Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Deutsche Börse

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  • WKN: MC46QN
  • ISIN: DE000MC46QN8
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,074109, Basispreis 231,90 EUR, Reset Barriere 222,62 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 230,09 EUR
  • 220,88 EUR
  • 0,0834
  • 224,84 EUR
  • 215,84 EUR
  • 0,086

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.08.2020 Quelle: dpa
Finanzausschuss will zweitägige Sondersitzung zu Wirecard-Skandal
BERLIN (dpa-AFX) - Im Betrugsskandal um den Dax-Konzern Wirecard ist eine zweitägige Sondersitzung des Finanzausschusses im Bundestag geplant. Am 31. August und am 1. September sollen unter anderem Vertreter des Kanzleramts, der Finanzaufsicht Bafin und der Bundesbank befragt werden, wie die Deutschen Presse-Agentur am Dienstag aus dem Ausschuss erfuhr. In der vergangenen Woche hatte es bereits eine Sondersitzung gegeben, in der unter anderem Finanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier ausgesagt hatten. Nun sollen auch die Deutsche Börse und die bayerische Staatsregierung befragt werden. "Schon die lange Liste der Gäste und der Themen zeigt, warum wir einen Untersuchungsausschuss brauchen", sagte der FDP-Obmann im Finanzausschuss, Florian Toncar. "Der Wirecard-Skandal kennt viele Akteure und der Aufklärungsbedarf ist hoch." Im Kern gehe es um die Frage, ob Wirecard als vermeintliches Vorzeigeunternehmen bevorzugt behandelt worden sei. Der inzwischen insolvente Zahlungsdienstleister hatte im Juni Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt. Der Skandal hatte auch die Bundesregierung in Erklärungsnot gebracht. Zentrale Fragen sind, wann genau die Regierung von Unregelmäßigkeiten wusste und ob sie zu wenig dagegen unternommen hat. Scholz hat als Konsequenz aus dem Skandal einen Aktionsplan vorgelegt, der unter anderem eine stärkere Rolle der Finanzaufsicht Bafin vorsieht. Der Plan ist in der Bundesregierung aber noch nicht abgestimmt./tam/DP/stk
04.08.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax vor robustem Auftakt dank guter Zahlenvorlagen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Kursrally zum Wochenstart dürfte es am Dienstag an der Frankfurter Börse nochmals ein Stück weit bergauf gehen. Gestützt auf einige gut ankommende Quartalsberichte signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex Dax eine Stunde vor der Eröffnung ein Plus von 0,36 Prozent auf 12 692 Punkte. Am Montag war der Leitindex bereits um 2,7 Prozent gestiegen. Er hatte sich damit wieder zurück in Richtung der 13 000er Marke bewegt. Die Anleger hatten tags zuvor neuen Mut geschöpft durch Frühindikatoren, die sowohl in China als auch in Europa und den USA "die Hoffnung auf eine Rückkehr in die wirtschaftliche Normalität" zurückbrachten, wie es Marktbeobachter Jochen Stanzl von CMC Markets formulierte. Dabei herhalten als zentrales Argument muss einmal mehr das viele Geld, für das bei der Suche nach attraktiven Anlagemöglichkeiten eigentlich nur der Aktienmarkt bleibt. "Trotz der gestrigen Kurssteigerung steht die Erholung an den Börsen auf tönernen Füßen", warnte jedoch Marktbeobachter Christian Henke von IG Markets mit Blick auf die derzeitigen Infektionszahlen mit dem Coronavirus. Außerdem blicken Anleger gespannt nach Washington, wo Republikaner und Demokraten weiter über neue Maßnahmen in der Viruskrise streiten. Experten sehen es hier als eingepreist an, dass es am Ende einen Kompromiss geben wird. Am Dienstag ist es nun ein neuer Tag, an dem vor allem Quartalsberichte die Anleger beschäftigen. Auf Unternehmensseite überwogen am Morgen zunächst die positiven Reaktionen auf die jüngsten Quartalsberichte. Konjunkturell dürften die US-Auftragseingänge am Nachmittag ins Blickfeld rücken. Mit Bayer und Infineon standen am Morgen zwei Dax-Werte mit Zahlen auf der Agenda. Bei Infineon kamen besser als erwartete Zahlen und der Ausblick auf das vierte Geschäftsquartal zunächst gut an, die Papiere des Chipkonzerns rückten auf der Handelsplattform Tradegate um etwa drei Prozent vor. Bayer jedoch blickt vorsichtiger auf das Gesamtjahr. Der Dax-Konzern verwies auf ein geringer als bislang angenommenes Wachstum sowie in der Agrarsparte auf einen wettbewerbsintensiven Sojabohnenmarkt. Die Aktien waren vorbörslich mit minus ein Prozent eine negative Ausnahme in der Dax-Familie. Im MDax gab es am Morgen Resultate von Fraport, Evonik und Teamviewer, die vorbörslich allesamt bei den Anlegern gut ankamen. Teamviewer stiegen um 2,9 Prozent, nachdem der Hersteller von Softwarelösungen für Fernwartungen im zweiten Quartal weiter von der Pandemie profitiert hat. Fraport rückten vorbörslich um 3,7 Prozent vor, der Flughafenbetreiber schlug sich mit einem Verlust von rund 182 Millionen Euro besser als von Experten befürchtet. Er will auf die Corona-Krise nun mit Stellenstreichungen reagieren. Wie angekündigt sollen in Frankfurt bis zu 4000 Jobs wegfallen. Bei Evonik haben robuste Geschäfte mit Desinfektionsmitteln sowie mit der Pharma- und Lebensmittelbranche die Folgen der Autokrise ein Stück weit gemildert. Das operative Ergebnis fiel besser aus als die zuletzt gestiegenen Analystenschätzungen. Die Aktie rückte auf Tradegate um 3,3 Prozent vor. Metro wurden außerbörslich außerdem etwa vier Prozent höher gehandelt. Laut Analyst James Grzinic von Jefferies Research ist der Umsatz am Heimatmarkt weniger deutlich zurückgegangen als befürchtet. Außerdem blickt der Handelskonzern wieder positiv in die Zukunft. Der Umsatz im Juli sei nach schlechten Monaten in der Corona-Krise wieder auf Vorjahresniveau gewesen./tih/jha/
03.08.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax dank China-Daten vor freundlichem Start
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem jüngsten Rückschlag gehen die Anleger am deutschen Aktienmarkt angesichts positiver Signale aus der Wirtschaft Chinas etwas zuversichtlicher in die neue Woche. So signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex gut eine Stunde vor der Eröffnung am Montag ein Plus von 0,48 Prozent auf 12 373 Punkte. Als Stütze gilt, dass Chinas Industrie nach der Corona-Krise auf Erholungskurs bleibt. Laut einer Erhebung des Wirtschaftsmagazins "Caixin" hellte sich die Stimmung in der dortigen Industrie im Juli weiter auf - mit einem Anstieg so schnell wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Im Tagesverlauf könnten noch Stimmungsdaten aus der europäischen und der US-Industrie Impulse liefern. In der vergangenen Woche hatte die Furcht vor einer neuen Corona-Welle und den möglichen Belastungen für die Wirtschaft die Stimmung an den Aktienmärkten getrübt. Nach der Rückkehr über die 13 000 Punkte war es für den Dax abrupt wieder nach unten gegangen. Allerdings hatte er sich zuvor auch deutlich vom Corona-Crash erholt, weshalb Experten bereits vor übertriebenem Konjunkturoptimismus gewarnt hatten. Für Ernüchterung hatten auch die zuletzt wieder größeren Spannungen zwischen den USA und China gesorgt. Auf Unternehmensseite lieferten am Morgen vor allem MDax- und SDax-Werte Gesprächsstoff. Eine aussichtsreiche US-Zulassung für das Krebsmedikament Monjuvi bescherte den Anlegern von Morphosys am Montag auf der Plattform Tradegate einen Kurssprung um fast 14 Prozent. Siemens Healthineers vermeldete am Sonntag einen Milliardenzukauf und zog zugleich seinen Quartalsbericht auf das Wochenende vor. Beides kam bei den Anlegern gut an, die Aktien zogen vorbörslich um drei Prozent an. Mit dem US-Konzern Varian will der Medizintechnikkonzern sein Geschäft mit der Krebsforschung und -therapie ausbauen. Nordex schossen ferner um elf Prozent hoch. Hier sorgte es bei den Anlegern für gute Laune, dass der Windkraftanlagen-Hersteller Wind- und Solarprojekte in Europa an RWE verkaufen will. Vereinbart sei ein Verkaufspreis von 402,5 Millionen Euro in bar, hieß es./tih/jha/
31.07.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR: LSE nimmt Gespräche wegen Borsa-Italiana-Verkauf auf
(Im Leadabsatz wird klargestellt, dass sich die Londoner Börse möglicherweise von der Borsa Italia oder Teilen davon trennen muss. Es ist nicht sicher, dass es so kommt.) LONDON (dpa-AFX) - Die Londoner Börse (LSE) muss sich möglicherweise wegen der geplanten 27 Milliarden Dollar teuren Übernahme des Datenanbieters Refinitiv von Teilen der italienischen Tochter oder komplett vom Börsenbetreiber Borsa Italiana trennen. Im Zusammenhang mit der Prüfung des Refinitiv-Kaufs durch die Europäische Kommission habe die LSE erste Gespräche über den Verkauf der zur Borsa Italiana gehörende Plattform für den Handel von Staatsanleihen MTS oder des italienischen Börsenbetreiber im Ganzen begonnen, teilte das britische Unternehmen am Freitag in London mit. Dies müsse aber nicht heißen, dass es auch zu einer Transaktion kommt. Zuletzt hatte die LSE betont, dass sie sich nicht von der 2007 gekauften italienischen Tochter oder Teilen davon trennen will. Dennoch hatte es immer wieder Spekulationen gegeben, dass die Londoner als Auflage zur Genehmigung der Übernahme das Geschäft in Italien ganz oder in Teilen abgeben müssen. Als heißer Interessent gilt der europäische Börsenbetreiber Euronext. Auch die Deutsche Börse könnte interessiert sein. Zumindest hatte Konzernchef Theodor Weimer im Februar bei der Bilanz-Pressekonfernz das Interesse bekundet. Die Deutsche Börse will grundsätzlich vor allem aus eigener Kraft wachsen, setzt aber auch auf Übernahmen. Weimer will aber vor allem das Geschäft außerhalb des Aktiensegments wie etwas den Devisenhandel ausbauen, um die Abhängigkeit von den Schwankungen dort zu verringern. Insofern könnte die Plattform MTS gut passen, die italienische Börse als Ganzes eher weniger./zb/mis/fba