Optionsschein | Put | Henkel Vz. | 90,00 | 11.09.20

Print
  • WKN: MC3WMM
  • ISIN: DE000MC3WMM9
  • Optionsschein

Verkaufen (Geld)

0,55 EUR

19.11.2019 11:38:55

Kaufen (Brief)

0,56 EUR

19.11.2019 11:38:55

Tägliche Änderung (Geld)

-5,17 %

-0,030 EUR 19.11.2019 11:38:55

Basiswert

96,33 EUR

+1,04 % 19.11.2019 11:41:40

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Henkel Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Konjunkturschwäche und Probleme in der Kosmetik belasten Henkel
(neu: Aussagen aus der Telefonkonferenz, Aktienkurs) DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Ein schwieriges Marktumfeld sowie hohe Kosten für das laufende Wachstumsprogramm belasteten das Ergebnis des Konsumgüterkonzerns Henkel. Die konjunktursensible Klebstoffsparte leidet unter der derzeitigen Schwäche der Autoindustrie. Das Kosmetikgeschäft kämpft weiter mit dem hohen Wettbewerbsdruck insbesondere in Westeuropa sowie Problemen in China. Die erst im August gesenkte Jahresprognose bestätigte der Dax-Konzern. An der Börse schwankte die Aktie erheblich und lag zuletzt rund 2 Prozent im Minus. Das wirtschaftliche Umfeld sei in diesem Jahr sicherlich sehr schwierig, räumte der scheidende Vorstandsvorsitzende Hans Van Bylen am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal in Düsseldorf ein. "Wir haben nicht in allen Bereichen die angestrebten Fortschritte erzielt." Van Bylen gibt sein Amt zum Jahresende ab, Finanzvorstand Carsten Knobel wird dann an die Spitze rücken. Handlungsbedarf besteht dabei beim Haut- und Haarpflegegeschäft, das weiter an Umsatz und Ergebnis einbüßte. Der Konkurrenz- und damit einhergehende Preisdruck in Westeuropa hält weiter an. Gegenmaßnahmen wie die Einführung neuer Produkte, für die Henkel mehr Geld verlangen kann, greifen bislang nur bedingt, Van Bylen sprach von einer langsameren Erholung als erwartet. Dazu steht der Konzern im chinesischen Endverbrauchergeschäft vor anhaltenden Problemen. Seit einigen Quartalen baut Henkel in dem Land im großen Stil Lagerbestände ab, was sich noch bis Ende des Jahres fortsetzen dürfte. Das in China bedeutsame Onlinegeschäft will Henkel neu ausrichten, und etwa die Zahl seiner Vertriebspartner reduzieren. Dafür erhöhte der Konzern seine geplanten Restrukturierungskosten für das laufende Jahr. Gut läuft lediglich das Friseurgeschäft, dass Henkel mit Zukäufen gestärkt hatte, zuletzt mit der Übernahme der US-Marke DevaCurl. Weitere Akquisitionen in der Kosmetiksparte schloss das Management nicht aus. Ob Henkel jedoch auch an der Übernahme des Haargeschäfts Wella von dem Konkurrenten Coty interessiert sein könnte, wollte Van Bylen nicht kommentieren. Die Spekulationen um Wella halten sich hartnäckig, Coty hat das Geschäft zum Verkauf gestellt. Dem Konzern war es ebenso wenig wie dem Vorbesitzer Procter & Gamble gelungen, der seit langem angeschlagenen Marke Wella wieder auf die Beine zu helfen. Doch nicht nur in der Kosmetik liegt einiges im Argen. Auch die renditestarke Klebstoffsparte läuft derzeit nicht rund. Gute Geschäfte mit Konsumenten, Handwerk und Bau können die derzeitige Schwäche im Autosektor nicht ausgleichen. Der organische Umsatzrückgang beschleunigte sich noch einmal gegenüber dem Vorquartal und fiel stärker aus, als von Analysten erwartet. Van Bylen sieht im Automobilgeschäft kurzfristig auch keine Besserung. Einzig die Wasch- und Reinigungsmittelsparte konnte mit Zuwächsen aufwarten. Regional profitierte Henkel vor allem in den Schwellenländern von guten Geschäften. In Nordamerika bleibt das Waschmittelgeschäft jedoch insgesamt weiter unter Druck. Kassenschlager bleibt bei Henkel der Waschmittelklassiker Persil, neue Variationen führten zu einem zweistelligen Umsatzplus der Marke. Insgesamt stieg der Umsatz des Henkel-Konzerns im dritten Quartal leicht um 0,8 Prozent auf rund 5,1 Milliarden Euro, was jedoch lediglich positiven Währungseffekten und Zukäufen geschuldet war. Aus eigener Kraft sanken die Erlöse um 0,3 Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) sank um 8,2 Prozent auf 850 Millionen Euro, was etwas besser war, als von Analysten erwartet. Die entsprechende Umsatzrendite verschlechterte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 16,7 Prozent. Unter dem Strich verdienten die Düsseldorfer mit 556 Millionen Euro 9,4 Prozent weniger. Den Ausblick bekräftigte Henkel. Für 2019 erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum aus eigener Kraft von bestenfalls 2 Prozent. Dabei sind Währungsschwankungen sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet. Im schlechtesten Fall dürfte die Entwicklung stagnieren. Das bereinigte Ergebnis je Aktie dürfte im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich sinken. Bei der bereinigten Umsatzrendite geht der Konzern weiter von einem Rückgang auf 16 bis 17 Prozent aus. Dabei belasten Investitionen die Profitabilität. Henkel will rund 300 Millionen Euro im Jahr in die Stärkung seiner Konsumentengeschäfte investieren und seine digitale Transformation beschleunigen./nas/eas/jha/
14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Konjunkturschwäche belastet Henkel - Aktie leicht im Plus
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Gewinn des Konsumgüterkonzerns Henkel ist im dritten Quartal gesunken. Ein schwieriges Marktumfeld sowie Investitionen in Marken und Digitalisierung belasteten das Ergebnis, wie der Hersteller von Marken wie Persil, Somat oder Schwarzkopf am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. So leidet die konjunktursensible Klebstoffsparte unter der derzeitigen Schwäche der Automobilindustrie. Das Haut- und Haarpflegegeschäft kämpft weiter mit dem hohen Wettbewerbsdruck insbesondere in Westeuropa. Die Jahresprognose bestätigte der Konzern. An der Börse legte die Aktie vor Handelsbeginn leicht zu. Der Umsatz stieg zwar leicht um 0,8 Prozent auf rund 5,1 Milliarden Euro, jedoch profitierte Henkel von positiven Währungseffekten und Zukäufen. Aus eigener Kraft sanken die Erlöse um 0,3 Prozent. Bei der Klebstoffsparte konnten gute Geschäfte mit Konsumenten, Handwerk und Bau die Schwäche im Automobilsektor nicht ausgleichen, der Umsatz ging organisch um 2,4 Prozent zurück. Das Ergebnis des renditestärksten Geschäft nahm daher ebenfalls ab. Ebenfalls schwächer entwickelte sich das Geschäft mit Haar- und Körperpflege. Der Konkurrenzdruck insbesondere in Westeuropa hält weiter an, zudem belastete der anhaltende Abbau von Lagerbeständen in China das Ergebnis. Einzig die Wasch- und Reinigungsmittelsparte konnte mit Zuwächsen aufwarten. Vor allem in den Schwellenländern profitierte Henkel, in Nordamerika bleibt das Waschmittelgeschäft jedoch weiter unter Druck. Auf die Ergebnisentwicklung schlug das jedoch nicht durch, auch hier wies Henkel ein Minus aus. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) des Henkel-Konzerns sank um 8,2 Prozent auf 850 Millionen Euro, was etwas besser war, als von Analysten erwartet. Die entsprechende Umsatzrendite verschlechterte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 16,7 Prozent. Unter dem Strich verdienten die Düsseldorfer mit 556 Millionen Euro 9,4 Prozent weniger. Den Ausblick bekräftigte Henkel. Für 2019 erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum aus eigener Kraft von bestenfalls 2 Prozent. Dabei sind Währungsschwankungen sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet. Im schlechtesten Fall dürfte die Entwicklung stagnieren. Das bereinigte Ergebnis je Aktie dürfte im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich sinken. Bei der bereinigten Umsatzrendite geht der Konzern weiter von einem Rückgang auf 16 bis 17 Prozent aus. Henkel kündigte dabei höhere Restrukturierungskosten an, so sollen die Aufwendungen 250 bis 300 Millionen Euro betragen, ursprünglich hatte der Konzern mit 200 bis 250 Millionen kalkuliert. Die zusätzlichen Kosten werden dabei in den Konsumgütergeschäften anfallen./nas/kro/zb
14.11.2019 Quelle: dpa
DGAP-News: Henkel AG & Co. KGaA: Henkel bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 (deutsch)
Henkel AG & Co. KGaA: Henkel bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 ^ DGAP-News: Henkel AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartalsergebnis Henkel AG & Co. KGaA: Henkel bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 14.11.2019 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 14. November 2019 Henkel bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 Unterschiedliche Entwicklung in zunehmend schwierigem Marktumfeld - Adhesive Technologies mit robuster Entwicklung - Beauty Care unter Vorjahresniveau - Laundry & Home Care verzeichnet gute Geschäftsentwicklung - Konzernumsatz steigt um 0,8% auf 5.077 Mio. Euro, organisch: -0,3% - EBIT-Marge* bei 16,7% (-1,7 Prozentpunkte) - Ergebnis je Vorzugsaktie* bei 1,43 Euro, nominal -9,5 %, bei konstanten Wechselkursen -10,8% - Erhöhte Investitionen in Marken und Digitalisierung - Sehr starker Free Cashflow: 823 Mio. Euro (+339 Mio. Euro) Düsseldorf - Die Geschäftsentwicklung von Henkel war im dritten Quartal durch ein zunehmend schwieriges Marktumfeld geprägt. Nominal stieg der Umsatz an und lag organisch leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Die bereinigte EBIT-Marge, das bereinigte EBIT sowie das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS) lagen unter dem Vorjahr. Diese wurden vor allem durch die zu Beginn des Jahres angekündigten zusätzlichen Wachstumsinvestitionen in die Konsumgütergeschäfte und Digitalisierung beeinflusst. "Die einzelnen Unternehmensbereiche zeigten im dritten Quartal eine unterschiedliche Entwicklung. Die Geschäfte im Unternehmensbereich Adhesive Technologies waren von einer weiter deutlich rückläufigen Nachfrage in wichtigen Abnehmerindustrien geprägt. Dennoch erzielte der Unternehmensbereich eine robuste Entwicklung mit einer Umsatzrendite auf sehr hohem Niveau", sagte Hans Van Bylen, Vorsitzender des Vorstands von Henkel. "Trotz erster positiver Effekte unserer zusätzlichen Investitionen in Marken und Innovationen lag die Entwicklung bei Beauty Care unter dem Vorjahr. Während das Friseurgeschäft seine positive Entwicklung fortsetzte, wurde das Retail-Geschäft durch eine langsamere Erholung in Westeuropa und, wie erwartet, durch die fortgesetzten Anpassungen von Lagerbeständen in China beeinflusst. Im Bereich Laundry & Home Care trug dagegen die erfolgreiche Einführung von Innovationen zu der positiven Entwicklung bei." Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 bestätigt Für das Geschäftsjahr 2019 bestätigt Henkel seinen Ausblick. Henkel geht weiterhin von einem organischen Umsatzwachstum des Konzerns in Höhe von 0 bis 2 Prozent aus. Für den Unternehmensbereich Adhesive Technologies erwartet Henkel ein organisches Umsatzwachstum von -1 bis 1 Prozent. Für den Unternehmensbereich Beauty Care geht Henkel von einer organischen Umsatzentwicklung zwischen -2 und 0 Prozent aus. Für den Unternehmensbereich Laundry & Home Care erwartet Henkel weiterhin ein organisches Wachstum in der Bandbreite von 2 bis 4 Prozent. Die bereinigte EBIT-Marge soll für den Konzern weiterhin in der Bandbreite zwischen 16 und 17 Prozent liegen. Beim bereinigten Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS) geht Henkel weiter von einer Entwicklung im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich unter Vorjahresniveau bei konstanten Wechselkursen aus. Umsatz- und Ergebnisentwicklung im dritten Quartal 2019 Der Umsatz stieg im dritten Quartal 2019 nominal um 0,8 Prozent auf 5.077 Mio. Euro. Organisch - also bereinigt um Wechselkurseffekte und Akquisitionen/ Divestments - verringerte sich der Umsatz geringfügig um -0,3 Prozent. Akquisitionen und Divestments erhöhten den Umsatz um 0,4 Prozent. Wechselkurseffekte trugen mit 0,7 Prozent zum Umsatzwachstum bei. Der Unternehmensbereich Adhesive Technologies verzeichnete eine rückläufige organische Umsatzentwicklung von -2,4 Prozent. Im Unternehmensbereich Beauty Care lag der Umsatz organisch um -2,2 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Der Unternehmensbereich Laundry & Home Care erreichte eine starke organische Wachstumsrate von 4,0 Prozent. Die Wachstumsregionen erzielten eine gute organische Umsatzsteigerung von 2,7 Prozent. Die reifen Märkte zeigten im dritten Quartal eine rückläufige organische Umsatzentwicklung von -2,3 Prozent. In der Region Westeuropa ging der Umsatz organisch um -2,1 Prozent zurück. Der Umsatz in Osteuropa erhöhte sich organisch um 7,7 Prozent. In Afrika/Nahost wurde ein organisches Umsatzwachstum von 19,1 Prozent erzielt. In der Region Nordamerika entwickelte sich der Umsatz organisch mit -3,1 Prozent rückläufig. In Lateinamerika verringerte sich der Umsatz organisch um -3,4 Prozent. Der Umsatz in der Region Asien/Pazifik ging organisch um -5,7 Prozent zurück. Das bereinigte betriebliche Ergebnis (EBIT) verringerte sich um -8,2 Prozent von 926 Mio. Euro im dritten Quartal 2018 auf 850 Mio. Euro. Die bereinigte Umsatzrendite (EBIT) erreichte 16,7 Prozent und lag damit um -1,7 Prozentpunkte unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie verringerte sich um -9,5 Prozent von 1,58 Euro im dritten Quartal 2018 auf 1,43 Euro. Bei konstanten Wechselkursen betrug die Entwicklung des bereinigten Ergebnisses je Vorzugsaktie -10,8 Prozent. Das Netto-Umlaufvermögen bezogen auf die Umsatzerlöse verbesserte sich auf 5,7 Prozent (im dritten Quartal 2018: 6,6 Prozent). Der Free Cashflow lag im dritten Quartal 2019 mit 823 Mio. Euro deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahreszeitraums (484 Mio. Euro). Diese Entwicklung ist ein Beleg für die Fähigkeit des Unternehmens, einen starken Cashflow zu generieren. Entwicklung der Unternehmensbereiche Im dritten Quartal 2019 erreichte der Umsatz des Unternehmensbereichs Adhesive Technologies 2.395 Mio. Euro und stieg damit um 0,9 Prozent gegenüber dem Niveau des Vorjahresquartals. In einem zunehmend schwächeren industriellen Umfeld, speziell im Automobilbereich, verringerte sich der Umsatz organisch um -2,4 Prozent. Das bereinigte betriebliche Ergebnis lag mit 458 Mio. Euro um -1,7 Prozent unter dem Vorjahresquartal. Die bereinigte Umsatzrendite erreichte 19,1 Prozent und lag damit unter dem Niveau des dritten Quartals 2018. Im Unternehmensbereich Beauty Care zeigte der Umsatz im dritten Quartal 2019 eine organische Entwicklung von -2,2 Prozent. Der Geschäftsbereich war weiter durch eine langsamere Erholung in den wettbewerbsintensiven Märkten Westeuropas geprägt. In China war das Retail-Geschäft wie erwartet durch die fortgesetzten Anpassungen von Lagerbeständen belastet. Dagegen zeigte der Geschäftsbereich in Nordamerika eine positive Entwicklung. Nominal lag der Umsatz -2,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresquartals und erreichte 970 Mio. Euro. Das bereinigte betriebliche Ergebnis erreichte 144 Mio. Euro und lag -21,2 Prozent unter dem Niveau des dritten Quartals 2018. Die bereinigte Umsatzrendite von 14,8 Prozent lag, auch bedingt durch die zusätzlichen Wachstumsinvestitionen, ebenfalls unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Der Unternehmensbereich Laundry & Home Care erreichte im dritten Quartal 2019 eine starke organische Umsatzsteigerung von 4,0 Prozent, insbesondere getragen durch zweistellige Zuwächse in den Wachstumsregionen. Das Waschmittelgeschäft in Nordamerika dagegen blieb weiter unter Druck. Nominal stieg der Umsatz um 2,5 Prozent von 1.641 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf 1.682 Mio. Euro. Das bereinigte betriebliche Ergebnis sank im Vergleich zum Vorjahresquartal um -9,0 Prozent auf 267 Mio. Euro. Die bereinigte Umsatzrendite erreichte 15,9 Prozent und lag damit, wesentlich getrieben durch die angekündigten Wachstumsinvestitionen, unter dem Niveau des dritten Quartals 2018. Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2019 In den ersten neun Monaten 2019 stieg der Umsatz um 1,0 Prozent auf 15,2 Mrd. Euro. Organisch - das heißt bereinigt um Wechselkurseffekte und Akquisitionen/Divestments - lag der Umsatz genau auf Vorjahresniveau. Wechselkurseffekte trugen 0,5 Prozent zum Umsatzwachstum bei. Das bereinigte betriebliche Ergebnis verringerte sich um -7,5 Prozent von 2.694 Mio. Euro auf 2.491 Mio. Euro. Die bereinigte Umsatzrendite lag bei 16,4 Prozent, nach 17,9 Prozent im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie entwickelte sich mit -8,5 Prozent von 4,59 Euro auf 4,20 Euro rückläufig. Bei konstanten Wechselkursen betrug die Entwicklung des bereinigten Ergebnisses je Vorzugsaktie -8,9 Prozent. Der Unternehmensbereich Adhesive Technologies zeigte in den ersten neun Monaten 2019 eine rückläufige organische Umsatzentwicklung von -1,5 Prozent. Die bereinigte Umsatzrendite lag bei 18,5 Prozent (Vorjahr: 18,9 Prozent). Der Umsatz im Unternehmensbereich Beauty Care verringerte sich organisch um -2,3 Prozent. Die bereinigte Umsatzrendite betrug 14,0 Prozent (Vorjahr: 17,7 Prozent). Der Unternehmensbereich Laundry & Home Care erreichte eine starke organische Umsatzsteigerung von 3,5 Prozent. Die bereinigte Umsatzrendite lag bei 16,6 Prozent (Vorjahr: 18,1 Prozent). Durch ein starkes Cash-Management und Verbesserungen beim Nettoumlaufvermögen erreichte der Free Cashflow in den ersten neun Monaten 2019 einen neuen Rekordwert. Er stieg um 690 Mio. Euro auf 1.813 Mio. Euro. Die Nettofinanzposition verbesserte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um rund eine Milliarde Euro und belief sich zum 30. September 2019 auf -2.256 Mio. Euro (30. September 2018: -3.248 Mio. Euro). Über Henkel Henkel verfügt weltweit über ein ausgewogenes und diversifiziertes Portfolio. Mit starken Marken, Innovationen und Technologien hält das Unternehmen mit seinen drei Unternehmensbereichen führende Marktpositionen - sowohl im Industrie- als auch im Konsumentengeschäft: So ist Henkel Adhesive Technologies globaler Marktführer im Klebstoffbereich. Auch mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ist das Unternehmen in vielen Märkten und Kategorien führend. Henkel wurde 1876 gegründet und blickt auf eine über 140-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte Henkel einen Umsatz von rund 20 Mrd. Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von rund 3,5 Mrd. Euro. Henkel beschäftigt weltweit rund 53.000 Mitarbeiter, die ein vielfältiges Team bilden - verbunden durch eine starke Unternehmenskultur, einen gemeinsamen Unternehmenszweck und gemeinsame Werte. Die führende Rolle von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit wird durch viele internationale Indizes und Rankings bestätigt. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.henkel.de. Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Henkel betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Mit der Verwendung von Worten wie erwarten, beabsichtigen, planen, vorhersehen, davon ausgehen, glauben, schätzen und ähnlichen Formulierungen werden zukunftsgerichtete Aussagen gekennzeichnet. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Annahmen und Einschätzungen der Unternehmensleitung der Henkel AG & Co. KGaA. Diese Aussagen sind nicht als Garantien dafür zu verstehen, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen. Die zukünftige Entwicklung sowie die von der Henkel AG & Co. KGaA und ihren Verbundenen Unternehmen tatsächlich erreichten Ergebnisse sind abhängig von einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten und können daher (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen. Verschiedene dieser Faktoren liegen außerhalb des Einflussbereichs von Henkel und können nicht präzise vorausgeschätzt werden, zum Beispiel das künftige wirtschaftliche Umfeld sowie das Verhalten von Wettbewerbern und anderen Marktteilnehmern. Eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen ist weder geplant noch übernimmt Henkel hierzu eine gesonderte Verpflichtung. Dieses Dokument enthält - in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte - ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Henkel sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen. Dieses Dokument wurde nur zu Informationszwecken erstellt und stellt somit weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren irgendwelcher Art dar. Kontakt Investoren & Analysten Lars Korinth Tel.: +49 211 797 - 1631 E-Mail: lars.korinth@henkel.com Mona Niermann Tel.: +49 211 797 - 7151 E-Mail: mona.niermann@henkel.com Dorothee Brinkmann Tel.: +49 211 797 - 5299 E-Mail: dorothee.brinkmann@henkel.com Presse & Medien Lars Witteck Tel.: +49 211 797 - 2606 E-Mail: lars.witteck@henkel.com Wulf Klüppelholz Tel.: +49 211 797 - 1875 E-Mail: wulf.klueppelholz@henkel.com Jennifer Ott Tel.: +49 211 797 - 2756 E-Mail: jennifer.ott@henkel.com Die Mitteilung zum dritten Quartal 2019 und weitere Informationen mit Download-Material sowie den Link zur Übertragung der Telefonkonferenz finden Sie unter: www.henkel.de/presse www.henkel.de/ir --------------------------------------------------------------------------- 14.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Henkel AG & Co. KGaA Henkel Str. 67 40191 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (0)211 797-0 Fax: +49 (0)211 798-4008 E-Mail: press@henkel.com Internet: www.henkel.de ISIN: DE0006048432, DE0006048408 WKN: 604843, 604840 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 912655 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 912655 14.11.2019 °