Optionsschein | Call | Evonik Industries | 20,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC4AFA
  • ISIN: DE000MC4AFA2
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Evonik Industries hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Evonik Industries hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

13.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Boom bei 3D-Druck-Patenten - Europa vorne
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Deutschland und Europa haben eine Spitzenposition bei der Entwicklung des 3D-Drucks. Hinter den USA kommt Deutschland in einer am Montag veröffentlichten Studie des Europäischen Patentamts (EPA) auf den zweiten Platz hinter den USA. Betrachtet man Europa insgesamt, liegt es mit fast der Hälfte aller Patentanmeldungen sogar auf dem ersten Platz. Europa und insbesondere Deutschland seien beim 3D-Druck in einer guten Position, sagt der Chefökonom des EPA, Yann Ménière. Hier gehe es um den Umbau traditioneller Industrien, erklärte er - und wenn die etablierten europäischen Champions in Feldern wie Luftfahrt, Chemie oder Autobau flexibel genug seien, könnten sie hier ihre Chancen nutzen. Die deutsche Industrie tue dies, mit einer "guten Performance" in allen Segmenten der Wertschöpfungskette. Für seine Studie hat das EPA die Patentanmeldungen aus dem Bereich 3D-Druck von 2010 bis 2018 ausgewertet. Im Ländervergleich liegen dabei US-Unternehmen mit 5747 Anmeldungen auf dem ersten Platz, dahinter folgt Deutschland mit 3155. Die europäischen Länder - es geht hier nicht nur um die EU - kommen zusammen auf 7863 Anmeldungen, das sind 47 Prozent. Zwar räumt man auch beim EPA ein, dass eine Zählung von Patenten, die in Europa eingereicht werden, möglicherweise europäische Unternehmen überrepräsentiert, doch der Effekt sei nicht groß, hieß es. Wer ein Patent weltweit schützen wolle, tue dies auch beim EPA. Die Entwicklung im 3D-Druck ist rasant: Von 2015 bis 2018 registrierte das EPA ein Wachstum von durchschnittlich 36 Prozent pro Jahr bei den Anmeldungen. Und Ménière erwartet, dass die Wachstumsraten hoch bleiben. Die Technik ist auf dem Weg aus der Nische: Betrachte man den Bereich der Ausrüster im 3D-Geschäft, gehe es um einen Markt von vielleicht 9 Milliarden Euro weltweit im vergangenen Jahr. Doch schon bis 2022 könne sich das verdoppeln. Betrachtet man allerdings die Wertschöpfung, geht es um ganz andere Dimensionen. Rund 5 Prozent der weltweiten Produktion könnte die Technologie in der Zukunft leisten. Besonders viele Patente kamen im Untersuchungszeitraum aus dem Gesundheitssektor, der mit 4018 den ersten Platz einnimmt. Dahinter folgen der Energiebereich mit 2001 und der Verkehrsbereich mit 961 Anmeldungen. Im Ranking der patentstärksten Unternehmen liegen die US-Konzerne General Electric und United Technologies mit 875 und 810 Anmeldungen auf den ersten beiden Plätzen. Rang drei holt Siemens mit 645. Weitere deutsche Vertreter in den Top 25 sind BASF auf dem fünften Rang, MTU auf Platz 10, Evonik (18.) und EOS (20.). Einen weiteren Schub könnte der 3D-Druck durch die Corona-Krise erfahren, in der die Technologie unter anderem zur schnellen Erzeugung von Teilen und Ersatzteilen für Maschinen oder für die Herstellung von Masken oder Gesichtsschildern eingesetzt wurde. "Das war eine Demonstration der Fähigkeiten der Technologie", sagt Ménière./ruc/DP/jha
12.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Evonik-Geschäfte liefen im zweiten Quartal besser als erwartet
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat den Spezialchemiekonzern Evonik in den vergangenen Monaten nicht so hart wie befürchtet getroffen. "Die Geschäfte sind im zweiten Quartal besser gelaufen, als noch im Mai angekündigt", sagte Unternehmenschef Christian Kullmann der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "So profitierte unser Geschäft mit Zusatzstoffen für Tierfutter (Methionin) von der steigenden Geflügel-Nachfrage. Zudem werden uns Zusatzstoffe für Desinfektionsmittel, Hygieneartikel und Zahnpasta aus der Hand gerissen." In der Krise gebe es ein steigendes Hygiene-Bedürfnis. "Natürlich ist die Nachfrage nach Chemikalien etwa für Autoreifen zurückgegangen, aber auf die Autoindustrie entfallen nur 18 Prozent unseres Umsatzes. Der Umbau der vergangenen Jahre zahlt sich aus", so Kullmann weiter. Daher sollen auch keine weiteren Jobs wegfallen: "Evonik baut bis Ende 2020 planmäßig 1000 Stellen ab, darüber hinaus wird es kein weiteres Sparprogramm geben", versprach Kullmann. Anders als etwa bei Covestro solle es auch keine Lohnkürzungen geben: "Bei uns werden keine Gehälter gekürzt." Evonik hatte Anfang Mai bei der Bekanntgabe der Zahlen für das erste Quartal die Prognose für 2020 gesenkt. Damals hatte Kullmann gesagt, dass robuste Geschäfte etwa mit der Lebensmittel-, Pharma- und Windkraftbranche, aber auch mit Desinfektionsmitteln die verschärfte Autokrise und Preisdruck durch den Ölpreisverfall nicht ausgleichen können. Evonik rechnet derzeit im laufenden Jahr mit einem Umsatz zwischen 11,5 und 13,0 Milliarden Euro und einem operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zwischen 1,7 bis 2,1 Milliarden Euro. In den vergangenen Tagen hatten bereits einige Unternehmen wie die Dax Konzerne BASF, Covestro, die Deutsche Post und SAP Eckdaten für das zweite Quartal vorgelegt. Bei allen vier Konzernen hat die Corona-Pandemie zwar deutliche Spuren in der Gewinn- und Verlustrechnung hinterlassen, aber bei allen vier Unternehmen hatten die Experten auch mit noch stärkeren Einschlägen gerechnet. Dies hatte die Hoffnung genährt, dass sich die Krise doch nicht so stark auf die Unternehmensergebnisse auswirkt wie noch vor einiger Zeit befürchtet./zb/he