Faktor-Zertifikat | 10,00 | Short | Deutsche Telekom

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  • WKN: MC45H3
  • ISIN: DE000MC45H36
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 20.11.2019 11:01:34 Quelle: dpa
5G-Campusnetze können in Deutschland starten
BERLIN (dpa-AFX) - Firmen und Organisationen, die ihre Arbeit mit Hilfe der fünften Mobilfunkgeneration (5G) optimieren wollen, können künftig eigene 5G-Netze auf ihrem Gelände aufbauen. Die für die Nutzung der Frequenzen notwendige Gebührenverordnung wurde am Mittwoch im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Danach können Unternehmen und Organisationen die Nutzung lokaler 5G-Frequenzen von Donnerstag an beantragen. Die für die 5G-Campusnetze genutzten Frequenzen von 3,7 bis 3,8 GHz wurden nicht bei der 5G-Auktion im Juni für die Mobilfunkanbieter versteigert, sondern vorab von der Bundesnetzagentur reserviert. Die Provider Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch hatten insgesamt 6,55 Milliarden Euro gezahlt. Die Frequenzen für 5G-Netzwerke auf dem Werksgelände werden dagegen vergleichsweise preiswert zu nutzen sein. "Wir sind uns sicher, dass viele mittelständische Unternehmen auf Basis der lokalen Frequenzen eigene 5G-Campusnetze realisieren werden, um für die digitale Zukunft gerüstet zu sein", erklärte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (Breko), Stephan Albers. Im Vorfeld hatten bereits viele Industrieunternehmen Interesse am Aufbau eigener 5G-Netze bekundet, darunter quasi alle deutschen Automobilhersteller, aber auch Dienstleistungsunternehmen wie die Deutsche Messe AG sowie die Lufthansa. Auch Universitäten wie die RWTH Aachen wollen 5G-Campusnetze aufbauen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hatte der Licht- und Sensorikonzern Osram bereits im Frühjahr den Prototypen eines Campusnetzwerks gezeigt./chd/DP/men
19.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bitkom veröffentlicht interaktive Karte zu Funklöchern
BERLIN (dpa-AFX) - Der Digitalverband Bitkom will den Ausbau des Mobilfunknetzes mit einer interaktiven Karte beschleunigen und für mehr Transparenz bei den Problemen sorgen. Mehr als 1200 Problemstandorte seien darin vermerkt. "Behördliche Verfahren oder fehlende Standorte für den Bau von Mobilfunkanlagen führen allzu oft dazu, dass Funklöcher nicht geschlossen werden können", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder am Dienstag. Die größten Hemmnisse bei der Suche nach geeigneten Standorten liegen demnach in einer schleppenden Standortabstimmung, in aufwendigen Bauanträgen sowie langwierigen Genehmigungsverfahren etwa aus Gründen des Bau- und Naturschutzes oder des Denkmalschutzes. Bereits bei der Standortsuche sei es oftmals sehr aufwendig, Eigentümer zu finden, die ihr Gelände oder Gebäude für den Bau eines Funkmasten bereitstellen würden, sagte Rohleder. An mehr als 537 Orten fehlten den Netzbetreibern passende Grundstücke oder Gebäude. Insgesamt 285 Ausbauvorhaben verzögerten sich zudem durch eine schleppende Standortabstimmung. Aufwendig sei dabei oft die Erschließung der Infrastruktur. So müssten die Standorte auch mit Energie versorgt werden. "Erst dann kann ein Bauantrag gestellt werden. Schließlich bremsten in weiteren 374 Fällen langwierige Genehmigungsverfahren den Ausbau. Hier gebe es Durchlaufzeiten von teils mehr als drei Jahren. Ziel sei es, das Genehmigungsverfahren auf maximal drei Monate zu begrenzen. "Funklöcher lassen sich nun einmal nur mit Funkstationen schließen." Eine Möglichkeit wäre etwa, die Verfahren bundesweit digital einzuführen, schlägt der Bitkom vor. Die am Montag veröffentlichte interaktive Karte zeigt Detailinformationen wie den Ort, den Grund der Verzögerung und deren Dauer an. "Bürger, Behörden und Unternehmen haben so Gelegenheit, einzelne Verfahren zu kommentieren und geeignete Mobilfunkstandorte anzubieten", erklärte Rohleder. Als Datenbasis wurden Informationen der Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica herangezogen. Betroffene und Interessierte, wie auch die Behörden haben die Möglichkeit, ihr Feedback zu geben, potenziell neue Standorte könnten einfach hinzugefügt werden. "Wir wollen die Seite gemeinsam mit den Netzbetreibern möglichst aktuell halten." Grundsätzlich hatte der Bitkom am Montag die Mobilfunkstrategie der Bundesregierung begrüßt. Die letzten weißen Flächen in der Versorgung will der Bund künftig mit eigenen Mitteln schließen. Die Strategie setze an den richtigen Stellen an, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Das zur Verfügung stehende Geld, das sich aus den Einnahmen der jüngsten Frequenzversteigerung speist, helfe jedoch nur bedingt. Entscheidend sei aber vor allem, dass die jetzt beschlossenen Maßnahmen rasch umgesetzt würden./gri/DP/mis
19.11.2019 Quelle: dpa
Bitkom veröffentlicht interaktive Karte zu Funklöchern
BERLIN (dpa-AFX) - Der Digitalverband Bitkom will den Ausbau des Mobilfunknetzes mit einer interaktiven Karte beschleunigen und für mehr Transparenz bei den Problemen sorgen. Mehr als 1200 Problemstandorte seien darin vermerkt. "Behördliche Verfahren oder fehlende Standorte für den Bau von Mobilfunkanlagen führen allzu oft dazu, dass Funklöcher nicht geschlossen werden können", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder am Dienstag. Die größten Hemmnisse bei der Suche nach geeigneten Standorten liegen demnach in einer schleppenden Standortabstimmung, in aufwendigen Bauanträgen sowie langwierigen Genehmigungsverfahren etwa aus Gründen des Bau- und Naturschutzes oder des Denkmalschutzes. Die Karte zeigt Detailinformationen wie den Ort, den Grund der Verzögerung und deren Dauer an. "Bürger, Behörden und Unternehmen haben so Gelegenheit, einzelne Verfahren zu kommentieren und geeignete Mobilfunkstandorte anzubieten", erklärte Rohleder. Grundsätzlich hatte der Bitkom am Montag die Mobilfunkstrategie der Bundesregierung begrüßt. Die letzten weißen Flächen in der Versorgung will der Bund künftig mit eigenen Mitteln schließen. Die Strategie setze an den richtigen Stellen an, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Das zur Verfügung stehende Geld, das sich aus den Einnahmen der jüngsten Frequenzversteigerung speist, helfe jedoch nur bedingt. Entscheidend sei aber vor allem, dass die jetzt beschlossenen Maßnahmen rasch umgesetzt würden./gri/DP/mis
18.11.2019 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Telekom muss ohne T-Mobile-Chef John Legere weitermachen
(Wiederholung mit Präzisierung im zweiten Absatz. T-Mobile US ist in der heutigen Konstellation erst seit Mai 2013 an der Börse.) BELLEVUE/BONN (dpa-AFX) - Schon länger wurde über seine Zukunft spekuliert, nun steht es fest: Der charismatische Chef der Telekom-Tochter T-Mobile US verlässt das Unternehmen in einer wichtigen Phase. Bis Ende April wird John Legere (61) seinen laufenden Vertrag noch erfüllen, dann übernimmt sein Vize Mike Sievert (49) das Amt. Sievert war ohnehin schon für den Posten gehandelt worden, falls Legere wirklich nach über sieben Jahren seinen Stuhl räumen sollte. Mit dem Manager geht die Symbolfigur für die Wende im lange Zeit trägen US-Geschäft der Telekom, das aber nun schon seit Jahren der Star im Bonner Konzerngefüge ist. Die T-Mobile-US-Aktie fiel nach dem Handelsstart um bis zu gut 2,2 Prozent, lag zuletzt aber nur noch 0,3 Prozent im Minus bei 77,86 US-Dollar. Legere hatte seinen Job im September 2012 angetreten. Nach der Übernahme der börsennotierten MetroPCS im Mai 2013 war T-Mobile US auf dem Börsenparkett vertreten. Der Marktwert hat sich seitdem mehr als vervierfacht. Unvollendet ist bisher die geplante milliardenschwere Übernahme des Rivalen Sprint. Die hat zwar den nötigen Segen der US-Telekomaufsicht FCC. Auch die Kartellkontrolle des US-Justizministeriums hat unter der Auflage zugestimmt, dass größere Unternehmensteile verkauft werden. Doch eine Klage mehrerer US-Bundesstaaten liegt noch im Weg. Sie fürchten, dass der Zusammenschluss den Wettbewerb einschränkt und zu Nachteilen für Verbraucher und Mitarbeiter führt. Man sei weiter im Dialog mit den Staatsanwälten der Staaten, sagte Legere am Montag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Früh im kommenden Jahr will T-Mobile die Fusion abschließen, die bereits im April 2018 angekündigt worden war. Das Unternehmen will dann massiv Kosten einsparen und mit Investitionen in ein neues 5G-Netz die Konkurrenten von Verizon und AT&T angreifen. "John Legere kann auf eine außerordentlich erfolgreiche Zeit als CEO zurückblicken", sagte Telekom-Chef Tim Höttges laut Mitteilung. "Als Architekt der Uncarrier-Strategie und der damit verbundenen Transformation des Unternehmens, hat er maßgeblichen Anteil an der starken Position des Unternehmens heute", sagte Höttges. Der Führungswechsel sei Teil einer langfristig geplanten Nachfolgeregelung bei T-Mobile, hieß es von der Telekom. Mike Sievert sei konsequent auf seine neue Rolle vorbereitet worden. Wohin es Legere zieht, das stand nach seinen eigenen Angaben noch nicht fest. Er habe mehrere Angebote, sagte er. Ausschließen könne er aber einen Job bei einem direkten Konkurrenten. Zuletzt war spekuliert worden, er könne Kandidat für den Chefposten beim angeschlagenen Büroraumvermittler Wework sein. Mit ihm sei darüber aber nie gesprochen worden, sagte er nun. Legere - Markenzeichen Lederjacke, magentafarbenes T-Shirt und markige Sprüche - hatte T-Mobile US vollkommen umgekrempelt und die etablierten US-Platzhirsche frontal angegriffen. Legere warf einige bei Kunden unbeliebte Branchenkonventionen wie feste Vertragslaufzeiten über Bord, sparte nicht an Rabatten und führte unter anderem das Musikstreaming ohne Anrechnung des Datenvolumens ein. In seiner Amtszeit mauserte sich der Anbieter zum drittgrößten Mobilfunker im Land, gewann Quartal für Quartal Millionen Kunden. Zuvor war T-Mobile das Sorgenkind der Telekom gewesen, Kundenschwund und Verluste prägten das Bild. Mit einer Milliardenzahlung von AT&T wegen einer geplatzten Übernahme und dem Kauf des kleineren Anbieters MetroPCS wendete Legere das Blatt. Sein Nachfolger Sievert ist schon länger für das Tagesgeschäft beim US-Mobilfunker zuständig und gilt als einer der Köpfe hinter der Strategie, die Legere als flippiger Manager nach außen verkörperte. Finanzchef Braxton Carter soll dem Unternehmen nach Aussagen von Legere noch "mindestens bis Juli 2020" erhalten bleiben./men/he