Turbo Open End | Long | Continental | 114,6112

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  • WKN: MC4GSP
  • ISIN: DE000MC4GSP0
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

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Basiswert

64,53 EUR

-6,40 % 27.03.2020 22:26:06

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

27.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ANALYSE: Commerzbank erwartet weitere Dividendenrücknahmen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Aussetzung oder Kürzung der Dividende bei mehreren Unternehmen im Zuge der Corona-Krise rechnen Experten mit weiteren Nachzüglern aus dem Leitindex Dax. "Unsere Unternehmensanalysten halten auch für Continental, Covestro und HeidelbergCement eine Reduzierung der bereits angekündigten Dividende für möglich", schrieb Aktienexperte Andreas Hürkamp von der Commerzbank am Freitag in einer Studie. Aus dem Dax haben zuletzt die Lufthansa und der Triebwerksbauer MTU ihre Dividende gestrichen. Ähnliche Schritte gab es zudem bei mittelgroßen Unternehmen aus dem MDax und bei den Nebenwerten im SDax. Für Aktien aus den Bereichen Auto, Chemie und Industrie sei zwar zunächst davon auszugehen, dass die angekündigte Dividende gezahlt werde, hieß es in der Studie weiter. Aber: "Je länger jedoch die Coronavirus-Unsicherheit und der weitgehende Stillstand der Wirtschaft anhält, desto wahrscheinlicher werden auch hier verspätete Abschläge auf die Dividendenankündigungen." Mit Blick auf die Autobauer BMW, Daimler und Volkswagen sei demnach vor allem wichtig, dass die Produktion im zweiten Quartal wieder hochgefahren werde. Die drei Unternehmen haben ihre Produktion wegen der Pandemie in zahlreichen Werken und weiten Teilen der Welt eingestellt. Weniger Sorgen um die Ausschüttungen müssen sich Aktionäre laut Hürkamp bei defensiven Unternehmen aus der Pharma-, der Versorger- und der Telekombranche machen. Hier sei der Experte überzeugt, "dass die angekündigten Dividenden auch tatsächlich gezahlt werden". Und auch die Ankündigungen der Versicherer Allianz und Münchner Rück hält er für sicher. Beide Unternehmen würden jedoch wahrscheinlich ihre laufenden Aktienrückkaufprogramme aussetzen./kro/tih/jha/
25.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Gewerkschaft fordert mehr Geld für Kautschuk-Beschäftigte
FRANKFURT/HANNOVER (dpa-AFX) - Die Gewerkschaft IG BCE fordert mehr Geld für die rund 25 000 Beschäftigten in der deutschen Kautschuk-Industrie. In der diesjährigen Tarifrunde wolle man einen Anstieg der Entgelte über der Inflationsrate und ein doppeltes Urlaubsgeld erreichen, erklärte die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) am Mittwoch in Hannover. Angepeilt für einen Abschluss mit 12 Monaten Laufzeit sei auch Arbeitszeitentlastung. Wegen der Corona-Krise seien schnelle Verhandlungen und eine kurze Laufzeit des Tarifvertrags nötig, um bald unter normalisierten Bedingungen erneut zu verhandeln. "Unabhängig von der derzeitigen Situation müssen wir daran arbeiten, die Attraktivität der Kautschuk-Industrie zu erhöhen, um das Fachkräfteproblem zu lösen", erklärte IG-BCE-Verhandlungsführer Marc Welters. Von einem doppelten Urlaubsgeld könnten gerade die unteren Lohngruppen profitieren. Rund die Hälfte der Kautschuk-Beschäftigten arbeitet demnach in der Auto- oder Autozuliefererbranche. Regionale Schwerpunkte sind etwa Hannover mit dem Autozulieferer und Reifenhersteller Continental sowie Fulda und Hanau mit Goodyear. Die Tarifverhandlungen sollen am 22. April beginnen, die IG BCE will aber einen früheren Start. Die Arbeitgeber wollen am ursprünglichen Termin festhalten. "Wir sind im Augenblick damit beschäftigt, angesichts des Zusammenbruchs der Lieferketten und Absatzkanäle um die Existenz unserer Betriebe und den Erhalt von Arbeitsplätzen zu kämpfen", erklärte der Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie (ADK). Die Zahlungsfähigkeit der gesamten Branche verschlechtere sich täglich./als/DP/jha