Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Lyft

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  • WKN: MC4JP2
  • ISIN: DE000MC4JP20
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

2,17 EUR

18.02.2020 17:47:36

Kaufen (Brief)

2,19 EUR

18.02.2020 17:47:36

Tägliche Änderung (Geld)

+11,28 %

+0,22 EUR 18.02.2020 17:47:36

Basiswert

44,39 USD

-0,87 % 18.02.2020 17:49:14

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Lyft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.
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Nachrichten und Analysen

12.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/'WSJ': Starker Kostenanstieg drückt Airbnb ins Minus
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Wohnraum-Vermittler Airbnb ist in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres laut einem Zeitungsbericht in die roten Zahlen geraten. Das Unternehmen aus San Francisco habe in diesem Zeitraum einen Verlust von 322 Millionen Dollar (295 Mio Euro) gemacht, schrieb das "Wall Street Journal" am Dienstag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum habe es noch einen Gewinn von 200 Millionen Dollar gegeben. Ein starker Kostenanstieg habe die Bilanz erheblich belastet, heißt es in dem Bericht. So gebe Airbnb etwa viel Geld aus, um Sicherheitslücken seiner Plattform zu schließen. Die roten Zahlen kämen angesichts des für 2020 geplanten Börsengangs ungelegen, da sie den Aktienpreis drücken könnten. Zuletzt war Airbnb mit 31 Milliarden Dollar bewertet worden. Ohnehin sei mit dem Börsendebüt wohl nicht vor dem dritten Quartal zu rechnen, zitierte die Zeitung Quellen aus dem nahen Umfeld des Unternehmens. Das Timing hänge auch von den Folgen des Coronavirus ab, der Airbnb im wichtigen Wachstumsmarkt China massiv belaste. Es ist zwar nicht ungewöhnlich, dass Tech-Unternehmen mit roten Zahlen an die Börse gehen. Doch die Anleger sind skeptischer geworden, unter anderem nachdem die Aktienplatzierungen der Fahrdienst-Vermittler Uber und Lyft enttäuschend verliefen. Im dritten Quartal vergangenen Jahres habe Airbnb zwar den Umsatz auf 1,65 Milliarden Dollar gesteigert, schrieb die Zeitung weiter. Das seien 400 Millionen Dollar mehr als im Vorjahreszeitraum. Doch zugleich hätten die steigenden Kosten den Quartalsgewinn von 337 auf 266 Millionen Dollar gedrückt. Diese schwarzen Zahlen hätten bei weitem nicht ausgereicht, um die Verluste aus dem ersten Halbjahr wieder wettzumachen. Airbnb gebe unter anderem viel Geld für die Technik seiner Plattform sowie für Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit der Nutzer aus. Zugleich hat Airbnb ein gut laufendendes Kerngeschäft, wie aus dem Bericht hervorgeht: Im Schnitt hätten täglich zwei Millionen Nutzer eine Ferienwohnung oder ein Haus über die Plattform gebucht./hbr/DP/jha
03.02.2020 Quelle: dpa
Umweltagentur: ÖPNV bleibt Rückgrat der Mobilität in Städten
KOPENHAGEN (dpa-AFX) - Trotz des wachsenden Angebots von E-Scootern und anderen alternativen Verkehrsmitteln rät die Europäische Umweltagentur (EEA) weiter zum Gebrauch von Nahverkehr, Fahrrädern und den eigenen zwei Beinen. E-Tretroller und Fahrdienstvermittler veränderten zwar die Art und Weise, wie man sich in Städten fortbewege, teilte die EU-Behörde in einem am Montag veröffentlichten Transport- und Umweltbericht mit. "Aber Gehen, Radfahren und öffentliche Verkehrsmittel bleiben die besten Wege, um die nachhaltige Mobilität in Städten zu verbessern", erklärte die EEA. Konkret geht es der Agentur vor allem um die sogenannte erste oder letzte Meile - also die Meter, die man zwischen Bus-, Bahn- oder U-Bahnhaltestelle und seinem Zuhause zurücklegen muss. Diese Strecken seien der Schlüssel, um das tägliche Pendeln in Städten nachhaltig zu machen, so die Behörde. Auf diesen Wegen liege das Potenzial, um den Gebrauch von Autos und somit Staus und Emissionen zu verringern sowie die Luftqualität zu verbessern. Diese Strecken zu Fuß, per Rad oder mit dem ÖPNV zurückzulegen, sei entscheidend, wenn Europa seine langfristigen Nachhaltigkeits- und Klimaziele erreichen wolle. Die seit Juni 2019 auch in Deutschland zugelassenen E-Tretroller sind umstritten: Manche halten sie für klimafreundliche Transportalternativen, andere stellen vor allem die Umweltverträglichkeit der Akkus infrage. Die EEA sieht das Problem unter anderem darin, dass viele Nutzer der E-Scooter ohne dieses Angebot zu Fuß gegangen wären oder den Nahverkehr genutzt hätten. Fahrdienstvermittler wie Uber oder Lyft sorgen nach Angaben der Behörde ebenfalls dafür, dass die Verbraucher den ÖPNV mieden - ohne dass auf diesem Weg Emissionen oder Staus verringert würden./trs/DP/zb