Optionsschein | Call | Volkswagen Vz. | 145,00 | 11.09.20

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  • WKN: MC3WCV
  • ISIN: DE000MC3WCV1
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 05.07.2020 14:29:35 Quelle: dpa
Prämie sorgt für Schub bei Interesse an Elektroautos
MÜNCHEN/KÖLN (dpa-AFX) - Die Anfang Juni erhöhte Kaufprämie für Elektroautos und Plug-in-Hybride sorgt für einen kräftigen Schub beim Interesse an Autos mit diesen Antriebstechnologien. Zwar halten sich die Auswirkungen auf die Neuzulassungen und Förderanträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle noch in Grenzen, doch die Nachfrage zieht an, wie Auswertungen der beiden großen Online-Neuwagenvermittler Carwow und Meinauto zeigen. In den Zulassungszahlen und Förderanträgen wird sich dies wegen monatelanger Lieferzeiten allerdings voraussichtlich erst mit Verspätung niederschlagen. Bei Carwow hat sich der Anteil der reinen Elektroautos an den Konfigurationen auf der Homepage von Mai auf Juni mehr als verdoppelt. Hybride ziehen ebenfalls an, wenn auch nicht ganz so stark. Auch bei Meinauto gibt es einen entsprechenden Boom beim Interesse an E-Autos und Hybriden mit einer Verdopplung des Anteils von Mai auf Juni. "Wir sehen einen deutlichen Effekt der Umweltprämie auf die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen", sagt Geschäftsführer Marco Steinfatt. Die Nachfrage sei nach Inkrafttreten der höheren Prämie "sprunghaft gestiegen". Thomas Peckruhn, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und Skoda-Händler, stellt im klassischen Handel dagegen noch keinen großen E-Auto-Schub durch die erhöhte Prämie fest. Allerdings gibt es ihm zufolge Unterschiede zwischen den einzelnen Marken - was auch daran liegt, dass nicht alle Fabrikate ausreichend große Kontingente an Elektroautos zur Verfügung haben. Deutlich optimistischer für den Autohandel stimmt Peckruhn die Mehrwertsteuersenkung, von der Fahrzeuge aller Antriebsarten profitieren. Diese sei bei den Kunden "sehr präsent", sagt er. Insgesamt stabilisierten sich die Auftragseingänge inzwischen deutlich. "Viele Kollegen sagen: "Wir sind wieder auf Flughöhe."" Bis sich das in den Neuzulassungszahlen niederschlägt, wird es wegen der Lieferfristen für Autos allerdings einige Zeit dauern. Im Juni hatten die Neuzulassungszahlen insgesamt noch knapp ein Drittel unter dem Wert aus dem Vorjahresmonat gelegen. Seit dem 3. Juni gilt die neue erhöhte Kaufprämie für Elektroautos. Sie kann aus einem Zuschuss von bis zu 6000 Euro vom Staat und einem Rabatt von bis zu 3000 Euro vom Hersteller bestehen. Im ganzen Juni wurden insgesamt 8234 Anträge auf den Bonus gestellt, gut 500 mehr als im Mai. Am häufigsten ging es dabei um Autos der Marke VW mit 1125 Anträgen im Juni vor Mercedes mit 926 und Audi mit 918. Renault lag mit 874 Anträgen auf Rang vier vor BMW mit 797./ruc/DP/men
04.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wieder höhere Rabatte für Neuwagen - Ansatzpunkt Mehrwertsteuer
FRANKFURT/DUISBURG (dpa-AFX) - Nach dem coronabedingten Markteinbruch geben die Autohersteller und -händler langsam wieder Gas bei ihren Aktionen zur Verkaufsförderung. Ansatzpunkt der Werbung werde insbesondere die Absenkung der Mehrwertsteuer um drei Punkte seit Anfang Juli, heißt es in der regelmäßigen Rabattstudie des CAR-Instituts. Die erhöhten staatlichen Förderprämien für Elektroautos wirkten hingegen auf den Gesamtmarkt kaum belebend, kritisierte Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer. Hersteller und Händler nutzten die staatliche Vorgabe bei der Mehrwertsteuer, um eigene Preisnachlässe und Sonderausstattungen zu bewerben. So hätten bereits Nissan, Renault, Seat, VW und Opel angekündigt, die Mehrwertsteuer auf Verbrenner ganz "auszusetzen". Dudenhöffer erwartet zwar, dass diese Aktionen teils mit anderen Preisnachlässen verrechnet werden. Dennoch dürfte für die Kunden im Vergleich zu den bisher aufgerufenen Preisen ein "Sahnehäubchen" drin sein, meint der Auto-Experte. Bereits im Juni seien bei den meistgefragten Modellen höhere Preisnachlässe bei Internet-Anbietern sichtbar gewesen, heißt es in der Studie. Hier spiele der neue Golf 8 eine große Rolle, dessen Verkauf nach dem holprigen Start mit Software-Problemen mit vergleichsweise hohen Rabatten oberhalb von 20 Prozent auf den Listenpreis angeschoben werde. Für den Juli erwartet Dudenhöffer weiter sinkende Preise bei den Internet-Anbietern. In der Corona-Pandemie ist der deutsche Neuwagenmarkt massiv eingebrochen, die Neuzulassungen lagen im ersten Halbjahr mit 1,2 Millionen knapp 35 Prozent unter dem Vergleichswert aus dem Vorjahr. Händler und Hersteller hatten in den Zeiten des Shutdowns nur wenige Kaufanreize gesetzt. Deutlich zugelegt haben lediglich Autos mit elektrischen Batterie- oder Hybridantrieben, für die es auch höhere staatliche Förderprämien gibt. Dieser Trend gehe aber wesentlich am Privatkundenmarkt vorbei, kritisierte Dudenhöffer, der zusätzliche Kaufanreize auch für Verbrenner befürwortet hatte. In den ersten fünf Monaten des Jahres seien gerade mal 21 000 Elektroautos und Plug-in-Hybride auf Privatkunden neu zugelassen worden, ein Anteil von 5,9 Prozent. "Das ist Nische und geht am Markt vorbei", erklärte der Experte. Sein Urteil: "Der aktuelle Aufschwung des chinesischen Automarkts hilft den Arbeitern in den deutschen Autowerken weit mehr als das Konjunkturpaket der deutschen Bundesregierung."/ceb/DP/men
04.07.2020 Quelle: dpa
Rabatte für Neuwagen ziehen wieder an - Ansatzpunkt Mehrwertsteuer
FRANKFURT/DUISBURG (dpa-AFX) - Nach dem coronabedingten Markteinbruch geben die Autohersteller und -händler langsam wieder Gas bei ihren Aktionen zur Verkaufsförderung. Ansatzpunkt der Werbung werde insbesondere die Absenkung der Mehrwertsteuer um drei Punkte seit Anfang Juli, heißt es in der regelmäßigen Rabattstudie des CAR-Instituts. Die erhöhten staatlichen Förderprämien für Elektroautos wirkten hingegen auf den Gesamtmarkt kaum belebend, kritisierte Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer. Hersteller und Händler nutzten die staatliche Vorgabe bei der Mehrwertsteuer, um eigene Preisnachlässe und Sonderausstattungen zu bewerben. So hätten bereits Nissan, Renault, Seat, VW und Opel angekündigt, die Mehrwertsteuer auf Verbrenner ganz "auszusetzen". Dudenhöffer erwartet zwar, dass diese Aktionen teils mit anderen Preisnachlässen verrechnet werden. Dennoch dürfte für die Kunden im Vergleich zu den bisher aufgerufenen Preisen ein "Sahnehäubchen" drin sein, meint der Auto-Experte. Bereits im Juni seien bei den meistgefragten Modellen höhere Preisnachlässe bei Internet-Anbietern sichtbar gewesen, heißt es in der Studie. Hier spiele der neue Golf 8 eine große Rolle, dessen Verkauf nach dem holprigen Start mit Software-Problemen mit vergleichsweise hohen Rabatten oberhalb von 20 Prozent auf den Listenpreis angeschoben werde. Für den Juli erwartet Dudenhöffer weiter sinkende Preise bei den Internet-Anbietern. In der Corona-Pandemie ist der deutsche Neuwagenmarkt massiv eingebrochen, die Neuzulassungen lagen im ersten Halbjahr mit 1,2 Millionen knapp 35 Prozent unter dem Vergleichswert aus dem Vorjahr. Händler und Hersteller hatten in den Zeiten des Shutdowns nur wenige Kaufanreize gesetzt. Deutlich zugelegt haben lediglich Autos mit elektrischen Batterie- oder Hybridantrieben, für die es auch höhere staatliche Förderprämien gibt. Dieser Trend gehe aber wesentlich am Privatkundenmarkt vorbei, kritisierte Dudenhöffer, der zusätzliche Kaufanreize auch für Verbrenner befürwortet hatte. In den ersten fünf Monaten des Jahres seien gerade mal 21 000 Elektroautos und Plug-in-Hybride auf Privatkunden neu zugelassen worden, ein Anteil von 5,9 Prozent. "Das ist Nische und geht am Markt vorbei", erklärte der Experte. Sein Urteil: "Der aktuelle Aufschwung des chinesischen Automarkts hilft den Arbeitern in den deutschen Autowerken weit mehr als das Konjunkturpaket der deutschen Bundesregierung."/ceb/DP/men
03.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Autobranche unter Druck: Juni bringt noch keine Entlastung
BERLIN (dpa-AFX) - Der Juni hat für die deutsche Automobilindustrie kaum Entlastung gebracht: 220 272 Autos wurden im vergangenen Monat neu zugelassen und damit etwa ein Drittel weniger als im selben Zeitraum des Vorjahres, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Freitag mitteilte. Immerhin: "Die Minusraten werden langsam wieder kleiner", sagte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, in Berlin. Noch im Mai waren die Neuzulassungen um rund die Hälfte eingebrochen. Dennoch setzt sich der durch die Corona-Krise ausgelöste Abwärtstrend in der Autobranche zunächst fort. Laut VDA ist im ersten Halbjahr dieses Jahres die Zahl der Neuzulassungen hierzulande um 35 Prozent auf 1,21 Millionen Einheiten eingebrochen. Für das Gesamtjahr geht der Verband von insgesamt 2,8 Millionen Fahrzeugen aus und damit von einem Rückgang von rund 23 Prozent in Deutschland - vorausgesetzt es kommt nicht zu einer zweiten Welle an Neuinfektionen. Ähnlich stark (minus 24 Prozent) werde der europäische Markt schrumpfen, hieß es. In den USA und in China werde der Einbruch mit einem Rückgang von 18 beziehungsweise 10 Prozent im laufenden Jahr etwas glimpflicher ausfallen. "Der Einbruch der Märkte ist seinem Ausmaß und in seinem globalen Umfang beispiellos", sagte Müller. Das zeigten auch die Zahlen der Beschäftigten in Deutschland: 814 000 Menschen arbeiteten dem Verband zufolge Anfang April in der Branche und damit etwa drei Prozent weniger als im selben Monat des Vorjahres. Ohne Kurzarbeit wäre die Lage deutlich dramatischer, betonte Müller: "Von den 814 000 Mitarbeitern ist derzeit jeder zweite in Kurzarbeit", sagte sie. Inzwischen gebe es von den Herstellern erste Signale, dass die Kurzarbeit zurückgefahren werde. Um die Nachfrage wieder anzukurbeln, hatte die Bundesregierung Anfang Juni ein umfangreiches Konjunkturpaket aufgelegt: Höhere Kaufprämien für Elektroautos und eine geringere Mehrwertsteuer sollen die Anschaffung eines Neuwagens für Verbraucher attraktiver machen und der Branche aus ihrer Absatzkrise helfen. Die Mehrwertsteuersenkung ist Anfang Juli in Kraft getreten. Was sie bringt und ob sie zu einer Trendwende führt, bleibe abzuwarten, sagte Müller. Doch es gibt erste Anzeichen, dass sich die Lage in den kommenden Monaten etwas erholen könnte. Ein Indiz ist demnach der Auftragseingang bei den deutschen Herstellern: "Er lag im Inland in den ersten sechs Monaten zwar noch um 28 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums", teilte der VDA mit. Doch im Juni habe er inländisch wieder ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erreicht. Aufträge aus dem Ausland bleiben allerdings weiterhin deutlich hinter dem Vorjahresniveau zurück. Dass auch andere Länder die heimische Auto- und Zulieferindustrie unterstützten, wertete Müller indes positiv. Aufgrund der zusammenhängenden Lieferketten profitiere auch die deutsche Branche von solchen Förderungen. Müller forderte erneut eine technologieoffene Herangehensweise an die Verkehrswende, die sich nicht ausschließlich auf Elektroantriebe konzentrieren dürfe. Das sei kein Selbstzweck. "Über 90 Prozent der Verbraucher wünschen sich nach wie vor Verbrenner", sagte sie. "Das wird sich verändern, hängt aber auch mit vielen Rahmenbedingungen zusammen." Dem KBA zufolge waren im Juni 8119 reine Elektroautos neu auf die Straßen gekommen. Das entsprach demnach einem Plus von mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch die Zahl der Hybridantriebe nahm erneut zu - um knapp 61 Prozent auf rund 30 250 Neuwagen. Bei gut einem Drittel davon handelte es sich um Plug-in-Hybride, die über eine Batterie verfügen, die sowohl über die Steckdose als auch über den Verbrennungsmotor geladen werden kann./maa/DP/zb