Turbo Open End | Long | Tesla | 247,4939

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  • WKN: MC4EUH
  • ISIN: DE000MC4EUH8
  • Turbo Open End

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

30.05.2020 Quelle: dpa
Tesla-Fabrik: Naturschützer sehen Rechtsbruch - Land weist zurück
GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Die Kritik an der geplanten E-Auto-Fabrik von Tesla in Grünheide nahe Berlin wächst. Umweltschützer werfen Behörden in Brandenburg vor, der Öffentlichkeit beim Prozess der Genehmigung zum Bau notwendige Informationen vorenthalten zu haben. "Die bestehenden Gutachten aus 2003 und 2013 zum auf dem Gelände vorliegenden wichtigen Trinkwasserschutzgebiet wurden verschwiegen", sagte die Naturschützerin Julia Neigel, die eine Petition für einen Teil der "Bürgerinitiative gegen Gigafactory Grünheide" verfasst hat. Sie seien erst auf Anfrage ausgehändigt worden. Sie besagten, das Gebiet sei mit dem Berliner Urstromtal verknüpft und weiter unter Schutz zu belassen. Das Umweltministerium wies die Kritik zurück. "Bei der Festsetzung des Wasserschutzgebietes wurden die Gutachten selbstverständlich beachtet", erklärte Sprecher Sebastian Arnold. "Sie bilden die fachliche Grundlage für die Festsetzung." Die Gutachten enthielten aber keine spezielle Empfehlungen zur Nutzung, sondern hydrogeologische Beurteilungen zur Bemessung und Abgrenzung des Wasserschutzgebietes. Das aktuelle Schutzgebiet wurde im März 2019 für das zuständige Wasserwerk Erkner festgesetzt. Die Gutachten hätten auch durch die Öffentlichkeit eingesehen werden können, was über Umweltinformationen noch möglich sei, gehörten aber nicht zu den ausgelegten Unterlagen im Anhörungsverfahren zum Wasserschutzgebiet. Tesla will in Grünheide in seiner ersten Fabrik in Europa vom nächsten Jahr an rund 500 000 Elektroautos pro Jahr herstellen. Die abschließende umweltrechtliche Genehmigung fehlt dafür noch, es laufen aber schon Vorbereitungen für den Bau. Tesla übernimmt sie auf eigenes Risiko. Das Projekt stößt bei Naturschützern auf große Kritik. Das Unternehmen hat bisher eine vorläufige Genehmigung für die Rodung von rund 90 Hektar Wald, die Einebnung von Boden und zuletzt für Fundamentarbeiten erhalten. Nach Einschätzung der Naturschützerin lebten auf einem Teil des Geländes geschützte Reptilien. Zauneidechsen und Schlingnattern seien bei Sprengungen und der Rodung von Wald getötet worden, ohne Naturschutzverbände nach dem Bundesnaturschutzgesetz fristgemäß einzubinden, warf Neigel dem Ministerium vor. Auch dies sei nicht im Amtsblatt veröffentlicht worden. Sie verwies grundsätzlich auf das Recht auf politische Mitgestaltung in der Brandenburger Landesverfassung und auf die EU-Richtlinie zur Beteiligung der Öffentlichkeit. Das Umweltressort erklärte, vor Beginn der Bauarbeiten durch Tesla sei festgestellt worden, dass das Gelände mit Munition belastet war. "Um die von möglichen Blindgängern ausgehenden Gefahren zu beseitigen, wurde eine Munitionsberäumung vorgenommen", teilte der Sprecher mit. "Da es sich dabei um eine Maßnahme der Gefahrenabwehr handelte, war eine vorherige Erteilung einer naturschutzrechtlichen Ausnahme nicht erforderlich." Die Naturschützerin wandte sich auch gegen Bodentests mit Pfählen. "Die Bepfählung auf dem sensiblen Trinkwasserschutzgebiet wurde illegal durchgeführt", sagte Neigel. Tesla hatte mit Belastungstests durch das Setzen von Pfählen begonnen, obwohl die notwendige Zulassung der unteren Wasserbehörde fehlte. Deshalb wurde die Aktion zwischenzeitlich gestoppt. Das Ministerium erklärte, die Arbeiten seien nach Bestätigung der unteren Wasserbehörde zulässig. Der Landkreis Oder-Spree leitete inzwischen ein Verfahren zur Prüfung einer Ordnungswidrigkeit ein. Julia Neigel wurde als Sängerin bekannt, anfänglich als Jule Neigel, unter anderem mit ihrem Lied "Schatten an der Wand" von 1988. Die AfD-Landtagsfraktion fordert, alle Bauarbeiten für das Tesla-Werk zu stoppen, bis im Rahmen der Bürgerbeteiligung über Einwände entschieden sei. Sie befürchtet irreversible Schäden für den Wasser- und Naturschutz. Linksfraktionschef Sebastian Walter hatte Tesla aufgefordert, die Pläne für die Fabrik offenzulegen. Gegen das Projekt der Fabrik waren nach Ministeriumsangaben mehr als 370 Einwände eingetroffen. Ein Termin zur Erörterung von Einwänden war wegen der Corona-Krise zunächst ausgefallen./vr/DP/fba
29.05.2020 Quelle: dpa
Mega-Vergütungsplan: 775 Millionen Dollar für Tesla-Chef Elon Musk
PALO ALTO (dpa-AFX) - Die Erfolgsserie des US-Elektroautobauers Tesla beschert Konzernchef Elon Musk einen großen Zahltag. Der Starunternehmer hat sich die Hunderte Millionen Dollar schwere erste Tranche eines hoch dotierten langfristigen Vergütungsplans verdient, der an das Erreichen bestimmter Zielmarken etwa beim Börsenwert oder bei der Umsatzentwicklung von Tesla gekoppelt ist. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) der US-Börsenaufsicht SEC mit. Die erste Tranche umfasst demnach 1,7 Millionen Tesla-Aktien, deren letzter Schlusskurs bei knapp 806 Dollar lag und die Musk nun zum Optionspreis von 350 Dollar erstehen könnte. Aus der Differenz würde sich ein Buchgewinn von rund 775 Millionen Dollar (700 Mio Euro) ergeben. Allerdings muss Musk die Papiere mindestens fünf Jahre halten, bis dahin könnte der Kurs schon wieder ganz woanders stehen. Der Tesla-Chef bezieht kein reguläres Gehalt, profitiert aber stark, wenn der Konzern bestimmte Vorgaben erreicht. So waren bei Musks Vertragsverlängerung um weitere zehn Jahre als Vorstandschef Anfang 2018 etwa zwölf Zielmarken in Schritten von 50 Milliarden Dollar für den Börsenwert vereinbart worden. Tatsächlich schaffte es Tesla, dauerhaft eine Marktkapitalisierung von mehr als 100 Milliarden Dollar zu erreichen, zuletzt lag sie sogar bei fast 150 Milliarden. Bislang handelt es sich lediglich um den ersten Schritt eines ehrgeizigen Plans, der Teslas Börsenwert letztlich bis auf enorme 650 Milliarden Dollar hochtreiben soll. In diesem Fall könnte der 48-Jährige am Ende theoretisch sogar bis zu 2,6 Milliarden Dollar einstreichen. Allerdings ist das Risiko auch hoch, dass Tesla die Performance-Marken verfehlt. Als größter Einzelaktionär, der bereits einen Anteil von rund 18,5 Prozent am E-Autobauer hält, hängt Musks Vermögen so oder so sehr stark vom Schicksal des Konzerns ab./hbr/DP/zb
28.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Verfahren gegen Tesla eingeleitet nach Tests ohne Erlaubnis
GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Der US-Elektroautohersteller Tesla hat auf dem Gelände seiner geplanten Fabrik in Grünheide Testpfähle zunächst ohne Erlaubnis in den Boden gesetzt - das hat möglicherweise ein juristisches Nachspiel. Der Landkreis Oder-Spree habe ein Verfahren zur Prüfung einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet, sagte Sprecher Mario Behnke am Donnerstag in Beeskow. Die zentrale Bußgeldstelle werde das Unternehmen wie üblich zu den Vorwürfen anhören. "Für Tesla gelten insoweit keine anderen Regeln als für jeden Bürger und jedes Unternehmen." Zuvor hatte der RBB darüber berichtet. Tesla hatte mit Belastungstests durch das Setzen von Pfählen auf dem Gelände in Grünheide nahe Berlin begonnen. Die Probebelastung wurde aber zunächst gestoppt, weil die notwendige Zulassung der unteren Wasserbehörde fehlte. Sie liegt nach Angaben des Landkreises inzwischen vor. Der Kreis habe keine Einwände gegen diese Arbeiten erhoben, erklärte der Sprecher. Tesla will dort von 2021 an rund 500 000 Elektroautos pro Jahr herstellen. Die abschließende umweltrechtliche Genehmigung fehlt noch, die Vorbereitungen für den Bau übernimmt Tesla auf eigenes Risiko. Das Projekt stößt bei Naturschützern auf große Kritik. Sie befürchten negative Folgen für die Umwelt. Weil eine umweltrechtliche Genehmigung in Brandenburg noch nicht abgeschlossen ist, betreibt Tesla die Vorbereitungen für den Bau auf eigenes Risiko. Erlaubt wurden bisher die Rodung von rund 90 Hektar Wald, die Einebnung von Boden und erst seit dieser Woche Fundamentarbeiten. Die AfD-Landtagsfraktion fordert, alle Bauarbeiten für das Tesla-Werk zu stoppen, bis im Rahmen der Bürgerbeteiligung über Einwände entschieden sei. "Beim Fortgang der Arbeiten drohen irreversible Schäden für den Wasser- und Naturschutz sowie für viele Bodendenkmäler", erklärte die Fraktion. Linksfraktionschef Sebastian Walter forderte Tesla auf, die Pläne für die Fabrik offenzulegen. Schon wegen der Bedeutung des Vorhabens dürfe zu keinem Zeitpunkt der Eindruck entstehen, hier werde in Teilen Schwarzbau betrieben. Die Länder Berlin und Brandenburg hoffen auf große Entwicklungschancen mit der Ansiedelung. Gemeinsam mit dem Kreis Oder-Spree und 13 Städten, Gemeinden und Ämtern unterzeichneten sie am Donnerstag eine Vereinbarung, um Wohnraum zu schaffen und die Verkehrsanbindung zu klären. Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann (CDU) erklärte: "Die Städte und Gemeinden im Umfeld des Standortes stehen vor der Herausforderung, attraktive Wohnstandorte und eine ausreichende Versorgungsinfrastruktur zu entwickeln." Berlins Senatorin für Stadtentwicklung, Katrin Lompscher (Linke), sagte, das Vorhaben sei auch für Berlin mit großen Chancen verbunden./vr/DP/jha