Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | MDAX

Print
  • WKN: MC49ZM
  • ISIN: DE000MC49ZM5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,000586, Basispreis 33.956,25 Pkt., Reset Barriere 33.277,13 Pkt.

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

21.10.2020 21:59:56

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

21.10.2020 21:59:56

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 21.10.2020 21:59:56

Basiswert

27.138,20 Pkt.

-2,02 % 21.10.2020 22:00:25

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf MDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf MDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 21.10.2020 15:07:06 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax mit weiterem Dämpfer
FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch zur Wochenmitte hat der deutsche Aktienmarkt an Boden verloren. Börsianer verwiesen auf einige enttäuschende Unternehmenszahlen und negative Analystenkommentare. "Zusätzlich gesellen sich die politischen Unwägbarkeiten in Form des bevorstehenden Brexit und innenpolitischer Ränkespiele in den USA im Vorfeld der Präsidentschaftswahl dazu", kommentierte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der Dax fiel am Nachmittag um 0,77 Prozent auf 12 639,20 Punkte. Damit summiert sich der Verlust des deutschen Leitindex in dieser Woche auf mehr als zwei Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel zur Wochenmitte um 1,27 Prozent auf 27 341,67 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor rund 0,9 Prozent auf 3198 Punkte. Übernahmefantasien schoben die Aktien von Bilfinger an. Der Industriedienstleister ist Kreisen zufolge ins Visier von Private-Equity-Firmen geraten. Es gebe erste vorläufige Übernahme-Interessenten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Dies bescherte den Bilfinger-Papieren kurz nach Handelsbeginn in der Spitze einen Zuwachs von mehr als 11 Prozent. Mittlerweile kam der Kurs aber deutlich zurück und notierte zuletzt noch 4,6 Prozent fester. Die Aktien der Software AG konnten nach der Bekanntgabe von Eckdaten ihre deutlichen Anfangsgewinne nicht halten und notierten zuletzt 3,0 Prozent im Minus. Die Darmstädter fuhren im dritten Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet. Allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Den Anfang Oktober erlittenen Hackerangriff hat die Software AG zwar nach eigenen Angaben eingedämmt, doch gerieten von den Angreifern erbeutete Daten inzwischen an die Öffentlichkeit, wie das Unternehmen einräumte. Im Streit um Beihilfen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Brüssel angeboten, Strafzölle zu streichen, wenn Airbus seine anstößigen Beihilfen an europäische Regierungen zurückzahlt. Die Airbus-Titel büßten 2,9 Prozent ein. Im sehr schwachen MDax hielten sich die Papiere der Shop Apotheke mit plus 4,3 Prozent außerordentlich gut. Für gute Laune sorgten die Geschäftszahlen des Wettbewerbers und Marktführers Zur Rose, deren Papiere in der Schweiz zweistellig stiegen. Umsatzdynamik und Profitabilität der Shop Apotheke seien höher als jene von Zur Rose, was die Papiere der Deutschen zur besseren Wahl mache, sagte ein Börsianer. Die Titel des Autozulieferers Paragon kletterten nach dem aktuellen Zwischenbericht um 11,6 Prozent. Der Spezialist für Automobilelektronik und Elektromobilität rechnet nach neun Monaten damit, im Gesamtjahr bei Umsatz und Ergebnis das obere Ende der jeweiligen Zielspannen zu erreichen. "Paragon hat sich entgegen allen Unkenrufen besser als nahezu alle anderen Autozulieferer entwickelt", erklärte das Unternehmen. Der Euro legte erneut zu auf den höchsten Stand seit einem Monat und wurde zuletzt mit 1,1861 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1810 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,63 am Vortag auf minus 0,59 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,18 Prozent auf 146,28 Punkte. Der Bund-Future büßte 0,02 Prozent auf 175,65 Punkte ein./edh/jha/ --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---
Heute 21.10.2020 12:08:57 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax weitet Verlustserie aus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wie schon an den beiden Vortagen ist der deutsche Aktienmarkt auch am Mittwoch in die Knie gegangen. Börsianer verwiesen auf einige enttäuschende Unternehmenszahlen und negative Analystenkommentare. "Zusätzlich gesellen sich die politischen Unwägbarkeiten in Form des bevorstehenden Brexit und innenpolitischer Ränkespiele in den USA im Vorfeld der Präsidentschaftswahl dazu", kommentierte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der Dax fiel gegen Mittag um 0,73 Prozent auf 12 644,35 Punkte. Damit summiert sich der Dax-Verlust in dieser Woche bereits auf mehr als zwei Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel zur Wochenmitte um 1,37 Prozent auf 27 314,24 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor rund 0,8 Prozent auf 3200 Punkte. Übernahmefantasien schoben die Aktien von Bilfinger an. Der Industriedienstleister ist Kreisen zufolge ins Visier von Private-Equity-Firmen geraten. Es gebe erste vorläufige Übernahme-Interessenten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dies bescherte den Bilfinger-Papieren kurz nach Handelsbeginn in der Spitze einen Zuwachs von mehr als elf Prozent. Mittlerweile kam der Kurs aber deutlich zurück und notierte zuletzt noch 3,5 Prozent fester. Die Aktien der Software AG konnten nach der Bekanntgabe von Eckdaten ihre deutlichen Anfangsgewinne nicht halten und notierten zuletzt 2,8 Prozent im Minus. Die Darmstädter fuhren im dritten Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet. Allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Den Anfang Oktober erlittenen Hackerangriff hat die Software AG zwar nach eigenen Angaben eingedämmt, doch gerieten von den Angreifern erbeutete Daten inzwischen an die Öffentlichkeit, wie das Unternehmen einräumte. Im Streit um Beihilfen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Brüssel angeboten, Strafzölle zu streichen, wenn Airbus seine anstößigen Beihilfen an europäische Regierungen zurückzahlt. Die Airbus-Titel büßten 1,9 Prozent ein. Im sehr schwachen MDax hielten sich die Papiere der Shop Apotheke mit plus 3,9 Prozent außerordentlich gut. Für gute Laune sorgten die Geschäftszahlen des Wettbewerbers und Marktführers Zur Rose, deren Papiere in der Schweiz zweistellig stiegen. Umsatzdynamik und Profitabilität der Shop Apotheke seien höher als jene von Zur Rose, was die Papiere der Deutschen zur besseren Wahl mache, sagte ein Börsianer. Die Titel des Autozulieferers Paragon kletterten nach dem aktuellen Zwischenbericht um 7,9 Prozent. Der Spezialist für Automobilelektronik und Elektromobilität rechnet nach neun Monaten damit, im Gesamtjahr bei Umsatz und Ergebnis das obere Ende der jeweiligen Zielspannen zu erreichen. "Paragon hat sich entgegen allen Unkenrufen besser als nahezu alle anderen Autozulieferer entwickelt", erklärte das Unternehmen./edh/jha/ --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---
Heute 21.10.2020 09:59:10 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax rutscht weiter ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch an seine Vortagesverluste angeknüpft. Der zur Eröffnung leicht gestiegene Dax bröckelte ab und fiel unter die Marke von 12 700 Punkten. Zuletzt notierte der Leitindex 0,75 Prozent im Minus bei 12 641,86 Punkten. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel um 1,13 Prozent auf 27 381,16 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor rund 0,7 Prozent auf 3205 Punkte. "Die Infektionszahlen in Europa und auch in Deutschland steigen weiter und damit bleibt die Corona-Pandemie an der Börse das beherrschende Thema", erklärte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. "Zu groß ist die Angst der Anleger vor flächendeckenden Lockdowns, die die konjunkturelle Erholung vom ersten Schock im Frühjahr schon wieder beenden könnte, bevor sie so richtig begonnen hat." Aus Unternehmenssicht sorgten die Aktien von Bilfinger für Furore. Der Industriedienstleister ist Kreisen zufolge ins Visier von Private-Equity-Firmen geraten. Es gebe erste vorläufige Übernahme-Interessenten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Zu den Interessenten gehöre auch die amerikanische Beteiligungsgesellschaft Clayton Dubilier & Rice (CD&R). Bilfinger und CD&R lehnten auf Anfrage von Bloomberg eine Stellungnahme ab. Die Bilfinger-Aktien schnellten um 9,7 Prozent nach oben. Die Papiere der Software AG reagierten mit einem Minus von 0,4 Prozent auf die Bekanntgabe einiger Eckdaten. Das Unternehmen fuhr im abgelaufenen Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet. Allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Die vorläufigen Kennziffern seien durchwachsen ausgefallen, schrieb Analystin Stacy Pollard von der Bank JPMorgan. Die Schwäche und Volatilität bei Umsatz und Ergebnis sowie die anhaltenden Ermittlungen in puncto Schadsoftware-Attacke ließen Raum für Unsicherheit. Im Streit um Beihilfen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Brüssel angeboten, Strafzölle zu streichen, wenn Airbus seine anstößigen Beihilfen an europäische Regierungen zurückzahlt. Die Airbus-Titel büßten 1,1 Prozent ein. Eine Abstufung der Deutschen Bank beförderte die Papiere von Kion um 2,2 Prozent abwärts. Analystin Felicitas von Bismarck sieht den Jahresausblick des Gabelstapler-Herstellers, der den Aktien tags zuvor bereits deutliche Kursverluste einbrockte, ebenfalls mit gemischten Gefühlen. Sie stufte die Aktien von "Buy" auf "Hold"./edh/stk