Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Hornbach Baumarkt

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  • WKN: MC4K38
  • ISIN: DE000MC4K384
  • Faktor-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Hornbach Baumarkt hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Hornbach Baumarkt hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
10.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 21,63 EUR
  • 22,50 EUR
  • 3,46
  • 21,37 EUR
  • 22,23 EUR
  • 3,53

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.08.2020 Quelle: dpa
HORNBACH IM FOKUS: Anleger machen Hohlraumdübel und Fliesen zu ihrem Projekt
NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE (dpa-AFX) - Tech-Hype an der Börse? Apple und Tesla auf immer neuen Rekordhochs? Na und? Nebenwerte-Anleger machen oft ihr eigenes Ding, egal was die anderen sagen. Ein Beispiel: Hornbach. Seit gut 130 Jahren ist das Familienunternehmen aus der Südpfalz ein Anlaufpunkt für Generationen von Hand- und Heimwerkern, auch wenn es anderswo auf alles (außer Tiernahrung) 20 Prozent Rabatt gegeben haben mag. Ein Geschäftsmodell, das sich auch für Investoren auszahlt, und zwar offenbar gerade in der Corona-Krise: Die Aktien der Baumarkt-Dachgesellschaft, der Hornbach Holding, und die Papiere des Baumarktbetreibers selber bewegen sich aktuell auf Rekordniveau. Was bei Hornbach los ist, was Analysten sagen und was die Aktien machen. DAS IST LOS IM UNTERNEHMEN: 1877 gründete Schieferdeckermeister Michael Hornbach im pfälzischen Landau einen Handwerksbetrieb, den sein Sohn Wilhelm durch eine "Baumaterialien-Handlung" erweiterte. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte ein Umzug nach Bornheim bei Landau, wo der Urenkel des Firmengründers 1968 den europaweit ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt eröffnete. 1987 ging die Hornbach AG an die Börse, aus der dann 6 Jahre später die Hornbach Holding und die Hornbach Baumarkt AG hervorgingen. Aktuell lässt die rege Nachfrage nach Baumaterial sowie Haushalts- und Gartenbedarf in Zeiten der Corona-Krise die Muttergesellschaft der Baumarktkette weiter auf einer Erfolgswelle schwimmen. Deshalb versprach die Hornbach Holding ihren Investoren mehr Umsatz und Gewinn für das laufende Geschäftsjahr. Wegen der großen Nachfrage in den 160 Bau- und Gartenmärkten während der Corona-Pandemie war die Baumarkt-Gruppe bereits stark in das erste Quartal ihres Geschäftsjahres gestartet (ab 1. März). Der Gewinn nach Steuern verdoppelte sich im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum nahezu. Die Mehrzahl der Märkte war während der Corona-Krise für private und gewerbliche Kunden geöffnet geblieben. Und die griffen reichlich zu. Denn: Angesichts von Home-Office und Ausgangsbeschränkungen verbrachten viele Menschen mehr Zeit zu Hause. Hinzu kommt das generell ungebrochene Interesse am Heimwerken. Die Nachfrage in Märkten und im Online-Geschäft war entsprechend groß. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN: Aktien-Analysten sind unter dem Strich positiv gestimmt. Von den fünf von der Nachrichtenagentur Bloomberg erfassten Experten raten vier zum Kauf und nur einer zum Halten der Hornbach-Holding-Papiere. Die Sonderkonjunktur bei den Bau- und Gartenmärkten habe sich im bisherigen Verlauf des zweiten Geschäftsquartals fortgesetzt, schrieb etwa der Fachmann Thomas Maul von der DZ Bank. Analyst Mark Josefson von Pareto Securities stellte fest, die starke Entwicklung im Heimwerkersegment halte an. Derweil kommen auch Tech-Fans bei Hornbach auf ihre Kosten. Denn wer es lieber online mag, kann sich bereits seit 2010 auf der Homepage des Unternehmens seine Heimwerkerträume erfüllen. Die Baumarkt-Holding profitiere auch von der führenden Stellung im elektronischen Handel, schrieb der Experte Thilo Kleibauer vom Analysehaus Warburg Research. Aus Sicht der Anleiheinvestoren verwies Analyst Gerold Deppisch von der Landesbank Baden-Württemberg darauf, dass bei der Hornbach Baumarkt AG die Nettofinanzverschuldung im ersten Geschäftsquartal zurückgegangen sei. Im Oktober 2019 konnte das Unternehmen bei Profi-Anlegern eine Anleihe mit einem Volumen von 250 Millionen Euro und einer Laufzeit von 7 Jahren unterbringen - mit einem in diesen Niedrigzinszeiten üppigen Zinscoupon von 3,25 Prozent pro Jahr. Die Ratingagenturen S&P und Moody’s werten das Wertpapier entsprechend jeweils als spekulative Anlage. Bei einer Verschlechterung der Lage sei mit Ausfällen zu rechnen. Deppisch nannte als Stärken der Hornbach Baumarkt AG das etablierte Geschäftsmodell, den starken sowie stabilen Familienhintergrund und die solide sowie umsichtige Finanzstruktur. Als Schwächen machte er das schwierige Wettbewerbsumfeld in Deutschland und das begrenzte Wachstumspotenzial aus eigener Kraft hierzulande aus. Zudem sei das Unternehmen anfällig für schlechtes Wetter - sprich: Wenn sich der Frühling mal nass und kalt präsentiert, lassen die Kunden Gartenmöbel, Blumen und Co. gern links liegen. DAS MACHEN DIE AKTIEN: Das neue Jahrtausend hatten die Anleger ruhig angehen lassen. Der Aktienkurs der Holding pendelte in einer groben Spanne zwischen 20 und 30 Euro. Einen Zahn zu bis auf mehr als 50 Euro legten die Papiere dann von 2005 bis Mitte 2007, bevor die Finanzkrise die Anteilsscheine bis Anfang 2009 wieder auf 18 Euro zurückwarf. Das Zwischentief von 2009 dann aber nur der Startpunkt einer Rally, welche die Aktien bis 2011 auf ein Rekordhoch führen sollte. Nach einer zweijährigen Verschnaufpause erklommen die Anteilsscheine dann bis 2015 einen neuen historischen Höchststand bei deutlich über 80 Euro, bevor diesmal die Euro-Schuldenkrise für einen Rückschlag sorgte; doch auch diese Kursscharte war nach zweieinhalb Jahre wieder nahezu ausgewetzt. 2018 dann war es das allgemein schwache, von Inflationssorgen geprägte Börsenjahr, das die Aktien in die Knie zwang. Die Anfang 2019 begonnene Erholung wiederum wurde 2020 durch den Corona-Börsencrash zunächst jäh ausgebremst und die Anteilsscheine sackten im März dieses Jahres bis auf knapp 33 Euro ab. Aber genau so schnell wie die Papiere gefallen waren schnellten sie auch wieder nach oben und behielten das Tempo bis zuletzt bei. Am Donnerstag (27. August) knackten die Hornbach-Holding-Anteile erstmals die Marke von 96 Euro. Die Papiere von Hornbach Holding und Hornbach Baumarkt verlaufen derweil nahezu parallel. Letztere sind seit diesem August im Nebenwerteindex SDax vertreten, in dem die Papiere der Dachgesellschaft bereits seit längerem enthalten sind. An der Börse ist Hornbach Baumarkt mittlerweile rund 1,2 Milliarden Euro wert. Die Holding, die rund 76 Prozent an der Baumarkttochter hält, bringt es auf eine Marktkapitalisierung von etwas mehr als 1,5 Milliarden Euro./la/bek/mis
20.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Mit roten Zahlen in den Dax - Delivery Hero steigt in Leitindex auf
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Turbulente Zeiten in der höchsten deutschen Börsenliga: Der Essenlieferdienst Delivery Hero, der im laufenden Geschäft rote Zahlen schreibt und kein Deutschland-Geschäft mehr hat, ersetzt den insolventen Skandalkonzern Wirecard im Deutschen Aktienindex Dax. Delivery Hero wird nach dem Immobilienkonzern Deutsche Wohnen innerhalb weniger Wochen das zweite Berliner Unternehmen, das in die erste Börsenliga aufsteigt. Dax-Gründungsmitglied Lufthansa hatte der Deutschen Wohnen Anfang Juni Platz machen müssen. "Die Aufnahme in den Dax ist die Bestätigung, dass der Kapitalmarkt an unsere Plattform glaubt", sagte Delivery Hero-Chef Niklas Östberg. Nach der Entscheidung der Deutschen Börse vom späten Mittwochabend verloren die Aktien des Dax-Aufsteigers in einem insgesamt schwachen Markt am Donnerstagvormittag 2 Prozent. Maßgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) eines Unternehmens. Der Essenlieferdienst zählt zu den Profiteuren der Coronaseuche. Das einstige Start-up betreibt in mehr als 40 Ländern Bestellplattformen für Essen lokaler Anbieter und beschäftigt 25 000 Mitarbeiter, davon rund 1300 in Berlin. Sie vermitteln Lieferdienste zwischen Restaurants und deren Kunden. Das meiste Geld stammt aus Provisionen, die die teilnehmenden Restaurants bezahlen. Allerdings betreibt Delivery Hero auch eigene Lieferdienste und Großküchen. Bestellungen deutscher Kunden nimmt das Unternehmen seit vergangenem Jahr nicht mehr entgegen: Das Deutschlandgeschäft mit den Marken Pizza.de, Lieferheld und Foodora wurde verkauft. Der niederländische Konkurrent Takeaway hat es in seine eigene Plattform Lieferando eingegliedert. Mehr als die Hälfte seines Umsatzes hat Delivery Hero 2019 im Nahen Osten und Nordafrika gemacht. Auch in Asien ist Delivery Hero stark. Im dritten Quartal peilt das Unternehmen den Eintritt in den japanischen Markt an. Das 2011 gegründete Unternehmen schreibt noch rote Zahlen. Im ersten Halbjahr lag der um Sonderposten bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen nach vorläufigen Zahlen bei 319,5 Millionen Euro. Wann das laufende Geschäft die Kosten decken könnte, lässt das Unternehmen bislang offen. Es sei weiter im Aufbau, hob das Management nach der Entscheidung über den Dax-Aufstieg hervor. Dank des starken Wachstums in der Coronakrise haben die Berliner die Prognose für das Gesamtjahr bereits erhöht. Erwartet wird ein Umsatz zwischen 2,6 und 2,8 Milliarden Euro und damit nahezu eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Wirecard muss den Dax vorzeitig verlassen. Die Deutsche Börse hatte nach der Insolvenz des Unternehmens, das in einen milliardenschweren Betrugsskandal verwickelt ist, ihr Regelwerk für den Insolvenzfall überarbeitet. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden. Dort muss dann umgeschichtet werden, was meist Einfluss auf die Kurse hat. Der Aufstieg von Delivery Hero aus dem MDax zieht weitere Index-Änderungen nach sich. Der Spezialmaschinenbauer Aixtron rückt in den Index der mittelgroßen Werte auf, Hornbach Baumarkt zieht in den SDax ein. Die Änderungen werden am kommenden Montag (24. August) wirksam. Nächster regulärer Überprüfungstermin für die Zusammensetzung der Aktienindizes der Deutschen Börse ist der 3. September 2020./mar/bf/DP/stw