Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC4BVB
  • ISIN: DE000MC4BVB5
  • Faktor-Zertifikat
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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

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Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 08.04.2020 10:02:08 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung lahmt - Vorerst kein Hilfspaket
(Redigierrest im zweiten Absatz entfernt) FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen ist die Erholung am deutschen Aktienmarkt ins Stocken geraten. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nicht auf ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse: Der Dax verlor im frühen Handel 0,9 Prozent auf 10 266 Punkte. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt. Der MDax trat mit 21 531 Punkten quasi auf der Stelle. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab mit 1,5 Prozent etwas stärker nach. Schon an der Wall Street war die Erholung am Vortag ins Stocken geraten. Nach wie vor schauen die Investoren auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einigen Bundesstaaten gebe es noch keine Aufforderung an die Bürger, zuhause zu bleiben. Andere Bundesstaaten hätten die öffentlichen Aktivitäten bislang nur teilweise zurückgefahren. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Deutsche Post verloren daraufhin 2,2 Prozent, bei Henkel hielt sich der Kursabschlag mit 0,3 Prozent in Grenzen. Bei der Immobiliengesellschaft Vonovia hat sich die Corona-Krise bislang kaum negativ ausgewirkt. Anleger reagierten hierauf mit Käufen, die Aktie zählte mit plus 1,4 Prozent zu den größten Gewinnern im Dax. Im MDax der mittelgroßen Börsentitel verteuerten sich die Papiere der Immobiliengruppe Aroundtown um drei Prozent. Tiefer zeigten sich dagegen die Bankaktien: Deutsche Bank waren mit minus drei Prozent schwächster Dax-Titel und Commerzbank lagen mit minus sechs Prozent am Ende des MDax. Daneben sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beiersdorf gaben mit 0,6 Prozent nur mäßig nach, HeidelbergCement verloren 1,7 Prozent./bek/fba
Heute 08.04.2020 09:45:37 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung erlahmt - Vorerst kein Hilfspaket
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen ist die Erholung am deutschen Aktienmarkt ins Stocken geraten. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nicht auf ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse: Der Dax verlor im frühen Handel 0,9 Prozent auf 10 266 Punkte. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt. Der MDax trat mit 21 531 Punkten quasi auf der Stelle. gab um 0,7 Prozent auf 21 392 Punkte nach. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab mit 1,5 Prozent etwas stärker nach. Schon an der Wall Street war die Erholung am Vortag ins Stocken geraten. Nach wie vor schauen die Investoren auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einigen Bundesstaaten gebe es noch keine Aufforderung an die Bürger, zuhause zu bleiben. Andere Bundesstaaten hätten die öffentlichen Aktivitäten bislang nur teilweise zurückgefahren. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Deutsche Post verloren daraufhin 2,2 Prozent, bei Henkel hielt sich der Kursabschlag mit 0,3 Prozent in Grenzen. Bei der Immobiliengesellschaft Vonovia hat sich die Corona-Krise bislang kaum negativ ausgewirkt. Anleger reagierten hierauf mit Käufen, die Aktie zählte mit plus 1,4 Prozent zu den größten Gewinnern im Dax. Im MDax der mittelgroßen Börsentitel verteuerten sich die Papiere der Immobiliengruppe Aroundtown um drei Prozent. Tiefer zeigten sich dagegen die Bankaktien: Deutsche Bank waren mit minus drei Prozent schwächster Dax-Titel und Commerzbank lagen mit minus sechs Prozent am Ende des MDax. Daneben sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beiersdorf gaben mit 0,6 Prozent nur mäßig nach, HeidelbergCement verloren 1,7 Prozent./bek/fba
Heute 08.04.2020 08:22:39 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Erholung erlahmt - Streit der EU über Virus-Hilfen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen verliert die Erholung am deutschen Aktienmarkt an Schwung. Nachdem der Dax seit Wochenbeginn um fast neun Prozent gestiegen war, ist am Mittwoch im frühen Handel mit Kursverlusten zu rechnen. Die Finanzminister der EU konnten sich im Streit über ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket vorerst nicht einigen und vertagten sich auf Donnerstag. Das belastet am Morgen die Kurse: Der X-Dax als Indikator für den Dax signalisierte diesen knapp eine Stunde vor Beginn des Xetra-Handels ein Prozent schwächer mit 10 217 Punkten. Schon an der Wall Street war die Erholung am Vortag ins Stocken geraten. Nach wie vor schauen die Investoren auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "Weiter nach oben dürfte es nur gehen, wenn die gesundheitlichen Fortschritte auch zu wirtschaftlichen Fortschritten führen", blickte Analyst Thomas Altmann von QC Partners zurückhaltend auf die weitere Entwicklung der Börsenkurse. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Anleger reagierten unterschiedlich, im vorbörslichen Aktiengeschäft auf Tradegate gaben Deutsche Post nach, während sich Henkel stabil hielten. Daneben könnten Analystenkommentare für Bewegung sorgen. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beide Titel verloren auf Tradegate rund ein Prozent. Eine Kaufempfehlung der US-Bank Jefferies für Munich Re konnte den Kurs vorbörslich nicht antreiben, die Papiere gaben leicht nach./bek/mis