Optionsschein | Put | United Internet | 35,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC3TUQ
  • ISIN: DE000MC3TUQ9
  • Optionsschein
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- 03.07.2020 22:26:12

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf United Internet hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf United Internet hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

26.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Studie: Köln hat dichteste Glasfaser-Abdeckung Deutschlands
KÖLN (dpa-AFX) - Beim Ausbau mit schnellen Glasfaserleitungen hat Köln einer Studie zufolge die Nase vorn. Mit einer Ausbauquote von rund 80 Prozent liegt die Rheinmetropole noch vor München und Hamburg, wie eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox auf Basis des Bundes-Breitbandatlas ergab, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Darin werden die 20 größten deutschen Städte dahingehend verglichen, inwiefern echte, schnelle Glasfaserleitungen bis in die Häuser (FTTB/"Fibre to the Building") oder sogar in die Wohnungen (FTTH/"Fibre to the Home") verlegt sind. Hochgerüstete Kabelleitungen sind nicht mit in die Auswertung eingeflossen. Die Hauptstadt Berlin liegt im Vergleich zu den anderen Millionenstädten relativ weit abgeschlagen bei nur fünf Prozent Glasfaserleitungen. Zudem gibt es in Nordrhein-Westfalen relativ viele Großstädte, darunter Dortmund, Bochum, Münster, Düsseldorf und Essen, die bei maximal fünf Prozent Ausbauquote liegen. Der Telekommunikationsexperte von Verivox, Jens-Uwe Theumer, begründet das damit, dass dicht besiedelte Regionen wie diese häufig recht gut mit - teilweise hochgerüstetem - Kabelnetz versorgt seien. "Insbesondere die großen Netzanbieter investieren übergangsweise in diese Techniken, deren Geschwindigkeiten den meisten Kunden noch genügen", so Theumer. Bei den Spitzenreitern kämen die guten Ausbauwerte nicht nur durch die Tätigkeiten großer Telekommunikationskonzerne zustande, sondern auch durch den Beitrag lokaler Anbieter wie etwa NetCologne oder M-net. Doch auch die Deutsche Telekom hatte - ebenso wie andere Wettbewerber - kürzlich erneut angekündigt, künftig stärker in den Glasfaserausbau investieren zu wollen. Vodafone verfügt außerdem über Fernsehkabel, die mittels einer speziellen Technik auf Gigabit-Geschwindigkeiten aufgerüstet werden. Solche zählen in der aktuellen Auswertung nicht mit, obwohl sie in der Praxis derzeit vielen Kunden ausreichen, da diese sich zugunsten von günstigeren Tarifen für niedrigere Übertragungsraten entscheiden. Der Branchenverband VATM hatte Ende April prognostiziert, bis Mitte des Jahres würden mehr als die Hälfte aller Haushalte über Gigabit-fähige Anschlüsse verfügen. Das entspricht rund 51 Prozent aller deutschen Haushalte und rund 5,5 Millionen mehr Anschlüssen als Ende 2019./swe/DP/zb