Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | Henkel Vz.

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  • WKN: MC47H0
  • ISIN: DE000MC47H00
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

89,77 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Henkel Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Henkel Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 70,50 EUR
  • 73,33 EUR
  • 0,13
  • 69,83 EUR
  • 72,63 EUR
  • 0,14

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

08.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chemie- und Pharmabranche erwartet deutlichen Umsatzrückgang für 2020
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie rechnet nach deutlichen Rückgängen im zweiten Quartal mit einem schwächeren Gesamtjahr. Die Erlöse dürften 2020 im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 186,4 Milliarden Euro zurückgehen, wie der Branchenverband VCI am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Für die Produktion rechnet der VCI mit einem Rückgang von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rechnet man die Pharmaindustrie heraus, dann dürfte die Produktion um vier Prozent sinken. Im Mai hatte der VCI seine Prognosen für das laufende Jahr zurückgenommen, nach dem die Branche mit etwa 464 000 Beschäftigten hierzulande noch eine Stagnation bei Produktion und Umsatz erwartet hatte. "Unsere Branche musste im zweiten Quartal einen historischen Einbruch hinnehmen", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann auf der Pressekonferenz. Die Autoindustrie habe in Europa mehrere Wochen stillgestanden. Der Auftragsmangel sei aber nicht nur die einzige Herausforderung gewesen, sondern es habe auch Probleme bei den Lieferketten gegeben. Dennoch rechnet Kullmann nicht damit, dass Chemie- und Pharmaunternehmen die Produktion von Asien nach Deutschland verschieben werden. Die Produktion in der chemisch-pharmazeutischen Industrie ging im zweiten Quartal um 5,8 Prozent zurück. Ohne Pharma lag die Produktion um 8,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Der Umsatz von Deutschlands drittgrößtem Industriezweig schrumpfte um 11,5 Prozent auf 96 Milliarden Euro. Trotz dieses Einbruchs seien die Unternehmen deutlich besser durch die weltweite Krise gekommen als andere Branchen, sagte Kullmann. Der Verband geht davon aus, dass die Talsohle der Rezession bereits durchschritten ist. "Wir sehen erste Anzeichen einer Erholung", sagte Kullmann. Allerdings sei die Branche von einer "schwungvollen Erholung" deutlich entfernt. Wenn ein erneuter Shutdown verhindert werden könne, dürfte sich die Nachfrage nach Chemikalien und Pharmazeutika im zweiten Halbjahr stabilisieren. Allerdings rechnet der Verband damit, dass die Branche frühestens Ende 2021 das Vorkrisenniveau wieder erreichen wird. Derzeit ist die Wirtschaft weltweit unterschiedlich stark von der Corona-Pandemie betroffen. "Die Chinesen sind schneller als erwartet aus der Pandemie-Krise herausgekommen", sagte Kullmann. Die Wirtschaft sei dort wieder angesprungen. Allerdings könne China in den nächsten Monaten nicht die neue Lokomotive der Weltwirtschaft werden. In Europa und in den USA habe die Branche hingen mit der Pandemie noch deutlicher zu ringen. Gerade in Brasilien und Indien stelle sich die Situation dramatisch dar, ergänzte Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup. Es gebe starke Auswirkungen auf die internationalen Handels- und Warenströme. Für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft spielt auch die Wahl des US-Präsidenten Anfang November eine wichtige Rolle. "Diese Wahl hat, egal wie sie ausgeht, für die Weltwirtschaft und konjunkturelle Entwicklung erheblichste Bedeutung", sagte der VCI-Präsident. Der Ausgang werde einen starken Einfluss und Einwirkungen darauf haben, wie es etwa mit den protektionistischen Maßnahmen weitergehen werde. Die konjunktursensible Chemieindustrie leidet schon länger unter einer schwachen Industrienachfrage in Deutschland sowie Handelskonflikten und der Abkühlung der Weltkonjunktur. Vor allem die Krise der Autobranche, die etwa Lacke, Kunststoffe und Reifenrohmaterial von der Chemieindustrie bezieht, belastet die Branche schwer. Derzeit befinden sich laut Kullmann rund 50 000 Chemie-Beschäftigte in Kurzarbeit. Als deutlich robuster erwies sich bisher die Pharmabranche, die teils von einer höheren Nachfrage nach Arzneien in der Corona-Pandemie profitiert. Im vergangenen Jahr war der Umsatz der Chemie- und Pharmaindustrie um 2,3 Prozent auf 198,3 Milliarden Euro geschrumpft. Die drittgrößte Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau hat gute Zeiten hinter sich: 2018 hatten die Chemie- und Pharmafirmen im VCI noch einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt./mne/men/nas
08.09.2020 Quelle: dpa
Chemie- und Pharmabranche erwartet deutlichen Umsatzrückgang für 2020
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie rechnet nach deutlichen Rückgängen im zweiten Quartal mit einem schwächeren Gesamtjahr. Die Erlöse sollen 2020 im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 186,4 Milliarden Euro zurückgehen, teilte der Verband am Dienstag in Frankfurt mit. Für die Produktion rechnet der VCI mit einem Rückgang von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Mai hatte der VCI seine Prognosen für das laufende Jahr zurückgenommen, nach dem die Branche mit rund 464 000 Beschäftigten hierzulande noch eine Stagnation bei Produktion und Umsatz erwartet hatte. "Unsere Unternehmen kamen trotz dieses Einbruchs deutlich besser durch die weltweite Krise als andere Branchen", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann. Die Produktion in der chemisch-pharmazeutischen Industrie ging im zweiten Quartal zum Vorjahr um 5,8 Prozent zurück. Ohne Pharma lag die Produktion um 8,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Der Umsatz von Deutschlands drittgrößtem Industriezweig schrumpfte um 11,5 Prozent auf 96 Milliarden Euro. Die Branche geht davon aus, dass die Talsohle der Rezession bereits durchschritten ist. "Wir sehen erste Anzeichen einer Erholung", sagte Kullmann. Wenn ein erneuter Shutdown verhindert werden könne, dürfte sich die Nachfrage nach Chemikalien und Pharmazeutika im zweiten Halbjahr stabilisieren. Allerdings rechnet der Verband, dass die Branche frühesten Ende 2021 das Vorkrisenniveau wieder erreichen wird./mne/stk