Discount-Zertifikat | DAX | 8.850,00 | 16.10.20

Print
  • WKN: MC44RJ
  • ISIN: DE000MC44RJ9
  • Discount-Zertifikat
Produkt ist verfallen - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

-

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

-

Basiswert

0 Pkt.

- 21.10.2020 22:00:28

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht weiter ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Rückschlag am deutschen Aktienmarkt hat sich auch am Mittwoch weiter fortgesetzt. Börsianer verwiesen auf einige enttäuschende Unternehmenszahlen und negative Analystenkommentare. Kurz vor dem hiesigen Handelsschluss fiel auch die Wall Street in den roten Bereich, was die Abwärtsbewegung im Dax noch weiter beschleunigte. Zum Schlussgong stand im deutschen Leitindex ein Minus von 1,41 Prozent auf 12 557,64 Punkte zu Buche. Damit summiert sich der Verlust des deutschen Leitindex in dieser Woche bisher auf mehr als zweieinhalb Prozent. Die Sorgen um die steigende Zahl der Corona-Neuinfektionen hatten die Anleger zuletzt Gewinne mitnehmen lassen. Zudem bleibt die US-Wahl ein Unsicherheitsfaktor. Auch von Quartalszahlen der Unternehmen kommen laut Beobachtern bislang noch keine eindeutigen Impulse. Die Berichtssaison sei bislang "heterogen" ausgefallen, stellte Händler Andreas Lipkow von der Comdirect Bank fest, "und zeigt nur in wenigen Branchen klare Tendenzen auf." Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel zur Wochenmitte um 1,90 Prozent auf 27 165,35 Zähler. Auch an Europas Börsen ging es bergab: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 1,46 Prozent auf 3180,70Punkte ein. Der Cac 40 in Paris und der britische FTSE 100 verloren ebenfalls deutlich. In den USA notierte der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss leicht im Minus. In der Dax-Familie sorgten vor allem Unternehmen aus den hinteren Börsenreihen für Schlagzeilen. Die Aktien der Software AG hatten nach der Bekanntgabe von Eckdaten ihre deutlichen Anfangsgewinne nicht halten können und schlossen mit einem Minus von fast drei Prozent. Die Darmstädter fuhren im dritten Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet, allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Bilfinger-Papiere gingen als einer der SDax-Favoriten mit einem Aufschlag von knapp vier Prozent aus dem Handel. Auslöser waren Übernahmefantasien, denn der Industriedienstleister soll in das Visier von Private-Equity-Firmen geraten sein. In der Spitze waren Bilfinger-Papiere sogar um mehr als elf Prozent angesprungen. Aktien von Index-Kollege Jungheinrich legten um rund dreieinhalb Prozent zu. Sie wurden durch eine Kaufempfehlung der Commerzbank beflügelt, die den Gabelstaplerhersteller vor einem Zyklus mit anziehenden Gewinnen sieht. Europaweit standen zur Wochenmitte wegen der wieder zunehmenden Reisebeschränkungen Werte aus der Flug- und Tourismusindustrie deutlich unter Druck. Dabei rutschten Airbus- Papiere um mehr als vier Prozent ab. Im Streit um Beihilfen an den Flugzeugbauer und den US-Konkurrenten Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Im Sog guter Geschäftszahlen des schweizerischen Wettbewerbers Zur Rose kletterten dagegen die Papiere von Shop Apotheke mit einem Plus von knapp eineinhalb Prozent an die MDax-Spitze. Der Euro legte zu und wurde zuletzt am frühen Abend mit 1,1873 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte zuvor den Referenzkurs auf 1,1852 (Dienstag: 1,1810) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8437 (0,8467) Euro gekostet. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,63 am Vortag auf minus 0,59 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,18 Prozent auf 146,28 Punkte. Der Bund-Future büßte 0,06 Prozent auf 175,59 Punkte ein./tav/he --- Von Tanja Vedder, dpa-AFX ---
21.10.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax mit weiterem Dämpfer
FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch zur Wochenmitte hat der deutsche Aktienmarkt an Boden verloren. Börsianer verwiesen auf einige enttäuschende Unternehmenszahlen und negative Analystenkommentare. "Zusätzlich gesellen sich die politischen Unwägbarkeiten in Form des bevorstehenden Brexit und innenpolitischer Ränkespiele in den USA im Vorfeld der Präsidentschaftswahl dazu", kommentierte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der Dax fiel am Nachmittag um 0,77 Prozent auf 12 639,20 Punkte. Damit summiert sich der Verlust des deutschen Leitindex in dieser Woche auf mehr als zwei Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel zur Wochenmitte um 1,27 Prozent auf 27 341,67 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor rund 0,9 Prozent auf 3198 Punkte. Übernahmefantasien schoben die Aktien von Bilfinger an. Der Industriedienstleister ist Kreisen zufolge ins Visier von Private-Equity-Firmen geraten. Es gebe erste vorläufige Übernahme-Interessenten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Dies bescherte den Bilfinger-Papieren kurz nach Handelsbeginn in der Spitze einen Zuwachs von mehr als 11 Prozent. Mittlerweile kam der Kurs aber deutlich zurück und notierte zuletzt noch 4,6 Prozent fester. Die Aktien der Software AG konnten nach der Bekanntgabe von Eckdaten ihre deutlichen Anfangsgewinne nicht halten und notierten zuletzt 3,0 Prozent im Minus. Die Darmstädter fuhren im dritten Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet. Allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Den Anfang Oktober erlittenen Hackerangriff hat die Software AG zwar nach eigenen Angaben eingedämmt, doch gerieten von den Angreifern erbeutete Daten inzwischen an die Öffentlichkeit, wie das Unternehmen einräumte. Im Streit um Beihilfen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Brüssel angeboten, Strafzölle zu streichen, wenn Airbus seine anstößigen Beihilfen an europäische Regierungen zurückzahlt. Die Airbus-Titel büßten 2,9 Prozent ein. Im sehr schwachen MDax hielten sich die Papiere der Shop Apotheke mit plus 4,3 Prozent außerordentlich gut. Für gute Laune sorgten die Geschäftszahlen des Wettbewerbers und Marktführers Zur Rose, deren Papiere in der Schweiz zweistellig stiegen. Umsatzdynamik und Profitabilität der Shop Apotheke seien höher als jene von Zur Rose, was die Papiere der Deutschen zur besseren Wahl mache, sagte ein Börsianer. Die Titel des Autozulieferers Paragon kletterten nach dem aktuellen Zwischenbericht um 11,6 Prozent. Der Spezialist für Automobilelektronik und Elektromobilität rechnet nach neun Monaten damit, im Gesamtjahr bei Umsatz und Ergebnis das obere Ende der jeweiligen Zielspannen zu erreichen. "Paragon hat sich entgegen allen Unkenrufen besser als nahezu alle anderen Autozulieferer entwickelt", erklärte das Unternehmen. Der Euro legte erneut zu auf den höchsten Stand seit einem Monat und wurde zuletzt mit 1,1861 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1810 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,63 am Vortag auf minus 0,59 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,18 Prozent auf 146,28 Punkte. Der Bund-Future büßte 0,02 Prozent auf 175,65 Punkte ein./edh/jha/ --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---
21.10.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax weitet Verlustserie aus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wie schon an den beiden Vortagen ist der deutsche Aktienmarkt auch am Mittwoch in die Knie gegangen. Börsianer verwiesen auf einige enttäuschende Unternehmenszahlen und negative Analystenkommentare. "Zusätzlich gesellen sich die politischen Unwägbarkeiten in Form des bevorstehenden Brexit und innenpolitischer Ränkespiele in den USA im Vorfeld der Präsidentschaftswahl dazu", kommentierte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der Dax fiel gegen Mittag um 0,73 Prozent auf 12 644,35 Punkte. Damit summiert sich der Dax-Verlust in dieser Woche bereits auf mehr als zwei Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel zur Wochenmitte um 1,37 Prozent auf 27 314,24 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor rund 0,8 Prozent auf 3200 Punkte. Übernahmefantasien schoben die Aktien von Bilfinger an. Der Industriedienstleister ist Kreisen zufolge ins Visier von Private-Equity-Firmen geraten. Es gebe erste vorläufige Übernahme-Interessenten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dies bescherte den Bilfinger-Papieren kurz nach Handelsbeginn in der Spitze einen Zuwachs von mehr als elf Prozent. Mittlerweile kam der Kurs aber deutlich zurück und notierte zuletzt noch 3,5 Prozent fester. Die Aktien der Software AG konnten nach der Bekanntgabe von Eckdaten ihre deutlichen Anfangsgewinne nicht halten und notierten zuletzt 2,8 Prozent im Minus. Die Darmstädter fuhren im dritten Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet. Allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Den Anfang Oktober erlittenen Hackerangriff hat die Software AG zwar nach eigenen Angaben eingedämmt, doch gerieten von den Angreifern erbeutete Daten inzwischen an die Öffentlichkeit, wie das Unternehmen einräumte. Im Streit um Beihilfen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Brüssel angeboten, Strafzölle zu streichen, wenn Airbus seine anstößigen Beihilfen an europäische Regierungen zurückzahlt. Die Airbus-Titel büßten 1,9 Prozent ein. Im sehr schwachen MDax hielten sich die Papiere der Shop Apotheke mit plus 3,9 Prozent außerordentlich gut. Für gute Laune sorgten die Geschäftszahlen des Wettbewerbers und Marktführers Zur Rose, deren Papiere in der Schweiz zweistellig stiegen. Umsatzdynamik und Profitabilität der Shop Apotheke seien höher als jene von Zur Rose, was die Papiere der Deutschen zur besseren Wahl mache, sagte ein Börsianer. Die Titel des Autozulieferers Paragon kletterten nach dem aktuellen Zwischenbericht um 7,9 Prozent. Der Spezialist für Automobilelektronik und Elektromobilität rechnet nach neun Monaten damit, im Gesamtjahr bei Umsatz und Ergebnis das obere Ende der jeweiligen Zielspannen zu erreichen. "Paragon hat sich entgegen allen Unkenrufen besser als nahezu alle anderen Autozulieferer entwickelt", erklärte das Unternehmen./edh/jha/ --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---