bündnis stellt sich quer, obwohl die US-Regierung den Deal schon unter Auflagen genehmigt und auch die Branchenaufsicht FCC bereits grünes Licht gegeben hat. T-Mobile-Anwalt David Gelfand forderte Richter Marrero in seinem abschließenden Statement auf, die Fusion durchzuwinken. Die Kläger hätten es "komplett versäumt" zu beweisen, dass der Zusammenschluss dem Wettbewerb schade. Tatsächlich würden Verbraucher profitieren, bekräftigte Gelfand: "Niedrigere Kosten, niedrigere Preise" - so laute das Programm, mit dem T-Mobile und Sprint den US-Marktführern Verizon und AT&T einheizen wollten. Klägeranwalt Glenn Pomerantz sah es anders und appellierte an Marrero: "Wir haben nur vier nationale Wettbewerber - und wir brauchen jeden von ihnen."/hbr/DP/zb