Optionsschein | Call | RWE | 25,50 | 11.09.20

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  • WKN: MC3XSP
  • ISIN: DE000MC3XSP7
  • Optionsschein

Verkaufen (Geld)

6,65 EUR

24.01.2020 18:58:23

Kaufen (Brief)

6,72 EUR

24.01.2020 18:58:23

Tägliche Änderung (Geld)

+7,26 %

+0,45 EUR 24.01.2020 18:58:23

Basiswert

31,82 EUR

+1,86 % 24.01.2020 18:58:40

Wertentwicklung

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 24.01.2020 16:54:56 Quelle: dpa
Kohle-Kompromiss: Anwohner und Umweltschützer bezweifeln Berechnungen
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Kohlekompromiss von Bund und Ländern schöpft nach Ansicht von Interessenvertretern aus der Kohlekommission nicht alle Optionen aus, um Dörfer am Rheinischen Tagebau zu retten. Es sei Anwohnern, die jetzt noch umgesiedelt werden sollten, nicht zu erklären, warum die Bundesregierung dem Tagebau "Garzweiler einen Bestandsschutz garantieren" wolle, sagte die Vertreterin der rheinischen Tagebau-Betroffenen, Antje Grothus, am Freitag in Düsseldorf. Auch der frühere Spitzenpolitiker der NRW-Grünen, Reiner Priggen, der für den Landesverband Erneuerbare Energien in der Kohle-Kommission gesessen hatte, forderte die Landesregierung auf, scharf nachzurechnen, wie viel Millionen Tonnen aus dem Tagebau wirklich noch gebraucht würden. Es sei nicht nachvollziehbar, warum der Tagebau Inden nun fünf Jahre früher geschlossen werden solle und nur 30 Kilometer weiter ein Dorf am Tagebau Garzweiler weggebaggert werden solle. In fünf Dörfern am nördlichen Rand des Tagebaus Garzeiler, die zur Stadt Erkelenz gehören, gehe es noch für bis zu 200 Menschen um ihre Existenz, ihre Heimat und teils 200 Jahre alte historische Höfe, sagte Priggen. "Mit denen muss man doch reden." Dies habe die Landesregierung versäumt. "Es kann sein, dass man nicht alles retten kann, aber man kann auch nicht pauschal sagen: Alles muss weg", kritisierte er. Sozialer Frieden sei "nicht nur für Menschen mit Tarifverträgen" wichtig. Wenn die Landesregierung nicht schlüssig nachweise, ob die Umsiedlungen nach dem Kohleausstiegsbeschluss tatsächlich noch notwendig und zumutbar seien, werde dies auf die Gerichte verlagert, sagte Priggen./beg/DP/stw
Heute 24.01.2020 05:32:22 Quelle: dpa
Kretschmer: Kohleausstieg stetig überprüfen
DRESDEN (dpa-AFX) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will beim Kohleausstieg "keine Experimente" auf Kosten der Versorgungssicherheit in Deutschland akzeptieren. Man werde "keine Experimente mit der Energieversorgung in Deutschland zulassen, die unsere Wirtschaft gefährden oder die Bürger im Dunkeln stehen lassen", sagte Kretschmer der "Bild" (Freitag). "Wir werden 2023, 2026 und 2029 überprüfen, ob der Ausstieg funktioniert oder nicht", erklärte er. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte in dieser Woche einen neuen Entwurf für das Kohleausstiegsgesetz vorgelegt. Das Kohleausstiegsgesetz ist die Voraussetzung für die geplanten 40 Milliarden Euro vom Bund, die den Kohleregionen beim Umbau ihrer Wirtschaft helfen sollen. "Wir werden das Geld zielgerichtet einsetzen, damit Arbeitsplätze am ersten Arbeitsmarkt entstehen", erklärte der Ministerpräsident. "Deshalb kann ich auch die Kritik einzelner Mitglieder aus der Kohle-Kommission nicht verstehen. Auch sie hatte die Forderung: Tagebaue und Kraftwerke erst stillzulegen, wenn neue Jobs für die Menschen vorhanden sind", sagte Kretschmer. Mehrere Mitglieder der Kohlekommission hatten den jüngst von Bund, Ländern und Unternehmen vereinbarten Zeitplan zum Kohleausstieg kritisiert: Es seien etwa die Vereinbarungen des ursprünglichen Kompromisses verletzt, schnell in den Kohleausstieg einzusteigen und Kohlekraftwerke "möglichst stetig" abzuschalten. In der Kohlekommission hatten Wirtschaft und Gewerkschaften, Klimaschützer, Politiker und Wissenschaftler über Monate ein Konzept für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlestrom-Produktion ausgehandelt. Vor rund einem Jahr hatten sie ihren Abschlussbericht vorgelegt./bcf/DP/zb