Faktor-Zertifikat | 10,00 | Long | E.ON

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  • WKN: MC46FX
  • ISIN: DE000MC46FX0
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

8,75 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

01.04.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR/ROUNDUP: Neuer Ökostrom-Rekord - Erneuerbare liefern 52 Prozent
(Im 3. Satz des 3. Absatzes muss es heißen: etwa 10 Milliarden Kilowattstunden mehr als im ersten Quartal 2019 ) BERLIN/STUTTGART (dpa-AFX) - Erneuerbare Energien haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres erstmals mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Von Januar bis März wurden rund 52 Prozent des Verbrauchs mit Wind, Sonne, Wasserkraft und anderen Ökoenergien erzeugt, wie erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigen. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres hatte der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttoinlandsstromverbrauch nur 44,4 Prozent betragen. Der deutliche Anstieg des Ökostromanteils sei Folge einer Kombination von Sondereffekten, hieß es. Auf einen Windrekord im Februar folgte der März mit außergewöhnlich vielen Sonnenstunden. Zudem sei der Stromverbrauch um ein Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken. Das sei eine Folge der vergleichsweise schwachen Konjunktur sowie des Rückgangs der Industrieproduktion aufgrund der Corona-Krise in der letzten Märzwoche. Betrachtet man die gesamte Stromerzeugung in Deutschland von bislang fast 158 Milliarden Kilowattstunden, betrug der Ökoanteil 49 Prozent. In dieser Zahl ist auch der exportierte, nicht in Deutschland verbrauchte Strom enthalten. Mit Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen wurden rund 77 Milliarden Kilowattstunden erzeugt, etwa 10 Milliarden Kilowattstunden mehr als im ersten Quartal 2019. Aus konventionellen Energieträgern stammten etwa 81 Milliarden Kilowattstunden, gut 20 Milliarden weniger als im ersten Quartal 2019. Größter Ökostromlieferant waren Windräder an Land mit fast 43 Milliarden Kilowattstunden. Gut 11 Milliarden Kilowattstunden stammten aus Biomasse, 9 Milliarden von Windparks auf See. Die Photovoltaik (PV) steuerte rund 7 Milliarden Kilowattstunden bei, die Wasserkraft etwa 5 Milliarden. Der Rest entfiel auf Siedlungsabfälle und Geothermie. "Die Leistungsfähigkeit der Erneuerbaren ist sehr erfreulich", kommentierte Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, die Zahlen. Es handele sich aber um eine Momentaufnahme, in die viele Sondereffekte hineinspielten. "Die Rekordzahlen stehen in scharfem Kontrast zur dramatischen Situation beim aktuellen Ausbau von Wind- und PV-Anlagen." Würden die Hindernisse für einen weiteren Ausbau nicht zügig beseitigt, sei das Ziel von einem Ökostromanteil von 65 Prozent bis 2030 kaum zu erreichen. "Gerade angesichts des wirtschaftlichen Einbruchs durch die Corona-Krise lohnen sich mehr Investitionen in erneuerbare Energien", sagte ZSW-Vorstand Frithjof Staiß. Bei der Errichtung von Windenergie- und Solaranlagen bleibe im Vergleich zur Nutzung fossiler Energien ein deutlich größerer Anteil der Wertschöpfung im Land. "Das wirkt sich positiv auf die Konjunktur und die Unternehmen aus." Für Investoren seien Erneuerbare-Energien-Projekte wenig risikobehaftet und eine finanziell lohnende Option./hff/DP/jha
01.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Neuer Ökostrom-Rekord - Erneuerbare liefern 52 Prozent des Verbrauchs
BERLIN/STUTTGART (dpa-AFX) - Erneuerbare Energien haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres erstmals mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Von Januar bis März wurden rund 52 Prozent des Verbrauchs mit Wind, Sonne, Wasserkraft und anderen Ökoenergien erzeugt, wie erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigen. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres hatte der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttoinlandsstromverbrauch nur 44,4 Prozent betragen. Der deutliche Anstieg des Ökostromanteils sei Folge einer Kombination von Sondereffekten, hieß es. Auf einen Windrekord im Februar folgte der März mit außergewöhnlich vielen Sonnenstunden. Zudem sei der Stromverbrauch um ein Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken. Das sei eine Folge der vergleichsweise schwachen Konjunktur sowie des Rückgangs der Industrieproduktion aufgrund der Corona-Krise in der letzten Märzwoche. Betrachtet man die gesamte Stromerzeugung in Deutschland von bislang fast 158 Milliarden Kilowattstunden, betrug der Ökoanteil 49 Prozent. In dieser Zahl ist auch der exportierte, nicht in Deutschland verbrauchte Strom enthalten. Mit Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen wurden rund 77 Milliarden Kilowattstunden erzeugt, etwa 10 Milliarden Kilowattstunden mehr als im ersten Quartal 2018. Aus konventionellen Energieträgern stammten etwa 81 Milliarden Kilowattstunden, gut 20 Milliarden weniger als im ersten Quartal 2019. Größter Ökostromlieferant waren Windräder an Land mit fast 43 Milliarden Kilowattstunden. Gut 11 Milliarden Kilowattstunden stammten aus Biomasse, 9 Milliarden von Windparks auf See. Die Photovoltaik (PV) steuerte rund 7 Milliarden Kilowattstunden bei, die Wasserkraft etwa 5 Milliarden. Der Rest entfiel auf Siedlungsabfälle und Geothermie. "Die Leistungsfähigkeit der Erneuerbaren ist sehr erfreulich", kommentierte Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, die Zahlen. Es handele sich aber um eine Momentaufnahme, in die viele Sondereffekte hineinspielten. "Die Rekordzahlen stehen in scharfem Kontrast zur dramatischen Situation beim aktuellen Ausbau von Wind- und PV-Anlagen." Würden die Hindernisse für einen weiteren Ausbau nicht zügig beseitigt, sei das Ziel von einem Ökostromanteil von 65 Prozent bis 2030 kaum zu erreichen. "Gerade angesichts des wirtschaftlichen Einbruchs durch die Corona-Krise lohnen sich mehr Investitionen in erneuerbare Energien", sagte ZSW-Vorstand Frithjof Staiß. Bei der Errichtung von Windenergie- und Solaranlagen bleibe im Vergleich zur Nutzung fossiler Energien ein deutlich größerer Anteil der Wertschöpfung im Land. "Das wirkt sich positiv auf die Konjunktur und die Unternehmen aus." Für Investoren seien Erneuerbare-Energien-Projekte wenig risikobehaftet und eine finanziell lohnende Option./hff/DP/zb