Turbo Open End | Short | Hugo Boss | 51,7248

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  • WKN: MC3ZJA
  • ISIN: DE000MC3ZJA3
  • Turbo Open End

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1,11 EUR

26.02.2020 19:58:15

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Basiswert

40,99 EUR

+2,19 % 26.02.2020 21:02:42

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Hugo Boss hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.02.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR/VIRUS/Studie: Luxusgüter-Branche erwartet Milliardenbelastung
(Berichtigt wurde die Währungsangabe. Es handelt sich durchweg um Euro, bis auf die im 2. Absatz genannten 280 Milliarden Dollar.) WIEN (dpa-AFX) - Die Coronavirus-Epidemie dürfte die Luxusgüter-Branche voraussichtlich Umsatz und Gewinn in Milliardenhöhe kosten. Das hat eine Studie der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) ergeben, die 28 Vorstands- und Finanzchefs von Luxusmarken nach ihrer Einschätzung befragt hat. Demnach könnte das Virus den Umsatz um 30 bis 40 Milliarden Euro schmälern und die Gewinne um insgesamt rund 10 Milliarden Euro schrumpfen lassen. Der Anteil Chinas am globalen Markt für Luxusprodukte mache bereits 110 Milliarden Euro und damit rund ein Drittel aus, hat die BCG berechnet. Dazu kämen noch 280 Milliarden Dollar, die chinesische Touristen weltweit ausgeben. Bei Ausbruch des SARS-Virus im Jahr 2003 habe der Anteil Chinas am globalen Luxusmarkt nur 3 Prozent bzw. 5 Milliarden Euro betragen. Das wahrscheinlichste Szenario ist nach Ansicht der befragten Spitzenmanager, dass sich die Coronavirus-Epidemie hauptsächlich auf China beschränken und in wenigen Monaten ihren Höhepunkt überschreiten wird. Die Branche würde in diesem Fall etwa ein halbes Jahr lang unter den Folgen leiden und sich dann rasch wieder erholen. Die meisten der befragten Manager gehen davon aus, ihre ursprünglichen Umsatzziele vor der Viruskrise ein Jahr später wieder zu erreichen. Im schlimmsten Fall, einer globalen Pandemie, könnte es zu einer spürbaren Konjunkturverlangsamung in Asien mit Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft kommen. Dann könnten sich Luxusgüter-Erzeuger gezwungen sehen, ihre Produktion in Asien zu reduzieren und Werke sowie Geschäfte in Asien zu schließen./ivn/bel/ivn/bel/APA/niw/mis/stk/he
24.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/Studie: Luxusgüter-Branche erwartet Milliardenbelastung
WIEN (dpa-AFX) - Die Coronavirus-Epidemie dürfte die Luxusgüter-Branche voraussichtlich Umsatz und Gewinn in Milliardenhöhe kosten. Das hat eine Studie der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) ergeben, die 28 Vorstands- und Finanzchefs von Luxusmarken nach ihrer Einschätzung befragt hat. Demnach könnte das Virus den Umsatz um 30 bis 40 Milliarden Dollar (bis zu 37 Milliarden Euro) schmälern und die Gewinne um insgesamt rund 10 Milliarden Dollar schrumpfen lassen. Der Anteil Chinas am globalen Markt für Luxusprodukte mache bereits 110 Milliarden Dollar und damit rund ein Drittel aus, hat die BCG berechnet. Dazu kämen noch 280 Milliarden Dollar, die chinesische Touristen weltweit ausgeben. Bei Ausbruch des SARS-Virus im Jahr 2003 habe der Anteil Chinas am globalen Luxusmarkt nur 3 Prozent bzw. 5 Milliarden Dollar betragen. Das wahrscheinlichste Szenario ist nach Ansicht der befragten Spitzenmanager, dass sich die Coronavirus-Epidemie hauptsächlich auf China beschränken und in wenigen Monaten ihren Höhepunkt überschreiten wird. Die Branche würde in diesem Fall etwa ein halbes Jahr lang unter den Folgen leiden und sich dann rasch wieder erholen. Die meisten der befragten Manager gehen davon aus, ihre ursprünglichen Umsatzziele vor der Viruskrise ein Jahr später wieder zu erreichen. Im schlimmsten Fall, einer globalen Pandemie, könnte es zu einer spürbaren Konjunkturverlangsamung in Asien mit Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft kommen. Dann könnten sich Luxusgüter-Erzeuger gezwungen sehen, ihre Produktion in Asien zu reduzieren und Werke sowie Geschäfte in Asien zu schließen./ivn/bel/ivn/bel/APA/niw/mis
23.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Coronavirus steckt Mailänder Mode an: Online-Schauen statt Shows
MAILAND (dpa-AFX) - Das neue Coronavirus hat auch die Mailänder Fashion Week erreicht. Nachdem Italien den ersten große Covid-19-Ausbruch in Europa gemeldet hat, entschied sich zum Beispiel Giorgio Armani seine für Sonntag angesetzte Show mit der Damenkollektion Herbst/Winter 2020/21 ohne Publikum stattfinden zu lassen. Und so war sie ausschließlich online zu sehen, in einem Livestream. Beim italienischen Modeunternehmen Dolce & Gabbana waren derweil im Publikum Menschen mit Mundschutz zu sehen. Armani (85) teilte zu seiner Online-Schau mit: "Die Entscheidung wurde zum Wohl meiner Gäste getroffen, um sie nicht einer großen Menschenmenge auszusetzen." Der Designer präsentierte eine sehr geschmückte Kollektion, mit Samt und Seide, Muster und Stickereien, kräftigen Farb-Akzenten wie Pink zum klassischen Schwarz. Armani ist der König der Jacken und so zeigte er auch diesmal diverse Formen und Schnitte. Seine neuen Röcke werden am Saum gerafft, die langen Mäntel oft sanft tailliert. Zum Finalbild reihten sich chinesische Models auf dem Laufsteg auf und trugen von dem Land inspirierte Entwürfe aus älteren Kollektionen der Couture-Linie "Privé". Eine "Liebesbotschaft" laut Pressetext. China ist ein wichtiger Modemarkt. Schon vor Beginn der Fashion Week hatte die italienische Modekammer als Veranstalterin die Initiative "China, we are with you" (China, wir stehen an deiner Seite) gestartet. Die Modekammer teilte mit, allen Anweisungen der zuständigen Behörden folgen zu wollen. Jedes Label werde aber autonom entscheiden, ob es seine Show stattfinden lasse. Die Modewoche geht an diesem Montag zu Ende. Am Sonntagabend gab die Modekammer bekannt, dass die beiden letzten, für den Montag angesetzten Shows der Fashion Week ausschließlich online zu sehen sein sollen. Boss ließ seine Show am Sonntagvormittag noch regulär laufen. Gezeigt wurden sowohl die Damen-, als auch die Männerkollektion - unter den Klängen eines live spielenden Orchesters. Zu sehen waren unter anderem Mäntel mit grafischen Farbspielen, dicke Rollkragenpullover, Fransendetails, immer wieder Leder. Die Trendfarbe des Labels aus Metzingen im kommenden Herbst/Winter: Flieder. Auch für Männer! Als am Samstag die Show von Bottega Veneta anstand, wurde das Programm noch wie gewohnt präsentiert. "Poetische Sinnlichkeit durchdringt jedes Kollektionsteil", ließ Daniel Lee, der Kreativdirektor des Luxuslabels, in den Pressetext zu seiner umjubelten Show schreiben. Unter schlichten, langgestreckten tiefschwarzen Mänteln oder Hosenanzügen blitzten die in intensiven Farben gehaltenen Seidenblusen hervor. Kleider lösen sich knieabwärts in swingenden Fransen auf. Ein Motiv, was sich dann bei den flauschigen Mänteln wiederholt. Auch Männermode war zu sehen. Hier wurde unter anderem das Flechtmuster, das Markenzeichen Bottega Venetas, in sehr schlanken Steppwesten interpretiert. Missoni steht in erster Linie für Strick, der in der Saison Herbst/Winter 2020/21 mit vielen Glanzfäden eine sehr glamouröse Note bekommt. Zudem gibt es viele als Patchwork angelegte Musterbilder, lässige, oft überweit geschnittene Mäntel sowie Kombinationen mit in Stiefeln getragenen Hosen./ab/DP/nas