Turbo Open End | Long | thyssenkrupp | 11,5785

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  • WKN: MC3N75
  • ISIN: DE000MC3N752
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

1,88 EUR

19.11.2019 11:26:00

Kaufen (Brief)

1,90 EUR

19.11.2019 11:26:00

Tägliche Änderung (Geld)

+20,51 %

+0,32 EUR 19.11.2019 11:26:00

Basiswert

13,38 EUR

+2,55 % 19.11.2019 11:27:51

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf thyssenkrupp hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 19.11.2019 10:13:39 Quelle: dpa
WDH: Tata Steel streicht 3000 Jobs in Europa - Überkapazitäten
(Wiederholung: Im zweiten Satz wurde ein fehlendes Wort ergänzt.) MUMBAI (dpa-AFX) - Der indische Stahlkonzern Tata Steel streicht bis zu 3000 Stellen in Europa. Damit der reagiere der Konzern auf die schwache Nachfrage in Europa und die globalen Überkapazitäten in Verbindung mit Handelskonflikten, teilte das Unternehmen in der Nacht zu Dienstag in Mumbai mit. Deshalb werde der europäische Markt gegenwärtig von überschüssigem Stahl überschwemmt. Im Geschäftshalbjahr zu Ende September hat Tata in Europa einen herben Gewinnbruch wegstecken müssen. Tata Steel betreibt Fabriken sowohl in den Niederlanden wie auch Großbritannien, wo der Brexit eine zusätzliche Belastung darstellt. Rund zwei Drittel der vom Abbau betroffenen Stellen sollen in der Verwaltung wegfallen. Darüber hinaus will Tata laut Europa-Chef Henrik Adam unter andern die Kosten im Einkauf senken und die Produktion profitabler machen. Adam bezeichnet die Herausforderungen für das Europageschäft von Tata als "beispiellos". In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres zwischen April und September sank der operative Gewinn (Ebitda) von Tata Steel Europe im Jahresvergleich um 90 Prozent auf 31 Millionen britische Pfund (36,3 Millionen Euro). Mit den bekannt gegebenen Maßnahmen will Tata einen positiven Bargeldzufluss bis Ende März 2021 erreichen. Weiterhin wird eine operative Marge von rund 10 Prozent im Europageschäft angestrebt. Auf Basis der Umsatzzahlen des vergangenen Geschäftsjahres entspräche dies einem Ebitda von rund 750 Millionen Pfund. Auch die Konkurrenz spürt Preisdruck und Absatzschwäche. Thyssenkrupp, dessen Stahlfusion mit Tata Steel die EU-Kommission im Juni gestoppt hatte, steht ebenfalls vor einem Konzernumbau und plant in diesem Zug 6000 Stellen zu streichen. Daneben will der deutsche Traditionskonzern seine Aufzugssparte an die Börse bringen oder verkaufen. Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal meldete zum Ende des dritten Quartals einen Einbruch des operativen Gewinns im globalen Geschäft um 61 Prozent auf etwas mehr als eine Milliarde Euro im Vergleich zum Vorjahr./ssc/stk/men
Heute 19.11.2019 09:55:17 Quelle: dpa
Tata Steel streicht 3000 Jobs in Europa - Schwache Nachfrage und Überkapazität
MUMBAI (dpa-AFX) - Der indische Stahlkonzern Tata Steel streicht bis zu 3000 Stellen in Europa. Damit der reagiere Konzern auf die schwache Nachfrage in Europa und die globalen Überkapazitäten in Verbindung mit Handelskonflikten, teilte das Unternehmen in der Nacht zu Dienstag in Mumbai mit. Deshalb werde der europäische Markt gegenwärtig von überschüssigem Stahl überschwemmt. Im Geschäftshalbjahr zu Ende September hat Tata in Europa einen herben Gewinnbruch wegstecken müssen. Tata Steel betreibt Fabriken sowohl in den Niederlanden wie auch Großbritannien, wo der Brexit eine zusätzliche Belastung darstellt. Rund zwei Drittel der vom Abbau betroffenen Stellen sollen in der Verwaltung wegfallen. Darüber hinaus will Tata laut Europa-Chef Henrik Adam unter andern die Kosten im Einkauf senken und die Produktion profitabler machen. Adam bezeichnet die Herausforderungen für das Europageschäft von Tata als "beispiellos". In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres zwischen April und September sank der operative Gewinn (Ebitda) von Tata Steel Europe im Jahresvergleich um 90 Prozent auf 31 Millionen britische Pfund (36,3 Millionen Euro). Mit den bekannt gegebenen Maßnahmen will Tata einen positiven Bargeldzufluss bis Ende März 2021 erreichen. Weiterhin wird eine operative Marge von rund 10 Prozent im Europageschäft angestrebt. Auf Basis der Umsatzzahlen des vergangenen Geschäftsjahres entspräche dies einem Ebitda von rund 750 Millionen Pfund. Auch die Konkurrenz spürt Preisdruck und Absatzschwäche. Thyssenkrupp, dessen Stahlfusion mit Tata Steel die EU-Kommission im Juni gestoppt hatte, steht ebenfalls vor einem Konzernumbau und plant in diesem Zug 6000 Stellen zu streichen. Daneben will der deutsche Traditionskonzern seine Aufzugssparte an die Börse bringen oder verkaufen. Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal meldete zum Ende des dritten Quartals einen Einbruch des operativen Gewinns im globalen Geschäft um 61 Prozent auf etwas mehr als eine Milliarde Euro im Vergleich zum Vorjahr./ssc/stk/men