Faktor-Zertifikat | 9,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC4FWZ
  • ISIN: DE000MC4FWZ3
  • Faktor-Zertifikat

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3,07 EUR

19.02.2020 12:03:19

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Basiswert

13.748,69 Pkt.

+0,35 % 19.02.2020 12:06:56

Wertentwicklung

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 19.02.2020 12:02:03 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax wieder in der Spur - MDax mit Rekord
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich zur Wochenmitte von seiner Vortagesschwäche im Zuge der Apple-Warnung schnell erholt. Gegen Mittag stieg der Leitindex Dax um 0,50 Prozent auf 13 750,09 Punkte. Damit ist seine Bestmarke bei 13 795 Punkten vom Wochen beginn wieder in Schlagdistanz. Nach Jahreszahlen lieferten die Aktien der Deutschen Telekom und Covestro mit hohem Kurszuwachs positive Impulse. Auch wenn Unternehmen wie am Mittwoch Adidas oder zuvor Apple vor den Auswirkungen des Coronavirus gewarnt hätten, sähen die institutionellen Investoren derzeit die Märkte eher durch die rosarote Brille und am Konjunkturhorizont den Silberstreif, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow. Den Börsen half zur Wochenmitte, dass China laut Kreisen seinen vom Coronavirus gebeutelten Fluggesellschaften unter die Arme greifen will. Das Reich der Mitte wolle die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus so gering wie möglich halten, für die Börsen und die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung sei das ein ganz klar positives Zeichen, sagte Portfolio-Manager Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Dem MDax gelang ein Rekordhoch, zuletzt verbuchte der Index der mittelgroßen deutschen Börsenwerte ein Plus von 0,80 Prozent auf 29 291,28 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone gewann 0,54 Prozent. An der Dax-Spitze gewannen die Aktien der Deutschen Telekom 3,4 Prozent dazu. Marktteilnehmer sprachen von soliden Zahlen der Bonner, der positive Kurstrend dürfte sich fortsetzen. In einem eher durchwachsenen Ausblick auf das Jahr 2020 sei das angepeilte, zweistellige Wachstum beim freien Barmittelzufluss ein starkes Signal. Die Anteile des Chemiekonzerns Covestro rückten um 2,7 Prozent vor. Ein Händler wertete die Dividende von 2,40 Euro je Aktie als starkes Zeichen. Sie bleibt stabil. Der Ausblick sei nicht unbedingt gut, aber auch kein Schock. Der Kunststoffspezialist tritt in einem weiterhin schwierigen Umfeld noch stärker auf die Kostenbremse. Für einen kurzen Schrecken und Kursverluste sorgten Aussagen von Adidas zu den Geschäften in China. Ein zuletzt deutlicher Rückgang der Aktivitäten in dem wichtigen Absatzmarkt wegen des Coronavirus drückte die Papiere zeitweise um mehr als 3 Prozent nach unten. Zuversichtliche Aussagen vom Rivalen Puma zum laufenden Geschäftsjahr trotz des Coronavirus hellten dann aber auch bei Adidas die Stimmung der Anleger wieder auf. Der Adidas-Kurs stieg zuletzt um 3 Prozent. Für Puma ging es als Top-Wert im MDax sogar um mehr als 8 Prozent hoch. Die Aktien des Spezialverpackungsherstellers Gerresheimer rutschten nach Zahlen und Ausblick um fast 5 Prozent ab. Gerresheimer habe zum Jahresschluss geschwächelt, schrieb Analyst Aliaksandr Halitsa von Hauck & Aufhäuser. Auch der Ausblick scheine wenig inspirierend. Nach einer negative Ergebnisprognose für das erste Quartal wegen des Coronavirus brachen die Papiere von Adva Optical Networking am SDax-Ende um mehr als 10 Prozent ein. Die Commerzbank stufte die Titel nach der Warnung von "Buy" auf "Hold" ab. Die Unsicherheit sei aktuell zu groß, hieß es./ajx/zb --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 19.02.2020 10:15:01 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Telekom und Covestro verleihen Dax Glanz
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Mittwoch die Vortagesschwäche gleich wieder abgeschüttelt. Der Leitindex Dax gewann in der ersten Handelsstunde 0,37 Prozent auf 13 732,13 Punkte. Das Rekordhoch bei 13 795 Punkten vom Wochenanfang ist in Schlagdistanz. Nach Jahreszahlen lieferten die Aktien der Deutschen Telekom und Covestro mit hohem Kurszuwachs positive Impulse. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte rückte um 0,58 Prozent auf 29 227,45 Punkte vor. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone gewann 0,37 Prozent. China will Kreisen zufolge seinen vom Coronavirus gebeutelten Fluggesellschaften unter die Arme greifen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg und beruft sich dabei auf mit der Sache vertraute Personen. Das Reich der Mitte wolle die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus so gering wie möglich halten, für die Börsen und die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung sei das ein ganz klar positives Zeichen, kommentierte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners die jüngste Entwicklung. Das Coronavirus belastet in zunehmendem Maß die Wirtschaft mit ihren weltweiten Verflechtungen. Zu Wochenbeginn erst hatte wegen der wirtschaftlichen Folgen der Virus-Epidemie der iPhone-Hersteller Apple seine Umsatzprognose für das laufende Quartal kassiert. Die Anteile des Chemiekonzerns Covestro rückten um 2,8 Prozent vor. Ein Händler wertete die Dividende von 2,40 Euro je Aktie als starkes Zeichen. Sie bleibt stabil. Der Ausblick sei nicht unbedingt gut, aber auch kein Schock. Der Kunststoffspezialist tritt in einem weiterhin schwierigen Umfeld noch stärker auf die Kostenbremse. Die Aktien der Deutschen Telekom gewannen ebenfalls 2,8 Prozent dazu. Marktteilnehmer sprachen von soliden Zahlen der Bonner, der positive Kurstrend dürfte sich fortsetzen. In einem eher durchwachsenen Ausblick auf das Jahr 2020 sei das angepeilte, zweistellige Wachstum beim freien Barmittelzufluss ein starkes Signal. Für einen kurzen Schrecken und Kursverluste sorgten Aussagen von Adidas zu den Geschäften in China. Ein zuletzt deutlicher Rückgang der Aktivitäten in dem wichtigen Absatzmarkt wegen des Coronavirus drückte die Papiere zeitweise um mehr als 3 Prozent nach unten - und zog auch Puma-Aktien abwärts. Zuletzt verloren die Adidas-Aktien als Schlusslicht im Dax knapp 1 Prozent. Eine negative Ergebnisprognose für das erste Quartal wegen des Coronavirus hat den Papieren von Adva Optical Networking zugesetzt, sie sackten um fast 13 Prozent ab. Die Aktien des Spezialverpackungsherstellers Gerresheimer rutschten nach Zahlen und Ausblick um dreieinhalb Prozent ab. Gerresheimer habe zum Jahresschluss geschwächelt, schrieb Analyst Aliaksandr Halitsa von Hauck & Aufhäuser. Auch der Ausblick scheine wenig inspirierend. Die Takkt-Aktien gewannen fast 3 Prozent. Die Jahreszahlen seien etwas besser als erwartet ausgefallen, hieß es aus dem Handel. Der Büromöbelhändler peilt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von einem Euro je Aktie an. Aktionäre des Fußballvereins Borussia Dortmund freuten sich über den Sieg in der Champions League gegen Paris und über Kursgewinne von zuletzt 2,5 Prozent./ajx/jha/
Heute 19.02.2020 08:21:23 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger nutzen niedrigere Kurse wieder zum Einstieg
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt scheinen die Anleger zur Wochenmitte die jüngste Schwäche gleich wieder zum Einstieg zu nutzen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex Dax signalisierte knapp eine Stunde vor der Eröffnung einen Zuwachs von 0,43 Prozent auf 13 740 Punkte. Damit ist das Rekordhoch bei 13 795 Punkten wieder in Schlagdistanz. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone wird 0,39 Prozent fester erwartet. China will Kreisen zufolge seinen vom Coronavirus gebeutelten Fluggesellschaften unter die Arme greifen. Dabei könne es um direkte Geldspritzen oder angeordnete Fusionen gehen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg und beruft sich dabei auf mit der Sache vertraute Personen. Das Reich der Mitte wolle die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus so gering wie möglich halten, für die Börsen und die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung sei das ein ganz klar positives Zeichen, kommentierte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners die jüngste Entwicklung. Das Eingreifen des Staates zeige aber auch den Ernst der Lage. Das Coronavirus belastet in zunehmendem Maß die Wirtschaft mit ihren weltweiten Verflechtungen. Zu Wochenbeginn erst hatte wegen der wirtschaftlichen Folgen der Virus-Epidemie der iPhone-Hersteller Apple seine Umsatzprognose für das laufende Quartal kassiert. An diesem Mittwoch nimmt am deutschen Aktienmarkt die Berichtssaison mit Jahreszahlen der Deutschen Telekom und Covestro aus dem Dax ihren Fortgang. Auch einige Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe stehen mit Bilanzen im Fokus. Am Abend wird das Protokoll der vergangenen Sitzung der US-Notenbank Fed veröffentlicht. Die Anteile des Chemiekonzerns Covestro rückten im vorbörslichen Handel auf Tradegate bereits um 1,6 Prozent vor. Ein Händler wertete die Dividende von 2,40 Euro je Aktie als starkes Zeichen. Der Ausblick sei nicht unbedingt gut, aber auch kein Schock. Die Telekom-Aktien gewannen auf Tradegate ein halbes Prozent dazu. Marktteilnehmer sprachen von soliden Zahlen der Bonner, der positive Kurstrend dürfte sich fortsetzen. Eine Hochstufung auf "Add" durch die Baader Bank verhalf den Aktien des Anlagenherstellers Dürr zu einem vorbörslichen Kursplus von 2,6 Prozent auf Tradegate. Umgekehrt verhielt es sich mit den Aktien des Bausoftware-Herstelllers Nemetschek. Sie sanken um 3,4 Prozent, nachdem Morgan Stanley die Bewertung mit "Underweight" gestartet hatte. Die Takkt-Aktien gewannen ebenfalls 2,6 Prozent. Die Jahreszahlen seien etwas besser als erwartet ausgefallen, hieß es aus dem Handel. Der Büromöbelhändler peilt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von insgesamt einem Euro je Aktie an. Aktionäre des Fußballvereins Borussia Dortmund freuen sich über den Sieg in der Champions League gegen Paris und über vorbörsliche Kursgewinne von 2,7 Prozent. Der Telekomausrüster Adva Optical Networking rechnet wegen des Corona-Virus nun mit einer negativen Ergebnismarge im ersten Quartal. Die Aktien sackten auf Tradegate zunächst um mehr als 6 Prozent ab./ajx/jha/