Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Allgeier

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  • WKN: MC4JJ0
  • ISIN: DE000MC4JJ02
  • Faktor-Zertifikat
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Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Allgeier hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Allgeier hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

24.04.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: Allgeier SE: Allgeier erreicht Konzern-Planung im Q1 2020 mit 21 Prozent Umsatzwachstum und 26 Prozent Ergebniswachstum im Technology-Geschäft (deutsch)
Allgeier SE: Allgeier erreicht Konzern-Planung im Q1 2020 mit 21 Prozent Umsatzwachstum und 26 Prozent Ergebniswachstum im Technology-Geschäft ^ DGAP-Ad-hoc: ALLGEIER SE / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Vorläufiges Ergebnis Allgeier SE: Allgeier erreicht Konzern-Planung im Q1 2020 mit 21 Prozent Umsatzwachstum und 26 Prozent Ergebniswachstum im Technology-Geschäft 24.04.2020 / 17:20 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- München, 24.04.2020 - Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) erreicht im ersten Quartal 2020 (01. Januar 2020 - 31. März 2020) gemäß vorläufiger Zahlen mit deutlichem Umsatzwachstum und zweistelligem Ergebniswachstum im Gesamtkonzern die Planung für das erste Quartal. Das Wachstum wurde insbesondere von dem starken organischen Wachstum des Unternehmensbereichs Allgeier Technology getrieben. Aber auch der Bereich Allgeier Experts performte besser als geplant und konnte mit einer deutlichen Steigerung des EBITDA zum Ergebniswachstum des Konzerns beitragen. In Summe ist die Allgeier Gruppe damit sehr gut in das Jahr 2020 gestartet und für die Herausforderungen aus den Folgen der SARS-CoV-2-Pandemie in den kommenden Monaten gut gerüstet. Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2020Im ersten Quartal 2020 (01. Januar 2020 bis 31. März 2020) stieg der Konzernumsatz um 7 Prozent auf 203 Mio. Euro (Vorjahr: 190 Mio. Euro). Die Konzern-Wertschöpfung (definiert als Gesamtleistung abzüglich der den Umsätzen direkt zurechenbaren Umsatz- und Personalkosten) erhöhte sich um 11 Prozent auf 58 Mio. Euro (Vorjahr: 52 Mio. Euro). Das bereinigte Konzern-EBITDA (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) stieg um 50 Prozent auf 21,0 Mio. Euro (Vorjahr: 14,0 Mio. Euro). Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Zinsen und Steuern) stieg um 33 Prozent auf 17,8 Mio. Euro (Vorjahr: 13,4 Mio. Euro). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) erhöhte sich um 61 Prozent auf 9,2 Mio. Euro (Vorjahr: 5,7 Mio. Euro). Wichtige Konzernkennzahlen* Q1 2020 Q1 2019 Veränderung Umsatzerlöse 203 190 +7 % Wertschöpfung 58 52 +11 % EBITDA 17,8 13,4 +33 % Bereinigtes EBITDA 21,0 14,0 +50 % EBIT 9,2 5,7 +61 % *Gesamt-Konzern nach IFRS, Angaben in Mio. EUR (soweit nicht anders vermerkt) Das Umsatzwachstum wurde im Wesentlichen in der zur Abspaltung vorgesehenen Unternehmenseinheit bestehend aus Nagarro, iQuest, Objectiva und dem SAP-Geschäft von Allgeier Enterprise Services generiert. Der Umsatz dieser Unternehmenseinheit stieg um 21 Prozent auf 110 Mio. Euro (Vorjahr: 91 Mio. Euro). Das EBITDA der Unternehmenseinheit stieg um 26 Prozent auf 14,5 Mio. Euro (Vorjahr: 11,5 Mio. Euro). Die globale Nachfrage nach Softwareentwicklungsleistungen war im ersten Quartal ungebrochen hoch und konnte trotz massiver Verlagerung unserer Mitarbeiter weltweit ins Homeoffice bedient werden. Für das nach der beabsichtigten Abspaltung verbleibende Geschäft der Allgeier Gruppe sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6 Prozent auf 95 Mio. Euro (Vorjahr: 101 Mio. Euro). Der Rückgang ist auf die geplante Reduzierung des Umsatzes des Geschäftsbereichs Allgeier Experts um 12 Prozent auf 60,7 Mio. Euro zurückzuführen (Vorjahr: 68,8 Mio. Euro). Die Reduzierung ist damit im ersten Quartal deutlich geringer ausgefallen als geplant, während das EBITDA des Geschäftsbereichs Allgeier Experts von 3,1 Mio. Euro die Planung für das erste Quartal übertrifft (Vorjahr: 0,3 Mio. EUR). Das EBITDA der operativen Bereiche der verbleibenden Allgeier Gruppe stieg insgesamt um 43 Prozent auf 7,3 Mio. Euro (Vorjahr: 5,1 Mio. Euro). Nach Holdingkosten und Konsolidierung betrug der Anstieg 74 Prozent auf ein EBITDA von 3,3 Mio. Euro (Vorjahr: 1,9 Mio. Euro). In den Holdingkosten sind im ersten Quartal 2020 in Summe Kosten zur Vorbereitung der Abspaltung in Höhe von 1,1 Mio. Euro enthalten. Eckdaten der Bilanz zum 31. März 2020 Zum Stichtag 31. März 2020 betrug das Konzern-Eigenkapital 161 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 166 Mio. Euro). Dem Allgeier Konzern standen zum 31. März 2020 liquide Mittel in Höhe von 165 Mio. Euro zur Verfügung (31. Dezember 2019: 97 Mio. Euro). Die kurz- und langfristigen Finanzschulden beliefen sich auf 243 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 165 Mio. Euro). Die Bilanzsumme betrug zum Stichtag 674 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 587 Mio. Euro). Die Erhöhung der liquiden Mittel und der Finanzschulden ist im Wesentlichen auf die im März 2020 erfolgte vollständige Ziehung der Kreditlinie der Allgeier SE zur Herstellung einer maximalen Liquiditätsreserve zurückzuführen. Der Anstieg der Netto-Verschuldung um ca. 11 Mio. Euro ist im Wesentlichen durch den Erwerb eines Minderheitenanteils und durch Earn-Out-Zahlungen begründet. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 Wie in der Ad-hoc-Mitteilung vom 16. April 2020 erläutert, gibt der Vorstand aufgrund der Unsicherheit über die möglichen Folgen der weltweiten SARS-CoV-2-Pandemie auf die Weltwirtschaft aktuell keine Guidance für das gesamte Geschäftsjahr 2020. Die Auswirkungen auf die verschiedenen Geschäftsmodelle der Kunden weltweit für die kommenden Monate kann aktuell nicht ausreichend klar und seriös eingeschätzt werden. Aufgrund der hohen Diversifikation des Kundenspektrums der Allgeier Gruppe in Bezug auf Größe, Region, Branchen und Geschäftsmodelle sieht der Vorstand keine relevanten Klumpenrisiken und geht davon aus, dass mittel- und langfristig der Bedarf der Kunden für Unterstützung bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle weiter deutlich steigen und im Verlauf der aktuellen Corona-Krise eher noch erhöht wird. Hinweise Die freiwillige Zwischeninformation zum 31. März 2020 wird am 15. Mai 2020 veröffentlicht und ist dann unter www.allgeier.com einzusehen. Alle genannten Zahlen wurden gemäß IFRS erstellt, sind vorläufig und nicht auditiert. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass Angaben für Zeiträume nach dem 31. März 2020 auf Annahmen und Schätzungen beruhende Erwartungen des Vorstands darstellen. Die künftigen tatsächlichen Entwicklungen und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse können von diesen Annahmen und Schätzungen abweichen. Die Allgeier SE übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftigen Entwicklungen und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Ad-hoc-Mitteilung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden. Dieses Dokument enthält - in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte - ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Diese ergänzenden Finanzkennzahlen können als Analyseinstrument nur eingeschränkt tauglich sein und sollten für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Allgeier SE nicht isoliert oder als Alternative zu den in den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen, so dass sie deshalb möglicherweise nicht vergleichbar sind. Kontakt: Allgeier SE Corporate Communications & Investor Relations Dr. Christopher Große Einsteinstraße 172 81677 München Tel.: +49 (0)89/998421-0 Fax: +49 (0)89/998421-11 E-Mail: ir@allgeier.com Web: www.allgeier.com Allgeier SE ist eines der führenden Technologie-Unternehmen für digitale Transformation: Allgeier führt seine Kunden durch die Herausforderungen des digitalen Wandels, um deren zukünftigen Erfolg sicherzustellen. Für globale Konzerne ebenso wie für führende Unternehmen aus zahlreichen Branchen und Märkten erzielt Allgeier Durchbrüche hin zu neuen digitalen Geschäftsmodellen, definiert strategische Prioritäten und realisiert mit hoher Flexibilität und Zugkraft bahnbrechende Projekte, um agile und intelligente Organisationen für das digitale Zeitalter zu gestalten. Mit mehr als 10.500 angestellten Mitarbeitern und über 1.200 freiberuflichen Experten bildet Allgeier mit einem hochflexiblen Delivery-Modell das komplette IT-Leistungsspektrum von Onsite über Nearshore bis hin zu Offshore ab - mit starken Standbeinen in Indien, China, Vietnam und Osteuropa. Die rasch wachsende Gruppe mit Hauptsitz in München verfügt über weltweit mehr als 120 Niederlassungen in 28 Ländern auf fünf Kontinenten. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte Allgeier einen Konzern-Umsatz von 784 Mio. Euro mit mehr als 2.000 Kunden. Allgeier zählt laut Lünendonk(R)-Liste 2019 zu den zehn führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland. Allgeier Experts ist nach Lünendonk(R)-Marktsegmentstudie 2019 'Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern in Deutschland" unter den TOP 3 IT-Personaldienstleistern in Deutschland. Allgeier SE ist am Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse im General Standard gelistet (WKN A2GS63, ISIN DE000A2GS633). Weitere Informationen unter: www.allgeier.com. --------------------------------------------------------------------------- 24.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- 1029731 24.04.2020 CET/CEST °
16.04.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: Allgeier SE: Aufsichtsrat billigt Jahresabschluss 2019, EBITDA im Berichtszeitraum um 57 Prozent auf 70 Mio. EUR gesteigert (deutsch)
Allgeier SE: Aufsichtsrat billigt Jahresabschluss 2019, EBITDA im Berichtszeitraum um 57 Prozent auf 70 Mio. EUR gesteigert ^ DGAP-Ad-hoc: ALLGEIER SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Dividende Allgeier SE: Aufsichtsrat billigt Jahresabschluss 2019, EBITDA im Berichtszeitraum um 57 Prozent auf 70 Mio. EUR gesteigert 16.04.2020 / 18:59 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- München, 16.04.2020 - Der Aufsichtsrat der Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) hat in seiner heutigen Sitzung den testierten Jahres- und Konzernabschluss der Allgeier SE für das Geschäftsjahr 2019 gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Die finalen Zahlen für den Allgeier Konzern entsprechen im Wesentlichen den in der Ad-hoc-Mitteilung vom 05. März 2020 veröffentlichten vorläufigen Zahlen. Umsatz- und Ergebnisentwicklung nach IFRS Der Allgeier Konzern verzeichnete im Geschäftsjahr 2019 (01. Januar 2019 - 31. Dezember 2019) ein zweistelliges Wachstum in den Umsatzerlösen und in der Wertschöpfung. Der Konzern-Umsatz stieg im Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 784 Mio. Euro (Vorjahr: 688 Mio. Euro). Die Konzern-Wertschöpfung (definiert als Gesamtleistung abzüglich der den Umsätzen direkt zurechenbaren Umsatz- und Personalkosten) erhöhte sich um 18 Prozent auf 230 Mio. Euro (Vorjahr: 195 Mio. Euro). Das bereinigte Konzern-EBITDA (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) stieg um 34 Prozent auf 73,4 Mio. Euro (Vorjahr: 54,9 Mio. Euro). Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Zinsen und Steuern) stieg um 57 Prozent auf 70,1 Mio. Euro (Vorjahr: 44,6 Mio. Euro). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) erhöhte sich um 104 Prozent auf 37,6 Mio. Euro (Vorjahr: 18,4 Mio. Euro). Das EBT (Ergebnis vor Steuern) stieg um 132 Prozent auf 29,8 Mio. Euro (Vorjahr: 12,9 Mio. Euro). Der Ertragssteueraufwand betrug 11,5 Mio. Euro (Vorjahr: 6,4 Mio. Euro). Nach Steuern erzielte der Konzern ein Ergebnis der Periode in Höhe von 18,4 Mio. Euro (Vorjahr: 6,4 Mio. Euro). Unter Einbeziehung des veräußerten Geschäfts betrug das Ergebnis der Periode 18,7 Mio. Euro (Vorjahr: 8,2 Mio. Euro). Davon entfielen auf die Aktionäre des Mutterunternehmens 15,1 Mio. Euro (Vorjahr: 5,9 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie betrug 1,44 Euro (Vorjahr: 0,59 Euro). Das um die Abschreibungen aus Akquisitionstätigkeit bereinigte und mit normalisierten Steuern gerechnete operative Ergebnis je Aktie betrug 2,16 Euro (Vorjahr: 1,69 Euro). Wichtige Konzernkennzahlen* 2018 2019 Veränderung Umsatzerlöse 688,0 784,2 +14 % Wertschöpfung 230,0 195,4 +18 % EBITDA 44,6 70,1 +57 % Bereinigtes EBITDA 54,9 73,4 +34 % EBIT 18,4 37,6 +104 % Ergebnis der Periode 6,4 18,4 +188 % Ergebnis je Aktie** (in EUR) 0,59 1,44 +144 % Operatives Ergebnis je Aktie (in EUR) 1,69 2,16 +28 % *Gesamt-Konzern nach IFRS, Werte angepasst nach IFRS 16, Angaben in Mio. EUR (soweit nicht anders vermerkt) **ohne Ergebnis aus Veräußerung Eckdaten der Bilanz zum 31. Dezember 2019 Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2019 betrug das Konzern-Eigenkapital 165,9 Mio. Euro (Vorjahr: 128,7 Mio. Euro). Dem Allgeier Konzern standen zum Jahresende 2019 liquide Mittel in Höhe von 97,4 Mio. Euro zur Verfügung (Vorjahr: 77,0 Mio. Euro). Die kurz- und langfristigen Finanzschulden fielen auf 164,9 Mio. Euro (Vorjahr: 181,7 Mio. Euro). Die Bilanzsumme betrug 587,0 Mio. Euro (Vorjahr: 535,9 Mio. Euro). Gewinnverwendung Vorstand und Aufsichtsrat sehen die Kontinuität der Dividendenzahlungen als wesentliches Ziel an. Das Geschäftsjahr 2019 war für die Allgeier Gruppe sehr erfolgreich. Vor dem Hintergrund der weltweiten SARS-CoV-2-Pandemie und deren wirtschaftlichen Folgen ist der Vorstand jedoch vorsichtig und schlägt vor, die Dividende für das Geschäftsjahr 2019 auszusetzen. Oberstes Ziel muss die Sicherung der Liquidität, der Wettbewerbsfähigkeit und der Arbeitsplätze im Unternehmen sein. Der Aufsichtsrat hat daher heute, am 16. April 2020, beschlossen, der Hauptversammlung vorzuschlagen, den im Jahresabschluss der Allgeier SE ausgewiesenen Bilanzgewinn per 31. Dezember 2019 in Höhe von 66.283.968,80 Euro auf neue Rechnung vorzutragen. Angesichts der aktuell noch zu geringen Vorhersehbarkeit der Folgen der Pandemie wird der Aufsichtsrat diese Entscheidung unmittelbar vor Einberufung der Hauptversammlung noch einmal überprüfen und dann final entscheiden. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 Der Vorstand geht für das erste Quartal von einem sehr guten Geschäftsverlauf entsprechend der bisherigen Planung für 2020 aus und erwartet eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal. Eine Guidance für das gesamte Geschäftsjahr 2020 gibt der Vorstand aufgrund der Unsicherheit über die möglichen Folgen der weltweiten Covid-19 Pandemie auf die Weltwirtschaft aktuell nicht ab. Der Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2020 war davon noch nahezu unbeeinflusst. Nachdem unsere Kollegen in China bereits ab Januar ausschließlich aus dem Home Office gearbeitet hatten, haben im Verlauf des März nahezu alle Mitarbeiter der Allgeier Gruppe ihre Tätigkeit zum Schutz ihrer Gesundheit vorsorglich ins Home Office verlagert. Mit den entsprechenden Maßnahmen konnte der Service für unsere Kunden und die Arbeit in den Projekten in sicherer und produktiver Weise ohne größere Einschränkungen fortgesetzt werden. Allerdings kann die Entwicklung für die kommenden Quartale heute noch nicht ausreichend verlässlich abgeschätzt werden. An der für das Geschäftsjahr 2020 geplanten Abspaltung und eigenständigen Börsennotierung des globalen Technologie- und Softwareentwicklungsgeschäfts (siehe Ad-hoc-Mitteilung vom 05. November 2019) hält der Vorstand weiterhin fest. Alle Gründe für diesen Schritt behalten auch vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie und ihrer möglichen Folgen ihre Gültigkeit. Es wird erwartet, dass die Digitalisierung der Geschäftsmodelle in sämtlichen Branchen und öffentlichen Verwaltungen in den kommenden Jahren eher weiter beschleunigt wird und damit die Geschäftsmodelle des abzuspaltenden globalen Technologie-Unternehmens wie auch des verbleibenden, eher auf Deutschland fokussierten Allgeier-Geschäfts nachhaltig profitieren werden. Die Entscheidung über einen möglichen konkreten Zeitplan werden Vorstand und Aufsichtsrat in den kommenden Wochen treffen, sobald die kurzfristigen Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise auf die Vorbereitungsarbeiten für die Abspaltung und das nachfolgende Listing sowie die Verfassung der Kapitalmärkte für das zweite Halbjahr 2020 klarer absehbar werden. Hinweis Der Allgeier Geschäftsbericht 2020 wird am 20. April 2020 veröffentlicht und ist dann unter www.allgeier.com einzusehen. Alle genannten Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 wurden gemäß IFRS unter Anwendung des ab 2019 geltenden Standards IFRS 16 erstellt. Die Vergleichszahlen für 2018 wurden zum Zwecke der Vergleichbarkeit retrograd auf IFRS 16 angepasst. Alle in dieser Mitteilung genannten IFRS-Zahlen beziehen sich auf das Geschäft des gesamten Konzerns. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass sämtliche Angaben für das Geschäftsjahr 2020 auf Annahmen und Schätzungen beruhende Erwartungen des Vorstands darstellen. Auch wenn der Vorstand der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftigen tatsächlichen Entwicklungen und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen abweichen. Die Allgeier SE übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftigen Entwicklungen und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Ad-hoc-Mitteilung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden. Dieses Dokument enthält - in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte - ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Diese ergänzenden Finanzkennzahlen können als Analyseinstrument nur eingeschränkt tauglich sein und sollten für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Allgeier SE nicht isoliert oder als Alternative zu den in den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen, so dass sie deshalb möglicherweise nicht vergleichbar sind. Kontakt: Allgeier SE Corporate Communications & Investor Relations Dr. Christopher Große Einsteinstraße 172 81677 München Tel.: +49 (0)89/998421-0 Fax: +49 (0)89/998421-11 E-Mail: ir@allgeier.com Web: www.allgeier.com --------------------------------------------------------------------------- 16.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- 1023069 16.04.2020 CET/CEST °
05.03.2020 Quelle: dpa
DGAP-Adhoc: ALLGEIER SE: Allgeier-Ergebnis wächst im Geschäftsjahr 2019 signifikant (deutsch)
ALLGEIER SE: Allgeier-Ergebnis wächst im Geschäftsjahr 2019 signifikant ^ DGAP-Ad-hoc: ALLGEIER SE / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Prognose ALLGEIER SE: Allgeier-Ergebnis wächst im Geschäftsjahr 2019 signifikant 05.03.2020 / 13:47 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- München, 05. März 2020 - Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) verzeichnet gemäß vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2019 (01. Januar 2019 - 31. Dezember 2019) ein zweistelliges Wachstum in Gesamtleistung und Wertschöpfung sowie eine deutlich überproportionale Ergebnissteigerung. Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr 2019 Die Gesamtleistung des Konzerns stieg im Geschäftsjahr 2019 gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 786 Mio. Euro (Vorjahr: 690 Mio. Euro). Dabei erhöhte sich die Konzern-Wertschöpfung (definiert als Gesamtleistung abzüglich der den Umsätzen direkt zurechenbaren Umsatz- und Personalkosten) um 18 Prozent auf 230 Mio. Euro (Vorjahr: 195 Mio. Euro). Das entspricht einer Erhöhung der Wertschöpfungsmarge für den Konzern von 28,3 Prozent im Jahr 2018 auf 29,2 Prozent im Jahr 2019. Das bereinigte Konzern-EBITDA (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) stieg im Berichtszeitraum um 34 Prozent auf 74 Mio. Euro (Vorjahr: 55 Mio. Euro). Das Konzern-EBITDA steigerte sich um 59 Prozent auf 71 Mio. Euro (Vorjahr: 45 Mio. Euro). Das Konzern-EBIT stieg um 108 Prozent auf 38 Mio. Euro (Vorjahr: 18 Mio. Euro). Zu dem im Geschäftsjahr 2019 erzielten Wachstum liefert der Unternehmensbereich bestehend aus Nagarro, iQuest, Objectiva und dem SAP-Geschäft von Allgeier Enterprise Services, für den eine Abspaltung mit dem Ziel einer eigenständigen Börsennotierung angestrebt wird (siehe Ad-hoc-Mitteilung vom 05. November 2019), den maßgeblichen Beitrag. Die Gesamtleistung dieses Unternehmensbereichs stieg um 40 Prozent auf 403 Mio. Euro (Vorjahr: 289 Mio. Euro). Ein Teil des Wachstums resultiert dabei aus der Vollkonsolidierung der in 2018 und 2019 erworbenen Unternehmen, insbesondere der in 2018 erworbenen iQuest und Objectiva, die im Vorjahr noch zeitanteilig ab dem Erwerbszeitpunkt konsolidiert waren. In einer Als-ob-Betrachtung für 2018 und 2019 wuchs die Gesamtleistung des Unternehmensbereichs um 23 Prozent auf 405 Mio. Euro (Vorjahr: 329 Mio. Euro). Das EBITDA des Unternehmensbereichs stieg um 52 Prozent auf 55 Mio. Euro (Vorjahr: 36 Mio. Euro). Eckdaten der Bilanz zum 31. Dezember 2019 Dem Allgeier Konzern standen zum Ende des Geschäftsjahres 2019 liquide Mittel in Höhe von 97 Mio. Euro zur Verfügung (Vorjahr: 77 Mio. Euro). Die kurz- und langfristigen Finanzschulden beliefen sich zum Bilanzstichtag auf 165 Mio. Euro (Vorjahr: 182 Mio. Euro). Die nach IFRS 16 zu passivierenden Leasingverbindlichkeiten betrugen 97 Mio. EUR (Vorjahr 69 Mio. EUR). Die Bilanzsumme betrug 590 Mio. Euro (Vorjahr: 536 Mio. Euro). Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 Die Allgeier SE bestätigt Stand heute die Guidance für das Geschäftsjahr 2020, die in der Ad-hoc-Mitteilung vom 09. Dezember 2019 veröffentlicht wurde. Diese sieht für den Gesamtkonzern im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz in der Größenordnung von 820 bis 840 Millionen Euro vor, was einem Umsatzwachstum zwischen 6 und 8 Prozent entspricht. Hintergrund ist eine weiterhin geplante deutliche Reduzierung von Geschäft mit niedrigen Margen im Bereich Allgeier Experts. Die bereinigte EBITDA-Marge für den Gesamtkonzern soll auf eine Größenordnung von 11 bis 12 Prozent ansteigen, was einem bereinigten EBITDA in der Größenordnung von 90 bis 100 Millionen Euro entspricht. Eine mögliche Beeinflussung dieser Prognosen durch Folgen der aktuellen weltweiten Ausbreitung des Corona-Virus kann heute noch nicht abgeschätzt werden. Hinweis Alle genannten Zahlen für 2019 wurden gemäß IFRS unter Anwendung des ab 2019 geltenden Standards IFRS 16 erstellt. Die Vergleichszahlen für 2018 wurden zum Zwecke der Vergleichbarkeit retrograd auf IFRS 16 angepasst. Alle in dieser Mitteilung genannten IFRS-Zahlen beziehen sich auf das Geschäft des gesamten Konzerns. Alle Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2019 sind vorläufig und vom Konzernabschlussprüfer noch nicht abschließend geprüft. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass sämtliche Angaben für das Geschäftsjahr 2020 auf Annahmen und Schätzungen beruhende Erwartungen des Vorstands darstellen. Auch wenn der Vorstand der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftigen tatsächlichen Entwicklungen und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen abweichen. Die Allgeier SE übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftigen Entwicklungen und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Ad-hoc-Mitteilung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden. Dieses Dokument enthält - in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte - ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Diese ergänzenden Finanzkennzahlen können als Analyseinstrument nur eingeschränkt tauglich sein und sollten für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Allgeier SE nicht isoliert oder als Alternative zu den in den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen, so dass sie deshalb möglicherweise nicht vergleichbar sind. Kontakt: Allgeier SE Corporate Communications & Investor Relations Dr. Christopher Große Einsteinstraße 172 81677 München Tel.: +49 (0)89/998421-0 Fax: +49 (0)89/998421-11 E-Mail: ir@allgeier.com Web: www.allgeier.com Allgeier SE ist eines der führenden Technologie-Unternehmen für digitale Transformation: Allgeier führt seine Kunden durch die Herausforderungen des digitalen Wandels, um deren zukünftigen Erfolg sicherzustellen. Für globale Konzerne ebenso wie für führende Unternehmen aus zahlreichen Branchen und Märkten erzielt Allgeier Durchbrüche hin zu neuen digitalen Geschäftsmodellen, definiert strategische Prioritäten und realisiert mit hoher Flexibilität und Zugkraft bahnbrechende Projekte, um agile und intelligente Organisationen für das digitale Zeitalter zu gestalten. Mit mehr als 10.600 angestellten Mitarbeitern und über 1.200 freiberuflichen Experten bildet Allgeier mit einem hochflexiblen Delivery-Modell das komplette IT-Leistungsspektrum von Onsite über Nearshore bis hin zu Offshore ab - mit starken Standbeinen in Indien, China, Vietnam und Osteuropa. Die rasch wachsende Gruppe mit Hauptsitz in München verfügt über weltweit mehr als 120 Niederlassungen in 28 Ländern auf fünf Kontinenten. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte Allgeier gemäß vorläufiger Zahlen einen Umsatz von 786 Mio. Euro mit mehr als 2.000 Kunden. Allgeier zählt laut Lünendonk(R)-Liste 2019 zu den zehn führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland. Allgeier Experts ist nach Lünendonk(R)-Marktsegmentstudie 2019 "Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern in Deutschland" unter den TOP 3 IT-Personaldienstleistern in Deutschland. Allgeier SE ist am Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse im General Standard gelistet (WKN A2GS63, ISIN DE000A2GS633). Weitere Informationen unter: www.allgeier.com. --------------------------------------------------------------------------- 05.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 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