Turbo Open End | Long | Facebook | 171,4845

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  • WKN: MC3RC4
  • ISIN: DE000MC3RC42
  • Turbo Open End
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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Facebook hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

08.11.2019 Quelle: dpa
EU-Finanzminister beraten über Steuern und Digitalwährungen
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Finanzminister beraten am Freitag (12.30 Uhr) in Brüssel über Steuerfragen sowie über Facebooks geplante Digitalwährung Libra. Auf der Agenda stehen unter anderem Diskussionen zu Verbrauchssteuern für Obstbrände. Dabei geht es darum, wie viel Liter pro Jahr Privathaushalte steuerfrei brennen dürfen. Vor allem Länder wie Rumänien und Bulgarien hatten hier in der Vergangenheit hohe Mengen gefordert. Die Minister werden sich zudem über den Stand der Dinge bei der Besteuerung von Großkonzernen - vor allem von Digitalfirmen wie Google und Facebook - austauschen. Die Diskussionen laufen derzeit auch auf internationaler Ebene bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dabei geht es einerseits um die Einführung einer globalen Mindeststeuer sowie um die Neuverteilung von Besteuerungsrechten für Staaten. Hintergrund ist, dass digitale Großkonzerne im Schnitt Schätzungen zufolge deutlich weniger Steuern zahlen als traditionelle Industriebetriebe, deren Produktion an feste Standorte gebunden ist. Bei der Diskussion um seine geplante Digitalwährung Libra hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg zuletzt bekräftigt, sie solle erst an den Start gehen, wenn alle Bedenken von Regulierern ausgeräumt seien. Politiker und Notenbankchefs hatten sich bereits sehr kritisch geäußert. Libra soll vor allem für Geldüberweisungen über Ländergrenzen hinweg zum Einsatz kommen, mit der Zeit aber auch zum Bezahlen von Einkäufen. Die Idee ist, dass Libra mit etablierten Währungen wie Euro oder Dollar erworben werden kann./asa/DP/zb
05.11.2019 Quelle: dpa
Top-Manager: Facebook erwog Namensänderung für Konzern - Neues Logo
MENLO PARK (dpa-AFX) - Facebook hat laut seinem Marketingchef eine Namensänderung erwogen, damit den Konzern mit seinen diversen Diensten nicht nur als Betreiber des Online-Netzwerks wahrgenommen wird. Am Ende habe man sich jedoch dagegen entschieden, sagte Antonio Lucio dem Finanzdienst Bloomberg. Die Firma habe nicht den Eindruck erwecken wollen, dass sie vor Problemen nach Daten-Skandalen und Kritik weglaufe. "Das wäre vom Rest der Welt als unaufrichtig wahrgenommen worden." Stattdessen stellte Facebook am Montag ein neues Logo mit demselben Firmennamen für den Konzern vor. Es unterscheidet sich vom Logo des Online-Netzwerks und soll künftig häufiger neben anderen Marken des Konzerns wie Instagram und WhatsApp stehen. Laut Umfragen wüssten viele Nutzer nicht, dass die Fotoplattform Instagram und der Chatdienst WhatsApp zu Facebook gehören, sagte Lucio. Wenn sie das wüssten, verbesserte dies das Ansehen von Facebook. Zugleich räumte der Marketingchef ein, dass dagegen eine Marke wie WhatsApp durch die klarere Offenlegung ihrer Verbindung zu Facebook zumindest kurzfristig Schaden nehmen könne. Facebook nehme das aber in Kauf, weil man auf einen langfristigen positiven Effekt hoffe. Facebook hatte bereits im Sommer angefangen, den Namen des Konzerns in seinen anderen Apps zu erwähnen. Mit dem neuen Logo soll er nun für die Nutzer unter anderem von Instagram und WhatsApp noch sichtbarer werden. Zum Facebook-Konzern gehören auch der Spezialist für virtuelle Realität Oculus und die Bürokommunikations-Plattform Workplace./so/DP/jha
04.11.2019 Quelle: dpa
Apple verspricht 2,5 Milliarden für Wohnraum in Kalifornien
CUPERTINO (dpa-AFX) - Zwischen den Tech-Riesen ist ein Wettlauf um die Finanzierung bezahlbaren Wohnraums im Silicon Valley entbrannt: Apple kündigte am Montag ein 2,5 Milliarden Dollar schweres Maßnahmen-Paket an. Zuvor hatten bereits Google und Facebook jeweils eine Milliarde Dollar zugesagt. Der Anstieg der Immobilien-Preise in der Heimat der Internet-Schwergewichte und vieler Start-ups hat in den vergangenen Jahren Wohnraum für viele unerschwinglich gemacht. Ein Faktor neben den hohen Gehältern und dem Wachstum der Beschäftigtenzahl ist die steigende Zahl von Millionären mit jedem Tech-Börsengang. Unterdessen nimmt das Wohnraum-Angebot nicht schnell genug zu, obwohl vielerorts neue Mehrfamilienhäuser gebaut werden. Viele, die im Silicon Valley oder in San Francisco arbeiten, wohnen deshalb weit weg und sind jeden Tag stundenlang unterwegs. Die Tech-Unternehmen geraten aktuell in den USA immer mehr unter Druck, auch weil ihnen die Schuld an sozialen Verwerfungen gegeben wird. Eine Milliarde Dollar von Apple soll in einen Fonds des Staates Kalifornien fließen, aus dem neue Häuser für Menschen mit niedrigen oder mittelhohen Einkommen finanziert werden sollen. Eine weitere Milliarde soll Leuten zugutekommen, die ihre erste Immobilie kaufen. Apple wolle zusammen mit dem Bundesstaat dafür sorgen, dass sich auch Service-Mitarbeiter, Lehrer und ehemalige Militärangehörige eigene Immobilien leisten könnten, hieß es. Zudem will der iPhone-Konzern Land aus seinem Besitz in der Stadt San Jose für Wohnungsbau zur Verfügung stellen./so/DP/edh
03.11.2019 Quelle: dpa
Medien: US-Regierung prüft chinesische Erfolgs-App Tiktok
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung lässt die erfolgreiche chinesische App Tiktok Medienberichten zufolge auf eine mögliche Gefährdung der nationalen Sicherheit hin untersuchen. Zwei Jahre nach dem Verkauf des US-Start-ups Musical.ly an die chinesische Firma ByteDance prüfe eine Kommission für ausländische Investitionen die Übernahme, berichteten die "New York Times" und die "Washington Post" am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise. Dabei gehe es auch um die angebliche Weitergabe von Daten an Behörden in China, hieß es. ByteDance hatte demnach bei der Übernahme zugesagt, die bei Teenagern beliebte App Musical.ly für Karaoke- und andere Kurzvideos separat von seinen chinesischen Apps weiter zu betreiben. Ein Jahr später wurde das amerikanische Angebot jedoch in eine ähnliche App der Firma namens Tiktok integriert. Ein ByteDance-Sprecher erklärte der "New York Times" zufolge, das Vertrauen der Nutzer und Behörden in den USA habe für das Unternehmen oberste Priorität. Tiktok sende keine Nutzerdaten nach China, hieß es demnach. Tiktok soll in den USA bereits rund 110 Millionen Mal heruntergeladen worden sein. Die jüngste Prüfung wurde von Beschwerden im Kongress ausgelöst. Der demokratische Senator Chuck Schumer und der Republikaner Tom Cotton hatten den US-Geheimdienstkoordinator (DNI) Ende Oktober zur Einleitung einer Untersuchung aufgefordert. Die Experten sollten "eine Einschätzung der Gefährdung der nationalen Sicherheit durch Tiktok und andere Plattformen in chinesischer Hand in den USA" abgegeben, forderten die Senatoren. Obwohl Tiktok nicht in China erhältlich sei, müsse ByteDance den chinesischen Gesetzen Folge leisten, inklusive der Unterstützung der Geheimdienste. Dies könne ein mögliches Einfalltor für chinesische Spionage sein, hieß es. Tiktok war zuletzt auch kritisiert worden, weil in der Videoplattform kaum Aufnahmen der Proteste in Hongkong zu sehen gewesen waren. Mark Zuckerberg, der Chef des konkurrierenden Internetkonzerns Facebook, der auch Instagram betreibt, warf Tiktok daher Zensur vor, die sogar in den USA zu spüren sei. Die Firma wies den Vorwurf zurück./jbz/DP/edh