Optionsschein | Call | Volkswagen Vz. | 145,00 | 11.09.20

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  • WKN: MC3WCV
  • ISIN: DE000MC3WCV1
  • Optionsschein

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3,50 EUR

22.11.2019 10:40:28

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3,51 EUR

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Tägliche Änderung (Geld)

+0,86 %

0,030 EUR 22.11.2019 10:40:28

Basiswert

176,81 EUR

+0,15 % 22.11.2019 10:41:32

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 22.11.2019 05:20:58 Quelle: dpa
Klage des Landes Rheinland-Pfalz gegen VW soll Ende Januar verhandelt werden
MAINZ (dpa-AFX) - Im Diesel-Abgasskandal hat auch das Land Rheinland-Pfalz VW auf Schadenersatz verklagt: Das Landgericht Mainz hat dafür eine mündliche Verhandlung am 31. Januar 2020 terminiert. Dabei geht es zunächst um vier Polizeiautos, wie das Finanzministerium in Mainz der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Mit einer illegalen Abschalteinrichtung soll die Abgasreinigung im Normalbetrieb auf der Straße verringert worden sein. Insgesamt hat das Land Rheinland-Pfalz den Volkswagenkonzern wegen rund 120 Fahrzeugen hauptsächlich bei der Polizei und beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) verklagt. Dabei geht es zusammengerechnet um einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag. Ob es wirklich am 31. Januar zu der Verhandlung kommt, steht noch nicht fest. Strittig ist nach Angaben des Landgerichts Mainz, ob es bei allen Fahrzeugen der zuständige Gerichtsstand ist. Auch eine außergerichtliche Einigung könnte im Gespräch sein. In Justizkreisen heißt es, VW könnte schon vielen Klägern Geld gezahlt und so Urteile abgewendet haben. Nach früheren Angaben des Konzerns ist eine außergerichtliche Einigung jeweils vom Einzelfall und von wirtschaftlichen Aspekten abhängig. Ein VW-Sprecher sprach jüngst von einer insgesamt uneinheitlichen Rechtsprechung: "Die vielen offenen Rechtsfragen muss der Bundesgerichtshof klären. Dieser wird dazu wahrscheinlich erst kommendes Jahr entscheiden und mehr Klarheit bringen." Es gebe bereits mehr als 100 Urteile von Oberlandesgerichten, "die weit überwiegend im Sinne von Volkswagen beziehungsweise im Sinne der Händler ausgefallen sind"./jaa/DP/zb