Optionsschein | Call | Dialog Semiconductor | 38,00 | 11.09.20

Print
  • WKN: MC3VUY
  • ISIN: DE000MC3VUY9
  • Optionsschein

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

03.07.2020 22:00:00

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

03.07.2020 22:00:00

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 03.07.2020 22:00:00

Basiswert

41,25 EUR

+1,00 % 03.07.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Dialog Semiconductor hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Dialog Semiconductor hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

30.06.2020 Quelle: dpa
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Dialog Semiconductor Plc. (deutsch)
DIALOG SEMICONDUCTOR Plc.: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Gesamtstimmrechtsmitteilung: Dialog Semiconductor Plc. / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte DIALOG SEMICONDUCTOR Plc.: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 30.06.2020 / 18:31 Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Veröffentlichung über Gesamtzahl der Stimmrechte 1. Angaben zum Emittenten Dialog Semiconductor Plc. Tower Bridge House, St. Katharine's Way E1W 1AA London Großbritannien 2. Art der Kapitalmaßnahme Art der Kapitalmaßnahme Stand zum / Datum der Wirksamkeit Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) X Sonstige Kapitalmaßnahme (§ 41 Abs. 30.06.2020 1 WpHG) 3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte: 72296337 --------------------------------------------------------------------------- 30.06.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Dialog Semiconductor Plc. Tower Bridge House, St. Katharine's Way E1W 1AA London Großbritannien Internet: www.dialog-semiconductor.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1083001 30.06.2020 °
24.06.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Optimistischerer Ausblick treibt Dialog Richtung Jahreshoch
(neu: Kurs, Expertenstimmen und mehr Hintergrund) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Ein zuversichtlicherer Ausblick von Dialog Semiconductor auf das zweite und dritte Geschäftsquartal hat die Aktien des Chipherstellers am Mittwoch angetrieben. Sie bauten ihren etwas mehr als zweieinhalbprozentigen Vortagesgewinn aus und stiegen am Vormittag um 9,3 Prozent auf 41,73 Euro. Damit setzten sie sich auch noch ein Stück weiter nach oben von der viel beachteten 200-Tage-Linie bei knapp unter 38 Euro ab. Sie signalisiert charttechnisch interessierten Anlegern den längerfristigen Trend. Vom Corona-Börsencrash im März hatten sich die Titel des in Großbritannien ansässigen Unternehmens, das wegen des Brexit nicht mehr in der Dax-Familie enthalten ist, bereits seit Anfang Juni wieder vollständig erholt. Vom Corona-Tief am 19. März aus gesehen, beläuft sich das Plus auf über 140 Prozent. Allerdings fehlt zum Jahreshoch vom 10. Januar bei 48,38 Euro noch ein gutes Stück. Vom neuen Umsatzziel für das zweite Geschäftsquartal zeigte sich Analyst Christian Sandherr von der Privatbank Hauck & Aufhäuser positiv überrascht. "Die im Marktvergleich überdurchschnittliche Entwicklung setzt sich weiter fort", schrieb Sandherr. Laut Dialog dürfte der erwartete Umsatz nun zwischen 290 und 305 Million US-Dollar liegen, während Anfang Mai noch 260 bis 290 Millionen angepeilt worden waren. Der Hauck & Aufhäuser-Experte sieht aber auch über 2020 hinaus noch viele Wachstumschancen. Dabei nannte Sandherr etwa das wichtige Thema Batteriemanagement-Lösungen und weitere Engagements rund um die Produkt-Pipeline des wichtigen Kunden Apple bis 2022. Zugleich verwies er auf Projekte innerhalb des Android-Betriebssystems oder auch im Bereich Infotainment. Entsprechend bekräftigte der Experte seine Kaufempfehlung für die Papiere, die sich zudem auf der "Alpha-Liste" des Hauses für besonders aussichtsreiche Aktien befinden. Ein Händler präzisierte: Die Umsatzerwartung liege nun 5 Prozent über der Marktprognose. Alles in allem dürfte die Konsensschätzung für 2020 nun um 5 bis 10 Prozent steigen, schrieb er, was auch die Experten vom Bankhaus Lampe erwarten. Die angekündigte Ausgabe von 4 Millionen neuer Aktien an den Employee Trust für Manager und Angestellte wertete der Händler aber negativ, da sie stark gewinnverwässernd wirke. Ein Analyst indes meinte: Vor dem Hintergrund von Corona stünden an diesem Tag die positive Umsatzerwartungen an erster Stelle. "Die Ausgabe der Aktien ist dagegen im Grunde 'Business as usual'", auch wenn es in diesem Ausmaß nicht so oft vorkomme./ck/edh/jha/ ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
24.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Dialog Semiconductor wird dank Computer-Nachfrage optimistischer
LONDON (dpa-AFX) - Der Chipentwickler Dialog Semiconductor wird angesichts einer hohen Nachfrage nach Computern in der Corona-Krise optimistischer für die Geschäftsentwicklung. Der Umsatz dürfte im zweiten Quartal zwischen 290 und 305 Million US-Dollar (257 bis 270 Mio Euro) liegen, wie das Unternehmen in der Nacht zum Mittwoch in London mitteilte. Anfang Mai hatte Dialog noch 260 bis 290 Millionen Dollar angepeilt. Der Aktienkurs legte am Mittwoch kräftig zu. Der durch die Corona-Krise bedingte Trend zum Homeoffice sowie zum Lernen daheim hätten zu einer überraschend starken Nachfrage nach Notebooks, Tablets und ähnlichen Geräten geführt, erklärte Dialog. Das Unternehmen geht auch für das dritte Quartal von einer schwungvollen Entwicklung aus. Die vollständigen Resultate für das bis 26. Juni laufende Geschäftsquartal sollen am 5. August vorgelegt werden. Angaben zu den Erwartungen für die Bruttomarge und den operativen Gewinn machte Dialog Semiconductor nicht. Am Kapitalmarkt kamen die Nachrichten gut an. Im frühen Handel lagen die Dialog-Aktien rund 7 Prozent im Plus. Im laufenden Jahr haben die Papiere im Zuge der Marktturbulenzen zwar immer noch rund 11 Prozent eingebüßt. Allerdings geht es für die Aktien seit dem Corona-Crash wieder deutlich bergauf. Seit dem Tief hatten sie zuletzt ihren Wert mehr als verdoppelt. Auf längere Sicht sieht es allerdings weniger erfreulich aus: In den zurückliegenden 5 Jahren steht für Dialog Semiconductor ein Minus von rund einem Fünftel zu Buche. Analyst Christian Sandherr von der Privatbank Hauck & Aufhäuser zeigte sich positiv überrascht vom neuen Umsatzziel für das zweite Quartal. Es sei höher als von ihm erwartet, schrieb er und hob hervor, dass sich Dialog besser als der Markt entwickele und auch über 2020 hinaus weiter viele Wachstumschance habe. Ein weiterer Händler präzisierte: Die Umsatzerwartung liege nun 5 Prozent über der Markterwartung. Alles in allem dürfte ihm zufolge die Konsensschätzung für 2020 nun um 5 bis 10 Prozent steigen. Die ebenfalls mitgeteilte Ausgabe von 4 Millionen neuer Aktien an den Employee Trust für Manager und Angestellte indes wertete er negativ, da sie stark verwässernd wirke. Für Experte Achal Sultania von der Schweizer Großbank Credit Suisse sind die Vorabzahlen positiv ausgefallenen. Die Bewertung bleibe günstig. Analyst Mitch Steves vom Analysehaus RBC betont, dass Dialog im Hinblick auf seine angehobenen Erwartungen unter anderem von besser als erwartet laufenden Geschäften mit Tablets und Notebooks profitiere. Das in Großbritannien ansässige Unternehmen ist wegen des Brexit nicht mehr in der Dax-Familie enthalten, zieht aber hierzulande unverändert Interesse auf sich. Anfang Mai hatte Dialog Semiconductor seinen Ausblick auf das laufende Jahr zurückgezogen. Die wegen der Corona-Pandemie anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit führe zu einer ungewöhnlich unklaren Sicht auf das zweite Halbjahr, hieß es. Dialog-Chef Jalal Bagherli betonte damals aber, dass die Lieferketten und Vertragshersteller nahezu vollständig einsatzfähig seien. Im Frühjahr war Dialog Semiconductor überraschend aus dem MDax und zugleich aus dem TecDax genommen worden, da nur Aktien von Unternehmen mit juristischem Sitz in der Europäischen Union Mitglied in der Dax-Familie sein können. Wegen des Austritts Großbritanniens aus der EU musste der Chiphersteller daher die deutschen Indizes verlassen. Dialog stellt sich durch Zukäufe nach und nach breiter auf. Erst vor wenigen Tagen gab es positive Nachrichten: Die US-Wettbewerbsbehörde Cfius (Committee on Foreign Investment in the United States) hatte mitgeteilt, dass sie im Hinblick auf die vom Unternehmen angekündigte Übernahme des US-Schaltkreisspezialisten Adesto keine Bedenken gegen die nationale Sicherheit habe und somit grünes Licht gegeben. Der Kauf soll nun bis zum 29. Juni abgeschlossen sein. Dialog Semiconductor hatte den rund 500 Millionen Dollar schweren Deal im Februar angekündigt, um sich für den Bereich mit der Vernetzung von Geräten im Internet zu stärken. Der Konzern bietet vor allem Audio-, Schnelllade- und Bluetooth-Chips für Smartphones, Tablets und andere Mobilgeräte an. Das Geschäft soll künftig unabhängiger vom Großkunden Apple werden. Die Emanzipation ist mitten im Gang, auch wenn Konzernchef Bagherli betont hatte, dass die Verbindung zum US-Konzern weiter sehr stark sei. Dialog hatte im April vergangenen Jahres sein Geschäft mit Stromsteuerungschips in weiten Teilen an Apple verkauft. Im Jahr 2022 sollen die Amerikaner früheren Angaben zufolge noch für höchstens 40 Prozent des Umsatzes stehen. Dialog will verstärkt um andere Kunden werben und sich neben dem Geschäft rund um Mobilgeräte auf weitere wachstumsträchtige Bereiche konzentrieren - etwa das Internet der Dinge oder das Geschäft mit Autochips./eas/mne/jha/