Faktor-Zertifikat | 10,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC3TK8
  • ISIN: DE000MC3TK81
  • Faktor-Zertifikat

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5,10 EUR

10.12.2019 14:02:57

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Basiswert

12.931,88 Pkt.

-1,13 % 10.12.2019 14:04:08

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

Heute 10.12.2019 11:50:00 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax verliert vorerst Kontakt zur 13 000-Punkte-Marke
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Dienstag deutlich nachgegeben und den Kontakt zur Marke von 13 000 Punkten zunächst verloren. Händler sprachen von Zurückhaltung vor wichtigen Ereignissen in dieser Woche. Bereits in der ersten Handelsstunde rutschte der Leitindex unter die runde Marke und weitete anschließend seine Verluste mit einem Rutsch bis auf 12 905 Zähler aus, ehe überraschend gute ZEW-Konjunkturerwartungen dem Index zur Stabilisierung verhalfen. So dämmte der Dax gegen Mittag dann das Minus auf 1,16 Prozent bei 12 954,10 Punkten etwas ein. Der MDax der mittelgroßen Werte verlor 1,01 Prozent auf 27 101,07 Zähler ein. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,84 Prozent abwärts. Am Mittwoch und Donnerstag stehen die Notenbankentscheidungen in den USA und der Eurozone auf der Agenda sowie die Wahlen in Großbritannien. Zudem bleibt der Handelsstreit zwischen China und den USA im Fokus. Als nächster Stichtag gilt hier dieser Sonntag. Ohne eine weitere Annäherung der beiden Streithähne werden die Amerikaner dann wohl höhere Zölle für chinesische Importe verhängen. Es sei nicht klar, ob die US-Regierung in den verbleibenden fünf Tagen noch die Zeit finden werde, zu einer Einigung mit China zu kommen, schrieb Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Zu sehr sei man in Washington noch mit dem Nachfolger des NAFTA-Freihandelsabkommens beschäftigt. Im Markt seien derzeit viele unbekannte Faktoren. Die als defensiv geltenden Aktien aus den Sektoren Versorger, Gesundheit oder Immobilien hielten sich im abrutschenden Markt meist relativ stabil. Leicht im Plus notierten Vonovia, Fresenius Medical Care (FMC) und RWE-Aktien. Kräftig bergab ging es dagegen für konjunkturempfindliche Branchen wie etwa die Automobilwerte. Die Papiere des Autozulieferers Continental waren mit einem Abschlag von 2,6 Prozent unter den größten Verlierern im Dax. Auch die MTU-Anteile litten nach einem Rekordlauf, der sie zu Handelsbeginn erstmals über die 266-Euro-Marke führte, unter Gewinnmitnahmen. Zuletzt büßten die Papiere des neuesten Dax-Mitglieds 1,1 Prozent ein. Die Aktien der Lufthansa übernahmen mit minus 3,8 Prozent die rote Laterne im Dax und setzten ihren seit gut vier Wochen laufenden Abwärtstrend fort. Mit aktuell 16,21 Euro notieren sie zudem unter der 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend. Deutsche Bank drehten ins Minus und verloren zuletzt 0,6 Prozent. Anfangs half ihnen, dass die europäische Zentralbank (EZB) die Kapitalanforderungen für das Institut reduzierte. Anlässlich ihres Investorentages bestätigte die Bank zudem die Kostenziele. Der Konzernbau gehe teilweise schneller als erwartet voran. Das im Sommer ausgegebene Ziel für die Eigenkapitalrendite sei angesichts der verschärften Niedrigzinsen in der Eurozone aber ehrgeiziger geworden, teilte die Bank mit. Beflügelt von einer Hochstufung auf "Outperform" durch das Analysehaus Mainfirst verbuchten im Nebenwerteindex SDax die Papiere des Nutzfahrzeugzulieferers Jost Werke Gewinne von 3,5 Prozent. Möglicherweise habe der Nutzfahrzeugzulieferer die Hälfte des Abwärtszyklus bereits hinter sich, schrieben die Analysten./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 10.12.2019 10:09:15 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax sinkt unter 13000 Punkte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Dax hat sich am Dienstag der Abwärtsschwung fortgesetzt. Der deutsche Leitindex rutschte unter die runde Marke von 13 000 Punkten und verbuchte zuletzt ein Minus von 0,90 Prozent auf 12 987,91 Punkte. Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank verwies auf mangelnde Impulse aus den USA und Asien. Investoren warteten vorerst die politischen und geldpolitischen Großkampftage am Mittwoch und Donnerstag ab mit den Notenbankentscheidungen in den USA und der Eurozone sowie den Wahlen in Großbritannien. Zudem bleibt der Handelsstreit zwischen China und den USA im Fokus. Als nächster Stichtag gilt hier der kommende Sonntag. Ohne weitere Annäherung der beiden Streithähne werden die Amerikaner dann wohl höhere Zölle für chinesische Importe verhängen. Die Analysten der Privatbank Donner & Reuschel sind mit Blick auf eine mögliche Lösung aber zuversichtlich, denn US-Präsident Donald Trump baue mit Blick auf eine erhoffte Wiederwahl im Jahr 2020 auf einen starken Aktienmarkt und glückliche Verbraucher. Mit einer "Blockadehaltung" könne er weder das eine noch das andere erreichen. Der MDax der mittelgroßen Werte büßte zuletzt 1,02 Prozent auf 27 100,00 Zähler ein. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,69 Prozent abwärts. Im Dax kletterten die Papiere von MTU nach einer frischen Kaufempfehlung der UBS zunächst auf ein weiteres Rekordhoch, drehten dann aber ins Minus. Sie verloren zuletzt 0,9 Prozent. Top-Wert im Leitindex waren Deutsche Bank mit plus 0,5 Prozent. Ihnen half, dass die europäische Zentralbank (EZB) die Kapitalanforderungen für das Institut reduzierte. Auf ihrem Investorentag bestätigte die Bank zudem die Kostenziele. Der Konzernbau gehe teilweise schneller als erwartet voran. Im MDax sanken Deutsche Wohnen um 1,5 Prozent. Goldman Sachs hatte die Titel auf "Neutral" abgestuft. Regulatorische Unsicherheiten könnten für den Immobilienkonzern noch eine Weile fortbestehen, hieß es. Bei Carl Zeiss Meditec nahmen die Anleger nach einer weiteren Bestmarke wieder Gewinne mit. Sie fielen zuletzt um 1,3 Prozent. Beflügelt von einer Hochstufung auf "Outperform" durch das Analysehaus Mainfirst verbuchten im Nebenwerteindex SDax die Papiere des Nutzfahrzeugzulieferers Jost Werke Gewinne von 5,7 Prozent./ajx/mis