Optionsschein | Call | RWE | 26,50 | 11.09.20

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  • WKN: MC3XSR
  • ISIN: DE000MC3XSR3
  • Optionsschein
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 25.09.2020 05:59:36 Quelle: dpa
Harms: Viele meinen es mit Endlager-Suche 'sehr ernst'
GORLEBEN (dpa-AFX) - Die ehemalige Europa-Abgeordnete der Grünen, Rebecca Harms, sieht in dem neuen Verfahren zur Ermittlung eines geeigneten Gebietes für ein Atommüll-Endlager eine große Chance. "Mein Eindruck ist, dass viele, die für das Verfahren zuständig sind, es sehr ernst meinen", sagte Harms, die zu den Gründungsmitgliedern der Bürgerinitiative gegen ein geplantes Endlager in Gorleben gehörte, der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung will am Montag einen Zwischenbericht veröffentlichen, in dem Teilgebiete benannt werden, die unterirdisch Wirtsgesteine wie Salz, Kristallin oder etwa Granit und Ton aufweisen. "Diese Suche ist eine der schwierigsten Aufgaben, die ein Land zu lösen hat. Es gibt weltweit kein einziges, das eine Lösung für tiefengeologische Endlagerung von hoch radioaktiven Abfällen hat", betonte die 63-Jährige, die nach eigenen Angaben Initiatorin des Weltatommüllberichts eines Teams von Wissenschaftlern aus sieben Ländern ist. In deutscher Fassung soll er im Oktober von der Heinrich-Böll-Stiftung vorgestellt werden. Trotz ihres Eindrucks von der Ernsthaftigkeit und den Chancen des neuen Verfahrens glaubt die Atomexpertin, dass Politik, Behörden, Wissenschaft und Bürger noch viel Engagement, Verständigung und Geduld brauchen, damit die Endlagersuche gelingen kann. Harms bleibt bei der Meinung, dass der Standort Gorleben in einem fairen und wissenschaftsbasierten Verfahren ausgeschlossen werden muss. Der Salzstock sei nach geologischen Kriterien ungeeignet und auch politisch gescheitert. In den 70er Jahren wurde entschieden, dort ein Endlager einzurichten - nach heftigen Protesten die Suche aber neu gestartet./koe/DP/zb
Heute 25.09.2020 05:39:24 Quelle: dpa
Weil kritisiert Bayerns Haltung bei Endlagersuche für Atommüll
HANNOVER (dpa-AFX) - Für die Haltung Bayerns bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) die dortige Staatsregierung kritisiert. "Bayern hat sogar im Koalitionsvertrag stehen, dass Bayern nicht in Frage komme. Das akzeptieren die anderen Länder nicht und Niedersachsen zu allerletzt", sagte Weil der "Bild" (Freitag). Die Endlagersuche soll ausschließlich nach wissenschaftlichen Aspekten mit einer breiten öffentlichen Beteiligung erfolgen. "Nicht nach Landesgrenzen oder politischen Farbenspielen", sagte Weil. Am Montag legt die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) einen Zwischenbericht vor, der Gebiete ausweist, die nach geologischen Kriterien für ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll in Frage kommen. "Entweder halten sich alle an die Regeln oder keiner. Alles andere kommt schlicht und einfach nicht in Frage", betonte Weil. Bundesumweltministerin Svenja Schulze sieht in dem Zwischenbericht einen wesentlichen Schritt hin zu einem Atommüll-Endlager in Deutschland. "Die bevorstehende Veröffentlichung des Zwischenberichts der BGE zeigt, dass das gemeinsam beschlossene Verfahren trägt. Drei Jahre nach dem Beginn des Verfahrens stehen wir jetzt vor dem ersten weithin sichtbaren Fortschritt bei der Endlagersuche", sagte die SPD-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag). "Entscheidend ist: Das Verfahren ist strikt wissenschaftlich, die Geologie entscheidet, welcher Standort es am Ende wird." Politische Überlegungen spielten keine Rolle. "Alle staatstragenden Parteien, der Bundestag und alle 16 Bundesländer haben diese Suche gemeinsam beschlossen."/bch/DP/zb
24.09.2020 Quelle: dpa
Heißes Demo-Wochenende am Tagebau - Polizei mit Großaufgebot
ERKELENZ/AACHEN (dpa-AFX) - Die Polizei bereitet sich mit einem Großaufgebot auf Demonstrationen im Rheinischen Braunkohlerevier an diesem Wochenende vor. Mehrere Organisationen wollen dort gegen den Tagebau protestieren. Veranstalter und Polizei rechnen von Freitag bis Sonntag mit insgesamt mehreren tausend Teilnehmern. Die Initiative "Ende Gelände" hat ein "Wochenende des zivilen Ungehorsams" angekündigt und plant nach eigenen Angaben, Kohlebagger und Gas-Infrastruktur zu blockieren. "Wir kämpfen, bis die Verstromung aller fossilen Energieträgern gestoppt wird", sagte eine Sprecherin. Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts NRW müssen die Aktivisten jedoch wegen der Corona-Pandemie Namen und Adressen der Teilnehmer erfassen, um im Falle einer Infektion eine Rückverfolgbarkeit zu ermöglichen. Diese Anordnung der Stadt Aachen beschränke die Versammlungsfreiheit der Klimacamp-Veranstalter nicht unverhältnismäßig, heißt es in dem nicht anfechtbaren OVG-Beschluss vom Mittwochabend. Ende Gelände teilte mit, den Vorgaben nachzukommen - auch wenn dies "leider einige Menschen von der Teilnahme an der Aktion ausschließen" werde. Es sei aber die einzige Möglichkeit, um sie überhaupt durchführen zu dürfen. Am Donnerstag verhängte Ende Gelände einen "Anreisestopp": In dem Camp, das dieses Mal auf mehrere Anlaufstellen verteilt ist, sei die Gesamthöchstzahl von 3200 Personen nahezu erreicht. Wer nicht im Voraus angemeldet sei, solle nicht dorthin kommen und könne an der Aktion nicht teilnehmen. An den Protesten im Braunkohlerevier wollen sich auch Anhänger von "Fridays for Future" und "Alle Dörfer bleiben" beteiligen. Sie haben für Samstag zu einer Demonstration aufgerufen, unter dem Motto "Kein Grad weiter - heißt keinen Meter mehr den Kohlebaggern". Die Aachener Polizei kündigte an, den friedlichen Protest im Sinne des Demonstrationsrechts zu schützen. Bei gewalttätigen und rechtswidrigen Aktionen würden die Beamten jedoch konsequent einschreiten. "Wir setzen weiter auf Kommunikation und Deeskalation und appellieren an alle Beteiligten, sich selber und andere nicht in Gefahr zu bringen und sich keinen strafbaren Aktionen anzuschließen", erklärte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach. Zur Unterstützung kämen Polizeikräfte aus ganz NRW, anderen Bundesländern und von der Bundespolizei./pa/DP/nas
24.09.2020 Quelle: dpa
WDH: Suche nach Atomendlager - Bayern bezweifelt geologische Grundlagen
(In der Überschrift wurde der Vorspann Politik gestrichen) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber zweifelt bei der Suche nach einem Endlager-Standort für hoch radioaktiven Atommüll an den geologischen Voraussetzungen. "Anfangs hieß es weiße Landkarte. Da galt noch: Wir setzen auf einen sicheren Einschluss durch das Gebirge und untersuchen die Gesteinsarten Salz, Ton und Granit", sagte der Freie-Wähler-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in München. Dann sei jedoch eine Kehrtwende erfolgt. "Jetzt heißt es, es kann auch ein zerklüftetes Kristallingestein sein, wie es auch in Bayern vorkommt, bei dem die Sicherheit hauptsächlich durch Technik hergestellt werden muss." In Bayern gibt es im Osten zwischen Oberfranken und Niederbayern ein großes Gebiet mit Granitvorkommen. Nach Angaben des Landesamtes für Umwelt ist das Gestein aber sehr zerklüftet und daher nicht für ein Endlager geeignet. Für Glauber und die gesamte Staatsregierung um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) steht fest: "Die Suche nach einer absolut sicheren geologischen Barriere hat Vorrang vor einem technisch verbesserten Schutz." Die Staatsregierung agiere geschlossen und werde weiter ihre Forderungen klar adressieren um den höchstmöglichen Schutz der Menschen sicherzustellen. Wegen seiner Geologie sieht die Staatsregierung Bayern im laufenden Suchprozess nach einem Endlager als kategorisch ungeeignet. "Unsere oberste Prämisse ist der Schutz der Bevölkerung. Wir wollen am Ende das Endlager mit der bestmöglichen Sicherheit, bei dem die Geologie entscheidet, nicht die Ideologie", sagte Glauber. Es müsse ein Endlager gefunden werden, das für eine Million Jahre sicher sei. Schon die Tatsache, dass es eine Endlagersuche gebe, basiere nicht auf wissenschaftlichen Fakten. "Bayern stellt sich der Verantwortung. Aber die politische Festlegung einer weißen Landkarte, nachdem man rund 1,6 Milliarden Euro in den Salzstock Gorleben investiert hat, darf man schon kritisch hinterfragen", sagte Glauber. Dies gelte für Corona-Zeiten mit angespannten Volkswirtschaften ganz besonders. "Dabei war man schon sehr weit in Gorleben, bis aus politischen Gründen der Erkundungsstopp kam." Bis 2031 soll das Suchverfahren in Deutschland abgeschlossen sein, bis etwa 2050 soll das Endlager seinen Betrieb aufnehmen. Am kommenden Montag (28. September) veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagerung ihren ersten Zwischenbericht. Darin sollen zwischen 10 und 100 Gebiete benannt werden, "die günstige geologische Voraussetzungen für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle erwarten lassen", wie es im Gesetz heißt./had/DP/zb