Faktor-Zertifikat | 10,00 | Short | SAP

Print
  • WKN: MC4GED
  • ISIN: DE000MC4GED6
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist delisted - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

05.06.2020 21:59:09

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

05.06.2020 21:59:09

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-15,38 %

- EUR 05.06.2020 21:59:09

Basiswert

0 EUR

- 14.07.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf SAP hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf SAP hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 118,88 EUR
  • 114,12 EUR
  • 0,0286
  • 119,48 EUR
  • 114,69 EUR
  • 0,0229

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.07.2020 Quelle: dpa
Große Gehaltsunterschiede in Dax-Konzernen - Millionen für Vorstände
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Topmanager deutscher Börsenschwergewichte haben im vergangenen Jahr trotz leichter Gehaltseinbußen im Schnitt das 49-fache ihrer Mitarbeiter verdient. Laut einer Studie der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München kassierten Vorstände von Dax-Konzernen im Schnitt 3,4 Millionen Euro. Das waren 0,3 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Studie hervorgeht. Die Nominallöhne in Deutschland stiegen dagegen im Schnitt um 2,6 Prozent. "Trotzdem ist der Unterschied zwischen den Gehältern von normalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einerseits und Vorstandsmitgliedern andererseits immer noch gewaltig", sagte Gunther Friedl von der TU München. 2018 verdienten die Vorstände demnach sogar noch das 52-fache. Die Vergütung sank im vergangenen Jahr, weil die 30 Dax-Konzerne im Schnitt weniger verdienten. Das bekamen die Topmanager vor allem bei den Boni zu spüren. Spitzenreiter war den Angaben zufolge wie schon im Vorjahr Volkswagen. Trotz eines Rückgangs um knapp 8 Prozent lag die Vergütung bei durchschnittlich rund 5,7 Millionen Euro je Vorstandsmitglied (einschließlich des Vorsitzenden). Die Bezüge der Topetage waren demnach 86 Mal höher als der durchschnittliche Personalaufwand pro Mitarbeiter im Konzern. Auf Rang zwei folgte das nach Börsenwert wertvollste deutsche Unternehmen SAP mit 5,6 Millionen Euro je Vorstand. Das war das 38-fache der Beschäftigten. Am geringsten war das Gehaltsgefälle demnach beim Kunststoffkonzern Covestro, der den Vorständen im Schnitt das 17-fache zahlte. Spitzenverdiener unter den Vorstandschefs war den Angaben zufolge Herbert Diess von Volkswagen mit 9,9 Millionen Euro. Auf Rang zwei kam Stefan Oschmann vom Pharmakonzern Merck mit 8,5 Millionen Euro, gefolgt von Siemens-Chef Joe Kaeser (7,2 Mio). Im Schnitt erhielten die Chefs der Dax-Konzerne 5,3 Millionen Euro und damit deutlich mehr als ihre Vorstandskollegen, die auf 3,0 Millionen Euro kamen./mar/DP/eas
14.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Industriepräsident warnt vor zu großer Staatswirtschaft
HANNOVER/BERLIN (dpa-AFX) - Industriepräsident Dieter Kempf hat vor einer zu großen Staatswirtschaft infolge der Coronakrise gewarnt. Kempf sagte am Dienstag bei der Eröffnung der "Digital Days" der Hannover Messe, die Politik habe nach Ausbruch der Krise schnell reagiert, um Firmen zu helfen. Im Zuge des Wiederhochfahrens der Wirtschaft müsse es aber nun einen "geordneten Rückgang" des Staates aus dem Wirtschaftsleben geben. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie betonte dabei das Modell der Sozialen Marktwirtschaft. Hintergrund der Aussagen ist auch, dass sich der Staat neben der Lufthansa an etlichen weiteren angeschlagenen Unternehmen beteiligen könnte. Zentral sei, einen staatlichen Einstieg in einzelne Unternehmen stets an einen klaren "Exit-Plan" zu koppeln, so Kempf. "Die wachsende Tendenz zum Staatsdirigismus verfolgt die deutsche Wirtschaft mit großer Sorge." Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte, man dürfe nicht in die Lage kommen, in der sich alle in die "Hängematte" legten und sagten, der Staat werde es schon richten. FDP-Fraktionsvize Michael Theurer sagte, die zunehmende Fokussierung auf den Staat als Unternehmer und Investor sei ein "Abgesang" auf die Soziale Marktwirtschaft, die Deutschland wirtschaftspolitisch stark gemacht habe. Altmaier warnte davor, als Folge der Corona-Krise die Globalisierung zurückzufahren. Zwar müssten Abhängigkeiten bei Lieferketten verringert werden. Die Globalisierung aber sei das "Herzstück" des Erfolgs des deutschen marktwirtschaftlichen Modells. Der Minister verwies außerdem auf die Notwendigkeit, im internationalen Wettbewerb Zukunftstechnologien voranzutreiben wie Wasserstoff oder Künstliche Intelligenz. Dies sei auch ein Schwerpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Die Industrieschau Hannover Messe, die üblicherweise im April auf dem Messegelände stattfindet, wurde in diesem Jahr wegen der Corona-Krise abgesagt. Von Dienstag bis Mittwoch findet nun ein digitales Format statt, mit vielen virtuellen Konferenzen. SAP-Vorstandsmitglied Thomas Saueressig sagte, die Corona-Krise beschleunige die Digitalisierung etwa in der Industrie, in der Bildung oder im Gesundheitswesen. Fertigung und Geschäftsmodelle müssten "agiler" angepasst werden. Entscheidend sei es, in digitale Bildung zu investieren, um Top-Fachkräfte ausbilden zu können. Der Unternehmer Friedhelm Loh verwies auf die Bedeutung der Wertschöpfung aus Daten. Im internationalen Wettbewerb sei Datensouveränität ein "Muss". Deutschland und Frankreich treiben seit einiger Zeit das europäische Cloud- und Dateninfrastrukturprojekt Gaia-X voran. Dabei geht es darum, in Europa nicht alternativlos auf die großen IT-Konzerne aus den USA und China angewiesen zu sein. Ein großes Thema in der Industrie sind auch umweltfreundliche Technologien. Sie bieten einer Studie zufolge milliardenschwere Geschäftsperspektiven für Maschinen- und Anlagenbauer. Die Unternehmensberatung Boston Consulting beziffert das globale Marktpotenzial in den kommenden drei Jahrzehnten auf mehr als 300 Milliarden Euro pro Jahr. Dies entspreche 12 bis 15 Prozent des gegenwärtigen Gesamtumsatzes der Branche und summiere sich bis zum Jahr 2050 auf rund 10 Billionen Euro. Mit dem Einsatz modernster Technologien ließen sich die industriellen Emissionen des klimaschädlichen Co2 von derzeit rund 35 Gigatonnen um bis zu 86 Prozent senken, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Studie im Auftrag des deutschen Maschinenbau-Branchenverbandes VDMA./hoe/DP/nas
12.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Evonik-Geschäfte liefen im zweiten Quartal besser als erwartet
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat den Spezialchemiekonzern Evonik in den vergangenen Monaten nicht so hart wie befürchtet getroffen. "Die Geschäfte sind im zweiten Quartal besser gelaufen, als noch im Mai angekündigt", sagte Unternehmenschef Christian Kullmann der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "So profitierte unser Geschäft mit Zusatzstoffen für Tierfutter (Methionin) von der steigenden Geflügel-Nachfrage. Zudem werden uns Zusatzstoffe für Desinfektionsmittel, Hygieneartikel und Zahnpasta aus der Hand gerissen." In der Krise gebe es ein steigendes Hygiene-Bedürfnis. "Natürlich ist die Nachfrage nach Chemikalien etwa für Autoreifen zurückgegangen, aber auf die Autoindustrie entfallen nur 18 Prozent unseres Umsatzes. Der Umbau der vergangenen Jahre zahlt sich aus", so Kullmann weiter. Daher sollen auch keine weiteren Jobs wegfallen: "Evonik baut bis Ende 2020 planmäßig 1000 Stellen ab, darüber hinaus wird es kein weiteres Sparprogramm geben", versprach Kullmann. Anders als etwa bei Covestro solle es auch keine Lohnkürzungen geben: "Bei uns werden keine Gehälter gekürzt." Evonik hatte Anfang Mai bei der Bekanntgabe der Zahlen für das erste Quartal die Prognose für 2020 gesenkt. Damals hatte Kullmann gesagt, dass robuste Geschäfte etwa mit der Lebensmittel-, Pharma- und Windkraftbranche, aber auch mit Desinfektionsmitteln die verschärfte Autokrise und Preisdruck durch den Ölpreisverfall nicht ausgleichen können. Evonik rechnet derzeit im laufenden Jahr mit einem Umsatz zwischen 11,5 und 13,0 Milliarden Euro und einem operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zwischen 1,7 bis 2,1 Milliarden Euro. In den vergangenen Tagen hatten bereits einige Unternehmen wie die Dax Konzerne BASF, Covestro, die Deutsche Post und SAP Eckdaten für das zweite Quartal vorgelegt. Bei allen vier Konzernen hat die Corona-Pandemie zwar deutliche Spuren in der Gewinn- und Verlustrechnung hinterlassen, aber bei allen vier Unternehmen hatten die Experten auch mit noch stärkeren Einschlägen gerechnet. Dies hatte die Hoffnung genährt, dass sich die Krise doch nicht so stark auf die Unternehmensergebnisse auswirkt wie noch vor einiger Zeit befürchtet./zb/he