Turbo Open End | Short | Dialog Semiconductor | 48,3929

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  • WKN: MC3N4Q
  • ISIN: DE000MC3N4Q5
  • Turbo Open End

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Dialog Semiconductor hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Dialog Semiconductor hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

10.08.2020 Quelle: dpa
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Dialog Semiconductor Plc. (deutsch)
DIALOG SEMICONDUCTOR Plc.: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Gesamtstimmrechtsmitteilung: Dialog Semiconductor Plc. / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte DIALOG SEMICONDUCTOR Plc.: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 10.08.2020 / 18:31 Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Veröffentlichung über Gesamtzahl der Stimmrechte 1. Angaben zum Emittenten Dialog Semiconductor Plc. Tower Bridge House, St. Katharine's Way E1W 1AA London Großbritannien 2. Art der Kapitalmaßnahme Art der Kapitalmaßnahme Stand zum / Datum der Wirksamkeit Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) X Sonstige Kapitalmaßnahme (§ 41 Abs. 10.08.2020 1 WpHG) 3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte: 71965536 --------------------------------------------------------------------------- 10.08.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Dialog Semiconductor Plc. Tower Bridge House, St. Katharine's Way E1W 1AA London Großbritannien Internet: www.dialog-semiconductor.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1114573 10.08.2020 °
05.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Dialog Semiconductor übertrifft Erwartungen - Aktie legt zu
LONDON (dpa-AFX) - Der Chipentwickler Dialog Semiconductor hat im zweiten Quartal das obere Ende seiner eigenen Umsatzprognose erreicht und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Zwar lagen die Erlöse mit 302,3 Millionen US-Dollar (rund 256,8 Mio Euro) rund 37 Prozent unter dem Vorjahreswert, wie das Unternehmen am Mittwoch in London mitteilte. Allerdings hatte Dialog Semiconductor vor einem Jahr von einem hohen einmaligen Lizenzertrag profitiert, da der Konzern seine Geschäfte mit Stromsteuerungschips in weiten Teilen an Apple verkauft hatte. Am Kapitalmarkt kamen die Nachrichten gut an. Die Dialog-Semiconductor-Aktie legte im Vormittagshandel um rund 4,4 Prozent zu. Im laufenden Jahr haben die Titel im Zuge der Corona-Krise und Marktturbulenzen aber rund 6 Prozent an Wert eingebüßt. Auf längere Sicht sieht es besser aus: In den zurückliegenden drei Jahren steht ein Plus von knapp 14 Prozent zu Buche. Der Apple-Zulieferer hatte bereits Ende Juni mitgeteilt, dass der durch die Corona-Krise bedingte Trend zum Homeoffice sowie zum Lernen daheim zu einer überraschend starken Nachfrage nach Notebooks, Tablets und ähnlichen Geräten geführt habe. Aus Sicht der Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Dialog Semiconductor ein starkes zweites Quartal abgeliefert. Der Ausblick für das dritte Quartal liege über den Erwartungen. Das Geschäft habe sich klar besser entwickelt als der Smartphone-Markt. Zudem habe der Konzern von Einsparungen profitiert. Die Bruttomarge lag im zweiten Quartal bei 50,2 Prozent und damit ebenfalls deutlich unter dem Wert des Vorjahresquartals, als Dialog Demiconductor 64,7 Prozent erreicht hatte. Der operative Gewinn sackte sogar um rund 81 Prozent ab und bezifferte sich auf 40,5 Millionen Dollar. Der Konzern verwies auch hier auf die einmalige Lizenzzahlung seines Großkunden im Vorjahr. Auf bereinigter Basis sahen die Zahlen besser aus. Während der Umsatz um 10 Prozent sank, stieg die Bruttomarge sogar leicht an. Dialog-Finanzchef Wissam Jabre sprach von einem starken Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorquartal und verwies zudem darauf, dass das bereinigte Betriebsergebnis gegenüber dem ersten Jahresviertel um 89 Prozent zugelegt habe. Konzernlenker Jalal Bagherli ergänzte, dass Dialog Semiconductor die Erweiterung seines Produktportfolios und die Verbreiterung seiner Kundenbasis weiter vorantreibe, während die Einschränkungen durch den Lockdown allmählich gelockert würden. Der Konzern bietet vor allem Audio-, Schnelllade- und Bluetooth-Chips für Smartphones, Tablets und andere Mobilgeräte an. Das Geschäft soll künftig unabhängiger vom iPhone-Hersteller Apple werden. Die Emanzipation ist mitten im Gang, auch wenn Bagherli betont hatte, dass die Verbindung zum US-Konzern weiter stark sei. Dialog hatte im April vergangenen Jahres sein Geschäft mit Stromsteuerungschips in weiten Teilen an den US-Konzern verkauft. Nichts Neues gab es zur Jahresprognose. Seinen ursprünglichen Ausblick hatte Dialog Semiconductor Anfang Mai wegen der hohen Unsicherheiten durch die Corona-Krise zurückgezogen. Dialog Semiconductor erklärte im Hinblick auf Covid-19, dass die Lieferketten im zurückliegenden Quartal stabil gewesen seien und das Geschäft robust geblieben sei. Für das laufende dritte Quartal erwartet Dialog Semiconductor für das kombinierte Unternehmen mit Adesto Erlöse von 340 bis 380 Millionen Dollar und eine bereinigte Bruttomarge in etwa auf dem Niveau des zweiten Quartals. Der Halbleiterspezialist hatte den Schaltkreis-Spezialisten aus den USA kürzlich übernommen und stellt sich mit Zukäufen breiter auf. Im Frühjahr war Dialog Semiconductor überraschend aus dem MDax und zugleich aus dem TecDax genommen worden, da nur Aktien von Unternehmen mit juristischem Sitz in der Europäischen Union Mitglied in der Dax-Familie sein können. Wegen des Austritts Großbritanniens aus der EU musste der Chiphersteller daher die deutschen Indizes verlassen. Der Konzern wird am Markt aber weiterhin stark beachtet./eas/mne/fba
05.08.2020 Quelle: dpa
Dialog Semiconductor übertrifft Erwartungen
LONDON (dpa-AFX) - Der Chipentwickler Dialog Semiconductor hat im zweiten Quartal das obere Ende seiner eigenen Umsatzprognose erreicht und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Zwar lagen die Erlöse mit 302,3 Millionen US-Dollar (rund 256,8 Mio Euro) rund 37 Prozent unter dem Vorjahreswert, wie das Unternehmen am Mittwoch in London mitteilte. Allerdings hatte Dialog Semiconductor vor einem Jahr von einem hohen einmaligen Lizenzertrag profitiert, da der Konzern seine Geschäfte mit Stromsteuerungschips in weiten Teilen an Apple verkauft hatte. Der Apple-Zulieferer hatte bereits Ende Juni mitgeteilt, dass der durch die Corona-Krise bedingte Trend zum Homeoffice sowie zum Lernen daheim zu einer überraschend starken Nachfrage nach Notebooks, Tablets und ähnlichen Geräten geführt habe. Die Bruttomarge lag bei 50,2 Prozent und damit ebenfalls deutlich unter dem Wert des Vorjahresquartals, als Dialog Demiconductor 64,7 Prozent erreicht hatte. Der operative Gewinn sackte sogar um rund 81 Prozent auf 40,5 Millionen Euro ab. Auf bereinigter Basis gingen die Erlöse um 10 Prozent zurück, während die Bruttomarge sogar leicht anstieg. Für das laufende dritte Quartal erwartet Dialog Semiconductor für das kombinierte Unternehmen mit Adesto Erlöse von 340 bis 380 Millionen Dollar und eine bereinigte Bruttomarge in etwa auf dem Niveau des zweiten Quartals. Der Halbleiterspezialist hatte den Schaltkreis-Spezialisten aus den USA kürzlich übernommen./eas/jha/