Discount-Optionsschein| Call | adidas | 300,00 | 320,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC4H7V
  • ISIN: DE000MC4H7V5
  • Discount-Optionsschein
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

01.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Adidas-Personalchefin Parkin tritt nach Rassismus-Vorwürfen zurück
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Nach der Kritik von Mitarbeitern an einer als rassistisch empfundenen Äußerung ist die Personalchefin von Adidas, Karen Parkin, zurückgetreten. Die 55-Jährige verlasse den Sportartikelhersteller nach 23 Jahren, teilte Adidas am Dienstagabend in Herzogenaurach mit. Der Aufsichtsrat habe "in gegenseitigem Einvernehmen" zugestimmt, ihr Vorstandsmandat zum 30. Juni zu beenden. Adidas-Chef Kasper Rorsted übernehme übergangsweise ihre Aufgaben. "Um das Unternehmen zu einen, ist es besser, wenn ich mich zurückziehe und den Weg für einen Wandel bereite", erklärte Parkin. Dem Vernehmen nach hatte die Britin im vergangenen Jahr bei einer Mitarbeiterversammlung der Adidas-Tochter Reebok einen Zeitungsartikel, der sich mit dem Thema Rassismus befasst hatte, als "Lärm" bezeichnet. Daraufhin hatten sich US-Mitarbeiter des Konzerns über sie beschwert. Adidas hatte Anfang Juni nach dem Aufflammen der Rassismus-Debatte in den USA mit der Umsetzung eines Maßnahmenpaketes begonnen, das die Rechte von Schwarzen und anderen ethnischen Minderheiten im Unternehmen besser berücksichtigen soll. Demnach müssen künftig mindestens 30 Prozent aller Stellen bei Adidas in den USA mit Schwarzen oder aus Lateinamerika stammenden Menschen besetzt werden. Zudem investiert Adidas 120 Millionen Dollar (rund 107 Mio Euro) bis 2025 in den Kampf gegen Rassen-Ungerechtigkeit und finanziert jährlich 50 Stipendien für junge Schwarze. Adidas unterzeichnete darüber hinaus die Juneteenth Pledge, eine Verpflichtung, den 19. Juni in Gedenken an die Abschaffung der Sklaverei in den USA als bezahlten Feiertag anzusehen. Ein neu geschaffenes, unabhängiges Komitee soll die Einhaltung der Selbstverpflichtungen überwachen. Aufsichtsratschef Igor Landau lobte die Verdienste von Parkin, die seit 1997 für Adidas arbeitete. "Ihre Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen, unterstreicht dieses Engagement sowie ihre Überzeugung, dass eine neue Leitung an der Spitze des Personalbereichs den beschleunigten Wandel, den adidas jetzt benötigt, am besten vorantreiben wird. Mit Respekt vor ihrer Entscheidung nehmen wir daher ihr Rücktrittsgesuch an." Rorsted betonte, Parkin habe in den vergangenen Wochen "eine wesentliche Rolle dabei gespielt, wie wir Rassismus bekämpfen und aus adidas ein noch vielfältigeres Unternehmen machen wollen". Parkin selbst erklärte, sie bekenne sich zu dem Ziel, ein Unternehmen zu schaffen, das "in noch größerem Ausmaß von Vielfalt, Teilhabe und Gleichbehandlung" geprägt ist. Doch es gebe noch sehr viel zu tun./als/dm/DP/stw
29.06.2020 Quelle: dpa
Umfrage: Tokios Bürger geteilter Meinung zu Olympia 2021
TOKIO (dpa-AFX) - Die Bürger in Tokio sind zur Frage der Ausrichtung der wegen der Corona-Pandemie aufs nächste Jahr verschobenen Olympischen Sommerspiele einer Umfrage zufolge geteilter Meinung. 51,7 Prozent finden, dass die Spiele und die anschließenden Paralympics entweder abgesagt oder nochmals verschoben werden sollten, wie aus der am Montag veröffentlichten Umfrage der japanischen Tageszeitung "Tokyo Shimbun" unter rund 1000 Bürgern hervorgeht. 46,3 Prozent wollten dagegen, dass die Spiele im Sommer kommenden Jahres stattfinden. Wegen der Pandemie hatten Japan und das Internationale Olympische Komitee (IOC) Ende März nach langem Zögern die Spiele verschoben. Sie sollen nun vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 stattfinden. 27,7 Prozent der von der Zeitung befragten Bürger finden dagegen, dass sie ganz abgesagt werden sollten, während sich 24 Prozent für eine erneute Verlegung aussprachen. 31,1 Prozent sprachen sich dagegen dafür aus, dass die Spiele 2021 in vereinfachter Form, zum Beispiel ohne Publikum, stattfinden sollten. 15,2 Prozent der rund 1000 Befragten sprachen sich indes dafür aus, die Spiele wie geplant abzuhalten. Japans Olympia-Organisatoren halten an der Planung für 2021 fest, wollen die Sommerspiele aber simpler veranstalten als ursprünglich für diesen Sommer geplant. Priorität habe die Gesundheit und Sicherheit der Athleten, Zuschauer und aller Beteiligten, hieß es. Zugleich wolle man die Kosten für die Spiele deutlich reduzieren./ln/DP/zb