Turbo Open End | Long | Caterpillar | 120,312

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  • WKN: MC4ET8
  • ISIN: DE000MC4ET88
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

2,18 EUR

12.12.2019 08:00:00

Kaufen (Brief)

2,22 EUR

12.12.2019 08:00:00

Tägliche Änderung (Geld)

-0,46 %

-0,010 EUR 12.12.2019 08:00:00

Basiswert

144,13 USD

-0,042 % 12.12.2019 08:50:27

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Caterpillar hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 120,0539 USD
  • 120,0539 USD
  • 119,3507 USD
  • 119,3507 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

23.10.2019 Quelle: dpa
US-Baumaschinenhersteller Caterpillar kappt Jahresprognose - Aktien fällt
DEERFIELD (dpa-AFX) - Die sich auch wegen des US-chinesischen Handelsstreits eintrübende Weltkonjunktur belastet den US-Baumaschinenhersteller Caterpillar zusehend: Der Konzern musste nun seine Jahresprognose kappen. Anders als bisher erwartet dürfte der Umsatz 2019 leicht sinken, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Deerfield im US-Bundesstaat Illinois mit. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll demzufolge nur noch zwischen 10,90 und 11,40 Dollar liegen. Bislang war Caterpillar von einem Wert am unteren Ende zwischen 12,06 und 13,06 Dollar ausgegangen. Am Aktienmarkt kamen die Nachrichten schlecht an. Im vorbörslichen Handel verlor das Caterpillar-Papier rund sechs Prozent an Wert. Die Nachfrage der Endkunden sei zuletzt schwächer gewesen als erwartet, teilte Caterpillar mit. Zudem hätten viele Händler zunächst ihre hohen Lagerbestände verringert, was ebenfalls auf die Nachfrage gedrückt habe. Der Umsatz fiel denn auch mit Ausnahme von Lateinamerika in allen Regionen, insbesondere in Asien. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging der Umsatz um 6 Prozent auf 12,8 Milliarden US-Dollar (rund 11,5 Milliarden Euro) zurück. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 2,66 Dollar knapp acht Prozent unter dem Vorjahreswert. Analysten hatten sowohl beim Umsatz als auch beim bereinigten Gewinn je Aktie erheblich mehr auf dem Zettel gehabt. Firmenchef Jim Umpleby räumte ein, dass die Zahlen des dritten Quartal unter den Erwartungen lägen. Und auch sein Ausblick auf das vierte Quartal ist wenig verheißungsvoll. Aufgrund der weltweit zunehmenden ökonomischen Unsicherheiten geht Umpleby von einer weiterhin schleppenden Nachfrage aus. Caterpillar stellt unter anderem Radlader und Muldenkipper her und gilt wegen seiner weltweiten Präsenz als Konjunkturwegweiser. An der Börse wird das Unternehmen stark beachtet. In China kühlt sich die Konjunktur nach Jahren des Wirtschaftswachstums ab, zudem erschwert der Zollstreit mit den USA die Geschäfte./eas/mne/mis
21.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Schiffsmotoren: Künftig wenig CO2-Ausstoß dank regenerativer Energien
ROSTOCK (dpa-AFX) - Beim Schiffsmotor der Zukunft wird nach Ansicht des Geschäftsführers des Motorenherstellers Caterpillar Motoren, Martin Wernli, der CO2-Ausstoß langfristig deutlich sinken. Die Basis dafür seien regenerative Energien, mit denen synthetische Gase oder Kraftstoffe hergestellt werden, sagte Wernli der Deutschen Presse-Agentur. "Damit kommen wir sehr nahe an eine CO-neutrale Schifffahrt heran." Caterpillar mit Sitz unter anderem in Kiel und Rostock stellt beispielsweise die Motoren für die Kreuzfahrtschiffe der Reedereien Aida Cruises oder Costa Crociere her. Dabei steht derzeit Flüssigerdgas (LNG) im Vordergrund. Am vergangenen Dienstag wurde auf der Neptun Werft in Warnemünde die Maschinensektion des zweiten mit Flüssigerdgas betriebenen Aida-Kreuzfahrtschiffs auf Kiel gelegt. Die "Aidacosma" soll im Sommer 2021 in Dienst gestellt werden. Das Schwesterschiff, die "Aidanova", war für diesen Antrieb mit dem Blauen Engel für "umweltfreundliches Schiffsdesign" ausgezeichnet worden. Flüssigerdgas berge gegenüber den Treibstoffen auf Mineralölbasis viele Vorteile, sagte Wernli. Dazu gehöre, dass kein Schwefeloxid, keine Partikel und kaum Stickoxide ausgestoßen werden. "Auch die CO2-Emission ist um 20 Prozent geringer als bei Diesel." Im August war die "Aidanova" mit dem von Caterpillar entwickelten Antrieb mit dem Blauen Engel für "umweltfreundliches Schiffsdesign" ausgezeichnet worden. "Derzeit ist die Herstellung von Gas und synthetischen Brennstoffen aus regenerativen Quellen machbar, ist aber noch viel zu teuer", sagte Wernli. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Entwicklung hin zum CO2-neutralen Brennstoff rasch weitergehe. Interessant sei dabei die Kombination mit Batterien oder Brennstoffzellen. Diese Technologie könne aber noch nicht für genügend Energie bei der Überbrückung von langen Distanzen sorgen und komme deshalb eher auf Fähren zum Einsatz. Für andere Schiffe würden Batterien bei der Fahrt zum oder vom Hafen weg zum Einsatz kommen./mgl/DP/fba