Optionsschein | Call | Alibaba | 180,00 | 17.07.20

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  • WKN: MC3SA6
  • ISIN: DE000MC3SA68
  • Optionsschein

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2,70 EUR

10.12.2019 14:09:12

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2,79 EUR

10.12.2019 14:09:12

Tägliche Änderung (Geld)

-4,93 %

-0,14 EUR 10.12.2019 14:09:12

Basiswert

197,29 USD

-0,82 % 10.12.2019 14:10:25

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Alibaba hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.12.2019 Quelle: dpa
Schwarz-Gruppe will Cloud aufbauen und mit anderen Firmen kooperieren
NECKARSULM (dpa-AFX) - Die für ihre Lebensmittelketten Lidl und Kaufland bekannte Schwarz-Gruppe will eine eigene Cloud-Infrastruktur aufbauen und prüft dabei Kooperationen mit dem Werkzeughersteller Würth und dem Energieversorger EnBW. Ein Schwarz-Konzernsprecher sagte am Freitag auf dpa-Anfrage, entsprechende Gespräche liefen seit diesem Jahr. Ziel sei der Aufbau einer unabhängigen Cloud-Infrastruktur mit europäischen Sicherheitsstandards - zunächst für interne Zwecke. Wenn das Projekt erfolgreich und nachgefragt sei, sei es aber auch möglich, als Dienstleister weitere Unternehmen auf die Cloud einzuladen. Geplant sei, dass die Cloud-Infrastruktur Ende 2020 bereitstehe. Der Cloud-Markt wird zurzeit beherrscht von US-Konzernen wie Amazon, Microsoft und Google oder dem chinesischen Internetriesen Alibaba. Die Bundesregierung hatte jüngst Pläne vorgestellt, wonach sich deutsche und europäische IT-Anbieter künftig zu einem Netzwerk zusammenschließen sollen, bei dem Unternehmen ihre Daten sicher und selbstbestimmt speichern und verarbeiten können. Dieses Cloud-Netzwerk namens Gaia-X solle unter anderem europäischen Firmen den Weg zu digitalen Geschäftsmodellen ebnen, hieß es. Der Schwarz-Sprecher sagte, der Vorstoß seines Unternehmens stehe in keinem direkten Zusammenhang zu Gaia-X. Er betonte aber, dass die eigene Cloud im Falle einer Zusammenarbeit mit anderen erfolgreichen Unternehmen schnell auch ein größeres Thema werden könne. Schwarz machte 2018 mehr als 100 Milliarden Euro Umsatz. Bei Würth waren es im vergangenen Jahr 13,6 und bei EnBW 20,6 Milliarden Euro. Zunächst hatte die "Heilbronner Stimme" (Samstag) über die angedachte Kooperation berichtet. Der Chef der Würth-IT-Sparte, Jürgen Häckel, sagte dem Blatt, Würth biete bereits Rechenzentrums-Dienstleistungen an, man könne diese Expertise für eine gemeinsame Cloudlösung anbieten. EnBW-Cloudprojektleiter Frank Brech sagte, man sehe eine europäische Cloudplattform als Schritt in die richtige Richtung. "Wesentlich ist dabei, den Fokus auf die Cybersicherheit solcher Infrastrukturen zu legen."/mbr/DP/men
05.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/IPO: Größter Börsengang der Welt? Ölgigant Aramco legt Preis fest
RIAD (dpa-AFX) - Das saudische Ölunternehmen Aramco hat den Ausgabepreis seiner Aktien festgelegt und steht womöglich vor dem größten Börsengang aller Zeiten. Der endgültige Ausgabepreis liege bei 32 Riyal (8,50 US-Dollar), teilte das Unternehmen am späten Donnerstagabend mit. Damit würde das Unternehmen mit 1,7 Billionen Dollar bewertet. Kronprinz Mohammed bin Salman hatte ursprünglich zwei Billionen Dollar anvisiert. Weil das Unternehmen nur 1,5 Prozent seiner Aktien zum Kauf anbietet, dürfte das saudische Energieunternehmen etwa 25,6 Milliarden Dollar mit dem Börsengang einnehmen. Es wäre der größte Börsengang aller Zeiten. Die chinesische Handelsplattform Alibaba hatte im Jahr 2014 bei ihrem Börsengang rund 25,03 Milliarden Dollar erzielt. Inflationsbereinigt käme Alibaba heute allerdings auf rund 27 Milliarden Dollar und wäre weiterhin Rekordhalter. Wie das saudische Unternehmen weiter mitteilte, war der Börsengang 4,7 mal überzeichnet. Ab wann die Aktie an der saudischen Börse gehandelt wird, teilte der Konzern zunächst nicht mit. Vorerst würden die notwendigen rechtlichen Prozeduren vervollständigt. Insider vermuten, dass der erste Handelstag kommende Woche stattfinden könnte. Im Jahr 2020 und 2021 soll dann ein internationales Angebot folgen. Saudi-Arabien hofft, sich mit den Einnahmen aus dem Börsengang unabhängiger vom Geschäft mit Öl und Gas zu machen. Der Börsengang war zuletzt immer wieder verschoben worden. Im September waren Einrichtungen des Unternehmens mit Drohnen angegriffen worden. Dies hatte die Ölproduktion des Landes zeitweise stark getroffen. Die jemenitischen Huthi-Rebellen übernahmen die Verantwortung für die schweren Angriffe, Saudi-Arabien und die USA sehen den Iran hinter der Attacke./jot/sus/DP/fba
05.12.2019 Quelle: dpa
IPO/'WSJ': Aktien von Ölgigant Aramco sollen rund 8,50 US-Dollar kosten
RIAD (dpa-AFX) - Beim womöglich größten Börsengang aller Zeiten sollen Aktien des saudischen Ölriesen Aramco einem Medienbericht zufolge zu je 32 Riyal an die Börse kommen, was aktuell rund 8,50 US-Dollar entspricht. Das berichtete das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Berufung auf Insider. Der Zeitung zufolge würde das einer Bewertung des Unternehmens von 1,7 Billion Dollar entsprechen. Der Ausgabepreis von 32 Riyal je Aktie liegt am oberen Ende der Preisspanne, die Aramco zwischen 30 und 32 Riyal (rund 8,00 und 8,50 Dollar) festgelegt hatte. Aramco will 1,5 Prozent oder etwa drei Milliarden seiner Anteile verkaufen. Mit dem genannten Ausgabepreis könnte der Staatskonzern bis zu 25,6 Milliarden Dollar einnehmen und den Rekord für den größten Börsengang knacken. Diesen hält seit 2014 die chinesische Handelsplattform Alibaba mit Einnahmen von rund 25 Milliarden Dollar. Inflationsbereinigt käme Alibaba heute allerdings auf rund 27 Milliarden Dollar und wäre weiterhin Rekordhalter. Wann genau Aramco-Aktien erstmals an der saudi-arabischen Wertpapierbörse Tadawul gehandelt werden, ist unklar. Insider vermuten, dass der erste Handelstag kommende Woche stattfinden könnte. Im Jahr 2020 und 2021 soll dann ein internationales Angebot folgen. Saudi-Arabien hofft, sich mit den Einnahmen aus dem Börsengang unabhängiger vom Geschäft mit Öl und Gas zu machen./jot/DP/fba
25.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Milliarden-Deal: Ebay verkauft Ticketbörse Stubhub an Viagogo
SAN JOSE (dpa-AFX) - Die Online-Handelsplattform Ebay verkauft ihre Internet-Ticketbörse Stubhub für 4,05 Milliarden Dollar (3,68 Mrd Euro) an deren Schweizer Rivalen Viagogo. Eine entsprechende Einigung gaben die Unternehmen am Montag bekannt. Der Deal soll bis Ende des ersten Quartals 2020 abgeschlossen werden, muss dafür aber noch von Aufsichtsbehörden genehmigt werden. Viagogo - der nach eigenen Angaben weltweit führende Online-Ticket-Marktplatz für Sport-, Musik- und Unterhaltungs-Events - will den Kaufpreis komplett bar zahlen. Ebay veräußert den Geschäftsbereich unter dem Druck einflussreicher Hedgefonds, die zur Erhöhung des Aktienwerts schon länger eine Aufspaltung des US-Konzerns forderten. Neben dem Verkauf von Stubhub hatten die Finanzinvestoren Elliott Management und Starboard Value auch auf die Trennung von Ebays Classifieds-Sparte gedrängt. Hierzu gehören die deutschen Angebote Ebay Kleinanzeigen und mobile.de. Im September war Ebays Vorstandschef Devin Wenig im Zuge der Auseinandersetzung mit den Hedgefonds zurückgetreten. Finanzchef Scott Schenkel übernahm übergangsweise die Führung. Der Deal mit Viagogo sei ein "großartiges Ergebnis", von dem Aktionäre langfristig profitieren dürften, erklärte dieser nun. An der Börse kam der Stubhub-Verkauf gut an, Ebays Aktien stiegen zunächst kräftig. Das kalifornische Unternehmen hatte durch die Trennung von der Ex-Tochter Paypal im Jahr 2015 seinen Wachstumstreiber verloren. Ebay kämpft mit der verschärften Konkurrenz im Online-Handel, wo Rivalen wie Amazon oder Alibaba Druck machen. Die Aktien des Konzerns waren in den vergangenen drei Monaten um knapp zehn Prozent gesunken, zuletzt hatte Ebay noch einen Börsenwert von knapp 30 Milliarden Dollar. Erlöse durch Spartenverkäufe könnten die Aktionäre bei Laune halten./hbr/mis/DP/men