Optionsschein | Put | RWE | 28,00 | 11.09.20

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  • WKN: MC3XP8
  • ISIN: DE000MC3XP80
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 29.05.2020 13:28:35 Quelle: dpa
ROUNDUP: Breite Kohle-Konsens-Front gegen Grüne - keine Rettung für die Dörfer
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Grünen haben die nordrhein-westfälische Landesregierung aufgefordert, sowohl für den Erhalt des Hambacher Forsts als auch der Dörfer am Tagebau Garzweiler zu sorgen. Im Düsseldorfer Landtag warf die Klimaschutz-Expertin der Grünen-Fraktion, Wibke Brems, der Regierung vor, in ihrer Braunkohlepolitik Geschäftsinteressen des Energiekonzerns RWE vor die Interessen Betroffener zu stellen. Laut einer Studie für die Umweltschutzorganisation Greenpeace müssten keine weiteren Dörfer dem Tagebau weichen, wenn aus den Tagebauen Hambach und Garzweiler nur noch so viel Braunkohle verstromt würde, dass die deutschen Klimaschutzziele eingehalten werden. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) machte in der Aktuellen Stunde zur Braunkohlepolitik jedoch keinerlei Hoffnung auf eine mögliche Rettung der von Umsiedlungen bedrohten Dörfer: Der vor einem Jahr von der Kohlekommission empfohlene Ausstiegspfad aus der Braunkohleverstromung sei ein breiter gesellschaftlicher Konsens, den die Landesregierung nicht verlassen werde, betonte er. Demnach soll Deutschland bis 2038 schrittweise aus der klimaschädlichen Kohleverstromung aussteigen. Bis zur Sommerpause des Bundestags Anfang Juli sollen ein Kohleausstiegsgesetz und ein Strukturstärkungsgesetz verabschiedet werden, die Details regeln. Die Landesregierung will die Leitentscheidung für das Rheinische Revier bis zum Jahresende an die neuen Kohlebeschlüsse anpassen. Bis zum Sommer soll ein Entwurf vorliegen. Die von den Grünen ins Feld geführte Studie fuße auf falschen Annahmen, sagte Pinkwart. Sie rechne auf Grundlage von Klimaschutzzielen, die über das hinausgingen, was verbindlich verabredet worden sei. Zudem werde ein nationales CO2-Budget vorausgesetzt und auf einzelne Kraftwerke und Tagebaue heruntergerechnet - auch dafür gebe es keinerlei verbindliche Grundlage. Sowohl die Regierungsfraktionen von CDU und FDP als auch die beiden übrigen Oppositionsfraktionen, SPD und AfD, nahmen die Grünen in die Zange und warfen ihnen unredliches Taktieren auf dem Rücken der Tagebau-Anrainer vor. "Alles, was bislang im Rheinischen Revier durch RWE stattfindet, findet auf Basis der Leitentscheidung aus dem Jahr 2016 statt, der ihre Partei hier im Landtag in Kenntnis des Pariser Abkommens zugestimmt hat", stellte Pinkwart fest. CDU, SPD und FDP warfen den Grünen vor, den Kohlekonsens aufzukündigen, dem sie vor einem Jahr noch zugestimmt hätten. Ohne die vollständige Inanspruchnahme der gemeinsam vereinbarten Kohleverstromungsmengen sei der Stilllegungsprozess nicht umsetzbar, betonte der SPD-Abgeordnete Stefan Kämmerling. Alle vier Parteien warfen den Grünen Unzuverlässigkeit vor. Der CDU-Abgeordnete Thomas Schnelle sagte: "Der Prozess ist in vollem Gange, ein Stopp wäre viel zu spät." Während in den fünf Umsiedlungsorten Ende 2016 noch 1566 Menschen gelebt hätten, sei es jetzt nur knapp die Hälfte. Für 80 Prozent der Anwesen gebe es bereits Einigungen mit RWE. Die weit überwiegende Mehrheit mache sich also auf den Weg oder wohne schon in neuen Orten. Für die Zukunft der Kohleregionen sei es wichtig, die Empfehlungen nun zügig umzusetzen, unterstrich der FDP-Abgeordnete Dietmar Brockes. An zwei Stellen müsse allerdings nachgebessert werden: bei Steinkohlekraftwerken, die nach bisherigem Plan ab 2027 entschädigungslos abgeschaltet werden sollen, und bei Anreizen für Anlagen, die erneuerbare Energien mit Kraft-Wärme-Kopplung nutzen. Die AfD ist gegen den Ausstieg aus der Kohle. Der Abgeordnete Christian Loose warf vor allem den Grünen vor, sich einseitig auf Klimaschutz zu konzentrieren und die Versorgungssicherheit außer Acht zu lassen. Auch Pinkwart räumte ein: "Die Versorgungssicherheit ist bei weitem noch nicht sichergestellt." Der dafür nötige Ausbau der Energienetze und Speicher und auch der avisierte Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor um rund 60 Prozent bis 2030 seien "längst noch nicht geschafft"./beg/DP/men
Heute 29.05.2020 11:02:29 Quelle: dpa
NRW-Grüne: RWE-Kohleinteressen für Laschet wichtiger als Betroffene
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die nordrhein-westfälischen Grünen haben der NRW-Landesregierung vorgeworfen, in ihrer Braunkohlepolitik Geschäftsinteressen des Energiekonzerns RWE vor die Interessen Betroffener zu stellen. Die Abgeordnete Wibke Brems forderte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Freitag im Düsseldorfer Landtag auf, für den Erhalt des Hambacher Forsts und der Dörfer am Tagebau Garzweiler zu sorgen. Der CDU-Abgeordnete Thomas Schnelle warf dagegen den Grünen vor, die neuen Kohlebeschlüsse zu torpedieren. Tatsächlich hätten sich die Grünen nur um die Rettung des Hambacher Forsts gekümmert und nicht um die Dörfer. Die Landesregierung will die Leitentscheidung für das Rheinische Revier bis zum Jahresende an die neuen Kohlebeschlüsse anpassen. Bis zum Sommer soll ein Entwurf vorliegen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte in der vergangenen Woche eine Studie veröffentlicht, wonach die Braunkohlemenge, die der Energiekonzern RWE fördern will, gemessen an den Klimazielen viel zu hoch sei. Die Landesregierung verlasse sich hingegen einfach auf die Zahlen von RWE, kritisierte Brems in einer Aktuellen Stunde des Parlaments zur Braunkohlepolitik. Laut der Greenpeace-Studie müssten keine weiteren Dörfer dem Tagebau weichen, wenn in den Tagebauen Hambach und Garzweiler nur noch so viel Braunkohle verstromt würde, dass die deutschen Klimaschutzziele eingehalten werden./beg/DP/men
28.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Störfeuer gegen RWE-Deal: Eon sieht Klage der Konkurrenz gelassen
ESSEN (dpa-AFX) - Eon-Chef Johannes Teyssen sieht den Klagen mehrerer regionaler Energieversorger gegen seinen Deal mit dem einstigen Rivalen RWE gelassen entgegen. "Wir messen diesen Klagen, wenn überhaupt, äußerst geringe Erfolgsaussichten zu", sagte Teyssen am Donnerstag bei der online abgehaltenen Eon-Hauptversammlung. Die Kläger sehen durch die Vereinbarung von Eon und RWE erhebliche Nachteile für den Wettbewerb und die Verbraucher. Die von elf Unternehmen um die Frankfurter Mainova beim Gericht der Europäischen Union angekündigte Klage richte sich gegen die Freigabe der EU für den Verkauf der erneuerbaren Energien von Eon an RWE, sagte Teyssen. Er rechne fest mit weiteren Klagen. Sie könnten den Zeitplan für die vollständige Integration der RWE-Tochter Innogy bei Eon aber nicht aufhalten. Das Verfahren zur Eintragung der Verschmelzung ins Handelsregister sei sehr fortgeschritten. Die volle Integration von Innogy werde wie geplant bis Jahresende abgeschlossen sein. Eon und RWE haben eine weitreichende Neuaufteilung ihrer Geschäftsfelder vereinbart. Dazu haben sie die RWE-Tochter Innogy unter sich aufgeteilt. Eon hat die Energienetze und das Kundengeschäft von Innogy übernommen und versorgt jetzt rund 50 Millionen Kunden in Europa mit Strom und Gas. RWE hat die erneuerbaren Energien von Eon erhalten und bekommt noch die Ökostromproduktion von Innogy. Teyssen möchte auch nach Ende der Corona-Krise Aktionärstreffen des größten deutschen Energiekonzerns online abhalten. Es gebe zwar noch deutlichen Raum für Verbesserungen. Er werbe aber "ausdrücklich dafür, den Weg für eine modernere und zeitgerechtere Hauptversammlung zu suchen". Wegen der Corona-Pandemie hat der Gesetzgeber Aktiengesellschaften in Deutschland erstmals virtuelle Hauptversammlungen erlaubt. Viele Konzerne nutzen die auf dieses Jahr befristete Ausnahmeregelung. Teyssen warnte davor, die neuen Möglichkeiten "leichtfertig in einem Jahr wieder wegzuwerfen". Von Mischformaten aus Online- und Präsenzveranstaltung halte er nichts. Als großer europäischer Versorger spüre Eon nach dem coronabedingten Einbruch des Stromverbrauchs noch keine spürbare Belebung der Nachfrage. "Wir sind fast noch auf einem festgefrorenen Plateau von minus 10 Prozent." Ohne eine Belebung der Nachfrage würden sich die Wirtschaft und der Stromabsatz nicht erholen./hff/DP/men