Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | Chevron

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  • WKN: MC47JH
  • ISIN: DE000MC47JH3
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

89,71 USD

-1,64 % 29.05.2020 19:41:34

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Chevron hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Chevron hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 98,04 USD
  • 101,97 USD
  • 0,39
  • 96,92 USD
  • 100,80 USD
  • 0,38
15.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 107,01 USD
  • 111,29 USD
  • 0,90
  • 106,00 USD
  • 110,24 USD
  • 0,88

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

01.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Ölpreisabsturz in Corona-Krise brockt Exxon Quartalsverlust ein
IRVING (dpa-AFX) - Der größte US-Ölkonzern ExxonMobil ist in der Corona-Krise erstmals seit Jahrzehnten in die roten Zahlen geraten. Unterm Strich fiel im ersten Quartal ein Verlust von 610 Millionen US-Dollar (556 Mio Euro) an, wie das Unternehmen am Freitag im texanischen Irving mitteilte. Es ist das erste Mal seit der Fusion zwischen Exxon und Mobil Oil im Jahr 1999, dass der Konzern ein Vierteljahr mit einem Minus abschließt. Der Ölpreisverfall - der sich wegen der Rezessionsrisiken aufgrund der Corona-Pandemie noch stark beschleunigt hat - bringt den Branchenriesen schwer in Bedrängnis. Aufgrund der schwierigen Marktlage nahm der Ölmulti Abschreibungen in Höhe von 2,9 Milliarden Dollar vor, die das Quartalsergebnis endgültig verhagelten. Zum Vergleich: Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Gewinn von 2,4 Milliarden Dollar gegeben. Vorstandschef Darren Woods bemühte sich indes, Optimismus zu verbreiten: "Unser Unternehmen bleibt stark und wir werden den derzeitigen Abschwung am Markt bewältigen." Die Erlöse gingen um zwölf Prozent auf 56,2 Milliarden Dollar zurück, obwohl die Ölproduktion sogar um zwei Prozent auf 4,0 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag erhöht wurde. Angesichts der schwierigen Lage will Exxon die Ausgaben und Investitionen nun drastisch senken. Die Corona-Pandemie habe die Nachfrage nach Öl stark beeinträchtigt, zu einem Überangebot am Markt geführt und die Preise und Gewinnspannen auf beispiellose Art unter Druck gebracht, sagte Konzernchef Woods. Bei Anlegern kam der Quartalsbericht nicht gut an - die Aktie büßte vorbörslich zunächst deutlich ein. Der zweitgrößte US-Ölmulti Chevron tut sich ebenfalls schwer. Der Umsatz sank im ersten Quartal um rund 13 Prozent auf 29,7 Milliarden Dollar. Der Gewinn legte zwar um mehr als ein Drittel auf 3,6 Milliarden Dollar zu, wie der Konzern in San Ramon mitteilte. Hier profitierte Chevron aber von Sondererlösen und Steuereffekten. Auch der Exxon-Rivale streicht die Investitionen in der Krise weiter zusammen. Statt 16 Milliarden US-Dollar sollen in diesem Jahr nur noch 14 Milliarden Dollar ins Geschäft gesteckt werden. Bereits Ende März hatte Chevron die Förderung und die Investitionen gekappt sowie den Rückkauf eigener Aktien gestoppt. Am Donnerstag hatte bereits der britisch-niederländische Öl- und Gasmulti Shell nach einem Quartalsverlust erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg seine Dividende gekürzt. Der Konkurrent BP hatte sich am Dienstag trotz heftiger Gewinneinbußen dagegen entschieden. Chevron und Exxon stemmen sich bislang ebenfalls gegen Dividendenkürzungen. Doch der Druck steigt. Zuletzt war es am Ölmarkt zu einem historischen Crash gekommen - der Preis für einen Terminkontrakt fiel erstmals in den negativen Bereich, Anbieter zahlten Käufern also Geld für die Abnahme. Die Corona-Krise drückt den Ölbedarf bei ohnehin schon viel zu hohem Angebot und immer knapperer Lagerkapazität./hbr/DP/he
02.04.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Erholungsrally beim Ölpreis beflügelt auch US-Ölaktien
(neu: Schlusskurse, Saudi-Arabien will Dringlichkeitstreffen) NEW YORK (dpa-AFX) - Eine Erholungsrally bei den Ölpreisen hat am Donnerstag zahlreiche US-Ölaktien mächtig ins Plus gehievt. In den großen Indizes versammelten sich die Branchenwerte unter den Anführern einer marktbreiten Erholung, nachdem der jüngste Preisverfall am Ölmarkt wegen Aussagen von US-Präsident Donald Trump mit einer deutlichen Gegenreaktion gestoppt wurde. Chevron und ExxonMobil schossen an der Dow-Spitze um 11,03 beziehungsweise 7,65 Prozent hoch. Im S&P rückten die Papiere von ConocoPhillips um gut 14 Prozent und jene von Occidental Petroleum sogar um knapp 19 Prozent vor. Papiere des Industriedienstleisters Schlumberger sprangen dort außerdem um 10 Prozent hoch. Als Treiber beim Ölpreis und damit auch den Sektorwerten fungierte zunächst, dass China nach Angaben von Insidern seine Pläne zur Aufstockung der staatlichen Ölreserven weiter vorantreibt. Richtig beflügelt wurde der Ölmarkt dann aber von einer Äußerung des US-Präsidenten Donald Trump, wonach dieser sich Hoffnung auf Förderkürzungen durch Saudi-Arabien und Russland macht. Trump teilte am Donnerstag unter Berufung auf ein Gespräch mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman mit, er "erwarte und hoffe", dass Russland und Saudi-Arabien ihre Produktion um zehn oder möglicherweise sogar 15 Millionen Barrel kürzen könnten. Kremlsprecher Dmitri Peskow wies diese Darstellung jedoch umgehend zurück. Bisher sei kein Gespräch mit dem saudischen Kronprinzen geplant, sagte Peskow der staatlichen Nachrichtenagentur Interfax. Es blieb auch unklar, ob es sich bei den Angaben von Trump um ein tägliches Volumen handelt, aber die Aussage reichte, um beim Rohöl eine Erholungsrally in Gang zu setzen, die infolge des russischen Dementis aber auch wieder abflachte. Am Markt hieß es, wenn täglich zehn Millionen Barrel vom Markt genommen würden, entspreche dies etwa zehn Prozent der weltweiten Ölnachfrage zu Normalzeiten noch vor dem Coronavirus. Einem Experten zufolge ist dies aber wohl immer noch nicht ausreichend, um eine vollständige Entlastung herbeizuführen. Eine Nachricht gab es derweil auch noch aus Saudi-Arabien. Das Ölförderland rief zu einem Dringlichkeitstreffen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und verbündeten Ländern wie Russland auf. Ziel sei, die "erwünschte Balance der Ölmärkte mit einer fairen Vereinbarung" wiederherzustellen, teilte Saudi-Arabien der Nachrichtenagentur SPA zufolge mit./tih/he
02.04.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Erholungsrally beim Ölpreis beflügelt auch US-Ölaktien
NEW YORK (dpa-AFX) - Eine Erholungsrally bei den Ölpreisen hat am Donnerstag zahlreiche US-Ölaktien mächtig ins Plus gehievt. In den großen Indizes versammelten sich die Branchenwerte unter den Anführern einer marktbreiten Erholung, nachdem der jüngste Verfall bei den Preisen für das "schwarze Gold" mit einer deutlichen Gegenreaktion gestoppt wurde. Chevron und ExxonMobil kletterten im Dow in der Spitze jeweils prozentual zweistellig, zuletzt betrug das Plus dann noch 8,8 und 6,9 Prozent. Im S&P rückten die Papiere von ConocoPhillips um 11 Prozent und jene von Occidental Petroleum sogar um 16 Prozent vor. Papiere des Industriedienstleisters Schlumberger sprangen dort außerdem um 11 Prozent hoch. Als Treiber beim Ölpreis und damit auch den Sektorwerten fungierte zunächst, dass China nach Angaben von Insidern seine Pläne zur Aufstockung der staatlichen Ölreserven weiter vorantreibt. Richtig beflügelt wurde der Ölmarkt dann aber von einer Äußerung des US-Präsidenten Donald Trump, wonach dieser sich Hoffnung auf Förderkürzungen durch Saudi-Arabien und Russland macht. Trump schrieb, er habe mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman gesprochen. Er erwarte und hoffe, dass Russland und Saudi-Arabien die Ölproduktion um 10 oder sogar möglicherweise 15 Millionen Barrel senken würden. Der Kronprinz habe zuvor mit Russlands Präsident Wladimir Putin gesprochen. Kremlsprecher Dmitri Peskow wies diese Darstellung jedoch umgehend zurück. Es blieb auch unklar, ob es sich bei den Angaben um ein tägliches Volumen handelt, aber die Aussage reichte, um beim Rohöl eine Erholungsrally in Gang zu setzen, die allerdings auch wieder abflachte. Am Markt hieß es, wenn täglich 10 Millionen Barrel vom Markt genommen werden, entspreche dies etwa 10 Prozent der weltweiten Ölnachfrage zu Normalzeiten noch vor dem Coronavirus. Einem Experten zufolge ist dies aber wohl immer noch nicht ausreichend, um eine vollständige Entlastung herbeizuführen./tih