Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Vonovia

Print
  • WKN: MC46S4
  • ISIN: DE000MC46S40
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

5,07 EUR

25.02.2020 18:24:51

Kaufen (Brief)

5,13 EUR

25.02.2020 18:24:51

Tägliche Änderung (Geld)

+9,03 %

+0,42 EUR 25.02.2020 18:24:51

Basiswert

52,06 EUR

-1,66 % 25.02.2020 18:24:58

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Vonovia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.02.2020 Quelle: dpa
GESAMT-ROUNDUP: Verfassungsklage gegen Berliner Mietendeckel wohl im April
BERLIN (dpa-AFX) - Nach Inkrafttreten des umstrittenen Berliner Mietendeckels sind nun bald Gerichte gefragt: Die Opposition im Landesparlament will ihre angekündigte Verfassungsklage so rasch wie möglich einreichen. Ziel sei, die Klageschrift "Anfang des zweiten Quartals" vorzulegen, sagte FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Das wäre im April. Auch CDU-Fraktionschef Burkard Dregger sieht eine hohe Dringlichkeit, wollte sich aber noch nicht festlegen: "Unser Ziel ist, so schnell wie möglich Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen", sagte er der dpa. "Je früher das gelingt, desto besser. Denn derzeit ist die Verunsicherung sowohl bei Mietern als auch Vermietern groß." Berlin hat die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen für fünf Jahre eingefroren, das bundesweit bisher einmalige Gesetz ist seit Sonntag in Kraft. Für Neuvermietungen gelten festgelegte Obergrenzen. Die rot-rot-grüne Landesregierung will damit den zuletzt starken Anstieg der Mieten bremsen. CDU und FDP in Abgeordnetenhaus und Bundestag haben Verfassungsklagen auf Landes- und Bundesebene angekündigt. Sie sehen ebenso wie Wirtschaftsverbände einen zu schwerwiegenden Eingriff in das Privateigentum und gehen davon aus, dass für die Mietenpolitik der Bund zuständig ist und nicht die Länder. Die Diskussion über den Mietendeckel hat den heiß gelaufenen Berliner Wohnimmobilienmarkt etwas beruhigt. Amtlichen Daten zufolge wurden 2019 deutlich weniger Mietwohnhäuser verkauft, die Grundstückspreise stiegen - auch vor dem Hintergrund fehlender Baulandausweisungen - nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Es gebe erste Anzeichen für eine Preisstabilisierung, teilte der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin am Montag mit. "Die Investoren weichen von Wohngebäuden auf Büros aus", sagte der Vorsitzende Reiner Rössler. Der Gutachterausschuss wertete für seine vorläufige Analyse notariell beurkundete Kaufverträge aus. Demnach wechselten 13 Prozent weniger Wohn- und Geschäftshäuser den Besitzer, die mittleren Kaufpreise lagen neun Prozent über dem Vorjahreswert. Mit einem Minus von neun Prozent gingen zwar auch bei Büro- und Geschäftshäusern die Verkaufszahlen zurück, der mittlere Kaufpreis schoss jedoch um 43 Prozent in die Höhe. Auch die Bodenrichtwerte für Gewerbebauland stiegen mit rund 35 Prozent stark. Mit dem Trend hin zu Bürogebäuden steht Berlin nicht allein: Auch in anderen Großstädten richten immer mehr Investoren ihren Blick darauf, wie aus einem Gutachten des Spitzenverbands Zentraler Immobilien- Ausschuss hervorgeht. 2019 seien bundesweit knapp 40 Milliarden Euro in Büroimmobilien geflossen, gut ein Viertel mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Büroarbeitsplätze wachse kräftig, es werde aber zu wenig neu gebaut, beschreibt die kürzlich vorgestellte Analyse die Ursachen. Die meisten großen Abschlüsse habe es in Berlin gegeben. Bei den Spitzenmieten für Büros erreicht die Stadt nahezu Frankfurter und Münchner Niveau. Der Preisanstieg für Eigentumswohnungen blieb 2019 in Berlin konstant. Käufer gaben im Schnitt knapp 2800 Euro je Quadratmeter aus, zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Ein- und Zweifamilienhäuser wurden 13 Prozent teurer. In Berlin werden vor allem für die breite Masse bezahlbare neue Wohnungen gebraucht. Ein riesiges Hindernis sind immer höhere Bodenpreise, die Bauvorhaben teuer machen. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hält es daher für zielführend, dass Spekulanten, die Grund und Boden kaufen, einige Zeit abwarten und dann mit sattem Profit weiterveräußern, drei Viertel ihres Gewinns an den Staat abführen müssen. Er schloss sich in einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" (Montag) der Forderung von SPD-Chef Norbert Walter-Borjans nach einer Bodenwertzuwachssteuer an./kr/bf/DP/stk
24.02.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/Berliner Wohnungsmarkt: Investoren weichen auf Bürogebäude aus
(Tippfehler behoben im dritten Satz) BERLIN (dpa-AFX) - Die Aussicht auf einen Mietendeckel hat den heiß gelaufenen Berliner Wohnimmobilienmarkt im vergangenen Jahr etwas beruhigt. Nach amtlichen Daten wurden deutlich weniger Mietwohnhäuser verkauft, und die Preise dafür stiegen nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Es gebe erste Anzeichen für eine Preisstabilisierung, teilte der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin am Montag mit. "Die Investoren weichen von Wohngebäuden auf Büros aus", sagte der Vorsitzende Reiner Rössler. "Wohnungs- und Büroleerstände sind kaum noch vorhanden", heißt es in einer vorläufigen Analyse. Auch in anderen Großstädten richten immer mehr Investoren ihren Blick auf Bürogebäude, wie aus einem Gutachten des Spitzenverbands Zentraler Immobilien-Ausschuss hervorgeht. 2019 seien bundesweit knapp 40 Milliarden Euro in Büroimmobilien geflossen, gut ein Viertel mehr als im Vorjahr. Wegen der anhaltend niedrigen Zinsen gelten Büroimmobilien demnach trotz sinkender Renditen als gute Anlage. 43 Prozent der Investoren kämen aus dem Ausland, die meisten großen Abschlüsse habe es in Berlin gegeben. Bei den Spitzenmieten für Büros erreicht die Stadt nahezu Frankfurter und Münchner Niveau. Die Zahl der Büroarbeitsplätze wachse kräftig, es werde aber zu wenig neu gebaut, beschreibt die kürzlich vorgestellte Analyse die Ursachen. Demnach sind in Berlin nur noch 1,3 Prozent der Büroflächen frei, in München 1,4 Prozent. Immobilienökonomen halten vier bis fünf Prozent für gesund. Auch Hamburg, Köln und Stuttgart liegen darunter. Der fünfjährige Mietendeckel für Wohnungen in Berlin trat am Sonntag in Kraft. Die monatelange Diskussion darüber und fehlende Baulandausweisungen haben laut Gutachterausschuss dazu geführt, dass die Grundstückspreise nicht mehr so stark gestiegen seien, wie es in der vorläufigen Analyse für 2019 heißt. Dafür wurden die notariell beurkundeten Kaufverträge ausgewertet. Demnach wechselten 13 Prozent weniger Wohn- und Geschäftshäuser den Besitzer, die mittleren Kaufpreise lagen neun Prozent über dem Vorjahreswert. Mit einem Minus von neun Prozent gingen zwar auch bei Büro- und Geschäftshäusern die Verkaufszahlen zurück, der mittlere Kaufpreis schoss jedoch um 43 Prozent in die Höhe. Auch die Bodenrichtwerte für Gewerbebauland stiegen mit rund 35 Prozent stark. Der Preisanstieg für Eigentumswohnungen blieb unterdessen konstant. Käufer gaben im Schnitt knapp 2800 Euro je Quadratmeter aus, zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Ein- und Zweifamilienhäuser wurden 13 Prozent teurer./bf/DP/men
24.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Berliner Wohnungsmarkt: Investoren weichen auf Bürogebäude aus
BERLIN (dpa-AFX) - Die Aussicht auf einen Mietendeckel hat den heiß gelaufenen Berliner Wohnimmobilienmarkt im vergangenen Jahr etwas beruhigt. Nach amtlichen Daten wurden deutlich weniger Mietwohnhäuser verkauft, und die Preise dafür stiegen nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Es gebe erste Anzeichen für eine Preisstabilisierung, teilte der Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin am Montag mit. "Die Investoren weichen von Wohngebäuden auf Büros aus", sagte der Vorsitzende Reiner Rössler. "Wohnungs- und Büroleerstände sind kaum noch vorhanden", heißt es in einer vorläufigen Analyse. Auch in anderen Großstädten richten immer mehr Investoren ihren Blick auf Bürogebäude, wie aus einem Gutachten des Spitzenverbands Zentraler Immobilien-Ausschuss hervorgeht. 2019 seien bundesweit knapp 40 Milliarden Euro in Büroimmobilien geflossen, gut ein Viertel mehr als im Vorjahr. Wegen der anhaltend niedrigen Zinsen gelten Büroimmobilien demnach trotz sinkender Renditen als gute Anlage. 43 Prozent der Investoren kämen aus dem Ausland, die meisten großen Abschlüsse habe es in Berlin gegeben. Bei den Spitzenmieten für Büros erreicht die Stadt nahezu Frankfurter und Münchner Niveau. Die Zahl der Büroarbeitsplätze wachse kräftig, es werde aber zu wenig neu gebaut, beschreibt die kürzlich vorgestellte Analyse die Ursachen. Demnach sind in Berlin nur noch 1,3 Prozent der Büroflächen frei, in München 1,4 Prozent. Immobilienökonomen halten vier bis fünf Prozent für gesund. Auch Hamburg, Köln und Stuttgart liegen darunter. Der fünfjährige Mietendeckel für Wohnungen in Berlin trat am Sonntag in Kraft. Die monatelange Diskussion darüber und fehlende Baulandausweisungen haben laut Gutachterausschuss dazu geführt, dass die Grundstückspreise nicht mehr so stark gestiegen seien, wie es in der vorläufigen Analyse für 2019 heißt. Dafür wurden die notariell beurkundeten Kaufverträge ausgewertet. Demnach wechselten 13 Prozent weniger Wohn- und Geschäftshäuser den Besitzer, die mittleren Kaufpreise lagen neun Prozent über dem Vorjahreswert. Mit einem Minus von neun Prozent gingen zwar auch bei Büro- und Geschäftshäusern die Verkaufszahlen zurück, der mittlere Kaufpreis schoss jedoch um 43 Prozent in die Höhe. Auch die Bodenrichtwerte für Gewerbebauland stiegen mit rund 35 Prozent stark. Der Preisanstieg für Eigentumswohnungen blieb unterdessen konstant. Käufer gaben im Schnitt knapp 2800 Euro je Quadratmeter aus, zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Ein- und Zweifamilienhäuser wurden 13 Prozent teurer./bf/DP/men
24.02.2020 Quelle: dpa
Berlins Bürgermeister für 75-Prozent-Steuer auf Gewinn bei Bodenspekulation
BERLIN (dpa-AFX) - Bodenspekulanten in Deutschland sollen nach Meinung von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) drei Viertel ihres Gewinns an den Staat abführen müssen. Müller schloss sich am Montag der Forderung von SPD-Chef Norbert Walter-Borjans nach einer sogenannten Bodenwertzuwachssteuer an. Ein solches Instrument könne helfen, der Spekulation mit Grund und Boden einen Riegel vorzuschieben und den Wohnungsbau wieder billiger zu machen, schrieb Müller in einem Gastbeitrag im "Tagesspiegel" (Montag). Wegen der spekulationsbedingt hohen Bodenpreise komme der Bau bezahlbarer Wohnungen durch Privatinvestoren nahezu zum Erliegen. Erst am Sonntag hatte Berlin in einem bundesweit einmaligen Gesetz einen Teil der Mieten für fünf Jahre gedeckelt. Wirtschaft und Opposition hatten dagegen einen stärkeren Wohnungsneubau gefordert. "Keine Seltenheit sind in Berlin derzeit Grundstücksgeschäfte, bei denen sich der Wert des Grundstücks ohne eine nennenswerte Leistung des Eigentümers in den vergangenen fünf Jahren verzehnfacht hat", so Müller. "In der ganz überwiegenden Zahl der Immobiliendeals geht es dabei nicht um die Schaffung von Wohnungen oder Gewerberäumen. (...) Es lockt das "leistungslose" Einkommen. Es locken Gewinne ohne eigene unternehmerische Aktion." Wenn es nun gelänge, "beispielsweise drei Viertel des leistungslosen Wertzuwachses abzuschöpfen, wird dies zu einer klaren Marktberuhigung beitragen und den Investitionsfokus wieder stärker auf die Bautätigkeit richten", meinte Müller in dem Beitrag, den er gemeinsam mit seinem Staatssekretär Frank Nägele verfasste. Zuständig für die Einführung einer Bodenwertzuwachssteuer wäre der Bund./kr/DP/men