Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Nokia

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  • WKN: MC4K2L
  • ISIN: DE000MC4K2L2
  • Faktor-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Nokia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Nokia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
28.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4,34 EUR
  • 4,14 EUR
  • 25,59
  • 4,08 EUR
  • 3,90 EUR
  • 33,26

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

31.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Nokia in China unter Druck - Aktie steigt dank gehobener Prognose
ESPOO (dpa-AFX) - Der Netzwerkausrüster Nokia hat trotz eines spürbar beeinträchtigten zweiten Quartals seine Gewinnprognosen für das Gesamtjahr angehoben. Der Umsatz fiel zwar im Jahresvergleich um 11 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro, wie die Finnen am Freitag in Espoo mitteilten. Das habe an der Pandemie sowie speziellen Bedingungen in China gelegen, hieß es. Die Geschäfte seien aber nicht verloren, sondern würden voraussichtlich später kommen. Bereinigt um Sondereffekte machte Nokia 423 Millionen Euro operativen Gewinn - rund 6 Prozent weniger als vor einem Jahr, dank Kostensenkungen aber deutlich mehr als von Analysten geschätzt. Das Papier gewann 13,1 Prozent auf 4,08 Euro. Dank der besser als erwartet ausgefallenen Ergebnisse hob das Unternehmen die Gewinnprognose. Im Mittel sollen im Gesamtjahr nun beim bereinigten Gewinn je Aktie 0,25 Euro erzielt werden statt 0,23 Euro zuvor - Nokia gibt hier allerdings auch eine Bandbreite von plus oder minus 5 Cent. Die bereinigte operative Marge wird im Mittel 0,5 Prozentpunkte höher bei 9,5 Prozent erwartet. Der freie Mittelzufluss soll nun "deutlich positiv" ausfallen statt nur positiv. Zuversicht zieht der scheidende Chef Rajeev Suri daraus, dass Nokia nach einem Verlust vor einem Jahr nun dank guter Geschäfte mit Mobilfunknetzwerkausrüstung wieder Geld verdiente. Unter dem Strich machte Nokia einen Gewinn von 94 Millionen Euro, nach einem Minus von 193 Millionen vor einem Jahr. Die operative Marge habe sich stark ausgeweitet, hieß es von Suri, der am 1. August an Pekka Lundmark übergibt. Nokia hatte bei seinen 5G-Produkten hart mit der Konkurrenz zu kämpfen, sieht sich mit neuen Produkten nun aber wieder in der Spur. Vor allem die Kosten für das eigene 5G-Equipment mussten runter. Ende 2019 lieferte Nokia rund 10 Prozent seiner 5G-Ausrüstung mit neuer, günstigerer Technik aus, derzeit sind es rund 25 Prozent. Bis Ende des kommenden Jahres soll der Anteil bei rund 70 Prozent liegen. Im Fall von China sprach Nokia von "einzigartiger Dynamik auf dem Markt" - der Umsatz fiel dort um über 40 Prozent. Nähere Angaben machte das Unternehmen zunächst nicht. In Europa und Nordamerika schmolzen die Erlöse von Nokia hingegen nur um 2 Prozent. Aktuell herrscht ein starkes Gezerre auf dem weltweiten Markt für Netzwerkausrüstung: Die USA boykottieren offiziell wegen Sicherheitsbedenken den chinesischen Rivalen Huawei und wirken auch auf europäische Länder hin, es ihnen gleichzutun. In Großbritannien wird Huawei ebenfalls vom 5G-Netzausbau ausgeschlossen. In Deutschland hat sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bislang mit ihrer Haltung durchgesetzt, dass kein Anbieter per se ausgeschlossen werden soll. Die europäischen Wettbewerber Ericsson und Nokia könnten von den Unsicherheiten um die Behandlung von Huawei außerhalb Chinas profitiert haben - und umgekehrt in China unter Druck geraten. Einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge prüft Peking jedenfalls Vergeltungsmaßnahmen gegen die Schweden und Finnen im Streit um 5G./men/eas/fba
20.07.2020 Quelle: dpa
'WSJ': China prüft Vergeltung gegen Ericsson und Nokia im 5G-Streit um Huawei
NEW YORK (dpa-AFX) - Die chinesische Regierung erwägt im Streit um den Ausschluss von Huawei aus westlichen 5G-Telekommunikationsnetzen laut einem Pressebericht Gegenmaßnahmen gegen die europäischen Ausrüster Ericsson und Nokia. Falls weitere Länder dem Beispiel von USA und Großbritannien folgen sollten, Huawei aus ihren 5G-Netzen fernhalten zu wollen, könnte das Pekinger Handelsministerium Exportkontrollgesetze nutzen, um eine Ausfuhr von in China gefertigten Produkten der beiden europäischen Konzerne zu verbieten, berichtete das "Wall Street Journal" ("WSJ") am Montag unter Berufung auf informierte Personen. Allerdings handle es sich dabei um das denkbar schlechteste Szenario, hieß es. Vergangene Woche hatte Großbritannien die Beteiligung Huaweis am Aufbau des britischen 5G-Netzes gestoppt. Gründe dafür waren nach Angaben der Regierung neben Sicherheitsbedenken auch die Folgen der kürzlich verhängten US-Sanktionen gegen Huawei. Washington versucht seit Monaten, Druck auf seine Partner auszuüben, Huawei vom Ausbau seiner 5G-Netze auszuschließen. Auch in Deutschland und weiteren EU-Ländern gibt es Bedenken gegen den Einsatz von Huawei-Komponenten in Kernbereichen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich aber mit der Haltung durchgesetzt, dass kein Unternehmen per se ausgeschlossen werden soll. Die deutschen Netzbetreiber wehren sich dagegen, Huawei aus dem Kreis der Wettbewerber zu verbannen. Allerdings verwenden weder die Deutsche Telekom noch Vodafone und Telefonica Deutschland Huawei in ihren Kernnetzen./men/he