Optionsschein | Call | K+S | 12,50 | 11.09.20

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  • WKN: MC3XTW
  • ISIN: DE000MC3XTW1
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf K+S hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf K+S hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

10.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: K+S will Verkauf von amerikanischem Salzgeschäft 2021 abschließen
KASSEL (dpa-AFX) - Der Dünger- und Salzkonzern K+Streibt den Verkauf seines amerikanisches Salzgeschäfts voran. Potenzielle Investoren seien bereits angesprochen und die Reaktionen bestätigten ein hohes Interesse, sagte Konzernchef Burkhard Lohr am Mittwoch auf der Online-Hauptversammlung in Kassel. Der Manager hält an dem Ziel fest, noch 2020 zu einer schriftlichen Verkaufsvereinbarung zu kommen. "Mit einem Abschluss der Transaktion und einer Kaufpreiszahlung sollte aber nicht vor 2021 gerechnet werden." K+S will aufgrund seiner Verschuldung von zuletzt mehr als drei Milliarden Euro das amerikanische Salzgeschäft verkaufen. Auf der Hauptversammlung bekräftigte Lohr auch den Kurs des Unternehmens in Umweltfragen. "Wir halten an den vereinbarten Umweltzielen grundsätzlich fest", sagte er. Er ging in seiner Rede aber nicht auf die Abwassereinleitung in die Flüsse Werra und Weser ein. K+S hatte im April erklärt, die mit der Politik vereinbarte Absenkung der Salz-Werte nicht einhalten zu können. Die Entsorgung von Salzabwässern ist maßgeblich für die Produktion im hessisch-thüringischen Kalirevier. Umweltschützer hatten befürchtet, K+S werde den sogenannten Umweltfrieden aufkündigen. Lohr betonte, abwasserbedingte Produktionsstopps im Werk Werra seien nicht mehr zu erwarten - "auch dann nicht, wenn die Sommer so trocken bleiben sollten wie in den Vorjahren". Infolge verbesserter Produktionsabläufe fielen weniger flüssige Rückstände an. Zusätzlich habe man dank eines unterirdischen Zwischenspeichers die Speichermöglichkeiten auf eine Million Kubikmeter erhöht. Trotz Millionenkosten für Produktionsumstellungen in der Corona-Pandemie erwartet Lohr weiterhin ein operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 520 Millionen Euro für das laufende Jahr. Dabei rechnet K+S mit einer Erholung der Kalipreise. Das neue Kaliwerks Bethune in Kanada habe seine "Kinderkrankheiten" der Anlaufphase überwunden. Mit 251 Fragen war das Interesse der Aktionäre in diesem Jahr besonders hoch. Eine Möglichkeit für eigene Wortbeiträge hatten sie nicht. Allerdings gab es vorab Kritik: "Ein seit Jahren sinkender Aktienkurs, gekürzte Dividendenzahlungen auf mikroskopische 0,04 Euro je Aktie und die wiederholten Versprechungen des Managements auf bessere Zeiten sind ein Cocktail, der bei uns Aktionären Kopfschmerzen auslöst", sagte Vanessa Golz von der Deka Investment. Das Unternehmen stehe mit dem Rücken zur Wand und müsse sich nach dem Verkauf des Salzgeschäfts in Amerika neu erfinden. Die Wende mit der Konzentration auf Düngemittel und Spezialprodukte könne aber gelingen. K+S beschäftigte weltweit zuletzt etwa 14 700 Menschen. Im hessisch-thüringischen Kalirevier hängen 5300 direkte Arbeitsplätze an dem Unternehmen./geh/DP/fba