Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Suedzucker

Print
  • WKN: MC3NSY
  • ISIN: DE000MC3NSY0
  • Faktor-Zertifikat

VERKAUFEN (GELD)

11,240 EUR

3.750 Stk.

25.09.2020 12:35:15

KAUFEN (BRIEF)

11,300 EUR

3.750 Stk.

25.09.2020 12:35:15

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-0,97 %

-0,11 EUR 25.09.2020 12:35:15

Basiswert

16,41 EUR

-0,49 % 25.09.2020 12:35:26

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Suedzucker hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Suedzucker hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 7,86 EUR
  • 8,18 EUR
  • 1,31
  • 7,66 EUR
  • 7,97 EUR
  • 1,30

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.09.2020 Quelle: dpa
WDH: Zuckerbranche unter Druck - Viele Bauern geben Rübenanbau auf
(im 2. Satz, 3. Absatz, wurde "im Jahr" eingefügt) BONN/JÜLICH (dpa-AFX) - Die Zuckerbranche in Deutschland steht nach eigenen Angaben wegen wettbewerbsverzerrender Regelungen auf dem europäischen Markt weiter unter Druck. Im Rheinland haben dem Rübenbauerverband zufolge in diesem Jahr 20 Prozent der Landwirte mit Rübenfeldern den Anbau aufgegeben. "Das zeigt die Dramatik der Situation", sagte Geschäftsführer Peter Kasten, der Deutschen Presse-Agentur. Seit einigen Jahren hat sich der Zuckermarkt sehr gewandelt: Jahrelang regelten EU-weit feste Zuckerquoten den Markt, nun müssen sich die Zuckerfabriken und Bauern im offenen Wettbewerb auf dem internationalen Markt behaupten. "Worunter wir leiden, ist, dass wir mit erheblichen Wettbewerbsverzerrungen in Europa zu kämpfen haben", so Kasten. In etlichen Ländern erhalten Landwirte für den Rübenanbau nämlich Subventionen in Form von Prämien pro Hektar. Nach Angaben der Bauern-Kampagne #WirsindZucker werden in der Europäischen Union 30 Prozent der Zuckerrüben-Anbaufläche auf diese Weise subventioniert, in Deutschland jedoch nicht. "Diese Verzerrungen können wir nicht ausgleichen", meint Hermann Schmitz, Geschäftsleiter beim Kölner Zuckerkonzern Pfeifer und Langen. "In Ländern, in denen keine Prämien gezahlt werden, sind die Anbauflächen rückläufig." Der Niedergang macht sich auch bei Zuckerfabriken bemerkbar: Pfeifer und Langen etwa hat im Jahr 2016 Stellen abgebaut und einen Standort in Rumänien geschlossen, außerdem wurde der Verpackungsstandort in Elsdorf im Rheinland verkleinert. Auch bei den börsennotierten Rivalen Nordzucker und Südzucker ist die Lage schwierig: Bei Südzucker wurden in den vergangenen Jahren Hunderte von Stellen angebaut und Kapazitäten reduziert, Nordzucker wies trotz seines Einstiegs in das Geschäft mit Zuckerrohr für das vergangene Geschäftsjahr einen Millionenverlust aus. Die Subventionen sind nicht die einzige Herausforderung, der sich die Branche in den vergangenen Jahren stellen musste: 2018 belastete der Dürresommer die Ernte erheblich, obwohl die Zuckerrübe eigentlich als sehr resistent gilt. Zudem dürfen die Landwirte in Deutschland weniger Pflanzenschutzmittel verwenden als viele ihrer Kollegen in anderen Staaten. Die eigentlich EU-weit verbotenen Neonikotinoide sind in zahlreichen Staaten per Notfallzulassung erlaubt, was den Bauern das Leben leichter macht - auch hier fährt Deutschland jedoch den härteren Kurs. Markus Weck, Vertreter der Hefeindustrie, bezeichnet die Verwerfungen auf dem Zuckermarkt als "ziemliche Achterbahnfahrt". Hefehersteller sind auf ein Nebenprodukt der Zuckerherstellung, nämlich Melasse, angewiesen. So sind sie mit betroffen, wenn es der Zuckerbranche schlecht geht. "Es wird nicht darauf hinauslaufen, dass wir eines Tages aufwachen, und es steht keine Melasse mehr zur Verfügung. Aber es kann aufwendig werden, ausreichende Mengen zu beschaffen", meint Weck. Innerhalb der vergangenen Jahre habe sich der Weltmarktpreis für Rohrmelasse verdoppelt. Die Rübenbauern sehen seit dem vergangenen Jahr nun immerhin eine leichte Entspannung bei Ernte und Preisen. "Wir sind noch nicht auf einem Niveau, wo es wirklich wirtschaftlich ist. Aber die Richtung stimmt", meint Bauernvertreter Kasten. Dass viele seiner Kollegen sich dennoch gegen die Rübe entschieden, liegt an der unternehmerischen Ausrichtung vieler Bauern im Rheinland: So ist der Anbau von Kartoffeln oder Möhren teilweise lukrativer, die Flächen sind begehrt, und der Wettbewerb ist groß./swe/DP/fba
04.09.2020 Quelle: dpa
Zuckerbranche unter Druck - Viele Bauern geben Rübenanbau auf
BONN/JÜLICH (dpa-AFX) - Die Zuckerbranche in Deutschland steht nach eigenen Angaben wegen wettbewerbsverzerrender Regelungen auf dem europäischen Markt weiter unter Druck. Im Rheinland haben dem Rübenbauerverband zufolge in diesem Jahr 20 Prozent der Landwirte mit Rübenfeldern den Anbau aufgegeben. "Das zeigt die Dramatik der Situation", sagte Geschäftsführer Peter Kasten, der Deutschen Presse-Agentur. Seit einigen Jahren hat sich der Zuckermarkt sehr gewandelt: Jahrelang regelten EU-weit feste Zuckerquoten den Markt, nun müssen sich die Zuckerfabriken und Bauern im offenen Wettbewerb auf dem internationalen Markt behaupten. "Worunter wir leiden, ist, dass wir mit erheblichen Wettbewerbsverzerrungen in Europa zu kämpfen haben", so Kasten. In etlichen Ländern erhalten Landwirte für den Rübenanbau nämlich Subventionen in Form von Prämien pro Hektar. Nach Angaben der Bauern-Kampagne #WirsindZucker werden in der Europäischen Union 30 Prozent der Zuckerrüben-Anbaufläche auf diese Weise subventioniert, in Deutschland jedoch nicht. "Diese Verzerrungen können wir nicht ausgleichen", meint Hermann Schmitz, Geschäftsleiter beim Kölner Zuckerkonzern Pfeifer und Langen. "In Ländern, in denen keine Prämien gezahlt werden, sind die Anbauflächen rückläufig." Der Niedergang macht sich auch bei Zuckerfabriken bemerkbar: Pfeifer und Langen hat etwa 2016 Stellen abgebaut und einen Standort in Rumänien geschlossen, außerdem wurde der Verpackungsstandort in Elsdorf im Rheinland verkleinert. Auch bei den börsennotierten Rivalen Nordzucker und Südzucker ist die Lage schwierig: Bei Südzucker wurden in den vergangenen Jahren Hunderte von Stellen angebaut und Kapazitäten reduziert, Nordzucker wies trotz seines Einstiegs in das Geschäft mit Zuckerrohr für das vergangene Geschäftsjahr einen Millionenverlust aus. Die Subventionen sind nicht die einzige Herausforderung, der sich die Branche in den vergangenen Jahren stellen musste: 2018 belastete der Dürresommer die Ernte erheblich, obwohl die Zuckerrübe eigentlich als sehr resistent gilt. Zudem dürfen die Landwirte in Deutschland weniger Pflanzenschutzmittel verwenden als viele ihrer Kollegen in anderen Staaten. Die eigentlich EU-weit verbotenen Neonikotinoide sind in zahlreichen Staaten per Notfallzulassung erlaubt, was den Bauern das Leben leichter macht - auch hier fährt Deutschland jedoch den härteren Kurs. Markus Weck, Vertreter der Hefeindustrie, bezeichnet die Verwerfungen auf dem Zuckermarkt als "ziemliche Achterbahnfahrt". Hefehersteller sind auf ein Nebenprodukt der Zuckerherstellung, nämlich Melasse, angewiesen. So sind sie mit betroffen, wenn es der Zuckerbranche schlecht geht. "Es wird nicht darauf hinauslaufen, dass wir eines Tages aufwachen, und es steht keine Melasse mehr zur Verfügung. Aber es kann aufwendig werden, ausreichende Mengen zu beschaffen", meint Weck. Innerhalb der vergangenen Jahre habe sich der Weltmarktpreis für Rohrmelasse verdoppelt. Die Rübenbauern sehen seit dem vergangenen Jahr nun immerhin eine leichte Entspannung bei Ernte und Preisen. "Wir sind noch nicht auf einem Niveau, wo es wirklich wirtschaftlich ist. Aber die Richtung stimmt", meint Bauernvertreter Kasten. Dass viele seiner Kollegen sich dennoch gegen die Rübe entschieden, liegt an der unternehmerischen Ausrichtung vieler Bauern im Rheinland: So ist der Anbau von Kartoffeln oder Möhren teilweise lukrativer, die Flächen sind begehrt, und der Wettbewerb ist groß./swe/DP/zb
03.09.2020 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: Südzucker AG (deutsch)
Südzucker AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Südzucker AG Südzucker AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 03.09.2020 / 10:30 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Südzucker AG Straße, Hausnr.: Maximilianstr. 10 PLZ: 68165 Ort: Mannheim Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900S8QNB101D40S72 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Union Investment Privatfonds GmbH Registrierter Sitz, Staat: Frankfurt am Main, Deutschland 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 01.09.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 3,06 % 0,00 % 3,06 % 204183292 letzte n/a % n/a % n/a % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0007297004 0 6241715 0,00 % 3,06 % Summe 6241715 3,06 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen X Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in %, Summe in %, wenn %, wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 02.09.2020 --------------------------------------------------------------------------- 03.09.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Südzucker AG Maximilianstr. 10 68165 Mannheim Deutschland Internet: www.suedzucker.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1127035 03.09.2020 °