Turbo Open End | Long | Nike | 87,7394

Print
  • WKN: MC3ZMQ
  • ISIN: DE000MC3ZMQ3
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

0,49 EUR

22.11.2019 11:57:21

Kaufen (Brief)

0,51 EUR

22.11.2019 11:57:21

Tägliche Änderung (Geld)

+8,89 %

0,040 EUR 22.11.2019 11:57:21

Basiswert

92,60 USD

+0,30 % 22.11.2019 11:57:20

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Nike hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
ANALYSE/Barclays: Nike der 'Top Pick' im US-Modesektor - 'Overweight'
LONDON (dpa-AFX) - Die britische Investmentbank Barclays sieht Nike als "Top Pick" unter den US-Modeherstellern und den mit ihnen verbundenen Einzelhändlern an. Der Sportartikelkonzern sei führend in seiner Klasse und die weltweit dominante Sportschuhmarke, lobte Analystin Adrienne Yih in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Während sie den Sektor mit "Neutral" einstufte, sprach sie den Nike-Papieren in ihrer Erstbetrachtung mit "Overweight" und einem Kursziel von 111 US-Dollar ein optimistisches Votum aus. Im Sektor rechnet die Expertin zwar künftig mit Entlastung von Seiten des Handelsstreits, was aber aufgewogen werde von gestiegenen Lagerbeständen, nachlassendem Kundenverkehr in den Einkaufszentren und einem generellen Überangebot. In diesem Dunstkreis blickt sie negativer auf zentrenbasierte Handelsketten, aber positiver auf Discount-Händler und Großhandelsmarken mit hoher Preismacht, die direkt auf die Konsumenten durchschlage. Die Sport-Marke Nike stehe hoch im Kurs bei den Verbrauchern, was unter anderem Innovationen in puncto Technologie und Design zu verdanken sei. Sie hält es für wahrscheinlich, dass die Strategie unter dem neuen Konzernlenker John Donahoe vermehrt Früchte trägt. Kostensenkungen dürften die Profitabilität weiter erhöhen und neue Innovationen die Preismacht stärken. Entsprechend der Einstufung von Nike mit "Overweight" rechnen die Analysten von Barclays Capital damit, dass sich die Aktie in den kommenden zwölf Monaten im Vergleich zu den anderen Titeln im beobachteten Sektor überdurchschnittlich entwickeln wird./tih/he Analysierendes Institut Barclays Capital. Veröffentlichung der Original-Studie: 12.11.2019 / 17:43 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 12.11.2019 / 21:05 / GMT
04.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Ermittlungen wegen Bilanztäuschung bringen Under Armour unter Druck
BALTIMORE (dpa-AFX) - Der Adidas-Rivale Under Armour ist wegen des Verdachts auf Verstöße gegen Buchhaltungsregeln ins Visier von US-Ermittlern geraten. Bedenken wegen der Untersuchungen der Börsenaufsicht SEC und des Justizministeriums ließen die Aktie am Montag zeitweise um über 15 Prozent abstürzen. Der Quartalsbericht des Unternehmens geriet durch die Ermittlungen in den Hintergrund. Bei der Prüfung gehe es darum, ob der US-Sportartikelhersteller sein Umsatzvolumen durch Umdatierungen von Erlösen zwischen einzelnen Quartalen künstlich aufgebläht hat, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Das Justizministerium prüft demnach sogar strafrechtliche Vergehen. Under Armour bestätigte Ermittlungen und sicherte zu, mit den Behörden zu kooperieren. "Das Unternehmen hat im Juli 2017 begonnen, auf Anfragen nach Dokumenten und Informationen zu reagieren, die sich hauptsächlich auf seine Rechnungslegungspraktiken und die damit verbundenen Offenlegungen beziehen." Under Armour sei aber der festen Überzeugung, dass seine Praktiken und Angaben angemessen waren. Dabei liefen die Geschäfte des Unternehmens zuletzt besser als erwartet. Im dritten Quartal ging der Umsatz im Jahresvergleich zwar leicht zurück auf 1,4 Milliarden Dollar. Dennoch gelang es Under Armour, den Gewinn um 36 Prozent auf unterm Strich 102 Millionen Dollar zu steigern und die Erwartungen damit deutlich zu übertreffen. Beim Geschäftsausblick zeigte sich der Konzern indes etwas vorsichtiger als bislang, was den Pessimismus der Anleger an der Börse zwischenzeitlich noch verstärkte. Das Nordamerika-Geschäft von Under Armour schwächelt ohnehin schon länger, international wirken sich Währungseffekte negativ aus. Wie derzeit bei vielen anderen US-Konzernen sorgt der starke Dollar dafür, dass Auslandseinnahmen nach Umrechnung in heimische Währung die Bilanz drücken./hbr/mne/DP/edh
23.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Nike kündigt Chefwechsel an - Ex-Ebay-Chef übernimmt Spitzenjob
BEAVERTON (dpa-AFX) - Bei Nike naht das Ende einer Ära: Der langjährige Vorstandschef Mark Parker hat seinen Rücktritt angekündigt. Am 13. Januar 2020 wird der 64-Jährige den Spitzenposten räumen, wie das mit Adidas rivalisierende Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Zum Nachfolger wurde John Donahoe auserkoren, der derzeit das Software-Unternehmen ServiceNow führt und früher unter anderem jahrelang Chef der Online-Handelsplattform Ebay war. Donahoe sitzt bereits seit 2014 in Nikes Verwaltungsrat. Parker, der seit 2006 Vorstandschef ist, wird Nike als geschäftsführender Verwaltungsratsvorsitzender erhalten bleiben. In seiner Zeit als Nike-Chef hat er finanzielle Meilensteine erreicht - Verkaufszahlen und Aktienkurs des US-Sportartikelriesen stiegen über die Jahre kontinuierlich an. Mit einem Börsenwert von zuletzt knapp 150 Milliarden Dollar lässt Nike den deutschen Erzrivalen Adidas klein aussehen, auch beim Umsatz liegt der US-Konzern weit vorne. Allerdings standen den geschäftlichen Erfolgen gerade zuletzt auch etliche negative Schlagzeilen gegenüber, die Parker unter Druck brachten. Berichte über Sexismus-Vorwürfe und angebliche Diskriminierung im Unternehmen machten die Runde. Ausgerechnet bei Nike, wo Parker sich um ein progressives Image bemühte - etwa mit NFL-Rebell Colin Kaepernick als Werbeträger, der aus Protest gegen die Unterdrückung Schwarzer vor American-Football-Spielen demonstrativ während der US-Nationalhymne kniete. Zuletzt kam der Skandal um Nikes umstrittenes Trainingszentrum namens Oregon Project hinzu, dessen Chef Alberto Salazar wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Regeln gesperrt wurde. Laut E-Mails und Akten, aus denen US-Medien zitierte, soll Leichtathletiktrainer Salazar Parker angeblich mehrmals über Testosteron-Experimente informiert haben. Die Affäre brachte auch dem Nike-Chef Kritik ein, der das Oregon-Projekt zwar beendete, Salazar aber seine Unterstützung aussprach. Parkers Nachfolger Donahoe dürfte indes vor allem aus seiner Zeit bei Ebay in Erinnerung sein, wo er von 2008 bis zur Abspaltung der Bezahltochter Paypal Mitte 2015 Vorstandschef war. Zum Verhängnis wurde dem 59-Jährigen in seiner Zeit bei der Online-Handelsplattform vor allem der milliardenschwere und für seine aggressive Einmischung ins Management bekannte Finanzinvestor Carl Icahn, der mit seinem Hedgefonds auf die Trennung von Ebay und Paypal drang. Anfangs bemühte sich Donahoe noch, die Attacke abzuwehren, doch am Ende wurde Paypal selbstständig - und für ihn war kein Platz mehr im Konzern. Während Anleger den angekündigten Spitzenwechsel gelassen aufnahmen und Nikes Aktien nachbörslich kaum reagierten, sorgte die Nachricht andernorts für heftige Kursausschläge. Denn durch Donahoes Abgang beim US-Software-Konzern ServiceNow kam eine Personalrochade in Gang, die auch einen guten Bekannten aus der deutschen Unternehmenswelt betrifft. Donahoes Nachfolge soll der erst kürzlich überraschend als Chef beim Dax-Konzern SAP zurückgetretene Top-Manager Bill McDermott antreten. ServiceNow stellte ihn nach Börsenschluss als neuen Vorstandschef und Verwaltungsratsmitglied vor. McDermott war seit 2002 bei SAP, ab 2014 als alleiniger Vorstandschef. Sein Vertrag beim Walldorfer Software-Konzern lief eigentlich noch bis 2021, die Gründe für seinen Rücktritt waren bislang unklar. McDermott hatte SAP stark auf das lukrative Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet ausgerichtet, auf das auch ServiceNow setzt. Anleger bereiteten dem Neuzugang keinen warmen Empfang - die Aktie von ServiceNow geriet nachbörslich zunächst mit knapp zwölf Prozent ins Minus./hbr/DP/zb