Optionsschein | Call | BMW | 78,00 | 11.09.20

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  • WKN: MC3WHN
  • ISIN: DE000MC3WHN7
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

10.07.2020 Quelle: dpa
Herstellerverband: Absatzrückgang auf Chinas Automarkt 2020 nicht ganz so heftig
PEKING (dpa-AFX) - Der chinesische Automarkt erholt sich womöglich schneller vom Lockdown in der Corona-Pandemie als bisher gedacht. Der Absatzrückgang der Autobauer an die Händler dürfte in diesem Jahr nun zwischen 10 und 20 Prozent liegen, sagte Xu Haidong vom chinesischen Herstellerverband CAAM (Chinese Association of Automobile Manufacturers) am Freitag in Peking. Zuvor war der Verband noch von einem Minus zwischen 15 und 25 Prozent ausgegangen. Vorläufige Zahlen zum Monat Juni bestätigte der CAAM im Wesentlichen. Demnach stieg der Absatz von Pkw an die Händler gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,8 Prozent auf 1,76 Millionen Fahrzeuge. Insbesondere Nutzfahrzeuge treiben den Markt derzeit wieder an: Insgesamt verkauften die Hersteller mit 2,3 Millionen Fahrzeugen 11,6 Prozent mehr Autos und Nutzfahrzeuge an den Handel. Nicht ganz mithalten konnte da im Juni die Endkundennachfrage. Wie der Branchenverband PCA (China Passenger Car Association) jüngst mitgeteilt hatte, gingen die Verkäufe von Pkw, SUV und kleineren Mehrzweckfahrzeugen an Endkunden im Juni um 6,5 Prozent auf 1,68 Millionen Autos zurück. Im Mai hatten laut PCA-Daten die Autoverkäufe erstmals seit längerem wieder knapp über dem Vorjahresmonat gelegen. China ist der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt der deutschen Autokonzerne Volkswagen (inklusive Audi und Porsche), Daimler und BMW. Die Covid-19-Pandemie hatte in China früh im Jahr das Wirtschaftsleben lahmgelegt, allerdings fuhren die Autofabriken auch früher als in Europa und Nordamerika wieder hoch, auch die meisten Händler haben seit längerem wieder geöffnet./men/knd/mis
09.07.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR: Elektroautos im Süden beliebter als im Norden
(Im 2. Absatz, 2. Satz muss es heißen: 5695 (statt: 5895) Elektroautos. Zudem wurde folgendes im 4. Absatz, 2. Satz: 9,4 (statt: 9,6) E-Autos korrigiert.) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Elektroautos sind in Süddeutschland beliebter als in der restlichen Bundesrepublik. In Bayern waren Anfang des Jahres 30 571 reine Elektroautos zugelassen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (25 647) und Baden-Württemberg (24 863), wie der Energiekonzern Eon am Donnerstag in einer regionalen Auswertung der Daten des Statistischen Bundesamts aufschlüsselte. In Bayern und Baden-Württemberg allein sind demnach über 55 000 von deutschlandweit 136 000 E-Autos zugelassen, ein Anteil von 40 Prozent. Hybridfahrzeuge sind in der Analyse nicht mitgezählt. Das Unternehmen hat die Zahlen nicht in Relation zu den Bevölkerungszahlen gesetzt, doch leben in NRW mit seinen etwa 18 Millionen Einwohnern fast fünf Millionen mehr Menschen als in Bayern. Nach Kommunen liegt Weiß-Blau ebenfalls vorn: In München fuhren Anfang des Jahres 5695 Elektroautos, gefolgt von Berlin (4886) und Hamburg (3395). Auch die VW-Stadt Wolfsburg sticht hervor, wo 2000 E-Autos zugelassen waren. Das ist Platz fünf im bundesweiten Ranking, obwohl Wolfsburg mit 124 000 Einwohnern nicht einmal zu den größten fünfzig Städten in Deutschland zählt. E-Autofahrer haben es allerdings sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg etwas schwerer als im bundesweiten Schnitt, einen freien Platz an einer Ladesäule zu finden - obwohl beide Bundesländer auch bei deren Zahl unter den Top drei liegen. In Baden-Württemberg kommen demnach im Schnitt 9,4 E-Autos auf eine Ladesäule, in Bayern 8, in NRW 7,7. Komfortabel ist die Lage in Mecklenburg-Vorpommern: Dort teilen sich 1003 Elektroautos 377 Ladesäulen, im rechnerischen Schnitt also weniger als drei pro Säule./cho/DP/zb
08.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Oberklasse-Hersteller im Rückwärtsgang - China stützt
MÜNCHEN/INGOLSTADT/STUTTGART (dpa-AFX) - Die drei großen deutschen Oberklasse-Autohersteller haben im Gleichschritt mit der Corona-Pandemie zu kämpfen. Im zweiten Quartal sackten die Absätze von BMW, Audi und Mercedes-Benz - getrieben vom Einbruch in Europa und den USA - ab, wie aus den am Dienstag und Mittwoch vorgelegten Zahlen der Unternehmen hervorgeht. Einen positiven Auslieferungstrend melden dagegen alle drei aus China. Die Entwicklung der Erzrivalen war im zweiten Quartal insgesamt sehr ähnlich. Daimler verzeichnete bei seiner Kernmarke einen Rückgang um 20,2 Prozent auf 457 711 Auslieferungen weltweit. Damit bleiben die Stuttgarter vor der BMW-Gruppe, deren Kernmarke 430 397 Autos absetzte, was einem Minus von 23,2 Prozent entsprach. Inklusive der Töchter Mini und Rolls-Royce hätte BMW allerdings die Nase vor Mercedes-Benz Cars. Audi wiederum meldet ein Minus von 22,8 Prozent auf 354 232 Autos und liegt damit weit hinter beiden Konkurrenten. Auch in den Regionen verlief die Entwicklung ähnlich: In China konnte Mercedes-Benz um 21,6 Prozent zulegen, BMW - inklusive Mini - um 17,1 Prozent und Audi um 23,5 Prozent. "Das bisher beste zweite Quartal von Mercedes-Benz in China zeigt die beeindruckende Geschwindigkeit, mit der sich die Nachfrage in unserem größten Markt zurzeit erholt", sagte Vertriebschefin Britta Seeger. Audi berichtete vom besten Juni in China und rechnet dort auch mit einem positiven Jahresergebnis. Alle drei Marken trifft es in Europa besonders hart, wobei BMW und Mini mit Rückgängen um 45,6 Prozent sowie Mercedes mit 46,5 Prozent etwas glimpflicher davon kommen als Audi, wo mit einem Rückgang um 53,7 Prozent mehr als die Hälfte des Absatzes wegbricht. In den USA trifft es BMW und Mini mit einem Minus von 39,5 Prozent am härtesten, gefolgt von Audi mit einer 35,3-Prozent-Abnahme. Bei Mercedes fällt der Rückgang mit 22 Prozent etwas sanfter aus. Insgesamt scheint sich die Situation inzwischen aber zu verbessern. Alle drei Hersteller berichteten bereits von besseren Zahlen für den Juni. Bei Audi ging es im vergangenen Monat weltweit nur noch um 8,1 Prozent nach unten, bei BMW inklusive der Töchter um 9 Prozent. Mercedes-Benz meldete sogar ein winziges Plus von 0,6 Prozent./ruc/DP/jha