Turbo Open End | Long | Tesla | 280,1971

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  • WKN: MC466Q
  • ISIN: DE000MC466Q2
  • Turbo Open End
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 25.09.2020 07:52:09 Quelle: dpa
Kretschmann bezweifelt schnellen Siegeszug des E-Autos
STUTTGART (dpa-AFX) - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält einen schnellen Erfolg des Elektroautos in Deutschland für unwahrscheinlich. "Trotz der ganzen Transformation werden wir auch 2030 noch einen hohen Anteil an Verbrennern und Hybridfahrzeugen haben", sagte Kretschmann der "Wirtschaftswoche". Das Fortführen dieser Produktionslinien sichere auch das Überleben der Zulieferindustrie. "Die Deckungsbeiträge beim Verbrenner sind eben ganz anders als beim Elektrofahrzeug", sagte der Grünen-Politiker. Kretschmann sieht auch strategische Gründe, an Verbrennungsmotoren und Hybridfahrzeugen festzuhalten. "So lange wir bei den Batterien noch von Asien abhängen, ist es industriepolitisch gesehen nicht ratsam, nur auf einem Bein zu stehen." Der Regierungschef verwies überdies auf die kritische Ökobilanz reiner Elektrofahrzeuge. "Die Elektrifizierung des Verkehrs macht nur Sinn, wenn der Strom aus erneuerbaren Energiequellen kommt." Davon sei man aber noch weit entfernt. Das gelte erst recht, wenn künftig auch Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe breiter eingesetzt werden. "Denn die brauchen ja noch mehr Energie in der Herstellung." Der Grünen-Politiker versicherte, dass seine Parteifreunde kein Problem mit dem Auto und der Fahrzeugindustrie haben. "Auch Grüne fahren Auto", sagte er. Es komme allerdings auf dessen Emissionen an. "Ein Auto, das keine Schadstoffe mehr emittiert, ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung." Skeptisch sieht der Ministerpräsident des Autolandes die Entwicklung des autonomen Fahrens. Dafür fehle noch die notwendige Infrastruktur. "Dass wir irgendwann bei einer Überlandfahrt das Steuer aus der Hand geben und die Zeitung lesen können, ist noch Zukunftsmusik." Rund 30 Prozent (Stand 2019) des Industrie-Umsatzes entfallen im Südwesten auf die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. Die Exportquote liegt bei 70 Prozent./jug/DP/zb
24.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kritiker warnen vor Wasserproblemen mit Tesla-Fabrik bei Berlin
ERKNER (dpa-AFX) - Mehrere Kritiker der geplanten Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Grünheide bei Berlin haben vor drastischen Folgen für das Grundwasser gewarnt. Am zweiten Tag der Anhörung in Erkner machten Naturschützer und Anwohner ihre Bedenken deutlich. Vertreter des Naturschutzbundes (Nabu) Brandenburg und der Bürgerinitiative Grünheide gegen die "Gigafactory" sahen Teilnehmerangaben durch Trockenheit die Gefahr eines Aufstiegs von Salzwasser, das ins Grundwasser gelangen könnte. "Das Thema Salzwasser muss nochmal in die Nachprüfung", sagte Steffen Schorcht von der Bürgerinitiative Grünheide der Deutschen Presse-Agentur. Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg habe die Zweifel zwar entkräftet, aber Risiken auch nicht ausgeschlossen. Kritiker bemängeln außerdem, dass das Gelände in einem Wasserschutzgebiet liegt. Den geplanten Wasserverbrauch hatte Tesla von 3,3 auf rund 1,4 Millionen Kubikmeter in der Spitze pro Jahr reduziert. Der Wasserverband Strausberg-Erkner genehmigte am Dienstag bei einer Verbandsversammlung den Antrag zur Erschließung für das Werk in der ersten Ausbaustufe. Im Juli warnte der Verbandsvorsteher allerdings vor zu wenig Trinkwasser für den Ausbau. Ein weiteres Thema bei der Anhörung war der Wald. Umweltschützer kritisieren die Rodung. Am zweiten Tag ging es ähnlich wie am ersten Tag aber nicht nur um Inhalte, sondern auch um Kritik an Versammlungsleiter Ulrich Stock vom Landesumweltamt. Ein vierter Befangenheitsantrag wurde ebenfalls von der Behörde abgelehnt. Dabei sei es unter anderem um den Vorwurf gegangen, Stock sei nicht neutral, sagte die Sprecherin des Brandenburger Umweltministeriums, Frauke Zelt. Die Naturschützerin Julia Neigel, die mehrere Petitionen für die Bürgerinitiative Grünheide verfasst hat, wandte sich mit einer Fachaufsichtsbeschwerde an Umweltminister Axel Vogel (Grüne). Sie kritisierte, dass Stock ihr das Wort entzogen hatte. Der Versammlungsleiter hatte dies damit begründet, dass er auch andere Gäste mit Einwendungen zu Wort habe kommen lassen wollen. Neigel war als Sängerin bekannt geworden. Gegen die Fabrik waren beim Brandenburger Landesumweltamt 414 Einwände eingegangen. Die Beiträge der Anhörung, die möglicherweise noch mehrere Tage dauert, sollen in das Verfahren zur umweltrechtlichen Genehmigung fließen. Eine Entscheidung ist nach Angaben des Umweltamts noch nicht gefallen./vr/DP/nas
24.09.2020 Quelle: dpa
Tesla-Kritiker debattieren über Wasserprobleme - Neue Unterbrechung
ERKNER (dpa-AFX) - Die Anhörung von Tesla-Kritikern ist am zweiten Tag mit kritischen Fragen an das Land Brandenburg zum Thema Wasser für die geplante Fabrik des US-Elektroautobauers bei Berlin weitergegangen. Nach mehreren Befangenheitsanträgen gegen Versammlungsleiter Ulrich Stock vom Landesumweltamt gab es am Donnerstag in Erkner einen neuen: Dabei sei es unter anderem um den Vorwurf gegangen, Stock sei nicht neutral, sagte die Sprecherin des Brandenburger Umweltministeriums, Frauke Zelt. Nach einer Unterbrechung wies die Behörde den Antrag zurück. Tesla will vom kommenden Sommer an zunächst mit rund 12 000 Mitarbeitern bis zu 500 000 E-Autos pro Jahr herstellen. Kritiker bemängeln, dass das Fabrikgelände in einem Wasserschutzgebiet liegt und fürchten Trinkwasserprobleme in der Region. Den geplanten Wasserverbrauch hatte Tesla von 3,3 auf rund 1,4 Millionen Kubikmeter in der Spitze pro Jahr reduziert. Der Wasserverband Strausberg-Erkner genehmigte am Dienstag bei einer Verbandsversammlung den Antrag zur Erschließung für das Werk in der ersten Ausbaustufe. Im Juli warnte der Verbandsvorsteher vor zu wenig Trinkwasser für den Ausbau. Gegen die Fabrik waren beim Brandenburger Landesumweltamt 414 Einwände eingegangen. Die Beiträge der Anhörung, die möglicherweise noch mehrere Tage dauert, sollen in das Verfahren zur umweltrechtlichen Genehmigung fließen. Eine Entscheidung ist nach Angaben des Umweltamts noch nicht gefallen. Tesla baut in Grünheide bei Berlin auf eigenes Risiko nach vorläufigen Genehmigungen des Landes./vr/DP/zb