Turbo Open End | Long | BMW | 55,3809

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  • WKN: MC3MLT
  • ISIN: DE000MC3MLT7
  • Turbo Open End

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19.11.2019 11:44:26

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Basiswert

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

18.11.2019 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Missmut nach vorsichtigeren VW-Zielen im ganzen Autosektor
(neu: Schlusskurse, Dämpfer für Zollstreit-Hoffnung) FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein vorsichtigerer Blick von Volkswagen (VW) auf die Geschäfte im kommenden Jahr hat am Montag die Anleger im Autosektor verstimmt. Am Morgen noch wenig verändert in den Handel gestartet, kamen die Vorzugsaktien des Wolfsburger Autobauers am Dax-Ende unter Druck. Der Grund: Wegen der schwachen Branchenlage hatte sich VW zögerlicher zu den 2017 gesteckten Mittelfristzielen geäußert. Am Ende betrug das Minus 4,1 Prozent auf 175,94 Euro, was den tiefsten Stand seit zwei Wochen bedeutete. Statt um bislang 25 Prozent soll der Umsatz 2020 laut Finanzchef Frank Witter nun nur noch um mindestens 20 Prozent über dem Wert aus dem Jahr 2016 liegen, das die Wolfsburger 2017 als Basisjahr für ihre mittelfristige Planung genommen hatten. Ausgehend vom geringeren Umsatzwachstum zeichnet sich in den neuesten Planungen ab, dass im kommenden Jahr auch weniger Gewinn übrigbleiben wird als zuvor gedacht. Erste Analysten sahen darin am Montag jedoch keine alarmierende Nachricht. UBS-Experte Patrick Hummel stellte der schwächeren Umsatzprognose die zugleich beibehaltenen Margen- und Barmittelziele gegenüber. Gerade der Barmittelfluss - ein Hauptgrund für seine Definition von VW als "Top Pick" in der Branche - werde am Markt nicht ausreichend wertgeschätzt, betonte er und hielt seine Kaufempfehlung aufrecht. Die VW-Aktien gaben mit ihrem Kursrutsch am Montag auch die Richtung im ganzen Autosektor vor, der als Schlusslicht in der europäischen Sektorwertung um mehr als zwei Prozent absackte. Die Verluste kommen nach jüngster Stärke: sowohl die Papiere der Wolfsburger als auch der ganze Sektor waren seit Anfang Oktober dank der Hoffnung auf eine Einigung im US-chinesischen Zollstreit stark gestiegen. Konkretes sucht man in dieser Hinsicht aber weiter vergebens. Eher noch kamen am Montag die Sorge auf, dass China für eine Entscheidung womöglich doch noch die US-Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr oder Klarheit über ein drohendes Amtsenthebungsverfahren für den US-Präsidenten Donald Trump abwarten könnte. Die gekappten VW-Ziele trugen laut Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank zu Umschichtungen der Anleger von zyklischen und defensive Branchen bei. Darunter litten im Dax auch BMW und Daimler mit Abgaben von 0,9 respektive 1,8 Prozent. Stärkere Kursverluste gab es an der Börse auch bei Autozulieferwerten - zum Beispiel bei Continental oder Schaeffler mit Abgaben von bis zu 4 Prozent. Leoni waren hier mit einer Erholung um 3,4 Prozent eine positive Sektor-Ausnahme. Sie waren der Sektorrally seit Oktober aber auch nicht gefolgt./tih/ck/he
18.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kabinett beschließt höheren Zuschuss beim Kauf von E-Autos
MESEBERG/BERLIN (dpa-AFX) - Autofahrer können sich auf eine höhere Prämie beim Kauf von Elektrofahrzeugen einstellen. Das Bundeskabinett brachte am Montag eine milliardenschwere stärkere und längere staatliche Förderung der Elektromobilität auf den Weg. Die bereits bestehende Prämie für den Kauf von E-Autos wird bis Ende 2025 verlängert. Zum anderen sollen deutlich mehr Ladestationen aufgestellt werden. Die Maßnahmen wurden bereits vor zwei Wochen bei einem Spitzentreffen von Politik und Autoindustrie beschlossen. Ein flächendeckendes Ladenetz gilt als zentrale Voraussetzung für den Erfolg der E-Mobilität. Die Kaufprämie für E-Autos soll bei Fahrzeugen bis zu einem Nettolistenpreis von 40 000 Euro um 50 Prozent erhöht werden. Konkret steigt der Zuschuss von 4000 Euro auf 6000 Euro, wie aus den Ergebnissen des "Autogipfels" hervorging. Für teurere Fahrzeuge bis zu einer Grenze von 65 000 Euro soll die Prämie um 25 Prozent auf 5000 Euro steigen. Mit der höheren Prämie soll es ermöglicht werden, weitere 650 000 bis 700 000 Elektrofahrzeuge zu fördern, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Die Autoindustrie übernimmt weiter die Hälfte der Kosten. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte: "Das Bundeskabinett hat heute wichtige Weichen dafür gestellt, dass Elektrofahrzeuge immer mehr Einzug in unseren Alltag finden." Die Bundesregierung werde für die längere Förderung rund 2 Milliarden Euro bereitstellen. Die Prämie, die es seit mehr als drei Jahren gibt, ist bisher bis Ende 2020 befristet. Künftig soll es auch eine Kaufprämie für junge Gebrauchtfahrzeuge der Fahrzeughersteller bei der sogenannten Zweitveräußerung geben - dabei handelt es sich um Firmen- und Dienstwagen. Die Autohersteller wollen in den kommenden Monaten und Jahren zahlreiche E-Autos auf den Markt bringen, auch im Massenmarkt. Um Klimaziele 2030 zu schaffen, sind bis dahin sieben bis zehn Millionen E-Autos in Deutschland notwendig, wie aus einem "Masterplan Ladeinfrastruktur" der Bundesregierung hervorgeht. Zwar finden Elektroautos zunehmend Käufer. Von Januar bis Oktober wurden knapp 53 000 reine E-Autos zugelassen, rund 89 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts hervorgeht. Die Gesamtzahl der Neuzulassungen aber lag bei rund drei Millionen Autos. Auch beim Ladenetz will die Bundesregierung verstärkte Anstrengungen unternehmen. Derzeit gibt es rund 21 000 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Vor allem auf dem Land muss man oft lange suchen. Auf dem "Autogipfel" war vereinbart worden, dass in den kommenden zwei Jahren 50 000 neue öffentliche Ladepunkte entstehen sollen - die Automobilwirtschaft soll davon 15 000 an ihren Standorten beisteuern. Die Bundesregierung hatte in ihrem Klimapaket angekündigt, bis 2030 eine Million öffentliche Ladepunkte zu schaffen./hoe/DP/nas
18.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Ford schickt Elektro-Mustang ins Rennen gegen Tesla
DETROIT (dpa-AFX) - Ford setzt auf die Anziehungskraft seiner Sportwagenmarke Mustang, um im Geschäft mit Elektroautos Fuß zu fassen. Allerdings ist der neue Mustang kein Coupé mehr: Das vollelektrische Modell spielt als 5-Türer in der Kategorie der Sportgeländewagen (SUV) mit. Auf den Markt kommt der Mustang Mach-E in rund einem Jahr. Die Reichweite soll mit Standard-Batterie bis zu 450 Kilometer betragen - und bis zu 600 Kilometer in der ausgebauten Version. Mit knapp 44 000 Dollar in den USA (46 900 Euro) liegt der Mach-E im Preissegment von Teslas kommendem Kompakt-SUV Model Y. An Tesla erinnert auch der große berührungsempfindliche Bildschirm mit einer Diagonale von 15,5 Zoll in der Mitte des Cockpits. Eine ungewöhnliche Lösung ist dabei ein am unteren Ende des Displays eingebauter physischer Lautstärke-Regler. Tesla unterdessen trieb den Verzicht auf Knöpfe inzwischen so weit, dass beim Model 3 auch das Handschuhfach über den Touchscreen geöffnet werden muss. Der Mustang Mach-E werde ab dem ersten Fahrzeug Geld verdienen, sagte Ford-Chef Jim Hackett dem Sender Bloomberg TV am Montag. Das kann man auch als Seitenhieb auf Tesla verstehen, wo schwierige Produktionsanläufe immer wieder zu hohen Verlusten führten. Ford steht im Heimatmarkt vor dem Angriff Teslas auf sein Kerngeschäft: Tesla will in der Nacht zum Freitag einen elektrischen Pick-up vorstellen. Vor allem in dieser Fahrzeugklasse verdient Ford mit Modellen wie dem Bestseller F-150 sein Geld. Tesla-Chef Elon Musk versprach bereits, der "Cybertruck" werde ein futuristisches Design und ungewöhnliche Funktionen haben. Dazu könnten eine 240-Volt-Steckdose sowie ein eingebauter Kompressor für den Betrieb von Druckluft-Werkzeugen gehören. Musk gratulierte Ford am Montag via Twitter zum neuen Mustang. Das Modell werde auch andere Hersteller ermutigen, Elektroautos zu bauen. Kurz nach Fords Ankündigung gab BMW neue Details zu seinem Modell i4 bekannt, das in einer ähnlichen Klasse spielen dürfte. So soll der Wagen ebenfalls auf eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern kommen. BMW plant allerdings mit einer Produktion erst von 2021 an. Die Mustang-Sportwagen gibt es seit 1965, Ford hatte über die Jahre mehrere Generationen gebaut, die sich mehr oder weniger an das Original anlehnten. Als sich Ford im vergangenen Jahr in den USA auf das Geschäft mit Pick-ups und Geländewagen fokussierte, blieben die Mustangs als die einzige kleinere Modellreihe übrig./so/DP/nas