Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Akasol

Print
  • WKN: MC47E8
  • ISIN: DE000MC47E86
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

12,59 EUR

25.02.2020 19:08:25

Kaufen (Brief)

13,32 EUR

25.02.2020 19:08:25

Tägliche Änderung (Geld)

-10,96 %

-1,55 EUR 25.02.2020 19:08:25

Basiswert

37,51 EUR

-6,89 % 25.02.2020 19:18:03

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Akasol hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.02.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: AKASOL erteilt ersten Auftrag zur Lieferung vollautomatisierter Produktionsanlagen für neue Gigafactory 1 in Darmstadt (deutsch)
AKASOL erteilt ersten Auftrag zur Lieferung vollautomatisierter Produktionsanlagen für neue Gigafactory 1 in Darmstadt ^ DGAP-News: AKASOL AG / Schlagwort(e): Expansion AKASOL erteilt ersten Auftrag zur Lieferung vollautomatisierter Produktionsanlagen für neue Gigafactory 1 in Darmstadt 11.02.2020 / 09:59 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- AKASOL erteilt ersten Auftrag zur Lieferung vollautomatisierter Produktionsanlagen für neue Gigafactory 1 in Darmstadt * Kooperationsvertrag mit erfahrenem Hightech-Maschinenbauunternehmen Manz aus Reutlingen unterzeichnet * Auslieferung erster Anlagen zur Fertigung von Hochleistungs-Batteriemodulen für die neue Gigafactory 1 in Darmstadt noch in 2020 * Lieferung weiterer Anlagen für die geplante Gigafactory 2 in Hazel Park (USA) optional vereinbart * Ausschreibung weiterer Produktionsanlagen für Gigafactory 1 und 2 in finaler Phase Darmstadt/Reutlingen, 11. Februar 2020 - Die AKASOL AG ("AKASOL"; das "Unternehmen"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen, hat gestern die Manz AG, einen weltweit agierenden Hightech-Maschinenbauer, mit der Lieferung von Produktionsanlagen zur vollautomatisierten Fertigung von Hochleistungs-Batteriemodulen für ihre Gigafactory 1 am neuen Standort in Darmstadt beauftragt. Das an verschiedene Optionen geknüpfte Gesamtauftragsvolumen beläuft sich auf bis zu 20 Millionen Euro und beinhaltet unter anderem auch Fertigungslinien für den neuen US-Standort der AKASOL in Hazel Park, Michigan. Darüber hinaus teilt das Unternehmen mit, dass sich die Ausschreibung weiterer Produktionsanlagen für die automatisierte Produktion von Batteriesystemen aktuell in der finalen Phase befindet. Nachdem die AKASOL AG im Sommer 2019 einen weiteren Serienauftrag eines international führenden Nutzfahrzeugherstellers für die Lieferung von Ultra-Hochenergiebatteriesystemen im hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich gewinnen konnte, erfolgt nun der planmäßige Aufbau neuer Produktionskapazitäten, mit denen ab 2021 in der neuen Gigafactory 1 im Süden Darmstadts produziert werden wird. Dort werden die neuen Ultra-Hochenergiebatteriesysteme vom Typ AKASystem AKM CYC hergestellt, die eine gegenüber heutigen Systemen weiter verbesserte Energiedichte erreichen und im anspruchsvollen Realbetrieb in vollelektrischen Bussen und Nutzfahrzeugen höchste Reichweitenanforderungen von 600-800 Kilometer ermöglichen - abhängig von Fahrzeugtyp und Fahrprofil. Für die neue Gigafactory 1 hat AKASOL nun den weltweit agierenden Hightech-Maschinenbauer Manz für die ersten vollautomatisierten Modulproduktionsanlagen beauftragt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Reutlingen hat umfassende Expertise auf dem Gebiet von automatischen Batterie-, Zell- und Modulproduktionsanlagen und konnte in den vergangenen Jahren verschiedene Projekte in der Automobilindustrie erfolgreich realisieren. "Mit einer Gesamtkapazität von bis zu 5 GWh in der neuen Gigafactory 1 in Darmstadt ist AKASOL gut aufgestellt, um die mit unserem Serienkunden vereinbarten Stückzahlen innerhalb der kommenden Jahre liefern zu können. Darüber hinaus bildet die neue Gigafactory 1 eine wichtige Grundlage für den weiteren Ausbau unserer Produktionskapazitäten in Nordamerika, wo wir ab Anfang 2022 die Gigafactory 2 mit nahezu identischem Produktionsequipment in Betrieb nehmen werden. Wir freuen uns, dass wir die Manz AG als erfahrenen und technologisch führenden Maschinenbauer in diesem Bereich gewinnen konnten, der die ersten Anlagen für die Gigafactory 1 bis Ende des laufenden Jahres liefern wird", sagt Sven Schulz, CEO der AKASOL AG. Der sukzessive Ausbau der vollautomatisierten Fertigungslinien unterstreiche die zunehmende Dynamik auf dem weltweiten Markt für leistungsstarke und effiziente Batteriesysteme zur Elektrifizierung des Nutzfahrzeugsektors. "Durch die neue Gigafactory 1 schaffen wir die besten Voraussetzungen, um unsere Kunden mit unserem technologieunabhängigen Portfolio zu beliefern und stärken damit unsere Position als größter Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Nutzfahrzeuge", so Schulz weiter. Neben dem Aufbau neuer Produktionskapazitäten liegt AKASOLs Investitionsschwerpunkt in den nächsten Monaten auf der Errichtung des neuen Headquarters, wo auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Grundstück neben der Gigafactory 1 ein hochmodernes und umweltfreundliches Test- und Validierungszentrum sowie ein Hauptverwaltungsgebäude entstehen und Platz für bis zu 500 Arbeitsplätze. Carsten Bovenschen, CFO der AKASOL AG, erklärt: "Wir investieren bis zum Ende dieses Jahres allein planmäßig rund 60 Millionen Euro in die Infrastruktur unserer neuen Unternehmenszentrale in Darmstadt. Damit unterstreichen wir unsere Konzernstrategie, als Global Player das vor uns liegende dynamische Wachstum erfolgreich zu bewältigen und darüber hinaus den Grundstein für einen langfristigen Unternehmenserfolg in Form einer Zusammenarbeit mit weiteren Serienkunden zu legen." Kontakt: AKASOL AG, Isabel Heinen Telefon: +49 (0) 6151 800500-193 E-Mail: isabel.heinen@akasol.com Über AKASOL AKASOL ist ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die ab 2020 pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 3.000 vollelektrische Busse oder für bis zu 6.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann. Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Kunden zählen zwei der weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen. DISCLAIMER Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie "könnte", "wird", "sollte", "plant", "erwartet", "sieht voraus", "schätzt", "glaubt", "beabsichtigt", "hat vor", "zielen" oder deren negativer Form oder entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen erkennbar. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse, Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs, in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen. --------------------------------------------------------------------------- 11.02.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: AKASOL AG Landwehrstrasse 55 64293 Darmstadt Deutschland Telefon: +49 6151/800 500 E-Mail: info@akasol.com Internet: www.akasol.com ISIN: DE000A2JNWZ9 WKN: A2JNWZ Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 972501 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 972501 11.02.2020 °
13.01.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: AKASOL AG: Expansion mit Brennstoffzellenantrieben: AKASOL liefert Batteriesysteme für Wasserstoffzüge von Alstom in Serie (deutsch)
AKASOL AG: Expansion mit Brennstoffzellenantrieben: AKASOL liefert Batteriesysteme für Wasserstoffzüge von Alstom in Serie ^ DGAP-News: AKASOL AG / Schlagwort(e): Auftragseingänge AKASOL AG: Expansion mit Brennstoffzellenantrieben: AKASOL liefert Batteriesysteme für Wasserstoffzüge von Alstom in Serie 13.01.2020 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Expansion mit Brennstoffzellenantrieben: AKASOL liefert Batteriesysteme für Wasserstoffzüge von Alstom in Serie * Alstom bestellt Hochleistungs-Batteriesysteme für über 40 neue Coradia iLint Wasserstoffzüge * Leistungsstarke Batteriesysteme in Kombination mit Wasserstoffantrieben ermöglichen emissionsfreien Bahnverkehr * Brennstoffzellen-Anwendungen erweitern Wachstumsmöglichkeiten von AKASOL erheblich Darmstadt/Salzgitter, 13. Januar 2020 - Die AKASOL AG ("AKASOL"; das "Unternehmen"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen, setzt ihre Technologie in der Serienproduktion des weltweit ersten mit Brennstoffzellen betriebenen Nahverkehrszugs von Alstom ein. Das Unternehmen wird Batteriesysteme für über 40 Coradia iLint-Züge liefern, die die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen und der Rhein-Main-Verkehrsverbund beim Bahntechnik-Spezialisten in Auftrag gegeben haben. Mit dem Großauftrag in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrags expandiert AKASOL auch im Bereich der Brennstoffzellenantriebe und erweitert damit ihre Kundenbasis. Die Lieferung der ersten Batterieanlagen (Batteriesysteme, Heiz- und Kühlgeräte, Kabel und Unterflurgehäuse) ist für die zweite Jahreshälfte 2020 geplant, bis voraussichtlich 2021 sollen alle 40 Anlagen ausgeliefert werden. Das Darmstädter Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit der Entwicklung von Antriebsbatterien für Züge. "Der Serienauftrag von Alstom ist das Resultat einer gemeinsamen intensiven und erfolgreichen Zusammenarbeit, bei der wir von der Testphase bis zur offiziellen Zulassung des Coradia iLint unser Know-how in der alternativen Antriebstechnologie für Schienenfahrzeuge gezielt einsetzen und mit unserem Partner entsprechend seiner spezifischen Anforderungen weiter entwickeln konnten", sagt Sven Schulz, CEO der AKASOL AG. Mit den leistungsstarken und robusten Batteriesystemen AKASystem AKM POC liefert AKASOL die wichtige dynamische Speicherkomponente für den weltweit einzigartigen und von Elektromotoren angetriebenen Wasserstoffzug, der sich seit September 2018 in Norddeutschland erfolgreich im Fahrgasteinsatz befindet. Mit dem Auftrag unterstreiche das Unternehmen seine weitreichende Expertise in der Entwicklung von Hochleistungs-Batteriesystemen, die neben dem Einsatz in batterieelektrischen Fahrzeugen auch in alternativen Antriebstechnologien wie beispielsweise im Bereich der Brennstoffzellen-Technologie benötigt werden. "Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass etwa 40 Prozent der deutschen Schienenstrecken keine Oberleitungen besitzen, und zwar vorwiegend dort, wo sich die Installation und eine dauerhafte Unterhaltung nicht lohnt, stellt der erweiterte Fokus im Bereich von Brennstoffzellen-Anwendungen ein enormes Marktpotential für AKASOL dar", so Schulz weiter. Jeder Coradia iLint ist mit zwei Hochleistungsbatteriesystemen mit einer Gesamtkapazität von 220kWh ausgestattet. Die beim Bremsen erzeugte elektrische Energie wird in AKASOLs Systemen zwischengespeichert und beim Beschleunigungsvorgang an die Elektromotoren wieder abgegeben. "Die Kombination aus Brennstoffzelle und unserer intelligenten Hochleistungsbatterie ermöglicht sowohl die kontinuierliche Speicherung der durch die Brennstoffzelle erzeugten elektrischen Energie, als auch die dynamische Aufnahme von hohen elektrischen Leistungen, die durch Rekuperation beim Bremsvorgang erzeugt werden. Darüber hinaus stellen die Systeme nicht nur die notwendige Antriebsleistung zur Verfügung, sondern versorgen auch die Bordsysteme wie Beleuchtung und Klimatisierung", erläutert Schulz. Das Batteriesystem ermögliche zudem durch die hohe Ladeleistung von 3C eine Schnellladung in einer sehr kurzen Zeit und biete eine hohe Zyklenfestigkeit sowie ein leistungsstarkes Thermomanagement. Der Coradia iLint befindet sich seit September 2018 zwischen Cuxhaven und Buxtehude erfolgreich im Fahrgastbetrieb. Seitdem ist er sicher, emissionsfrei und geräuschlos schon über 150.000 Kilometer gefahren und trägt durch seine alternative Antriebstechnologie zur Energiewende bei. AKASOL und Alstom sind überzeugt, dass der auf einer Wasserstoff-Brennstoffzelle basierende Antrieb neben der reinen Elektromobilität ein weiterer wichtiger Impulsgeber auf dem Weg zu einem emissionsfreien Verkehrssystem ist. Dr. Jörg Nikutta, Geschäftsführer von Alstom in Deutschland und Österreich, erklärt: "Als Pionier im Bereich der wasserstoff-brennstoffzellenbetriebenen Züge war es essenziell, einen strategischen Partner an unserer Seite zu wissen, der uns mit einem tiefgehenden Technologie-Know-how bei der Entwicklung der ersten Prototypen bis hin zur Serienreife unterstützt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit." "Wasserstoff und Brennstoffzellen in Kombination mit einer extrem leistungsfähigen Batterie bieten im nicht elektrifizierten Schienenverkehr eine funktionsfähige und schadstoffreduzierte Alternative zum Dieselantrieb", betont Olaf Lies (SPD), Niedersachsens Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. "Mit unserer Entscheidung, die gesamte Dieselflotte in Bremervörde durch Alstoms Wasserstoffzüge zu ersetzen, sind wir ein Vorreiter in der Verkehrswende." Über die Anwendung in Kombination mit der Brennstoffzelle hinaus ist das Batteriesystem von AKASOL auch für batterieelektrische Nahverkehrszüge auf nicht elektrifizierten Strecken geeignet, auf denen die Batterie an Haltestellen partiell mit hoher elektrischer Leistung nachgeladen wird. Diese Technologie entwickelt AKASOL zurzeit mit großen Bahnherstellern in Deutschland, Europa, den USA und Asien. Der hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen) erklärt: "Wir sind stolz darauf, dass der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ab 2022 im Taunusnetz die weltweit größte Brennstoffzellenzugflotte im Personenverkehr fahren lassen will, und zwar mit dem als Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung erfolgreichen Coradia iLint. Der Brennstoffzellen-Antrieb ermöglicht einen emissionsfreien Bahnverkehr auch auf nicht vollständig elektrifizierten Strecken. AKASOLs Batteriesysteme aus Hessen tragen so zur Verkehrswende bei. Unsere Innovationsförderung hat hier im wahrsten Sinne des Wortes etwas ins Rollen gebracht." Kontakt: AKASOL AG, Isabel Heinen Telefon: +49 (0) 6151 800500-193 I E-Mail: isabel.heinen@akasol.com Über AKASOL AKASOL ist ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für den kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die derzeit pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 1.500 vollelektrische Busse oder für bis zu 3.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann. Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Kunden zählen zwei der weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen. DISCLAIMER Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie "könnte", "wird", "sollte", "plant", "erwartet", "sieht voraus", "schätzt", "glaubt", "beabsichtigt", "hat vor", "zielen" oder deren negativer Form oder entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen erkennbar. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse, Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs, in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen. --------------------------------------------------------------------------- 13.01.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: AKASOL AG Landwehrstrasse 55 64293 Darmstadt Deutschland Telefon: +49 6151/800 500 E-Mail: info@akasol.com Internet: www.akasol.com ISIN: DE000A2JNWZ9 WKN: A2JNWZ Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 951655 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 951655 13.01.2020 °
13.12.2019 Quelle: dpa
DGAP-DD: AKASOL AG (deutsch)
DGAP-DD: AKASOL AG deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 13.12.2019 / 11:41 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Robert Nachname(n): Pieronczyk 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vice President Purchasing der AKASOL AG b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name AKASOL AG b) LEI 529900ZMVBM4A9UBTH42 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE000A2JNWZ9 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 44,15 EUR 4415,00 EUR 34,347 EUR 3434,70 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 39,2485 EUR 7849,70 EUR e) Datum des Geschäfts 2019-12-12; UTC+1 f) Ort des Geschäfts Name: XETRA MIC: XETR --------------------------------------------------------------------------- 13.12.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: AKASOL AG Landwehrstrasse 55 64293 Darmstadt Deutschland Internet: www.akasol.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 55631 13.12.2019 °
25.11.2019 Quelle: dpa
DGAP-News: AKASOL setzt Wachstumskurs fort: Umsatzverdopplung in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahr (deutsch)
AKASOL setzt Wachstumskurs fort: Umsatzverdopplung in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahr ^ DGAP-News: AKASOL AG / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen AKASOL setzt Wachstumskurs fort: Umsatzverdopplung in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahr 25.11.2019 / 07:31 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- AKASOL setzt Wachstumskurs fort: Umsatzverdopplung in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahr * Umsatz für die ersten neun Monate 2019 mehr als verdoppelt auf 31,3 Mio. EUR (Vorjahr: 13,6 Mio. EUR) * EBIT-Marge von -8,5% erzielt (Vorjahr: -7,3%) * EBIT der ersten neun Monate 2019 bei -2,7 Mio. EUR (Vorjahr: -1,0 Mio. EUR) * Planmäßiger Verlauf des Kapazitätsaufbaus am Serienstandort Langen * Gesamtauftragsbestand stabil bei rund 2 Mrd. EUR bis 2027 Darmstadt, 25. November 2019 - Die AKASOL AG ("AKASOL"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge und Schiffe, hat ihren Wachstumskurs über das dritte Quartal 2019 erfolgreich fortgesetzt und den langfristigen Gesamtauftragsbestand durch Neuaufträge erheblich gesteigert. Die Umsatzerlöse lagen für die ersten neun Monate des aktuellen Geschäftsjahres bei 31,3 Mio. EUR, bzw. 130,9% über dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q3 2018: 13,6 Mio. EUR). Damit erzielte AKASOL in den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 bereits um ca. 45% höhere Umsätze als im gesamten Geschäftsjahr 2018 (21,6 Mio. EUR). Der Auftragsbestand bis zum Jahr 2027 lag zum Stichtag 30. September 2019 auf einem konstant hohen Niveau von rund 2 Mrd. EUR. Carsten Bovenschen, CFO der AKASOL AG: "Das EBIT des Jahres 2019 wird zu einem deutlichen Teil von wichtigen Investitionen in die Vorbereitung der Organisationsstruktur sowie der Produktionskapazitäten für unser weiteres Wachstum geprägt sein. Gleichzeitig nutzen wir an sinnvollen Stellen die mögliche Flexibilität, um ergebnisseitig die Auswirkungen der Abrufverschiebungen zweier Großkunden für Batteriesysteme von 2019 in das Jahr 2020 abzumildern. So wird der Dreischichtbetrieb am Standort Langen erst wieder Anfang 2020 zur planmäßigen Inbetriebnahme der zweiten Serienproduktionslinie fortgesetzt. Darüber hinaus wurde das Gesamtergebnis des dritten Quartals maßgeblich vom Seriengeschäft und dem damit verbundenen, verhältnismäßig höheren Materialaufwand bestimmt, während es im vierten Quartal durch Projektgeschäft mit höheren Margen positiv beeinflusst werden wird. Mit dem kürzlich abgeschlossenen Finanzierungspaket über nahezu 60 Mio. EUR wurde ergänzend zum hohen Eigenkapital aus dem Börsengang weiterer finanzieller Handlungsspielraum geschaffen, um den Transformationsprozess der Elektromobilität aktiv mitgestalten zu können." Das EBIT lag für die ersten neun Monate 2019 bei -2,7 Mio. EUR (Vorjahr: -1,0 Mio. EUR), die EBIT-Marge bei -8,5% (Vorjahr: -7,3%). AKASOL hat im laufenden Geschäftsjahr die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um die geplanten Serienfertigungsstarts für zwei Großkunden erfolgreich umzusetzen. Neben dem Ausbau der Produktionskapazität durch die Einführung eines Zweischichtbetriebs sowie eines zeitweisen Dreischichtbetriebs wurden unter anderem auf der Personalseite durch die gezielte Stärkung einzelner Unternehmensbereiche mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die notwendigen Strukturen geschaffen. Zum Stichtag 30. September beschäftigte AKASOL 258 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (30. September 2018: 137). Sven Schulz, CEO der AKASOL AG: "In den vergangen neun Monaten haben wir eine anhaltend hohe Nachfrage nach unseren leistungsstarken Batteriesystemen verzeichnet. Im besonderen Fokus stand dabei unser neues Hochenergiebatteriesystem AKASystem AKM CYC, für das wir bereits im September von einem unserer Serienkunden einen Folgeauftrag im hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich erhalten haben. Für dieses Batteriesystem wurde AKASOL zudem im November auf der wichtigen Branchenmesse Busworld mit dem "Busworld Innovation Award" ausgezeichnet. Den Innovationspreis werten wir als klares Signal, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden und ein wichtiger Partner bei der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen sind. Zudem haben wir durch vielversprechende Gespräche mit Bestandskunden und potenziellen Kunden über unser innovatives und technologieunabhängiges Produktportfolio wichtige Voraussetzungen für Erst- und Folgegeschäft geschaffen. Als bedauerlich bewerte ich natürlich die Ergebnisentwicklung durch die ungeplanten Verschiebungen der Abnahmemengen durch unsere Serienkunden. AKASOL hat alle Voraussetzungen und effiziente Kostenstrukturen geschaffen, um das ursprünglich geplante Umsatz- und Ergebnisziel zu erreichen. Nun gilt es, mit Blick auf 2020 die Erfahrungswerte der diesjährigen Geschäfts- und Marktentwicklung, sowie die geschaffenen Strukturen zu nutzen, um wieder das profitable Geschäftsmodell der AKASOL AG zu betreiben." Für das Geschäftsjahr 2019 hatte der Vorstand der AKASOL AG am 1. November 2019 eine Anpassung der Prognose vorgenommen und geht nunmehr von einem Gesamtumsatz zwischen 43 und 46 Mio. EUR sowie einem negativen EBIT im niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Bereich aus. Der Bericht über die ersten neun Monate des Jahres 2019 steht im Internet unter https://www.akasol.com/de/finanzberichte zum Download zur Verfügung. Kontakt: AKASOL AG Isabel Heinen Telefon: +49 6151 800500-193 E-Mail: isabel.heinen@akasol.com Über AKASOL : AKASOL ist ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für den kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die derzeit pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 1.500 vollelektrische Busse oder für bis zu 3.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann. Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Kunden zählen zwei der weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller sowie Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen. DISCLAIMER Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie "könnte", "wird", "sollte", "plant", "erwartet", "sieht voraus", "schätzt", "glaubt", "beabsichtigt", "hat vor", "zielen" oder deren negativer Form oder entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen erkennbar. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse, Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs, in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen. --------------------------------------------------------------------------- 25.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: AKASOL AG Landwehrstrasse 55 64293 Darmstadt Deutschland Telefon: +49 6151/800 500 E-Mail: info@akasol.com Internet: www.akasol.com ISIN: DE000A2JNWZ9 WKN: A2JNWZ Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 920325 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 920325 25.11.2019 °