Turbo Open End | Long | Daimler | 45,5059

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  • WKN: MC4F2Z
  • ISIN: DE000MC4F2Z9
  • Turbo Open End

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Basiswert

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+1,70 % 11.12.2019 17:28:26

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 11.12.2019 15:25:39 Quelle: dpa
ROUNDUP: Daimler baut Elektroantrieb künftig selbst
STUTTGART (dpa-AFX) - Bei den Antrieben für seine Elektroautos setzt Daimler künftig auf die Produktion im eigenen Haus. Nicht mehr vom Zulieferer soll der sogenannte elektrische Antriebsstrang (eATS) für die nächsten Generationen der Modellfamilie EQ kommen, sondern aus dem Mercedes-Stammwerk im Stuttgarter Stadtteil Untertürkheim. Darauf haben sich Unternehmensleitung und Betriebsrat geeinigt, wie sie am Mittwoch mitteilten. Seit Oktober hatten sie darüber verhandelt. "Die Produktion des eATS ist ein Bekenntnis zum Mercedes-Benz-Traditionsstandort Untertürkheim und ein zukunftweisendes Signal für die Beschäftigten", betonten Werkleiter Frank Deiß und Betriebsratschef Michael Häberle in der gemeinsam verfassten Mitteilung. Details zu der Einigung, zu Bedingungen oder möglichen Zugeständnissen der Beschäftigten wurden nicht genannt. Sie sollen erst am Donnerstag veröffentlicht werden. Angesichts der massiven Sparpläne von Daimler-Chef Ola Källenius war die Frage, ob der Konzern den Elektroantrieb künftig selbst baut oder wie bisher extern einkauft, für die Arbeitnehmervertreter von zentraler Bedeutung. Untertürkheim ist traditionell das Leitwerk für die Entwicklung und Produktion von Antrieben für Mercedes. Die Entscheidung für die Eigenproduktion hat daher zunächst vor allem auch symbolischen Charakter - auch weil die Produktion wohl erst in einigen Jahren beginnen und zudem erst einmal nur rund 350 Arbeitsplätze betreffen dürfte. Verbrennungsmotoren haben in der Daimler-Strategie trotz der enormen Investitionen in die Elektromobilität noch auf Jahre durchaus auch ihren Platz. Ohne den Elektroantrieb werde die Transformation des Standorts Untertürkheim aber nicht gelingen, hatte Betriebsratschef Häberle im Laufe der Verhandlungen gewarnt. Das Unternehmen mache einen großen Fehler, wenn es die Zukunftsfähigkeit des Standorts von der augenblicklichen wirtschaftlichen Situation abhängig mache. Daimler will in den kommenden Jahren allein beim Personal 1,4 Milliarden Euro sparen und dafür unter anderem mehr als 10 000 Stellen in der Verwaltung streichen. Welche Rolle Untertürkheim künftig spielen soll, darüber hatten Konzern und Betriebsrat schon 2017 gestritten. Damals einigte man sich am Ende darauf, eine Batterieproduktion aufzubauen und ein "Projekthaus" für den E-Antrieb einzurichten. Dort wird seither an der Weiterentwicklung des elektrischen Antriebsstrangs gearbeitet./eni/DP/eas
Heute 11.12.2019 05:22:05 Quelle: dpa
Erstmals mehr als eine Million SUVs und Geländewagen neu zugelassen
FLENSBURG (dpa-AFX) - Der Boom von SUVs und Geländewagen in Deutschland hält an: 2019 werden erstmals in einem Jahr mehr als eine Million dieser Fahrzeuge neu zugelassen. Schon im November wurde die Marke mit 1,03 Millionen Fahrzeugen seit Jahresbeginn geknackt, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) in Flensburg hervorgeht. Das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Zusammen machen SUVs und Geländewagen mit knapp 31 Prozent Marktanteil inzwischen fast ein Drittel der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland aus. Sie sind im laufenden Jahr die beiden am schnellsten wachsenden Segmente in der KBA-Statistik. "Das hohe Tempo der SUV-Verkäufe wird auch die nächsten Jahre anhalten", prognostiziert Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer. "Eine Trendumkehr ist nicht erkennbar, das zeigt auch der Vergleich mit anderen Automärkten." Dudenhöffer definiert den Begriff SUV anders als das KBA. Grob gesagt sind es für ihn die SUVs und Geländewagen der offiziellen Flensburger Statistik plus einige zusätzliche Fahrzeuge und Varianten, so dass er auf etwa fünf Prozent höhere Zahlen kommt. Die Tendenz ist aber gleich. "Wächst das SUV-Segment in dem hohen Tempo der letzten 10 Jahre weiter, werden bereits 2025 mehr als 50 Prozent der Neuwagen SUVs sein", prognostiziert Dudenhöffer. Selbst bei einem geringeren Wachstum erwartet er diesen Wert für das Jahr 2030./ruc/DP/zb
Heute 11.12.2019 05:22:04 Quelle: dpa
Zahl der Ladesäulen für Elektroautos deutlich gestiegen
BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl der öffentlichen Ladesäulen für Elektroautos ist deutlich gestiegen. Nach Zahlen des Energieverbandes BDEW gibt es aktuell 23 840 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Im Vergleich zum Dezember 2018 sei dies ein Zuwachs von fast 50 Prozent. Drei Viertel der Ladepunkte werden demnach von Unternehmen der Energiewirtschaft bereitgestellt - daneben etwa von Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels. Wichtig sei nun, dass im privaten Bereich zügig Hürden für den Aufbau von Ladeinfrastruktur abgebaut werden. Zum Ausbau des Ladenetzes für Elektroautos ist an diesem Freitag (13. Dezember) ein Spitzentreffen von Bundesregierung und Energiebranche geplant. Ein flächendeckendes Ladenetz gilt als Voraussetzung für den Durchbruch von E-Autos auf dem Massenmarkt. In den kommenden Jahren sind deutlich mehr Elektroautos notwendig, damit die Hersteller strengere Klimavorgaben der EU einhalten können. Die Elektromobilität spielt auch eine zentrale Rolle im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, mit dem die Klimaziele 2030 vor allem im Verkehr erreicht werden sollen. Dafür wird bis 2030 eine Zahl von 7 bis 10 Millionen E-Autos in Deutschland als notwendig angesehen. Die Bundesregierung hatte einen "Masterplan Ladeinfrastruktur" vorgelegt, mit dem der Ausbau der Ladesäulen beschleunigt werden soll. Bis 2030 sollen nach Plänen der Bundesregierung eine Million Ladepunkte geschaffen werden./hoe/DP/zb