Optionsschein | Call | Merck KGaA | 87,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC3P9P
  • ISIN: DE000MC3P9P4
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Merck KGaA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

28.10.2019 Quelle: dpa
Erstmals klinische Studie zu Methadon in der Krebstherapie
ULM (dpa-AFX) - Nach teils kontroversen Debatten über Methadon als möglichem Krebsmittel wird dessen Wirkung in der Tumortherapie nun erstmals im Rahmen einer klinischen Sudie untersucht. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm wollen feststellen, ob Methadon bei Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs wirksam ist oder nicht, wie die Deutsche Krebshilfe am Montag mitteilte. Sie unterstützt die bis 2026 angelegte Therapiestudie mit 1,6 Millionen Euro. Daran werden Patienten mit Dickdarmkrebs beteiligt, der bereits Metastasen gebildet hat und kaum noch auf Chemotherapeutika anspricht. "Unsere Hypothese ist, dass Methadon den Tumor wieder empfindlich für die Chemotherapeutika macht", erklärte Studienleiter Professor Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I der Ulmer Uniklinik. Die Annahme stützt sich auf Forschungen der Chemikerin Claudia Friesen vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm mit Zellkulturen. Demnach nahm die Widerstandskraft von Blutkrebszellen gegen Chemotherapeutika stark ab, wenn sie zugleich mit Methadon behandelt wurden. Nachdem Friesen 2017 von ihren Experimenten auch im Fernsehen und anderen Medien berichtete, warfen ihr Kritiker einen "Methadon-Hype" vor. Methadon könne möglicherweise an Krebszellen andocken und dafür sorgen, "dass die Chemotherapeutika besser in die Zellen eindringen können - die Medikamente wirken damit effektiver", erklärte Seufferlein. Das müsse "ergebnisoffen" untersucht werden. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krebshilfe, Gerd Nettekoven, verwies auf ein großes öffentliches Interesse an dem Thema. "Daher halten wir es für wichtig, das mögliche Potenzial dieses Wirkstoffs unter klinischen Bedingungen zu untersuchen."/bur/DP/zb