Turbo Open End | Long | Drillisch | 27,1184

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  • WKN: MC3MWX
  • ISIN: DE000MC3MWX6
  • Turbo Open End
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Basiswert

24,98 EUR

-1,50 % 21.11.2019 13:00:00

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Drillisch hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

20.11.2019 Quelle: dpa
5G-Campusnetze können in Deutschland starten
BERLIN (dpa-AFX) - Firmen und Organisationen, die ihre Arbeit mit Hilfe der fünften Mobilfunkgeneration (5G) optimieren wollen, können künftig eigene 5G-Netze auf ihrem Gelände aufbauen. Die für die Nutzung der Frequenzen notwendige Gebührenverordnung wurde am Mittwoch im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Danach können Unternehmen und Organisationen die Nutzung lokaler 5G-Frequenzen von Donnerstag an beantragen. Die für die 5G-Campusnetze genutzten Frequenzen von 3,7 bis 3,8 GHz wurden nicht bei der 5G-Auktion im Juni für die Mobilfunkanbieter versteigert, sondern vorab von der Bundesnetzagentur reserviert. Die Provider Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch hatten insgesamt 6,55 Milliarden Euro gezahlt. Die Frequenzen für 5G-Netzwerke auf dem Werksgelände werden dagegen vergleichsweise preiswert zu nutzen sein. "Wir sind uns sicher, dass viele mittelständische Unternehmen auf Basis der lokalen Frequenzen eigene 5G-Campusnetze realisieren werden, um für die digitale Zukunft gerüstet zu sein", erklärte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (Breko), Stephan Albers. Im Vorfeld hatten bereits viele Industrieunternehmen Interesse am Aufbau eigener 5G-Netze bekundet, darunter quasi alle deutschen Automobilhersteller, aber auch Dienstleistungsunternehmen wie die Deutsche Messe AG sowie die Lufthansa. Auch Universitäten wie die RWTH Aachen wollen 5G-Campusnetze aufbauen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hatte der Licht- und Sensorikonzern Osram bereits im Frühjahr den Prototypen eines Campusnetzwerks gezeigt./chd/DP/men
19.11.2019 Quelle: dpa
ANALYSE: Citigroup sieht 1&1 Drillisch als kurzfristige Kaufgelegenheit
LONDON (dpa-AFX) - Die Citigroup hat ihre negative Einstellung zum Mobilfunkunternehmen 1&1 Drillisch auf den Prüfstand gestellt und empfiehlt die Aktie nun zum Kauf. Zwar sei das Papier fundamental betrachtet keine langfristige Kaufgelegenheit, ebenso wenig wie dies für die Aktie von Telefonica Deutschland (O2) der Fall sei. Doch auf kurze Sicht rechnen die Analysten der US-Bank laut einer am Dienstag vorliegenden Studie mit einigen Übereinkünften zwischen Drillisch und dem Branchenkollegen O2. Zudem seien die wichtigsten Kursdrücker nun beseitigt und die Bewertung der Aktie attraktiv. Daher hoben die Citigroup-Experten ihr bisheriges Anlageurteil "Sell" gleich um zwei Stufen auf "Buy" an. Das neue Kursziel lautet 28 Euro nach bislang 23 Euro. Eine langfristige Vereinbarung mit Telefonica Deutschland könnte ein tragfähiges Geschäftsmodell für 1&1 Drillisch schaffen - mit verbesserter Transparenz und akzeptablen Erträgen im Verlauf der Zeit, schrieben die Analysten. Bislang seien sie vorsichtig gewesen, da ihnen unter anderem die Margen überhöht erschienen und der Vertrag mit Telefonica Deutschland weniger zukunftssicher als wahrgenommen. Da die Aktie jedoch seit ihrem Hoch bei 47,14 Euro zu Beginn des Jahres bis jetzt deutlich korrigierte, habe sich die Situation zumindest bis Ende März geändert. In den kommenden rund vier Monaten rechnen die Citigroup-Experten nicht mit größeren Enttäuschungen für die Schätzungen zur Geschäftsentwicklung. Erst im Oktober hatte Drillisch nach einer Niederlage im Streit mit O2 seine Gewinnziele für das laufende Jahr deutlich gekappt. Drillisch hatte eine nachträgliche, rückwirkende Preissenkung für Vorleistungen gefordert, die von dem Wettbewerber bezogen werden und einen externen Gutachter beauftragt, dies zu prüfen. Dieser jedoch beschied den Preissenkungsanspruch im fraglichen Zeitraum negativ. Weitere Entscheidungen zu anderen Zeiträumen stehen noch aus. Telefonica Deutschland hatte sich im Zuge der Übernahme von E-Plus 2014 dazu verpflichtet, bis zu 30 Prozent der eigenen Netzwerkkapazität Wettbewerbern ohne Netz, wie etwa Drillisch, gegen Gebühr zu überlassen. Mit der Einstufung "Buy" sagt die Citigroup der Aktie für die kommenden zwölf Monate eine Gesamtrendite von mindestens 15 Prozent voraus./ck/ajx/mis Analysierendes Institut Citigroup. Veröffentlichung der Original-Studie: 19.11.2019
19.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bitkom veröffentlicht interaktive Karte zu Funklöchern
BERLIN (dpa-AFX) - Der Digitalverband Bitkom will den Ausbau des Mobilfunknetzes mit einer interaktiven Karte beschleunigen und für mehr Transparenz bei den Problemen sorgen. Mehr als 1200 Problemstandorte seien darin vermerkt. "Behördliche Verfahren oder fehlende Standorte für den Bau von Mobilfunkanlagen führen allzu oft dazu, dass Funklöcher nicht geschlossen werden können", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder am Dienstag. Die größten Hemmnisse bei der Suche nach geeigneten Standorten liegen demnach in einer schleppenden Standortabstimmung, in aufwendigen Bauanträgen sowie langwierigen Genehmigungsverfahren etwa aus Gründen des Bau- und Naturschutzes oder des Denkmalschutzes. Bereits bei der Standortsuche sei es oftmals sehr aufwendig, Eigentümer zu finden, die ihr Gelände oder Gebäude für den Bau eines Funkmasten bereitstellen würden, sagte Rohleder. An mehr als 537 Orten fehlten den Netzbetreibern passende Grundstücke oder Gebäude. Insgesamt 285 Ausbauvorhaben verzögerten sich zudem durch eine schleppende Standortabstimmung. Aufwendig sei dabei oft die Erschließung der Infrastruktur. So müssten die Standorte auch mit Energie versorgt werden. "Erst dann kann ein Bauantrag gestellt werden. Schließlich bremsten in weiteren 374 Fällen langwierige Genehmigungsverfahren den Ausbau. Hier gebe es Durchlaufzeiten von teils mehr als drei Jahren. Ziel sei es, das Genehmigungsverfahren auf maximal drei Monate zu begrenzen. "Funklöcher lassen sich nun einmal nur mit Funkstationen schließen." Eine Möglichkeit wäre etwa, die Verfahren bundesweit digital einzuführen, schlägt der Bitkom vor. Die am Montag veröffentlichte interaktive Karte zeigt Detailinformationen wie den Ort, den Grund der Verzögerung und deren Dauer an. "Bürger, Behörden und Unternehmen haben so Gelegenheit, einzelne Verfahren zu kommentieren und geeignete Mobilfunkstandorte anzubieten", erklärte Rohleder. Als Datenbasis wurden Informationen der Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica herangezogen. Betroffene und Interessierte, wie auch die Behörden haben die Möglichkeit, ihr Feedback zu geben, potenziell neue Standorte könnten einfach hinzugefügt werden. "Wir wollen die Seite gemeinsam mit den Netzbetreibern möglichst aktuell halten." Grundsätzlich hatte der Bitkom am Montag die Mobilfunkstrategie der Bundesregierung begrüßt. Die letzten weißen Flächen in der Versorgung will der Bund künftig mit eigenen Mitteln schließen. Die Strategie setze an den richtigen Stellen an, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Das zur Verfügung stehende Geld, das sich aus den Einnahmen der jüngsten Frequenzversteigerung speist, helfe jedoch nur bedingt. Entscheidend sei aber vor allem, dass die jetzt beschlossenen Maßnahmen rasch umgesetzt würden./gri/DP/mis
19.11.2019 Quelle: dpa
Bitkom veröffentlicht interaktive Karte zu Funklöchern
BERLIN (dpa-AFX) - Der Digitalverband Bitkom will den Ausbau des Mobilfunknetzes mit einer interaktiven Karte beschleunigen und für mehr Transparenz bei den Problemen sorgen. Mehr als 1200 Problemstandorte seien darin vermerkt. "Behördliche Verfahren oder fehlende Standorte für den Bau von Mobilfunkanlagen führen allzu oft dazu, dass Funklöcher nicht geschlossen werden können", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder am Dienstag. Die größten Hemmnisse bei der Suche nach geeigneten Standorten liegen demnach in einer schleppenden Standortabstimmung, in aufwendigen Bauanträgen sowie langwierigen Genehmigungsverfahren etwa aus Gründen des Bau- und Naturschutzes oder des Denkmalschutzes. Die Karte zeigt Detailinformationen wie den Ort, den Grund der Verzögerung und deren Dauer an. "Bürger, Behörden und Unternehmen haben so Gelegenheit, einzelne Verfahren zu kommentieren und geeignete Mobilfunkstandorte anzubieten", erklärte Rohleder. Grundsätzlich hatte der Bitkom am Montag die Mobilfunkstrategie der Bundesregierung begrüßt. Die letzten weißen Flächen in der Versorgung will der Bund künftig mit eigenen Mitteln schließen. Die Strategie setze an den richtigen Stellen an, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Das zur Verfügung stehende Geld, das sich aus den Einnahmen der jüngsten Frequenzversteigerung speist, helfe jedoch nur bedingt. Entscheidend sei aber vor allem, dass die jetzt beschlossenen Maßnahmen rasch umgesetzt würden./gri/DP/mis