Discount-Zertifikat | Volkswagen Vz. | 155,00 | 17.01.20

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  • WKN: MC44VB
  • ISIN: DE000MC44VB8
  • Discount-Zertifikat
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17.01.2020 15:48:15

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Basiswert

144,86 EUR

-0,17 % 28.02.2020 12:11:28

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Volkswagen Vz., hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

Heute 28.02.2020 11:31:01 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Doch noch Diesel-Vergleich: VW und Verbraucherschützer einigen sich
(Neu: Reaktionen im 3. und letzten Absatz) BRAUNSCHWEIG/BERLIN (dpa-AFX) - Die rund 440 000 VW-Dieselkunden aus der Musterklage sollen nach langen Verhandlungen von Volkswagen und Verbraucherschützern jetzt doch ein Entschädigungspaket erhalten. Vertreter des Autobauers und des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) erzielten einen gemeinsamen Vergleich, nachdem ihre Gespräche hierzu zunächst gescheitert waren. Dies teilte das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig am Freitag mit. Dort hatten Güteverhandlungen stattgefunden, die nun eine "umfassende Vereinbarung" ergaben. Einzelheiten zum Ergebnis sollten am frühen Nachmittag (13.00 Uhr) bekanntgegeben werden. VW und vzbv hatten mehrere Tage lang "auf Anraten der Gerichts" unter der Vermittlung des Braunschweiger OLG-Präsidenten und früheren Staatssekretärs im niedersächsischen Justizministerium, Wolfgang Scheibel, nach einer Lösung gesucht. Zuvor hatte es Streit und harsche gegenseitige Vorwürfe gegeben. Scheibel moderierte die Gespräche daraufhin als eine Art Schlichter. Nach Angaben einer Gerichtssprecherin handelt es sich bei dem jetzt vorliegenden Paket um einen außergerichtlichen Vergleich. Zum Inhalt wollte sich das Gericht ebenfalls zunächst nicht äußern - auch nicht zu der Frage, was das Ergebnis für den Prozess zur Musterfeststellungsklage bedeuten könnte. Dieser lief bisher parallel zu den Vergleichsgesprächen weiter, neue Termine gab es aber noch nicht. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Landes-Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU), die beide auch im VW-Aufsichtsrat sitzen, begrüßten die Einigung. Die erste Runde ihrer eigenen Verhandlungen wegen möglichen Schadenersatzes für mehrere Hunderttausend Dieselautos mit zu hohen Abgaswerten hatten VW und vzbv kürzlich überraschend abgebrochen. Sie schoben sich danach gegenseitig die Verantwortung dafür zu, den Zeitdruck durch Ultimaten jeweils erhöht zu haben - am Ende platzte die eigentlich schon angepeilte Lösung. Volkswagen beschloss daraufhin, den Kunden selbst ein Angebot mit einer Gesamtsumme von rund 830 Millionen Euro zu machen. Dabei sollte die Berechnung der konkreten Entschädigung nach dem Kaufdatum des Autos zwischen 2008 und 2015 sowie insgesamt neun verschiedenen Fahrzeugklassen gestaffelt werden - mit individuellen Zahlungen je nach Einzelfall zwischen 1350 und 6257 Euro. Die Verbraucherschützer äußerten jedoch Zweifel daran, dass VW jedem einzelnen Kunden den angebotenen "Direktvergleich" nach eindeutig nachvollziehbaren Kriterien gewähren werde. VW-Chefjustiziar Manfred Döss sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Abwicklung werde "transparent gestaltet" und unabhängig kontrolliert. Es gehe dem Unternehmen darum, nun endlich "Frieden mit den Kunden zu machen". Der Konflikt um den Abbruch der bilateralen Verhandlungen hatte sich an der Höhe von Honoraren für Anwälte des vzbv entzündet. VW störte sich daran, dass eine pauschale Forderung von 50 Millionen Euro Vergütung nicht näher begründet worden sei. Auch nach der Annahme der OLG-Einladung zu den Güteverhandlungen hielten beide Seiten in der Sache an ihren jeweiligen Positionen fest. "An der Forderung, dass ein Vergleich fair, transparent und überprüfbar abgewickelt werden muss, hat sich nichts geändert", betonte der vzbv. Zu der eigenen Offerte sagte Döss: "Wir wollen schließlich, dass der Kunde das Angebot annimmt, wenn er für sich selbst entschieden hat, dass es das Richtige für ihn ist."/jap/DP/mis
Heute 28.02.2020 10:57:19 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Schweiz verbietet Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen
BERN (dpa-AFX) - Wegen der steigenden Zahl von Coronavirus-Fällen hat die Schweiz am Freitag ab sofort alle Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen untersagt. Das teilte Innenminister Alain Berset am Freitag mit. "Wir wollen weitere Ansteckungen so gut es geht in Grenzen halten", sagte er. Dazu gehören unter anderem der Genfer Autosalon, der am 5. März starten sollte und zu dem jedes Jahr mehr als 600 000 Besucher kommen. Ebenso trifft es die Basler Fasnacht, die an diesem Montag beginnen sollte. Zur Zeit tagt auch in Genf der UN-Menschenrechtsrat, an dem normalerweise im Zeitraum von vier Wochen 10 000 Menschen teilnehmen, darunter etwa 4000 aus dem Ausland. In der Schweiz seien bis Freitag 15 Menschen positiv auf das neue Virus Sars-CoV-2 getestet worden, sagte Berset. Mehr als 100 Menschen seien in Quarantäne. Infiziert war nach Informationen der lokalen Behörden bei Basel auch eine Frau, die in einer Kindertagesstätte arbeitete. Die Regierung werde laufend informiert und stehe in ständigem Kontakt mit den Nachbarländern, sagte Berset. Die große Ausbreitung des Virus in den vergangenen Tagen in den Nachbarländern Deutschland und Italien sowie die ersten bestätigten Fälle in der Schweiz hätten zu einer neuen Lagebeurteilung geführt. Bürogebäude mit mehr als 1000 Personen würden nicht geschlossen, sagte Berset. "Dort können sich die Personen frei bewegen und können die Hygienevorschriften umsetzen." Die Kantone unterstützten die Maßnahmen der Bundesregierung, sagte Heidi Hanselmann, Präsidentin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK). Eine gemeinsame Linie für die ganze Schweiz sei sinnvoll, um kohärent gegen das Virus vorzugehen./oe/DP/eas