Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | RTL Group

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  • WKN: MC4JD0
  • ISIN: DE000MC4JD08
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,116346, Basispreis 21,615 EUR, Reset Barriere 23,02 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf RTL Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf RTL Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.
Keine Chartdaten verfügbar

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Nachrichten und Analysen

05.08.2020 Quelle: dpa
TV-Branche will Ausfallfonds für Fernsehproduktionen
KÖLN/FRANKFURT (dpa-AFX) - In der TV-Branche wird die Forderung nach einem Ausfallfonds für Fernsehproduktionen in der Corona-Pandemie lauter. Der Geschäftsführer der Produktionsfirma Ufa, Nico Hofmann, und der Co-Geschäftsleiter der Streamingplattform TVNOW, Henning Tewes, schrieben in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe): "Wir brauchen einen von den Ländern gestützten Ausfallfonds für die deutsche Fernsehproduktion - unter Eigenbeteiligung von Sendern und Produzenten." Für einen möglichen Produktionsausfall in Corona-Zeiten sei die Vielzahl der Produktionsunternehmen in Deutschland nicht gewappnet, heißt es weiter. Solche Risiken könnten insbesondere private TV-Sender nicht länger auffangen. In den vergangenen Wochen liefen langsam wieder Dreharbeiten in Deutschland an, nachdem viele Projekte wegen des Lockdowns gestoppt oder verschoben worden waren. An den Sets gelten zahlreiche Regeln. Hofmann und Tewes, der auch Chief Operating Officer (COO) Programme Affairs und Multichannel bei der Mediengruppe RTL Deutschland ist, warben für einen Fonds in Höhe von 50 Millionen Euro. Das Ganze sollte bis zum nächsten Sommer befristet sein. Produzent und Sender sollten sich mit je zehn Prozent an den Kosten beteiligen. "Wie bei einer Kaskoversicherung würde so jeder Geschädigte einen Teil des Schadens selbst finanzieren." Die Ufa und die Mediengruppe RTL sind Teil des Bertelsmann-Konzerns. Bislang gibt es eine Zusage für die Branche vom Bund - allerdings bezieht sich dieser geplante Ausfallfonds in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro auf Kinoproduktionen und hochwertige Serien. Er würde in diesem und dem nächsten Jahr bei pandemiebedingten Ausfallkosten zum Tragen kommen. Der Bund warb zugleich dafür, dass auch die Länder - Rundfunk ist in Deutschland weitgehend Ländersache - solidarische Lösungen anbieten. In dem Gastbeitrag hieß es speziell dazu, dass die Hilfe zwar ein solides Signal sei, dem Kern der deutschen Fernsehwirtschaft aber nicht zugutekomme. Die für das deutsche Fernsehen bestimmten Auftragsproduktionen bezifferten Hofmann und Tewes auf jährlich rund 12 500 Programmstunden und fast 80 Prozent des Produktionsvolumens. Unlängst hatten die öffentlich-rechtlichen Anstalten ZDF und ARD ihre Zusagen für Produzenten verlängert, einen Teil von Ausfallkosten zu übernehmen. Auch dort wurde immer wieder für einen staatlichen Ausfallfonds geworben./rin/DP/mis
30.07.2020 Quelle: dpa
Streamingdienst TV NOW zeigt Wirecard-Doku-Drama
BERLIN (dpa-AFX) - Der Betrugsskandal um den deutschen Zahlungsdienstleister Wirecard wird verfilmt und beim Streamingdienst TV NOW der Mediengruppe RTL Deutschland gezeigt. Das 90-minütige Doku-Drama wird im ersten Quartal 2021 zu sehen sein, wie die Bertelsmann Content Alliance am Donnerstag mitteilte. Der Betrugsfall Wirecard samt Insolvenz des Unternehmens bei München im Juni dreht sich um Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro. Die Münchner Staatsanwaltschaft geht von einem "gewerbsmäßigen Bandenbetrug" aus, und zwar seit 2015. Mehr als drei Milliarden Euro könnten verloren sein. In dem Doku-Drama geht es den Angaben zufolge um die Umstände und Hintergründe des Skandals und um die Geschichte des Unternehmens und der Manager. Das Konzept stammt von mehreren Beteiligten, darunter sind Autoren der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", wie es weiter hieß. Auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag) berichtete über das Filmprojekt. Die Filmproduktionsfirma UFA Fiction, die Teil des Bertelsmann-Konzerns ist, steht hinter dem Doku-Drama, Regie führt Raymond Ley. Bei dem Content-Alliance-Verbund werden Synergien der Bertelsmann-Geschäftsbereiche aus Medien, Musik und Film genutzt. Neben der UFA sind dort die Mediengruppe RTL Deutschland, RTL Radio Deutschland, die Penguin Random House Verlagsgruppe, der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr sowie das Musikunternehmen BMG dabei. Aus dem Verbund heraus wird beim Wirecard-Projekt auch ein Audio-Podcast mit mehreren Folgen entstehen./rin/DP/zb